Fotos der Demo zum 10. Todestag von Thomas „Schmuddel“ Schulz

1. April 2015 - 16:40 | | Gesellschaft | 1 Kommentare
Polizei Dortmund Rauch überfordert

10 Jahre nach Thomas Schulz‘ Tod konnten rechte mit bekannten Rechtsrockbands ein Konzert veranstalten. Blockado, der Name ist Programm (sie wollten die rechten blockieren), wurde von Anfang an gekesselt und löste sich kurze Zeit später auf. Stattdessen kamen über 1500 Demonstranten zum Trauermarsch der antifaschistischen Union. Dieser durfte jedoch nicht durch Dortmund-Dorstfeld, das Viertel, in der einige Autonome Nationalisten leben, führen. Wie man auf den Fotos sieht, kam es zu Ausschreitungen zwischen der Polizei und den Demonstranten. Während zu anfangs die Polizei mit übermäßiger Gewalt agierte, wurden vor allem gegen Ende vermehrt Böller und Bengalos von den Demonstranten gezündet, als die Polizei anfing, die Gedenkdemo zu kesseln…

Über den Autor

Themenschwerpunkt: Demos (aktuell vor allem Pegida), Gesellschaft, Antisemitismus, Flüchtlinge Ich schreibe für die Freiheitsliebe, da ich auf gesellschaftliche Probleme aufmerksam machen will. Zum Beispiel Antisemitismus. Etwas, was eigentlich seit 70 Jahren nichtmehr existieren sollte, wird wieder salonfähig. Die vielen Anschläge auf Synagogen in Deutschland beweisen das. Außerdem geht mir der Rassismus, der vielen Flüchtlingen entgegenschlägt, ziemlich auf die Nerven. Dort will ich aufklären und zeigen, dass Leute, die Asylsuchende „Sozialschmarotzer“ nennen eindeutig rechte Parolen nachplappern. Daher mag ich so Aktionen, wo Flüchtlingen mit Blumen und dem Satz „Nice to have you here“ begrüßt werden. In ihrem Herkunftsland hatten sie schon genug Leid, das muss nicht in Deutschland weitergehen!

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Ein Kommentar

  • 1
    Florian Hohenwarter sagt:

    Dieser Bericht ist einfach nichtssagend. Wer warf die Böller und Bengalos? Gegen welche Demonstranten wurde hart vorgegangen? Hier muss sich der Leser selbst einen Reim machen. Journalismus geht anders!
    Da der Autor nicht die Rechten für die Ausschreitungen verantwortlich macht und von übermäßiger Gewalt schreibt, kann man davon ausgehen, dass die ANTIFA wieder einmal ihren gewalttätigen Trieben folgte.