Zu den mögliche Ursachen für die Anschläge von Paris

16. November 2015 - 00:24 | | Politik | 4 Kommentare
Alle Muslime werden unter Generalverdacht gestellt - Quelle: Karsten
Alle Muslime werden unter Generalverdacht gestellt - Quelle: Karsten

Die Anschläge von Paris sind die schlimmsten Attentate auf französischem Boden seit der Nachkriegsära und die verheerendsten Anschläge in Europa seit den Madrider Zuganschlägen von 2004. Die unglaubliche Barbarei der Terroristen des 21. Jahrhunderts wird vor allem dann deutlich, wenn man sich vergegenwärtigt, dass Terroristen früher in erster Linie repressive Machthaber, das Militär oder wichtige strategische Stützpunkte attackierten und selten gezielt Zivilisten anvisierten. Laut Augenzeugenberichten haben die Attentäter angeblich „Allahu Akbar“ und „das ist für Syrien“ gerufen, bevor sie den Terrorakt verübten.

Der „Islamische Staat“ (Daesh) hat mittlerweile die Verantwortung für die Anschläge übernommen und begründet dies mit Frankreichs Beteiligung an der Bombardierung Syriens. Dies wurde von Präsident Hollande bestätigt, der bereits einen unerbittlichen Kampf gegen Daesh ankündigte. Die Reaktionen auf die Attentate haben wieder einmal veranschaulicht, dass Menschenleben im Okzident für die Mainstream-Medien und vielen Menschen im Westen einen höheren Stellenwert haben als Menschenleben im globalen Süden. Unabhängig davon muss man sich aber wieder Mal die Frage stellen, warum selbsternannte Muslime solche Taten begehen, falls es tatsächlich „Jihadisten“ gewesen sein sollten? Die Ursachen für so komplexe Sachverhalte sind natürlich immer sehr vielschichtig und nicht einfach zu benennen. Falls es also tatsächlich militante Islamisten gewesen sind, dann haben selbstverschuldete religiöse Verblendung sowie Manipulation und Indoktrinierung von außen sicherlich eine nicht unbedeutende Rolle gespielt. Aber ich behaupte, dass die Angriffskriege der NATO, struktureller Rassismus und sozio-ökonomische Ausgrenzung noch wichtigere Faktoren darstellen. Was erklärt die mögliche Beteiligung französischer Staatsbürger an den Anschlägen? Es gibt kaum ein anderes Land im Westen, wo Muslime und Vorstadtbewohner so sehr entmenschlicht und diskriminiert werden wie in Frankreich. Ende 2005 z.B. wurden zwei Jugendliche mit nordafrikanischen Wurzeln von der Polizei verfolgt und starben an einem Stromschlag. Daraufhin lieferten sich Banlieuesards in ganz Frankreich Straßenschlachten mit der Polizei. Es brannten mehr als 10.000 Fahrzeuge und Hunderte öffentliche Gebäude wurden zerstört. Innenminister Sarkozy bezeichnete damals die Jugendlichen als „Abschaum“ und verkündete die Vororte mit einem „Hochdruckreiniger“ zu säubern. Seitdem wurden der Alltagsrassismus immer augenscheinlicher und das Verhältnis zwischen weißen und afrikanisch-stämmigen Franzosen immer angespannter. Polizeigewalt gegen muslimische Jugendliche und die mediale Hetze nahmen ebenfalls deutlich zu. Das französische Strafrecht wurde immer repressiver, während die Doppelstandards, die bei der Meinungsfreiheit angelegt werden, in den letzten Jahren immer mehr ins Auge fallen.

In Paris wurden letztes Jahr Pro-Palästina-Demos verboten und in Frankreich gibt es ein allgemeines Burkaverbot. Die Meinungsfreiheit- und Vielfalt werden dort nicht nur von den Mainstream-Medien durch einseitige anti-muslimische Hetzte oder pro-Nato und pro-israelischer Berichterstattung, sondern auch durch den Staat immer weiter eingeschränkt: Im November 2014 verabschiedete der französische Senat ein Gesetz, welches unter anderem Kommentare, die Terrorismus verteidigen, billigen oder provozieren mit Haftstrafen von bis zu fünf und höchstens sieben Jahren ahndet.

In der Woche, in der Millionen Menschen in Frankreich für die Meinungsfreiheit demonstrierten, verhaftete die französische Polizei laut Amnesty International mindestens 69 Personen wegen „Anstiftung oder Verherrlichung des Terrorismus“. Zwischen dem 7. und 29.1 gab es laut französischem Justizministerium 486 Rechtsfälle, die mit dem Charlie Hebdo Attentat zusammenhängen bzw. angeblich rechtfertigen. Mindestens 18 Menschen wurden dabei zu Haftstrafen verurteilt. Erinnern wir uns: Der Komiker Dieudonné wurde verhaftet, nachdem er am 14. Januar auf seinem Facebook-Profil die Worte veröffentlichte: „Heute Abend fühle ich mich wie Charlie Coulibaly.“ In der französischen Stadt Lille wurde ein Schüler wegen „Verharmlosung des Terrorismus“ angeklagt, nachdem er und zwei Mitschüler sich weigerten, an einer Schweigeminute für die Opfer der Anschläge teilzunehmen. In Paris wurden ein psychisch kranker 38-jähriger Mann zu drei Jahren Haft verurteilt, nachdem er Polizisten gegenüber gesagt hatte: „Die französischen Schweinefressen haben bekommen, was sie verdient haben.“ Ein 8-jähriger Junge wurde von der Polizei verhört, nachdem er sagte: „Ich stehe an der Seite der Terroristen.“ Später gab er zu, dass er nicht einmal weiß, was Terrorist bedeutet.

Ein Großteil der muslimischen Bevölkerung Frankreichs lebt seit Jahrzehnten in den Ghettos der Banlieues. Dort sind sie von geografischer Ausgrenzung, schlechter Ausstattung des Wohnumfeldes, einer desolaten Anbindung an die Innenstädte und miserablen Wohnverhältnissen betroffen. Es herrschen also Verhältnisse vor wie in der „Dritten Welt“. Die Arbeitslosigkeit in den Problemvierteln liegt bei über 20% und die Jugendarbeitslosenquote bei knapp 42%, was etwa doppelt so hoch ist wie der nationale Durchschnitt. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein praktizierender Moslem zu einem Jobinterview eingeladen wird ist vier Mal geringer als bei einem Katholiken. Ein gut ausgebildeter katholischer Mann hat sogar fünf Mal bessere Chancen bei einem Interview eingeladen zu werden als ein gut ausgebildeter Moslem. Dieser Grad der Diskriminierungen ist sogar noch gravierender als bei Afro-Amerikanern im Vergleich zu weißen US-Bürgern. Ein Drittel der Cité-Bewohner lebt unter der Armutsgrenze und das Bildungsniveau liegt deutlich unter dem nationalen Niveau. 53 Prozent der arbeitenden Jugendlichen besitzt nur den niedrigsten Schulabschluss.

Muslime werden von der französischen Mehrheitsgesellschaft diskriminiert und vom Wohnungsmarkt, Arbeits-, Bildungs- und Gesundheitswesen ausgegrenzt. Muslime bilden etwa 60% der Insassen französischer Gefängnisse. Diese bilden zudem wichtige Rekrutierungsorte für militante Islamisten. Die jahrelange Marginalisierung, Armut und mediale Hetze gegen Moslems und Banlieusards sowie die gezielte westliche Destabilisierung muslimischer Staaten durch imperiale Kriege haben unter anderem dazu geführt, dass eine kleine Minderheit von mehr als 1200 Muslimen als „Jihadisten“ nach Syrien gereist ist. Das ist mehr als in jedem anderen europäischen Land. Einige von ihnen sind nun zurückgekehrt, um den Kampf in die westlichen Metropolen zu tragen. Sie sind zugleich Opfer und Täter, also die grausamen Symptome des kranken kapitalistischen Systems, in dem wir leben.

Menschen, die sich aus dem Westen dem „IS“ anschließen, verfolgen in der Tat rückschrittliche und menschenverachtende Ziele. Aber sie wollen es dem US-Imperium und dessen NATO-Verbündeten in erster Linie heimzahlen, um sich gegebenenfalls mit Gewalt zu nehmen, was ihnen und den Menschen in ihren Ursprungsländern bzw. ihren muslimischen Brüdern und Schwestern jahrelang verwehrt worden ist: ein Leben in Würde. Dies lässt sich z.B. aus den Aussagen der Attentäter von Boston und auch Charlie Hebdo schließen. Alle drei Attentäter von Charlie Hebdo wuchsen in armen Verhältnissen und in französischen Banlieues auf. Und alle drei verbrachten einige Zeit im Gefängnis, wo sie auch mit militanten Islamisten in Verbindung kamen. Chérif Kouachi, einer der Attentäter von Paris z.B., sagte in einem Interview, dass er sich erst durch Bushs Irak-Krieg radikalisierte: „Es war das einzige, was ich im Fernsehen sah, die US-Folter im Abu-Ghraib-Gefängnis, all diese Dinge haben mich dazu motiviert.“ Sharif wollte schon 2005 in den Irak, um gegen die Besatzer zu kämpfen, aber er wurde vorher bereits von der Polizei festgenommen. Dass die französische Regierung aktiv an den Interventionskriegen in Afghanistan und Irak beteiligt war, die Bombardierungen Malis und Libyens anführte und zuletzt auch Syrien bombardierte, bildet ebenfalls eine wichtige Quelle für Terrorismus.

Wir sollten eines nicht vergessen: Muslime sind nicht nur im „Nahen- und Mittleren Osten“ die größten Opfer militanter Islamisten, sondern auch im Westen. Allein in den ersten sechs Tagen nach dem Anschlag von Charlie Hebdo gab es ca. 60 gemeldete Angriffe und Drohungen gegenüber Muslimen. Dass Hollande nun verkündet, dass dem Entsetzen eine Nation gegenüber stehe, „die weiß, wie sie sich verteidigt. Die weiß, wie sie ihre Kräfte sammelt. Und die einmal mehr wissen wird, wie sie die Terroristen besiegen wird“ lässt leider keine besonnene Reaktion erwarten. Asylsuchende gehören neben den Opfern und Angehörigen der barbarischen Anschläge zu den ersten, die unter den Attentaten leiden, da nun die Grenzen bereits von mehreren Ländern dicht gemacht wurden. Was folgen wird sind vermehrte militärische Interventionen im „Mittleren Osten“ und die zunehmende Einschränkung der Bürgerrechte.

Die immer weiter zunehmende politische und mediale Heuchelei, die westlichen Interventionskriege und ihre verheerenden Folgen für die Menschen in der Region, der im Westen vorherrschende Rassismus und sozio-ökonomische Ausgrenzung bilden den eigentlichen Nährboden für den gewaltbereiten Islamismus von heute. Solange die Übel nicht an der Wurzel gepackt werden, wird es immer wieder Menschen geben, die sich solchen Gruppen anschließen. Rassismus, Imperialismus und Kapitalismus sind neben religiös-extremistischen Ideologien wohl die Hauptursachen für den Zulauf von gewaltbereiten Islamisten.

Ein Beitrag von Kaveh Ahangar

Über den Autor

Der im Iran geborene Berliner Rapper KAVEH begann 1995 seine ersten Rap-Texte zu schreiben und ist seit mehreren Jahren auch in der Jugendarbeit (z.B. beim WannseeForum; JTB, Gangway etc.) aktiv. Er bietet Rap-Workshops an, in denen er einen Überblick über die Geschichte von Hip-Hop vermittelt, sprachliche und technische Aspekte behandelt sowie Schreibkurse anbietet.
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4 Kommentare

  • 1
    Mensch sagt:

    Jeder Mensch, der legitimiert andere Menschen umzubringen oder zu diskreditieren, entwürdigt sich selber. jeder mensch ist ein Wunderwerk, jeder der einen anderen Mensch grundlos umbringt hat sich selber, seiner eigenen Seele geschadet. wer einen Menschen nicht respektiert, hat keinen selbstrespekt, Liebe deinen nächsten, wie dich selbst.Voraussetzung dafür ist, dass man sich als erstes selber liebt!
    Ich finde es traurig, dass der Vorgänger hier vom Leid der Juden redet und so abfällig von Muslimen. Dieser Versuch die deutsche nation und oder die Weltengemeinschaft zu spalten in gute Menschen und schlechte Menschen, ist ein ein unwürdiger Versuch.
    Ich kann nicht verstehn, wieso hier ein Muslim-Bashing stattfindet, vorallem schäme ich mich dass nur 70 jahre nach der NS Zeit schon wieder Rassistische, faschistischen Worte, sowie Taten von einigen Menschen praktiziert werden. Schlimm ist, dass diese kranke, perverse Mentalität als „in Ordnung“ durchgeht.
    Terrorismus kennt keine Nationalität oder Religionszugehörigkeit. Wenn z.B. der Westen unter falscher Flagge in den Krieg gegen Saddam zog, angebliche Massenvernichtungswaffen, und viele menschen umgebracht, ermordet, terrorisiert wurden. Wiki leaks, snowden und viele mehr sagen uns doch genauso, dass unsere Regierungen alles Andere als menschenrechts konform handeln. Wenn gewisse Maßstäbe für andere gelten, aber nicht für uns, dann ist das sehr heuchlerisch.
    Faschismus, Rassismus ist aus psychologischer Sichtweise nicht gesund. Solche „Führer“ bzw. Politiker sollten wirklich nicht geglaubt werden.
    Außerdem sagen die Menschen mit rechtsgesinnter Ideologie, wir sind für kinderrechte etc.. Was? Was haben die Nazis im dritten Reich mit Kindern getan? wurden denn nicht frauen, kinder, ätere Menschen, sowie Behinderte umgebracht, vergast und an ihnen herumexperementiert?!?!
    Wer diesen Terrorakt zum Anlass nimmt um sein Gift, seinen Hass zu versprühen, der hat echt ein ernsthaftes, persönliches Problem. Egal von welcher Seite der Hass auch kommt, durch Hass vermehrt sich nur der Hass. Man kann nicht ein Feuer löschen, indem Benzin ins Feuer geworfen wird!
    Ich kann die Angst und die Wut verstehen, jedoch sollte so ein Ereignis uns mal reflektieren lassen worauf es wirklich im Leben ankommt! wollen wir wirklich, dass andere für unseren Wohlstan leiden, sterben? Unsere Regierungen liefern selber Waffen, haben selber Terroristischen Orgas den Nährboden gegeben und diejenigen, die das Geld liefern, bestimmen auch die politische Richtung.
    Ich bin gegen Rassismus, Faschismus, Terrorismus, gegen jegliche sogenannte menschenverachtenden -ismen!!!
    Liebe ist das Einzige, dass nicht weniger wird, je mehr man davon gibt.
    Man sollte immer hinterfragen. Welche Interessen werden hier vertreten? Wollte der Westen, denn nicht schon lange Assad vernichten. Wollten diese nicht schon lange in Syrien und den arabischen Ländern einmaschieren und Unruhen schaffen, bzw. Kontrolle über die arabischen länder, das Öl, die Atomwaffen haben??!! Überlegt mal vorher konnte man nicht rein, jetzt aber schon? da ein Attentat verübt wurde?!

    • 1.1
      Benjamin Israel sagt:

      Die Kommentare des „Vorgängers“ wurden gelöscht, trotzdem versucht er, Ihnen, MENSCH, zu antworten.
      Ich habe 1. nicht abfällig über Muslime geredet, sondern einen Muslim ausdrücklich lobend erwähnt
      und ich finde es 2. bedenklich, dass Sie es traurig finden, wenn jemand auf das Leid der Juden hinweist.
      Wenn hier Beiträge gelöscht werden, die Menschlichkeit in den Mittelpunkt stellen und altgediente
      Täter – Opfer – Schemata hinterfragen, dann sollte sich dieses blog nicht Freiheitsliebe nennen.
      Das ist simple linke Gesinnungsdiktatur.
      Hiermit verabschiede ich mich endgültig von dieser Seite.
      Wo Meinungsfreiheit derart gering geachtet wird verschwende ich keine Energie mehr.
      Trotzdem alles Gute allen Lesenden.

      • 1.1.1
        kritisch sagt:

        Ich habe das nicht so verstanden @ Benjamin Israel, dass „Mensch“ mit seiner Aussage, das “ Leid der Juden“, um Sie zu zitieren, als traurig ansieht? Ich kann das nicht aus „Menschs“ Aussage erkennen.
        Ich denke, dass jeder seine Meinung hat und Ihre Sichtweise Benjamin Israel ist halt Ihre Meinung, was ja legitim ist. Jedoch ist es nicht fair hier mit Schuldzuweisungen und Vorhaltungen um sich zu werfen. Da Sie ja das Täter- Opfer Schema erwähnten, finde ich es etwas seltsam, dass Sie sich durch Ihre letzten Zeilen selber zum Opfer machen und eindeutig den Täter definieren. Sie widersprechen sich selber und machen “ Die Freiheitsliebe“ das zum Vorwurf, was Sie selber tun?!
        Denken Sie mal einfach darüber nach in einer ruhigen Minute…

      • Benjamin Israel sagt:

        Richtig, „Mensch“ sieht das Leid der Juden nicht als traurig an.
        Er findet es traurig, dass ich es erwähnt habe. Lesen Sie bitte genau.
        Eine bewusste Verfälschung meiner Aussagen ist das angebliche „Muslimbashing“, dass ich mit keinem Wort begangen habe. Im Gegenteil habe ich die Tat eines mutigen Moslems gelobt, aber das dürfen Sie nicht mehr lesen, der entsprechende Kommentar wurde gelöscht.
        Falsch ist ebenfalls Ihre Ansicht, ich selbst würde mich zum Opfer stilisieren.
        Mir geht es gut und ich bin ein selbstbestimmter Mensch, der seinen Platz in dieser Welt gefunden hat.
        Sehr fragwürdig finde ich die Versuche von linker Seite, ständig den westlichen Imperialismus als ursächlich dafür anzusehen dass völlig entmenschlichte Bestien Leute wahllos abschlachten, vergewaltigen, versklaven, so als sei dies gewissermassen die Antwort auf amerikanische, israelische, französische, deutsche …..Verbrechen. So einfach ist die Welt nicht.
        Und manchmal sollte man mal einfach innehalten und derjenigen gedenken, denen so viel Leid zugefügt wurde ( egal wo auf der Welt), als sofort eine bigotte Ideologiekeule auszupacken.
        Sie müssen mir keine Lehren erteilen, was Moral oder schlüssige Argumentation betreffen.
        Das soll dann alles so vernünftig und tolerant klingen, aber es schimmert dann doch das simple Weltbild durch und der versteckte Hass auf Andersdenkende, die sofort in eine Naziecke gestellt werden bei leisester Kritik am Islam.
        Da Sie mich direkt angesprochen haben, antworte ich Ihnen, weil ich ein höflicher Mensch bin.
        Ob Sie diese Antwort lesen dürfen, liegt nicht an mir.
        So, jetzt aber wirklich:
        Tschüss und viel Erfolg beim Herstellen des Weltfriedens.
        Soviel Ironie halten Sie doch wohl aus ?!
        Im Ernst: Alles Gute, von Herzen.