Homophie und antimuslimischer Rassismus – Diskriminierung nicht gegeneinander ausspielen

26. Februar 2015 - 16:00 | | Gesellschaft | 5 Kommentare
Alle Muslime werden unter Generalverdacht gestellt – Quelle: Karsten

n der letzten Jahren hatte die Debatte innerhalb der queeren Szene über den Umgang mit Muslimen und dem Islam an härte zugenommen. Beginn dieser Debatte war die Anmeldung von Pro NRW für den CSD in Köln vor, inzwischen wird sie aber über Homophobie und Islamfeindlichkeit im Allgemeinen geführt.

Dass die Anmeldung von Pro NRW wenig mit einem wirklichen Interesse an den Sorgen und Bedürfnissen von Homosexuellen zu tun hatte, zeigt ein Artikel den der Vorsitzende von Pro Köln, Markus Beisicht, im Jahr 2011 auf dem homophoben Hetzportal „Kreuz.net“ veröffentlichte. Der Artikel machte schon durch den Titel „Wird sich der Kardinal dem Homo-Perversen fügen?” deutlich wie die rechte Partei zu Homosexuellen steht. Markus Beisicht gab allerdings bekannt, dass der Artikel unautorisiert Veröffentlicht auf wurde und die Headline nicht von ihm stammt.
Pro Köln war nicht die erste Gruppe, die das Verhältnis von Muslimen und Homosexuellen verschlechtern will und damit bei einigen sogar Erfolg haben könnte. Die Entscheidung der Mitgliederversammlung des Kölner Lesben- und Schwulentags (KluST) Pro Köln keine Möglichkeit zu bieten an der Versammlung teilzuhaben, dürfte das weitere agieren der Gruppe allerdings behindern. Die „Pro-Bewegung“ stellt sich dabei in der Öffentlichkeit als klare Interessenvertretung von deutschnationalen Kräften heraus, die sich der „muslimischen Dominanz“ entgegensetzt. Ihre Anmeldung für den Kölner CSD kann dabei nur als Provokation verstanden werden, sowohl für Muslime als auch Homosexuelle, so erklärte „Pro München“, ein Münchener Pendant von „ Pro Köln“, in einer Wahlkampfzeitung, dass „in der Öffentlichkeit provozierend auftretende Schwule, Perverse, und Abartige“ nicht länger „als Vorbilder vorgehalten werden sollten.“

„Homosexualität vs Muslime“ – ein erfundener Widerspruch

Der konstruierte Gegensatz den Gruppen wie „Pro Köln“ dabei aufgreifen wollen, basiert vor allem auf der Gewalt von jungen Menschen mit „Migrationshintergrund“, die meist als Muslime bezeichnet werden, gegenüber Homosexuellen. Diese Fälle werden in den Medien überdurchschnittlich oft erwähnt und deutlich ausführlicher behandelt als die Fälle von rechter Gewalt oder Gewalt aus der „Mitte der Gesellschaft“ gegenüber Homosexuellen wie die Analyse „Kreuzberg als Chiffre. Von der Auslagerung eines Problems“ zeigt. Bei den Fällen fällt, neben ihrer Überbetonung gegenüber anderen Arten von homophober Gewalt, auf, dass die meist männlichen Täter auf ihren Migrationshintergrund, der die Begründung für die Gewalt liefern soll, reduziert werden. Die Ursachen für die Gewalt werden generell im „Islam“ ausgemacht, alternativ in der „rückständigen Kultur“ von MigrantInnen in Deutschland, als Alternative dazu wird die westliche Emanzipation gesehen, ohne auf die auch in der deutschen Gesellschaft weitverbreitete Homophobie hinzuweisen. Studien, die solche Gedanken unterstützen, fallen meist durch eine Einteilung aller Jugendlichen mit Migrationshintergrund in die Kategorie Muslime auf, der soziale Hintergrund, wie auch der Zugang zu Bildung werden dabei meist nicht reflektiert. Die Folgen solcher Studien und die einfache Reduzierung auf die Herkunft oder Religion, sind die weitere Abgrenzung der betroffenen Personen. Antje Schrupp, Politikwissenschaftlerin aus Frankfurt, betont, dass „durch genau solche Diskussionslinien der tatsächliche, alltägliche Kampf für die Freiheit der einzelnen Menschen, für die Akzeptanz unterschiedlicher Lebensformen, erschwert wird.“ Die Diskussionen sorgen neben Spaltungen unter Menschen, die in Deutschland diskriminiert werden, auch für eine Legitimierung weiterer Diskriminierung, die mit einer drohenden Gefahr begründet werden. Die Grundlage dafür sieht Schrupp in dem Bild, welches vom Islam in den Medien gezeichnet wird und somit direkte Auswirkungen auf junge Muslime hat. So schreibt sie: „Wenn junge Muslime immer wieder hören, der Islam sei gegen Homosexualität, der Islam sei gegen Feminismus – dann steigt ja logischerweise die Gefahr, dass sie genau das werden, um ihre muslimische Identität zu behaupten: homophob und frauenverachtend.“ Die muslimische Identität wird von vielen jungen Menschen aus muslimischen Ländern inzwischen als größter Zusammenhalt gesehen, weswegen sie versuchen, sich dem vermittelten Bild dieser Identität anzupassen. Dass es einer solchen falschen Identität entgegenzuwirken gilt, haben inzwischen viele muslimische Organisationen erkannt und Stellung gegen Homophobie bezogen.

Muslimische Organisationen und Homosexualität

Ayman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), betonte gegenüber dem Medienportal Ufuq, dass „die Muslime auf der Grundlage des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland stehen“ und jegliche „Gewalt und Diskriminierung gegen Homosexuelle“ ablehnen. Nach dem „Grundgesetz verhalten und handeln wir auch und verurteilen jegliche Verfolgung und Diskriminierung von Religionen, Minderheiten und Gruppen, darunter auch Homosexuelle,“ so Mayzek weiter. Die religiöse Position zur Sexualität ordnete Mayzek deutlich der Ablehnung von jeglicher Diskriminierung und Gewalt unter.

Im Jahr 2008 erklärten sieben muslimische Organisationen, darunter die DITIB und die muslimische Jugend anlässlich eines homophoben Artikels im arabischsprachigen Anzeigenblatt ‚Al-Salam‘, dass „die Reaktion der Öffentlichkeit auf diesen Artikel zu Recht Empörung und Unverständnis war.“ Die Organisationen erklären weiter „wir sind der festen Überzeugung, dass die sexuelle Orientierung, der Konsum von Alkohol, oder was auch immer in der islamischen Theologie als Sünde betrachtet wird, Privatsache ist. Ob wir etwas gutheißen oder nicht, wird und kann die Freiheit des Einzelnen in keiner Weise beschränken.“
Sie betonen dabei, dass sie sich entschieden „gegen jegliche Form der Diskriminierung und Verfolgung irgendwelcher gesellschaftlicher Gruppen einschließlich der Homosexuellen“ wenden, eine Erklärung, die deutlich weiter ist als die Haltung der katholischen Kirche, welche aktuell in Frankreich zu den Protesten gegen die gleichgeschlechtliche Ehe aufruft.

Kenan Kolat, der Vorsitzende der türkischen Gemeinde in Deutschland, unterzeichnete einen offenen Brief, den der Spiegel veröffentlichte, der sich klar für die Öffnung der Ehe ausspricht. In dem Brief heißt es „Die Zeit ist gekommen, dass wir den Irrglauben der Jahrhunderte hinter uns lassen und die Augen für die Realität öffnen.“ Der Brief, den neben Kolat verschiedene KünstlerInnen und Personen der Zivilgesellschaft unterschrieben hatten, ging an die Bundestagsfraktionen der Regierung, die die Öffnung der Ehe weiterhin verhindern. In diesem heißt es weiter „frei von ideologischer Verblendung und der Angst vor dem Morgen. Denn Wahrheit ist: Liebe ist das, was uns zum Menschen macht. Sie in zwei Klassen zu unterteilen ist alles, nur nicht menschlich.“ Eine Haltung an der sich einige PolitikerInnen in Deutschland noch ein Vorbild nehmen können. Auch bei den Massenprotesten gegen die Öffnung der Ehe in Frankreich zeigte sich, dass Muslime und muslimische Organisationen teilweise deutlich offener sind als die offizielle Kirche. Während die Kirche zum Widerstand gegen das Gesetz aufrief, verteidigten arabische Organisationen die Eröffnung einer Moschee für Homosexuelle, in der auch Ehen geschlossen werden.

Auch das Bekenntnis zur Demokratie ist unter Muslimen in Deutschland vorbildlich, so meinen 80 Prozent der Muslime, dass das demokratische System in Deutschland am besten ist, die Zustimmung ist damit sogar etwas höher als unter der nichtmuslimischen Bevölkerung. Während alle Religionen Homosexualität als Sünde ansehen, zeigen besonders in Frankreich und Deutschland immer mehr muslimische Gruppen Solidarität mit Homosexuellen und stellen sich hinter die Öffnung der Ehe und verurteilen die reaktionäre Rechtsprechung in muslimischen Ländern wie dem Iran und Saudi-Arabien oder christlichen wie Gambia oder Kenia. Von einigen Organisationen in Deutschland wird trotzdem behauptet, dass die Muslime gegen Homosexuelle sein und Gewalt besonders von diesen ausgehe. Eine Behauptung, die sich „in keiner Weise statistisch belegen lässt“, wie Almut Dietrich, Landeskoordinatorin der im Kölner Beratungszentrum Rubicon angesiedelten Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW, erklärt. Meist wird sich auf eine Umfrage unter 14-16 jährigen türkischstämmigen Jugendlichen bezogen, die pauschal zu Muslimen gemacht werden, ohne dass Kenntnis über die Religion und Positionen der Gruppen in Deutschland vorliegt.

Beidseitige Vorurteile überwinden

Das Engagement gegen Vorurteile und Diskriminierung, welches sowohl von queeren als auch muslimischen Organisationen betrieben wird, kann nur Erfolge erzielen, wenn es sich nicht nur gegen die Diskriminierung der eigenen Gruppe richtet, sondern gegen Diskriminierung im Allgemeinen. Markus Bernhardt, queerer Journalist und Autor des Werks „Schwule Nazis und der Rechtsruck in Gesellschaft und der schwuler Szene“, betont „Lesben, Schwule und Transgender dürfen ihr Verhältnis zu den antimuslimischen Kleinstgruppen keineswegs an deren Umgang mit ihnen ausmachen.“ Dass es rechten Gruppen wenig um die Interessen von Schwulen und Lesben geht, verdeutlichen die Aussagen von Personen aus eben diversen rechten Kleinstparteien, auch wenn in Wahlkampfzeiten versucht wird, ein anderes Bild zu vermitteln.. Bernhardt erkennt ein wahltaktisches Verhalten dieser Gruppen gegenüber der queeren-Szene, deren Ziel es sei „rassistische Vorbehalte in der Community zu aktivieren.“ Diskriminierung kann nicht überwunden werden durch eine Reduzierung von Menschen auf Herkunft und Religion, der gemeinsame Einsatz für gleiche Rechte und die Ablehnung von Stigmatisierung sind ein entscheidender Schritt um Diskriminierung abzubauen. Sowohl für Muslime als auch Homosexuelle in Deutschland muss dabei gelten, dass ein Austauschen von Diskriminierungsformen dabei nie zum Ziel führen kann. Aussagen wie die von Mayzek oder Bernhardt legen dabei die Basis für gemeinsamen Widerstand gegen jegliche Formen von Diskriminierung. Entscheidend bleibt dabei auch der Widerstand gegen Diskriminierung von anderen „Gruppen“ innerhalb der eigenen Gruppe. Es bleibt zu hoffen, dass die Einsicht wächst, dass es „im Kampf für die Gleichberechtigung aller Lebensweisen kein „sowohl-als auch“ geben kann, da der schwul-lesbische Emanzipationskampf unweigerlich verbunden ist mit einer klaren Absage an rassistische und faschistische Ideologien“ wie Bernhardt treffend formuliert. Der gemeinsame Einsatz gegen Diskriminierung hat somit weniger mit Gutmenschentum, was wohl kaum eine negative Eigenschaft ist, zu tun, als mit der Hochhaltung der Lehren aus der Vergangenheit: Wer Diskriminierung gegen eine (Minderheiten-)Gruppe zulässt, öffnet das Feld für weitere Diskriminierung!

Über den Autor

Ich habe 2009 die Freiheitsliebe gegründet aus dem Wunsch, einen Ort zu schaffen, wo es keine Grenzen gibt zwischen Menschen. Einen Ort an dem man sich mitteilen kann, unabhängig von Religion, Herkunft, sexuelle Orientierung und Geschlecht. Freiheit bedeutet immer die Freiheit von Ausbeutung. Als Autor dieser Webseite streite ich für eine Gesellschaft, in der nicht mehr die Mehrheit der Menschen das Umsetzen muss, was nur dem Wohlstand einiger Weniger dient.
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5 Kommentare

  • 1

    Jeder Mensch der sich selbst definiert, sei es als queer, muslimisch oder vegan, grenzt sich Kraft seiner Entscheidung ab. Diese Abgrenzung nimmt ihren Anfang im Denken, geht über ins Handeln bis zum Glauben. Er lebt ein, in sich geschlossenes Bestätigungssystem der gewählten Abgrenzung.
    Diese allererste Entscheidung, ist der Türöffner für Krieg und Unfrieden im Inneren. Das selbst gewählte System verlangt nach Unterstützung und lehnt per se Kritik ab. Aus dieser Haltung heraus handelnd gibt es keinen tiefen Frieden, weil es keine Gelassenheit und Einverständnis mit der „Welt da draußen“ gibt. Wer wirklich den Weg des inneren Frieden geht, schafft auch den Frieden „da Draußen“.

    Herzliche Grüße
    Phaidros Krugmann

  • 2
    Metamensch sagt:

    Es ist kein Vorurteil, sondern traurige Tatsache, dass Homosexualität im Islam noch immer unter Strafe steht.
    Die Rechtsschulen sind sich nur nicht einig, ob die Strafe nun grausame Folter oder Exekution sein soll.

    Der rassistische Autor will dies natürlich gerne verschwiegen wissen (dehalb wurde mein vorheriger Beitrag wohl auch gelöscht), aber informiert euch einfach!

    • 2.1
      JaGenau sagt:

      „Der rassistische Autor will dies natürlich gerne verschwiegen wissen (dehalb wurde mein vorheriger Beitrag wohl auch gelöscht), aber informiert euch einfach“, das ist eine Verleumdung, die echt mal haltlos ist. Nur weil, dein Kommentar nicht akzeptiert wird, weil er vllt. gegen AGB`s verstösst, sind die Autoren rassistisch ? Unlogisch!
      Wenn man deine Beiträge hier bei der Freiheitsliebe aufmerksam mitliest, kann deutlich erkant werden. Dass die Person Metamensch anti-Islam ist, also Islamophob, also kritisiert eine Islamophobe Person einem angeblichen rassistischen Autor seine Anti-sonstwas Haltung ?! *schmunzelt vor sich hin*
      „Es ist kein Vorurteil, sondern traurige Tatsache, dass Homosexualität im Islam noch immer unter Strafe steht.
      Die Rechtsschulen sind sich nur nicht einig, ob die Strafe nun grausame Folter oder Exekution sein soll.“, Homosexualität ist laut gewisser Gelehrten in jeder monotheistischen Religion verboten. Homosexuelle werden weltweit diskreminiert, in Deutschland war es sogar, bis vor ein paar Jahren, laut deutschem Gesetz strafbar. Homosexuelle werden weltweit durch Menschen aus allen Religionen, allen Staatssystemen und allen Ideologien diskreminiert, also bitte nicht so einseitig islamophob hier propagieren, bitte. wenn man Metamenschs übrigen Texte hier bei der Freiheitsliebe mitverfolgt, ist heraus zu lesen, dass Metamensch ganz besonders ein Islam Freund ist. *Achtung Ironie* 😉

      • 2.1.1
        Metamensch sagt:

        Da du meine Post anscheinend mitliest, müsstest du auchg die Begründung kennen, wie ich den Autor als Rassist ansehe. Oder etwa nicht?
        Dann lies doch mal, was Julius Jamal zu islamiscvhem Rassismus sagt (er leugnet ihn nicht nur, sondern will die Einsicht bekämpfen, dass es ihn gibt)!

        Mit deinem Kindergartenargument über die Bestrafung von Homosexuelen machst du dichg vollends lächerlich;
        Wir leben im Jahr 2015, da werden in der zivilierten Welt keine Schwulen mehr ausgepeitscht oder aufgehängt – außer im Islam.
        In deiner Verzweiflung gibst du also die Rüchständigkeit unfreiwillig zu. Danke! 🙂

  • 3
    torsten sagt:

    Im Text heißt es „Der konstruierte Gegensatz basiert vor allem auf der ….Menschen mit „Migrationshintergrund“, die meist als Muslime bezeichnet werden, gegenüber Homosexuellen. Diese Fälle werden in den Medien überdurchschnittlich oft erwähnt und deutlich ausführlicher behandelt als die Fälle von rechter Gewalt oder Gewalt aus der „Mitte der Gesellschaft“ gegenüber Homosexuellen.“
    Nach meiner langjährigen Erfahrung mit Presseberichterstattung verhält es sich genau andersherum, nämlich so, dass die Herkunft muslimischer Gewalttäter immer und immer wieder verschwiegen wird: Beispiel: Der Mord an „Tugce“ , die Verbrennung einer schwangeren Berlinerin, die grausamen U-Bahn-Überfälle in Berlin und Fürth.
    Der ermordete Dresdner Asylbewerber dagegen konnte nicht schnell genug den Pegida-Demonstranten angelastet werden, bis sich eine eritreischer Landsmann als Täter herausstellte. Hat sich danach jemand für seinen falschen Verdacht entschuldigt? nein! In meiner Heimatstadt sind zwei Schwule auch von jungen Männern mit Migrationshintergrund in den Frührentnerstand geprügelt worden, wohlweislich verschwiegen von allen Presseorganen, auch allen schwulen. Meine eigenen Diskriminierungserfahrungen der letzten Jahre: ausschließlich junge männliche Migranten mit moslemischem Hintergrund. Deutschland stellt sich seiner Vergangenheit. Die deutsche Gesellschaft ächtet Rassismus und Völkermord – gut so. Die türkische Gesellschaft leugnet den eigenen Völkermord und stellt die Beleidigung des „Türkentums“ unter Strafe , wohl sehr zum Gefallen der jungen türkischen Machos. Man darf hier als Moslem auch auf Kosten der Krankenkasse medizinisch nicht notwendige Beschneidungen an seinen kleinen Jungs vornehmen – eine straffreie Körperverletzung! Diskussion darüber unerwünscht!
    Man erkennt am Autor den sehnlichen Wunsch- die Pro-NRW-.Anhänger würden mal eine Schwulen klatschen. Damit’s besser ins eigene Weltbild passt.
    mal sehen ob dieser Beitrag auch zensiert wird – von unseren Freunden der freien Meinungsäußerung.