„Stram Kurs“: Islamhasser wollen Korane in Berlin verbrennen!

7. November 2020 - 13:00 | | Politik | 0 Kommentare

Die dänische Rechte hat sich in den vergangenen Jahren deutlich radikalisiert. Im Zentrum steht für die Rechte dabei der Kampf gegen Muslime und Geflüchtete. Wie kaum eine andere Partei betreibt dies die Partei „Stram Kurs“ (Harter Kurs), die für den 13. November angekündigt hat, in Berlin Korane, das heilige Buch der Muslime, zu verbrennen!

Für den 29. Oktober hatte der Gründer und Vorsitzende des Stram Kurs, Rasmus Paludan, schon einmal angekündigt, dass er in Berlin-Neukölln Korane verbrennen will. Dies wurde durch die Berliner Polizei verhindert, die Paludan am Flughafen abfing und mit einem Einreiseverbot belegte, weswegen er umgehend nach Dänemark zurückfliegen musste. Das reichte dem Parteigründer allerdings nicht als Signal, weswegen er mit dem Auto nach Berlin aufbrach und die Botschaft Dänemarks besuchte. Dort wurde er dann von der Polizei wegen des Verstoßes gegen das Verbot der Wiedereinreise verhaftet und zurückgeschickt. Darüber hinaus erhielt er ein politisches Betätigungsverbot. Das hindert den Gründer des Stram Kurs allerdings nicht daran, weitere Aktionen anzukündigen. So sollen nun am 13. November in Neukölln von anderen Mitgliedern des Stram Kurs Korane verbrannt werden.

Stram Kurs – die rechteste dänische Partei

Der Stram Kurs ist die rechteste aller dänischen Parteien. Sie fordert unter anderem die Deportation von 500.000 Menschen mit dänischem Pass, die keine „ethnischen“ Dänen sind, sowie ein Verbot des Islams und die Abschiebung aller nicht-europäischen Ausländerinnen und Ausländer. In den vergangenen Monaten fiel die Partei vor allem mit Koranverbrennungen und Hetzdemos in Stadtteilen mit hohem Migrationsanteil auf. Die Hoffnung der Partei liegt dabei, wie Facebook-Postings zeigen, vor allem auf dem Wunsch, die Gesellschaft zu spalten und Randale hervorzurufen.

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Ich habe 2009 die Freiheitsliebe gegründet aus dem Wunsch, einen Ort zu schaffen, wo es keine Grenzen gibt zwischen Menschen. Einen Ort an dem man sich mitteilen kann, unabhängig von Religion, Herkunft, sexuelle Orientierung und Geschlecht. Freiheit bedeutet immer die Freiheit von Ausbeutung. Als Autor dieser Webseite streite ich für eine Gesellschaft, in der nicht mehr die Mehrheit der Menschen das Umsetzen muss, was nur dem Wohlstand einiger Weniger dient.
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