Der Tod von Kasia Lenhardt – ein feminizidaler Suizid?

Nach dem Tod des Models Kasia Lenhardt am 9. Februar wurde in sozialen Medien große Betroffenheit geäußert. Da die Polizei Fremdverschulden früh ausschließen konnte, war und ist ein Suizid die sehr wahrscheinliche Todesursache. Viele waren entsetzt über das plötzliche Versterben einer so jungen Person, die sich außerdem vermutlich selbst getötet hat. Kann ihr Tod ohne eine Analyse patriarchaler Verhältnisse verstanden werden? Oder haben diesen etwa nur individuelle Beweggründe bedingt?

Ein Blick auf die Geschehnisse vor Lenhardts Tod deutet in eine andere Richtung. Nach der Trennung von FC-Bayern-Fußballer Jérôme Boateng machte dieser die Trennung in einem Instagram-Postö ffentlich und gab der BILD Zeitung ein Interview. Darin erhob er schwere Vorwürfe gegen Lenhardt, würdigte sie stark herab und bediente sich frauenfeindlicher Narrative. Mit dem Vorwurf, ihn „zerstören zu wollen“ stellte er sich als Opfer dar. Er habe nie gewollt, „dass diese Art von Beziehung mit Kasia anfängt“, und suggerierte, dass er von ihr fast schon gezwungen wurde, eine Beziehung einzugehen. Er warf ihr vor, die Beziehung zu seiner Familie und zu seiner Exfreundin zerstört zu haben. Boateng räumte zwar ein, dass er seine Exfreundin Rebecca Silvera betrogen hatte, die Schuld an der zerbrochenen Beziehung zu ihr gab er jedoch Kasia Lenhardt: „Sie wollte mich zerstören.“ Dies war offensichtlich eine Ausrede für die eigene freie Entscheidung eines erwachsenen Mannes, fremdzugehen und seine Freundin für eine neue Partnerin zu verlassen.

Doch hier kommt eine über Jahrhunderte gewachsene patriarchale Verblendung ins Spiel: Das Bild der Verführerin, die den unschuldigen Mann dazu bringt, seine Verantwortung zu vergessen, ist noch immer nicht passé und sehr wirkmächtig. Selbst nach Kasia Lenhardts Tod finden sich weiterhin negative Kommentare unter ihrem letzten Post auf Instagram. Das vorherrschende Narrativ bei diesen: Lenhardt habe mit ihrer Selbsttötung egoistisch gehandelt, da sie ihren Sohn gerade am Tag seines Geburtstags im Stich gelassen hätte. Der Vorwurf, eine schlechte Mutter zu sein, ist ein klassisches sexistisches Motiv, mit dem sich Frauen tagtäglich konfrontiert sehen.

Während diese frauenfeindlichen Narrative reproduziert wurden, geriet in den Hintergrund, dass Boateng von Sherin Senler, der Mutter seiner Kinder, beschuldigt wurde, sie geschlagen zu haben. Er schaffte es sogar, die Tatsache, dass Kasia Lenhardt ihm das gleiche vorwerfen könnte, als einen Angriff ihrerseits darzustellen. Aktuell wird ein Ermittlungsverfahren von 2019 gegen Boateng wegen vorsätzlicher Körperverletzung an Kasia Lenhardt wiederaufgenommen. Dies deutet stark darauf hin, dass es sich bei dem Opfermythos, den Boateng um seine Person geschaffen hat, um eine Verdrehung der Tatsachen handelt. Das Abwälzen der Verantwortung für das eigene Fehlverhalten auf eine Frau, die dann einer regelrechten Hexenjagd ausgesetzt wurde, ist kein Einzelfall und muss ganz klar als eine Komponente patriarchaler Gewalt benannt werden. Der Shitstorm gegen Lenhardt, den man besser als Cybermobbing bezeichnen sollte, war völlig absehbar. Wochenlang wurde sie auf sozialen Medien angegriffen und beleidigt. Dann war sie tot.

In diesem Rahmen erschienen Artikel zum Thema Cybermobbing und teilweise wurde auch explizit die Frauenfeindlichkeit der Angriffe gegen Lenhardt thematisiert. Dies sind erste Einordnungen des Falls als Teil eines strukturellen Problems – aber reichen sie aus, um die Geschehnisse zu verstehen? Eine feministische Analyse, die Konzepte des Feminizids und speziell des suicidio feminicida (dt. feminizidaler Suizid) einbezieht, ist hier hilfreich, um noch weiter zu gehen. Die lateinamerikanische feministische Bewegung hat den Begriff des Feminizids geprägt und bekannt gemacht, während das Konzept hierzulande aktivistische Szenen oder Fachdebatten bisher zu wenig verlässt. Nicht jeder Mord an einer Frau ist ein Feminizid. Der Begriff bezieht sich auf Morde an feminisierten Personen, die aufgrund ihres Geschlechts getötet werden und schafft somit eine gesellschaftspolitische Einordnung. Der Begriff feminizidaler Suizidzeigt, dass ein Suizid das Resultat patriarchaler Gewalt sein kann. Diese Gewalt kann auch ohne physische Gewaltanwendung zum Tod führen. Dabei wird geschlechtsspezifische Gewalteskalation als ein Kontinuum begriffen, an dessen höchster Stufe der Tod einer Frau, entweder durch direktes (Feminizid) oder indirektes Töten (feminizidaler Suizid) stehen kann.

Das Konzept des suicidio feminicida muss für den vorliegenden Fall angepasst werden, da Boateng nicht unterstellt werden kann, dass der Tod Lenhardts sein erklärtes Ziel war, und darüber hinaus noch weitere Akteur*innen eine Mitschuld tragen. Doch der Fall von Lenhardt weist die Merkmale einer andauernden psychischen frauenfeindlichen Gewalt auf, ausgeübt durch Boateng, hetzende Presse sowie Mobbende in sozialen Medien, die sie in den Tod getrieben haben. Finden wir für einen solchen Tod keine Begrifflichkeiten, können wir ihn nicht als das strukturell misogyne Phänomen verstehen, das er ist – hier geht es nicht nur um Mobbing, nur um Klicks heischende Presse, oder nur um eine „Schlammschlacht“. Denn dies sind verharmlosende Begriffe, die das ungleiche Machtverhältnis unsichtbar machen.

Sexismus spielte im gesamten Verlauf eine bedeutende Rolle: Boateng fühlte sich sicher und berechtigt, seine Expartnerin zu diffamieren sowie die Verachtung und das Mobbing durch Presse und soziale Medien gegen sie in Kauf zu nehmen, die für ihn ohne Konsequenzen blieben. Die Vorkommnisse müssen als psychische Gewalt benannt werden. Wer nach einer Trennung mit intimen Details und Schuldzuweisungen an die Öffentlichkeit geht, dem geht es nicht um Klärung, Aufarbeitung oder Heilung, sondern um Macht. Dass diese in unserer patriarchalen Gesellschaft von vornherein äußerst ungleich verteilt ist, nutzte Jérôme Boateng hier aus.

Wie sehr sich Männer im Internet davon angegriffen fühlen, wenn die Misogynie ihrer Hetze entlarvt wird, konnte Kali Feminists selbst erleben, als unser Kollektiv in einem Instagram-Post den Fall Kasia Lenhardt thematisierte und auf die Mitverantwortung Boatengs und der sexistischen Hasskommentare im Internet verwies. Innerhalb von Minuten sammelten sich hasserfüllte Kommentare unter dem Post. Teilweise griffen die Kommentatoren wiederum Kasia Lenhardt an und bedienten sich der oben bereits beschriebenen Argumente, um ihr die Schuld zu geben. Eine andere Kategorie der Kommentare richtete sich gegen den Account selbst. Besonders auffällig: Die meisten Kommentatoren nahmen an, hinter dem Account stünde eine einzelne Frau. Dies nahmen sie zum Anlass zu beleidigen und zu beschimpfen, Männerhass zu unterstellen und darauf zu verweisen, dass diese Kritik an Boateng wesentlich schlimmer sei, als der Hass, den Kasia Lenhardt ertragen musste. Dies alles gespickt mit dem immer wiederkehrenden Motiv, dass der Feminismus im Allgemeinen und die vermeintliche Verfasserin des Textes im Besonderen eine Gefahr für Männer darstelle.

Kommentatoren, die fordern, Betroffene sollten sich doch von solchen Anfeindungen einfach nicht beeindrucken lassen, verkennen, dass dies enorme psychische Stärke erfordert und für manche Menschen und in manchen Situationen kaum möglich ist. Schon nach wenigen Stunden immer wieder neuer Nachrichten auf dem Smartphone stellte sich ein Gefühl von Bedrängnis und Nervosität ein – wie muss das sein, wenn die Anfeindungen über Wochen andauern und sich zudem auf das eigene Privatleben beziehen? Es kann auf individueller Ebene hilfreich sein, wenn Opfer von Hatespeech auf Methoden zurückgreifen können, um diese Erfahrungen nicht an sich heranzulassen. Es sollte darüber aber nicht in Vergessenheit geraten, was die tatsächlichen Ansatzpunkte zu einer Verbesserung der Situation sind und dass die Verantwortung eindeutig bei den Tätern zu verorten ist.

Der Tod von Lenhardt hat jetzt eine Debatte um Cybermobbing verstärkt, doch diese Debatte greift noch oft zu kurz. Cybermobbing trifft nicht jede*n gleichermaßen oder per Zufall. Der Gleichstellungsbericht der Bundesregierung von 2020 zeigt, dass besonders FLINTA*, BIPOC und LGBTIQ* betroffen sind und mit rassistischen und hetero-sexistischen Äußerungen angegriffen werden. Eine Deutung, die Hate im Netz eher als „blinden Hass“ versteht, der alle treffen könne, und dazu aufruft, freundlicher zu sein, geht nicht auf den Grund der Faktoren, die Gewalt im Netz bedingen. Der Bericht fasst dies wie folgt zusammen: „Denn auch wenn Gewalt im digitalen Raum ein allgemeines Problem ist: Frauen, BIPOC und LGBTIQ sind von einem breiteren Spektrum an Gewaltformen betroffen.“ (vgl. Rubin et al. 2020, Download: „Geschlecht und Gewalt im digitalen Raum“). Es sind nicht alle gleichermaßen betroffen, zudem unterscheidet sich die Art und Weise der Angriffe, je nachdem, ob sie auch diskriminierend sind oder nicht. Im vorliegenden Fall muss die Tatsache, dass Lenhardt und nicht etwa Boateng angegriffen wurde, als Teil patriarchaler Gewalt aufgezeigt werden.

Um deutlich zu machen, dass es sich bei dieser Art von Suiziden um ein strukturelles Phänomen patriarchaler Gewalt handelt, sind Begriffe notwendig, die diese Realität nicht verschleiern, sondern offenlegen. Feminizidale Suizide oder Suizidversuche sind nicht selten, aber werden nicht als solche besprochen: Ein weiteres bekanntes Beispiel ist Evan Rachel Wood, die angibt, aufgrund der Gewalt durch Marylin Manson als 22-Jährige versucht zu haben, sich zu töten. Neben diesen prominenten Beispielen ist davon auszugehen, dass auch viele Frauen und Mädchen, die nicht in der Öffentlichkeit stehen, sich töten oder es versuchen aufgrund patriarchaler Gewalt. Wenn es sich also um den Suizid einer feminisierten Person handelt, dem eindeutig sexistische und patriarchale Gewalt vorausgingen, dann sollten wird diesen als das benennen, was er ist: ein feminizidaler Suizid.

Die Autorinnen Selvi Pabst und Ella Neumann sind Aktive der Gruppe Kali Feminists. Kali hat mit vielen weiteren feministischen Gruppen das Netzwerk gegen Feminizide aufgebaut.

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22 Antworten

    1. Das ist nicht gerade dein Ernst ?? Im was für einem Welt leben wir ? Wenn du richtig informiert bist dann informiere DU uns richtig 😆😆

  1. Vielen Dank für den großartigen Beitrag! Es gibt Menschen, die sollten sich in Grund und Boden schämen, aber Moment….dazu müsste man so etwas, wie ein Gewissen besitzen. Das Karma wird es hoffentlich richten. Bei mir sitzt der Schock über den sinnlosen Tod einer wunderschönen und jungen Frau und Mutter noch immer sehr tief. Sie hatte noch das ganze Leben vor sich und ein kleiner Junge hat keine Mama mehr. Ruhe in Frieden Kasia ❤

  2. Vielen Dank dass sich endlich jemand kritisch dem Thema annimmt! Täglich denke ich daran, dass die großen Medien weiterhin über den Fall Kasia schweigen und bin einfach nur unendlich traurig darüber, diese verantwortlichen Menschen (Redakteure, Journalisten etc) kein Rückgrat zu haben scheinen.

  3. Blablabla !
    Er beschuldigt sie sein Leben zerstören zu wollen , sie beschuldigt nach ihrem Tod (in Vertretung von einer Handvoll feministischer Dampfplauderer) ihn , ihr Leben zerstört zu haben . Gähn !!!
    Wo bitte soll man anfangen wenn man die Schuld für einen Suizid bei anderen suchen möchte ?? Bei den Eltern weil sie ihr Kind nicht stark und selbstbewusst erzogen haben . Oder bei den Großeltern , welche ihren Kindern nicht beigebracht haben wie man seine Kinder richtig erzieht ?
    Schwachsinn ! Wer sich selbst umbringt ist charakterlos , egoistisch und selbstsüchtig !! Punkt !!

    1. Sie haben offensichtlich (und gücklicherweise) noch nie mit einer Narzisstischen Persönlichkeitsstörung Bekanntschaft gemacht sonst würden Sie so etwas nicht schreiben!

    2. So ein Kommentar kann man sich sparen. So einfach ist nicht, die Eltern oder Großeltern haben falsch erzogen! Wenn ein Mensch aus allen Richtungen psychisch angegriffen, beleidigt und niedergemacht wird kann das in einem ziemlich viel anrichten.sie sind einfach Charakter los und einfältig gehen sie mal 4wochen auf einer psychiatrischen Station arbeiten da lernen sie vielleicht sich darüber vernünftig zu äußern!

    3. @Olaf Ritter: Sie haben sich wohl nicht ausreichend mit diesem Thema auseinandergesetzt, geschweige denn selbst Erfahren, wie solches Bashing auf die Psyche wirken kann. Wollen wir hoffen, dass es Sie niemals trifft, auch wenn Ihnen damit wohl die Einsicht und Erkenntnis vorenthalten bleibt.

  4. Hallo, ich wusste bislang nicht das Kasia Lenhardt Selbstmord beging!für mich ist das insofern auch Mord.Schlimm daran ist , dass viele Feigmenschen auf eine einzige Person in einer
    m Rechtsfreiraum der Anonymität ungestraft losgehen wie als sei es Cyberkrieg ?wie war das überhaupt möglich?oder gab es etwas was die Verstorbene hätte tun können?Mysogynie ist allerlerdings etwas was manche Menschen auch Frauen oder Dritte nicht mal buchstabieren können und wird zu oft als Kleinigkeit abgetan,dieser Artikel trägt vielleicht dazu bei!die Presse tut es bislang eher nicht.Wer allgemein etwas gegen Homosexuelle oder plastisch operierte Models hat ,soll es sagen dürfen,es herrscht schließlich Meinungsfreiheit in einem Rechtsstaat ,aber es gibt kein Recht der persönlichen Angriffe gegen ein Individuum dessen vermeintlicher Lebenswandel anderen nicht zusagt in einem Rechtsstaat gibt es keine Selbstjustiz und dies ist wohl so passiert!und auch ständige Beleidigungen sind rechtlich Körperverletzung auf Grund des dadurch verursachten Stress!

  5. Super Beitrag! Schön auf den Punkt gebracht. Finde es unfassbar, dass solche Vorurteile dazu führen können, dass ein Mensch nur noch im Suizid einen Ausweg sieht. Danke für diesen tollen und mutigen Beitrag.

  6. Danke für den Beitrag. Das Problem liegt aus meiner Sicht an einem ganz anderen Ort: Solche Beziehungsauseinadnersetzungen und Konflikte zwischen (ehemaligen) Partnern gehören meiner Ansicht nach überhaupt nicht in irgendeine Art von Presse. Das Problem stellt sich im vorliegenden Fall jedoch, dass diese Art von Menschen (und zwar beide) einen Teil ihres Lebens aus dieser Art Presse beziehen. Daraus folgt die Annahme, dass man diese Kanäle also doch nutzen darf. Aber auch hier bin ich der Meineung, dass dies nicht geschehen dürfte. Das müsste jedem klar mitgeteilt werden, der in diesen „Sphären“ der Öffentlichkeit lebt. Die Gefahr ist doch viel zu gross, dass sich Menschen als „Fachleute“ mit Meinungen äussern die zusätzlich verletzend sein können. Ein Umdenken ist aus meiner Sicht generell unumgänglich. Dies kann nur mit einer grossangelegten Kampagne geschehen, die der Privatsphäre wieder ihre ursprünlgich Bedeutung zurück gibt.

    1. Hallo,das ist ein Problem,da sind sogenannte Prominente die von Presse und Medienrummel leben,alles Private wird auch von Denjenigen selbst an die Öffentlichkeit gezerrt.Bei manchen weiß man eigentlich sonst gar nicht worin der „Ruhm „eigentlich besteht? aber es gibt eine Gradwanderung zwischen Kritik oder Bedrohung und erniedrigender Beleidigung im Netz von tlw.Unbekannten.Diesen substanziellen Stress wünsche ich Niemanden..

  7. Ich finde es verstörend,wenn Prof.Dr.Tsokos behauptet eine 25zig Jährige Kasia Lemhardt,sei eines „natürlichen“Todes ohne Fremdeinwirkung gestorben!nur weil vlt. keine Zeichen stumpfer Gewalt oder toxische Spuren gefunden wurden.Denn eine junge gesunde Frau stirbt nicht einfach!!!das sollten Mediziner eigentlich wissen,aber Herr Tsokos behauptet auch der kamaruner Geistliche wurde nicht gefoltert und sei „ertrunken „offensichtlich weiß Herr Tsokos nicht,dass Ertrinken eine Foltermethode ist ,neben vielen unsichtbaren psychologischen Foltermethoden?!vlt.liest Herr Tsokos mal darüber anstatt sich mit seinen eigenen Büchern zu befassen.Sehr guter Artikel über Misogynie!auch heute noch wird behauptet M.M.hätte sich das Leben genommen,obwohl dies eben nicht klar ist ,auch ohne „blaue Flecken „!Bitte nicht so vorschnell urteilen oder einschätzen,was man nicht weiß,denn warum sollte sich das Model umgebracht haben die einen Sohn hat?das hält doch jede Mutter eines Kleinkindes ab….

  8. Prof.Dr.Tsokos ,braucht sich über Kritik nicht zu wundern, wenn Frau Lehnhardt angeblich Selbstmord beging und Toxine im Blut und /oder Magen der Toten gefunden wurden,ist ein Selbstmord trotzdem reine Spekulation?es gibt für einen Rechtsmediziner auch die Option des „ungeklärten Todes“.Dies wollte man aber wohl nicht.Nun eines sei auch leider kritisch anzumerken,eine Freundin einer Freundin ließ sich vor vielen Jahren mit einem verheirateten Familienvater ein,der das KFZ mit seiner Freundin verunfallte wobei diese Freundin starb.Zu einer solchen Beziehung gehören immer zwei und der Verstorbenen die Schuld in die Schuhe zu schieben
    ist tatsächlich frauenfeindlich,aber auch Frau Lehnhardt
    hätte sich diese Situation überlegen müssen und war dazu in der Lage!

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