Grönland folgt Irland und öffnet die Ehe

27. Mai 2015 - 11:51 | | Gesellschaft | 7 Kommentare
Vote Yes – Anti Austerity Alliance

Nachdem sich am Freitag bereits die Bevölkerung Irlands für die Öffnung ausgesprochen hat, folgt nun das Parlament der autonomen Region Grönland und hat sich für die Öffnung der Ehe ausgesprochen.Im Parlament stimmte kein Parlamentarier dagegen, nur zwei konservative Abgeordnete enthielten sich der Stimme, die Öffnung tritt zum 1. 10 in Kraft.

Grönland, das staatsrechtlich zu Dänemark gehört, folgt damit der dänischen Öffnung, die schon 2012 beschlossen wurde, Grönland wollte die Ehe allerdings schon 2010 öffnen, was allerdings juristisch unmöglich war, da diese in Dänemark noch nicht erlaubt war. Das neue Gesetz bietet auch die Möglichkeit in Kirchen zu heiraten, ob diese das allerdings ohne Widerstand mitmachen ist nicht sicher. Das neue Gesetz erlaubt für gleichgeschlechtliche Ehen auch eine Stiefkindadoption. Die gemeinsame Adoption dürfte sich allerdings noch verzögern, da noch gesetzliche Regelungen geschaffen werden müssten.

Über den Autor

Ich habe 2009 die Freiheitsliebe gegründet aus dem Wunsch, einen Ort zu schaffen, wo es keine Grenzen gibt zwischen Menschen. Einen Ort an dem man sich mitteilen kann, unabhängig von Religion, Herkunft, sexuelle Orientierung und Geschlecht. Freiheit bedeutet immer die Freiheit von Ausbeutung. Als Autor dieser Webseite streite ich für eine Gesellschaft, in der nicht mehr die Mehrheit der Menschen das Umsetzen muss, was nur dem Wohlstand einiger Weniger dient.
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7 Kommentare

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    rote_pille sagt:

    toll. bald folgt dann die anpassung des adoptionsrechts, dann kommen homoquoten bei adoptionen, damit in zukunft nicht nur geld, sondern auch kinder „sozial gerecht“ umverteilt werden. ja, in der schönen neuen welt lassen sich alle ungleichheiten, nein verzeihung, jetzt heißt es ja ungerechtigkeiten, korrigieren. als erstes bieten sich die kinder der eltern an, die ihre kinder nicht dem bald schon obligatorischen sexualkundeunterricht im kindergarten (samt livevorführung von professionellen homo- und transsexuellen liebespaaren, zur förderung der „toleranz“) aussetzen wollen.
    wenn sich dann pädophile als homosexuelle ausgeben und die lage ausnutzen, sind es natürlich „einzelfälle“, und nur reaktionäre und putinversteher lehnen sich dagegen auf. wie gut, dass wir so viele „fortschrittliche“ grüne haben, die es besser wissen!

    • 1.1
      C sagt:

      Ich bin immer überrascht, Leute wie dich im Internet zu „treffen“, sollte das nicht Neuland für dich sein? Deine Ungleichheitsideologie ist auf jeden Fall aus vergangener Zeit.

      Und Achtung: Jemand hat „Sex“ gesagt, steinigt ihn!

      • 1.1.1
        rote_pille sagt:

        ungleichheit besteht, wenn jemand nicht darf, was ein anderer darf, salopp gesagt. wenn die ehe als verbindung zwischen mann und frau definiert ist, ist auch niemand benachteiligt, da es ihm/ihr wie jedem anderen freisteht, einen partner mit einem anderen geschlecht zu finden. so viel zu eurer logik. gründe die definition zu ändern gibt es nicht. tut man es, kann man sie nach dem gleichen prinzip später nochmal ändern, sodass man auch seinen hund heiraten darf. oder sein auto. warum auch nicht, manche menschen lieben ihren hund mehr als alle anderen menschen zusammen.
        wir werden ja sehen, was zur vergangenheit gehört, sobald menschen aus anderen, nicht nwo-gesteuerten kulturen hier erst mal die mehrheit der bevölkerung stellen. dieser ganze feminismus/genderismus ist pure dekadenz und führt zur zerstörung unserer kultur. nicht jede neuerung ist ein fortschritt.

  • 2
    Hinterfrager sagt:

    Klar, Homos = Pädophile… Die Lernkurven der letzen Jahrzehnte weisen in diesem Fall klar nach unten! Und so was nennt sich dann auch noch „rote_pille“…

    • 2.1
      rote_pille sagt:

      ich habe nichts gleichgesetzt, sondern nur ein realistisches szenario gezeigt. die russen haben ja die adoption von kindern in die usa aus eben diesen gründen verboten!

  • 3

    […] Grönland und Irland vor wenigen Wochen die gleichgeschlechtliche Ehe erlaubt haben, zieht nun die USA nach […]

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