Eminem nimmt Trump auseinander mit einem Song – Ganzer Songtext

11. Oktober 2017 - 19:58 | | Kultur | 0 Kommentare

Eminem ist einer der bekanntesten Rapper aller Zeiten, nun hat er deutlich gemacht was er vom neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump hält: nämlich Nichts! Er sieht in ihm einen Rassisten, der kein Respekt vor Minderheiten hat und sich mit der extremen Rechten verbündet. Auch wirft er ihm vor, dass das was Trump Hillary Clinton vorgeworfen hat, nämlich Unehrlichkeit und Eigennützigkeit, nun selbst zu tun.  Wir dokumentieren hier Eminems Ansage an Trump, die er in Form […]

Weiterlesen...

Von Blacklivesmatter zu Black Liberation

20. September 2017 - 13:38 | | Wirtschaft | 1 Kommentare
Solidaritätsdemo mit den Opfern von Ferguson in New York City, Foto: The All-Nite Images CC BY-SA 2.0

Blacklivesmatter dürfte wahrscheinlich die us-amerikanische Bewegung sein, die in den vergangenen Jahren das Problem des Rassismus am stärksten verdeutlicht hat. Keeanga-Yamahatta Taylor beschreibt in ihrem Werk ausdrücklich den Rassismus in den USA, die trügerische Hoffnung das Obama etwas verändern könnte und die aktuellen Proteste. Während bis in die 60er Jahre schwarze Amerikaner durch Gesetze ganz offiziell diskriminiert wurden, ändert sich dies in der Folge in indirekte Diskriminierung. Diese Veränderung ging einher mit der Herausbildung einer […]

Weiterlesen...

Strategiestreit in den USA

12. September 2017 - 11:46 | | Politik | 1 Kommentare
Foto: Pixabay

Der „Running Mate“ der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton, Tim Kaine, hat in der Sommerausgabe der einflussreichen außenpolitischen Zeitschrift Foreign Affairs eine neue Großstrategie der US-amerikanischen Außenpolitik gefordert. Die Wahlen sind vorbei und Donald Trump ist Präsident. Kaine meint: Die Demokraten sollten sich endlich damit abfinden und nach vorn schauen. Die Wahl Trumps habe gezeigt, dass eine Neubewertung der globalen Rolle der USA nötig wurde. Dies müsse das grundlegendste Neubedenken seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs […]

Weiterlesen...

Die Geschichte des vergessenen elften Septembers

11. September 2017 - 09:20 | | Politik | 5 Kommentare
Salvador Alllende Statue

Es ist ein begrabenes Kapitel der Weltgeschichte: Es geht um Geheimdienste, die Supermächte im kalten Krieg und den Präsidenten eines armen Landes und seine progressive Politik. Es klingt wie ein Buch von Tom Clancy, doch seine Folgen sind für Millionen Menschen bittere Wahrheit. Bei den Wahlen am 4. September 1970 wurde die Unidad Popular, ein Wahlbündnis Linker Parteien, mit 36,3 % der Stimmen zur stärksten Kraft und ihr Kandidat, Salvador Allende, als erster Marxist demokratisch […]

Weiterlesen...

No More Charlottesvilles

5. September 2017 - 11:09 | | Politik | 3 Kommentare
Solidarität Charlottesville – Michael Sessum / Flickr

Der wichtigste Kampf in den USA ist es heute, das Erstarken der rassistischen Rechten zu stoppen. Das Herumwüten der White Supremacists in Charlottesville, Virginia war das vorhersehbare Resultat der rassistischen Agenda der republikanischen Partei und Donald Trumps Aufstieg zur Präsidentschaft. Die Wahl Trumps hat der rassistischen Gewalt der Rechten freien Lauf gelassen. Weiße Rassisten wurden nicht nur von Präsident Trump angefeuert, sondern auch durch das Schweigen der Trump-Regierung inmitten des dramatischen Wachstums von White-Supremacist-Gruppen und […]

Weiterlesen...

USA: Protest an 790 Orten gegen rechte Gewalt und Rassismus

16. August 2017 - 12:36 | | Politik | 0 Kommentare
Quelle: https://socialistworker.org/2016/11/10/the-resistance-starts-now

Am vergangenen Samstag wurde die Antifaschistin Heather Heyer in Charlottesville bei den Protesten gegen einen rechten Aufmarsch getötet, 19 Menschen wurden verletzt durch ein Auto, welches von einem Rechten in die Menge gefahren wurde. Als Antwort darauf und den zunehmenden Rechtsruck der Regierung, die unter Trump die rechteste Regierung seit Jahrzehnten stellt, demonstrierten an 790 Orten in den USA Menschen gegen Rassismus und rechte Gewalt. Die Proteste, die an allen Orten spontan organisiert wurden um […]

Weiterlesen...

Donald Trump und die extreme Rechte!

14. August 2017 - 11:25 | | Politik | 1 Kommentare

Donald Trump hat ein Problem sich von der extremen Rechten zu distanzieren, wie am vergangenen Wochenende deutlich geworden ist. Dies liegt nicht nur daran, dass er ihnen in Teilen ideologisch nahesteht, sondern sie auch schon seit Beginn zu seinen größten Unterstützern gehören. Von Scott McLemee Einen Tag nach der kleinsten Beteiligung der Öffentlichkeit an der Amtseinführung eines US-Präsidenten seit Menschengedenken nahmen etwa eine halbe Million Menschen am Frauenmarsch auf Washington teil, um Trumps Programm der Angriffe […]

Weiterlesen...

Die schwarzen Bolschewisten

2. Juni 2017 - 16:09 | | Politik | 0 Kommentare

Paul Heidemann erzählt die kaum bekannte Geschichte der African Blood Brotherhood, die die erste Generation der schwarzen sozialistischen Kader in den USA rekrutiert und ausgebildet hat. Zwei Dinge passierten im November, die für Radikale interessant sein sollten. Erstens, das Aufbegehren antirassistischer Aufstände auf Universitätscampus zeigt eindrucksvoll, dass die Black Liberation Movement, welche durch die „Black Lives Matter“-Bewegung ins Leben gerufen wurde, noch nicht verebbt ist. Zweitens, der 98-jährige Jahrestag der Oktoberrevolution markiert den Punkt, an […]

Weiterlesen...

Showdown am 38. Breitengrad?

22. Mai 2017 - 11:14 | | Politik | 1 Kommentare

Rex Tillerson, der ansonsten weitgehend unsichtbare Hausherr im State Department, äußerte kürzlich im UN-Sicherheitsrat: „Die Gefahr einer nordkoreanischen nuklearen Attacke auf Seoul oder Tokio ist durchaus real. Es ist nur die Frage der Zeit, wann Nordkorea auch die USA angreifen würde.“ Und: „Die Strategie der strategischen Geduld ist vorbei.“ Derweil nannte sein Chef den nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un „einen klugen Kerl“. Und: „Wenn es angebracht wäre, mich mit ihm zu treffen, würde ich das […]

Weiterlesen...

Wie die USA Terrorismus schaffen

13. Mai 2017 - 13:02 | | Politik | 1 Kommentare

Die USA prahlen gerne mit ihrem Engagement für die Demokratie. Aber ihre Interventionen haben Tod und Despotismus für den Nahen Osten ergeben. Die erste Ausgabe von „Catalyst: A Journal of Theory and Strategy“ ist soeben erschienen. Im Februar schrieb der auf den Mittleren Osten spezialisierte Historiker Juan Cole darüber, wie es den USA gelingen könnte, den IS zu besiegen. Die Antwort, so argumentierte er, sei eine Allianz mit dem Iran und seinem Miliz-Netzwerk. Cole hat […]

Weiterlesen...