Wie ergiebig sind linke Überzeugungen und Strategien in der politischen Praxis?

30. Dezember 2015 - 16:35 | | Politik | 8 Kommentare
Blockupy 2015 – Foto: Daniel Kerekes

Innerhalb der Linken gibt es wahrscheinlich mehr entgegengesetzte Strömungen als in jedem anderen politischen Spektrum. Dies wäre nicht weiter bedenklich, wenn es nicht die systemkritische Linke als Ganzes schwächen würde. Die vielen intern ausgetragenen Grabenkämpfe und die Arroganz, mit der die eigene Weltanschauung propagiert und andere abgewertet werden, schaden letztlich dem Einfluss und der Wirksamkeit der Linken.

Dies könnte an vielen Stellen vermieden werden, wenn die verschiedenen Individuen und Gruppierungen bereit wären, über den Tellerrand zu schauen und die eigenen Grundsätze, Taktiken und Strategien nicht als das Nonplusultra betrachten würden. Ich vermute, dass die mangelnde Toleranz einiger linker Individuen, Gruppen und Strömungen gegenüber der Herangehensweise anderer vor allem damit zusammenhängt, dass innerhalb der Linken oftmals ein Defizit an differenziertem und dialektischem Denken besteht, was sich wiederum destruktiv auf die politische Praxis auswirkt. Denn wie Friedrich Engels richtig bemerkte, kennt die Dialektik „neben dem Entweder-Oder! ebenfalls das Sowohl dies – wie jenes!“ (Dialektik der Natur, 482) Dies ist natürlich nur ein Teilaspekt der dialektischen Methode, die – vereinfacht ausgedrückt – nicht nur Widersprüche zusammen denkt, sondern auf einer ganzheitlichen Methode basiert, welche die Dinge im Zusammenhang und vor allem ihrer dynamischen Wechselwirkung betrachtet.

Ich habe bereits öfters darauf hingewiesen, dass die „antideutsche“ Kapitalismuskritik undialektisch daherkommt, da sie es nicht schafft, die abstrakte und konkrete Kapitalismuskritik zusammen zu denken (siehe z.B. „Rap als Ausdrucksmittel der Unterdrückten“). Folglich stellen eine Reihe von „Antideutschen“ die absurde Behauptung auf, dass personalisierte Kapitalismuskritik per se „strukturell“ oder „sekundär antisemitisch“ sei. Denn für sie spiegelt die Kritik an Bankern, Managern, Industriellen, Politikern, an den USA oder am Zionismus tiefsitzende Ressentiments wider, die letztlich auf einen kaschierten Judenhass zurückzuführen seien. Differenzierung und die dialektische Methode scheinen allerdings auch bei den eigentlichen radikalen Linken nicht besonders viel Verwendung zu finden. Dies werde ich versuchen anhand von drei Phänomenen zu verdeutlichen:

  1. Was sind die effektivsten Strategien der linken Zivilgesellschaft gegen den zunehmenden Rassismus und den Rechtsruck in Deutschland? Auf der einen Seite gibt es Antirassist*innen und Antifaschist*innen, die rechte Demos blockieren und sich, wo immer es geht, den Rassist*innen von NPD, AfD und PEGIDA entgegenstellen. Dies sind notwendige Maßnahmen und als solche Teil einer Miliz, die vor allem Linke, nicht-weiße Menschen und Ausländer*innen vor dem rechten Mob schützen. Auf der anderen Seite gibt es linke Aktivisten wie Pedram Shahyar oder Journalisten wie Ken Jebsen, die sich nicht zu schade sind auf Demos Reden zu halten, in denen sich auch viele Rechte tummeln, wie bei den Mahnwachen oder zuletzt bei der „Wir sind Deutschland“-Demo in Plauen. Dafür wurden sie von vielen Linken scharf kritisiert. Während es für rassistisches Gedankengut weder eine Rechtfertigung noch Verständnis geben darf, ist es gleichzeitig nicht verwerflich, auf Demos und Veranstaltungen, wo auch Rassist*innen und andere reaktionäre Menschen anzutreffen sind, Reden zu halten oder mit diesen den Dialog zu suchen. Vorausgesetzt man bekommt wie in Plauen die Möglichkeit, auf der Bühne zu sprechen, um diese Menschen auch tatsächlich mit ihrem Rassismus zu konfrontieren. Dies erfordert viel Mut, Energie und Geduld und kann gegebenenfalls auch nach hinten losgehen und gefährlich werden. Daher ist es unfair diese Aktivisten zu schelten. Auch wenn Blockaden und Gegenveranstaltungen meiner Einschätzung nach die wichtigere Strategie darstellen, da sie Menschen ganz direkt vor dem rechten Mob in Schutz nehmen und den Rechten Grenzen aufzeigen, ist der Versuch einiger, die Rechten durch bessere Argumente zu überzeugen, doch sehr begrüßenswert. Und auch wenn es nur wenige sein sollten, fördert die direkte Auseinandersetzung es wohl viel eher Menschen zum Nachdenken anzuregen und vielleicht auch einige von ihrem Rassismus abzubringen als durch Blockaden und Gegendemos. Man sollte diese Strategien also nicht als unauflösbare Widersprüche betrachten, sondern eher als komplementäre Maßnahmen im Kampf gegen rechts.

  2. Revolutionäre Linke können oftmals mit sozialdemokratischen Parteien wie DIE LINKE nicht viel anfangen, da diese auf parlamentarischem bzw. reformistischem Wege einen Wandel anstrebt. Sozialdemokrat*innen wiederum haben in der Regel für eine starke außerparlamentarische und revolutionäre Opposition nicht viel übrig. In bürgerlich-demokratischen Gesellschaften wie Deutschland kann es allerdings nicht schaden, sowohl systemkritische Parteien im Bundestag zu haben, als auch eine starke außerparlamentarische Opposition, die auf die parlamentarischen Parteien Druck ausübt. Revolution und Reform stehen nicht per se im diametralen Widerspruch zueinander. Je nach Kontext, historischer Phase und Kräfteverhältnis reflektieren sie unterschiedliche Herangehensweisen. Sie können einander ergänzen oder als Korrektiv dienen und dadurch eine emanzipatorische Politik befördern. Gleichzeitig wäre es begrüßenswert, wenn es eine nicht nur in Teilen systemkritische Partei wie DIE LINKE, sondern eine durch und durch revolutionäre Organisation in den Bundestag schaffen würde, da es die Kraftverhältnisse und das gesamte politische Klima verändern könnte.

  3. Es gibt mit Sicherheit viele ideologische Unterschiede, die innerhalb der Linken zu Spannungen führen und auch in Zukunft kaum abnehmen werden. Dazu zählen z.B. die unterschiedlichen Einschätzungen in Bezug auf die Sowjetunion und Russland, die Volksrepublik China, die real existierenden sozialistischen Länder, die BRICS-Staaten, die Kräfte in Rojava oder Diktatoren wie Assad. Auch wenn bereits viele Gruppen in unterschiedlichen Bündnissen aktiv sind, wie z.B. in Antira- und Antifa-Zusammenängen, gibt es die Möglichkeit, dass die verschiedenen Strömungen noch enger zusammenarbeiten, wenn sie mehr aufeinander zugehen würden. Dies kann man z.B. anhand der Vorstellungen in Bezug auf die möglichen Organisationsstrukturen einer zukünftigen sozialistischen Gesellschaft veranschaulichen. Viele Marxist*innen-Leninist*innen, unabhängig davon, ob sie außerdem Anhänger*innen von Stalin oder Maoist*innen sind, bevorzugen unter anderem eine hierarchische Organisationsstruktur (siehe z.B. „demokratischer Zentralismus“) mit mehr oder weniger durchorganisierter Planwirtschaft und einem kommunistischen Einparteiensystem.1 Links- und Rätekommunist*innen, Anarchist*innen und auch manche Marxist*innen und Trotzkist*innen lehnen dies ab. Wenn aber die unterschiedlichen Lager erkennen würden, dass Selbstorganisationsstrukturen, räte- und basisdemokratische Strukturen sowie die Kontrolle der Arbeiter*innen über die Produktion nicht unbedingt in unvereinbarem Widerspruch zu planwirtschaftlichen Elementen, zum Zentralismus und einer oder mehrerer starker revolutionärer Parteien stehen, dann wäre schon viel gewonnen und es könnte leichter fallen aufeinander zuzugehen sowie gemeinsame Strategien zu erarbeiten.

Erst wenn die sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Individuen, Arbeiter*innen, Gruppen und Parteien praxisbezogen über theoretische Differenzen hinwegsehen und sich mit diversen Antira- und Antifastrukturen, fortschrittlichen Teilen der Antikriegsbewegung, Umweltaktivist*innen, LGBTQs, Behindertenverbänden, der Tierbefreiungsbewegung, progressiven Akademiker*innen und anderen Arbeitnehmer*innen, aber auch mit denjenigen „Verschwörungstheoretiker*innen“, die keine Diskriminierung ausüben, verbünden, gibt es auch eine reale Aussicht auf tiefgreifende sozio-ökonomische Veränderungen.

1 Trotzdem sollte darauf hingewiesen werden, dass weder Marx, noch Engels, Lenin oder Trotzki der Meinung waren, dass das Einparteiensystem eine notwendige Voraussetzung für den Sozialismus darstelle. Ganz im Gegenteil. Trotzki z.B. schrieb: „In Wirklichkeit sind die Klassen heterogen, von inneren Gegensätzen zerrissen; ihre gemeinsamen Aufgaben vermögen sie nicht anders als durch den inneren Kampf der Richtungen, Gruppierungen und Parteien zu lösen. (…) Ein Beispiel, wo einer Klasse nur eine Partei entspräche, ist in der gesamten politischen Geschichte nicht zu finden”. Trotzki, Verratene Revolution, in Schriften Bd. 1, 2, S. 969.

Über den Autor

Der im Iran geborene Berliner Rapper KAVEH begann 1995 seine ersten Rap-Texte zu schreiben und ist seit mehreren Jahren auch in der Jugendarbeit (z.B. beim WannseeForum; JTB, Gangway etc.) aktiv. Er bietet Rap-Workshops an, in denen er einen Überblick über die Geschichte von Hip-Hop vermittelt, sprachliche und technische Aspekte behandelt sowie Schreibkurse anbietet.
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8 Kommentare

  • 1
    Günter says:

    Ausgezeichneter Artikel. Kaveh gefällt mir immer besser ,obwohl ich für Rap“musik“ null übrig habe.

  • 2
    Hans says:

    Solange ihr ein Diskutierklub um das Goldene Lamm, die allerbesten Linken zu sein bleibt, tut Ihr nichts, aber auch gar nichts für unser Land respektive für unsere Mitmenschen. Bleibt unter euch, sonnt euch in eurer „angelesenen“ oder vermeintlichen Intelligenz, aber einer echten linken, fortschrittlichen Sache, die etwas bewirken kann bahnt ihr nicht den Weg. Wisst ihr überhaupt, was das Ziel sein soll? Gut, der Artikel von Kaveh ist besser als mancher anderer als z.B. von Jannis. Der 3. Punkt ist hier hervorzuheben. Solange nicht alle oder die meisten echten Linken und fortschrittliche Bürger zu der Überzeugung gebracht werden, ein allgemeingültiges menschenachtendes Ziel anzuerkennen, wird das alles nichts. Der Imperialismus – und nicht der Kapitalismus – sollte das Angriffsziel sein. Der Imperialismus ist das höchste Stadium des Kapitalismus, wisst ihr doch alle. In diesem Stadium befinden wir uns jetzt, wisst ihr auch. Der Imperialismus ist ideologisch und finanziell überlegen. Immer mehr Menschen, nicht nur in Deutschland erkennen das und wollen etwas verändern, sind aber ohne konkrete Anleitung und Aufklärung, Führung, Leitung, nichtideologische Bildung und ehrliche Gewinnung dazu nicht in der Lage. Und hier ist ein erhebliches Potential für euch. Und wenn ihr schon Avantgarde sein wollt, dann tut genau hierfür etwas. Und da frage ich nochmal: was soll euer Ziel sein? Eine kommunistische Gesellschaft oder eine humanistische bürgerliche Gesellschaft? Für ersteres braucht ihr eine Ideologie, für das zweite ist ein großer Teil der Gesellschaft notwendig. Seid ihr Ideologen, werdet ihr verlieren! Wenn ihr euch von fortschrittlichen Personen oder Strömungen oder überhaupt von Leuten abwendet, die hier in ein Rechts- Linksraster oder „Ultras“ gesteckt werden, seid ihr nicht besser als die, die ihr bekämpfen wollt. Es sind keine Feinde, es sind Menschen mit anderen Auffassungen und auch zum Teil fremdgesteuert. Sucht Gemeinsamkeiten und stempelt sie nicht ab, dann werden es Feinde. Zu diesem Klientel gehören auch die Kapitalisten, die Handwerker und Gewerbetreibenden, ach diejenigen, die noch gut verdienen, den klassischen Proletarier gibt es nicht mehr. Also, die Welt nicht in Gut und Böse teilen, das machen die Anderen, die ihr bekämpfen wollt. Also, baut Strukturen auf und organisiert euch. Und vor allem: theoretisiert nicht soviel, nutzt eure Stärken und bekennt euch zu euren Schwächen und tut etwas.

    Noch was in eigener Sache, verehrte Redaktion: Ich hatte einen Kommentar zu Jannis Artikel „Analyse eines hetzerischen …“ vom 27.12.2015 21.39 Uhr geschrieben, der allerdings nirgends auftaucht. Nicht, das das eure Art der Unterdrückung unangenehmer Meinungen ist.
    Ansonsten wünsche ich allen Foristen, Redaktion und Mitarbeitern der „Friedensliebe“ einen gesunden und fröhlichen Jahreswechsel und ein erfolgreiches Neues und hoffentlich friedliches Jahr 2016.

    • 2.1
      Stefan says:

      Und was wollte dieser angeblich nicht theoretische Artikel von Hans aussagen?
      Das Bündnis mit den Kapitalisten suchen?

      • 2.1.1
        Fritz Huber says:

        ein Bündnis mit dem Groß-Kapital, z.B. Ford, Rockefeller, Bush etc. haben die Sozialisten (notgedrungen) zwischen 1933 – 1945 geschlossen und das ist dem deutschen Volke nicht gut bekommen!

        Solange die Sozialisten nicht verstehen, dass der Sozialismus ein Tool (Methode) der angloamerikanischen Hochfinanz ist, die Menschheit unter Kontrolle und Ausbeutung zu bringen, solange werden weiterhin millionenweise Menschen hungern und sterben!

        Beispielsweise war der Sturz des Zarenreiches mittels Lenin’schen Sozialismus, ein Werk der englischen Hochfinanz. Das 20. Jahrhundert zeigt deutlich, dass Sozialismus weder mittel- noch langfristig funktioniert und nur Elend und Tote verursacht und da halte ich es mit Albert Einstein:
        „es ist eine Form von Wahnsinn, wenn man immer das Gleiche tut, und jedesmal ein anderes Ergebnis erwartet“

  • 3
    Fritz Huber says:

    Der Artikel versucht die „innere Zerrissenheit“ der linken Szene darzustellen, wieder mit dem Tenor „Wir Linken sind die Guten“ und alle die nicht ihrer Meinung sind, sind die Bösen und müssen auch gewaltsam bekämpft werden.

    Wer den Nationalsozialismus als ‚rechte Ideologie’ bezeichnet hat etwas Grundsätzliches nicht verstanden!

    Der Lenin’sche, der maoistische Kommunismus und der Stalinismus ist, wie der Nationalsozialismus eine speziell ausgeprägte Form von Kommunismus, also alles Brüder im Geiste und eine „LINKE Ideologie“. (man möge sich hierzu Stalins Reden anhören und das Parteiprogramm der NSDAP lesen).

    Der nationale Gedanke war nicht Ideologie sondern Methode, wie heutzutage der antinationale Gedanke (bis hin zum deutschen Volkstod) als Methode verwendet wird, den Menschen ein uniformes Verhalten aufzuzwingen und ihnen die Freiheit zu nehmen.

    Dieser Artikel erläutert auch den Zwang zu uniformen Verhalten, und fordert sogar, Menschen mit unterschiedlicher Meinung gewaltsam zu missionieren.

    Desweiteren zeigt dieser Artikel auch deutlich, dass die linken Sozialisten wieder versuchen, mit denselben Methoden wie 1933 das Land unter sozialistischer Kontrolle zu bringen — durch Propaganda, Diffamierung und Gewalt!

    Was haben die Linken nur für ein Menschenbild?

    Menschen haben ALLE Rechte, ‚lediglich’ begrenzt durch die Rechte seiner Mitmenschen!
    Es ist also beispielsweise ein Menschenrecht zu artikulieren, ob man z.B. Zuwanderung und in welchen Maße man haben möchte! Der Versuch, diese Artikulierung gewaltsam durch die Waffen-SS namens Antifa zu unterdrücken, ist purer Faschismus, also exakt wie 1933!

    Das Problem der Linken, ist hautsächlich ihre Geschichtsvergessenheit, ein Mangel an politischer Bildung und Indoktrination!

    • 3.1
      günter says:

      bei Fritz huber (Antifaschisten = Waffen-SS!) geht ja soviel durcheinander in seinem Wirrkopf, daß man das löschen sollte, auch wenn er dann „komm. Diktatur“ posten wird. aber soviel Unsinn in den freiheitl. Artikel von Kaveh hineinzuprojezieren ist entweder gestört, oder jemand der selbst Faschist ist versucht das zu verwischen indem er alles gleichsetzt, die Mörder und ihre opfer:
      die „linken Sozialisten“ wollten also „wieder mit denselben Methoden von 1933“-
      nein, Quatschkopf, die linken Sozialisten von 1933 wurden alle ermordet von jenen nazis, die sich zwar fälschlicherweise als nationale „Sozialisten“ bezeichneten -weil der begriff sozialismus damals unter arbeitern nicht diskreditiert, sondern beliebt war- aber in Wirklichkeit DIE Diktatur des kapitals schlechthin durchführten. (merke: bei „national“ ist man immer für´s kapital!)

      die erwähnte amerik. Hochfinanz, die neben den deutschen Kapitalisten die nazis finanzierten, brachten also nicht den Sozialismus, sondern den antisoz./antikomm. Faschismus an die macht. Lenin war kaum das Ergebnis engl. Hochfinanz; die zarist. Propaganda bezeichnete ihn immer als von der dt. Regierung geschickt.
      und, huber: der von ihnen zitierte Einstein ist der denkbar schlechteste zeuge für ihr unwissendes schwachsinnsgebrabbel: der bekannte sich nämlich zum Sozialismus und rief zur Wahl der KPD auf.

      • 3.1.1
        Fritz Huber says:

        @günter: ein typischer Linker, glaubt mit Diffamierung überzeugen zu können, rechtfertig Gewalt als politisches Mittel – was ist das anders als Faschismus. Er sollte mal besser ein gutes Geschichtsbuch zur Hand nehmen und der aktuellen Geschichtsforschung zuhören!

        und, ein Faschist kann mich nicht beleidigen! 😉

      • günter says:

        Quatschkopf huber,
        da ich nirgendwo polit. gewalt gerechtfertigt habe ,würde dies reichen für eine verleumdungsanzeige.
        ebenso daß du einen Antifaschisten, dessen großvater schon von den Nazis verfolgt wurde, Faschist nennst- dabei unfähig auf die präsentierten Argumente &nachprüfbaren Fakten einzugehen.
        ich bitte die Redaktion, die wirrköpfe zu löschen.