Ein dauerhafter, gerechter Frieden ist selbst auf diesem so unheiligen Flecken Erde möglich! – im Gespräch mit Jakob Reimann

21. Juli 2016 - 17:35 | | Politik | 0 Kommentare
Von den Hügeln Nablus‘ in Richtung Mittelmeer. Freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Philipp Blank, Blankerman.

Milena Rampoldi von ProMosaik hatte einen unserer Autoren im Interview. Jakob ist der Kopf hinter dem Politblog JusticeNow!, mit dem Die Freiheitsliebe seit November 2015 eng zusammenarbeitet. Jakob erzählt über seine Zeit in Palästina, über die Rolle des Westens im Krieg in Middle East und über die Notwendigkeit alternativer Medien.

Wir senden beste Grüße an Milena von ProMosaik, wo dieses Interview zuerst erschien!


Milena Rampoldi: Wie hast du nach deinem Studium den Weg nach Palästina gefunden?

Jakob Reimann: Ich war schon immer ein sehr politischer Mensch. Anfangs kam das eher über die Musik, mit 13 etwa fing ich dann an, politische Bücher zu lesen. Als Naturwissenschaftler und leidenschaftlicher Atheist hatte ich immer ein starkes Interesse an den Religionen und den zugrunde liegenden Weltanschauungen.

Irgendwann kam dann mein Interesse am Palästina-Israel-Konflikt dazu und ich las alles, was ich dazu finden konnte (unbedingter Lesetipp: die Bücher von Norman Finkelstein). Ich konnte nicht verstehen, wie Menschen unter dem Deckmantel der Religion – im Heiligen Land – diese Gewalt und diesen unvorstellbaren Hass etablieren konnten. Und habe dann recht schnell erkannt, dass sie nur das Alibi ist und der Konflikt rein gar nichts mit Religion zu tun hat.

Jakob Reimann, Autor von JusticeNow!, kooperiert seit November 2015 eng mit Die Freiheitsliebe.

Nach dem Master (ich habe Chemie in Dresden studiert) war mir klar, dass ich ins Ausland gehen werde. Ich musste raus aus Deutschland, raus aus Europa, und da fiel die Wahl recht schnell auf Palästina. Ich wollte Land und Leute mehr als nur aus Büchern kennen lernen. Ein Jahr Organisation und 1.000 E-Mails später stand dann die An-Najah University in Nablus fest, wo ich 30 Studenten betreut habe, und über die katastrophalen Auswirkungen israelischer Industrieanlagen auf die Menschen in der Westbank geforscht habe. Die Nitzanei Shalom Fabriken bei Tulkarem verpesten seit 25 Jahren die Umwelt und machen die Menschen krank. Im Gebiet um die Fabriken schmeckst du die Säure in der Luft, und direkt daneben stehen Wohnhäuser. Um gegen diesen Missstand vorgehen zu können, haben wir fundierte Messdaten gesammelt.

MR: Wie erlebst du hautnah die politische und humanitäre Lage im Nahen Osten?

JR: Um es klar zu sagen: Palästina ist kein Dritte Welt-Land, was vor allem in der westlichen Linken gerne so dargestellt wird. Ich war in meinem Freundeskreis in Nablus der einzige ohne Smartphone. Natürlich gibt es auch grassierende Armut, es gibt Perspektivlosigkeit, Zukunftsangst. Die große Mehrheit der gut ausgebildeten Studenten wird am Ende doch im Shop des Vaters hinter der Kasse stehen. In der Arabischen Welt ist der familiäre Zusammenhalt jedoch ein ganz anderer als bei uns im Westen. In Berlin sehe ich an einem Tag mehr bettelnde Menschen als während meiner ganzen Zeit in Palästina.

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Olivenpflücken in einem Dorf nahe Nablus.

Die militärische Besatzung des Westjordanlands manifestiert sich in der extrem hohen Zahl von Soldaten und Checkpoints. Deren Handeln ist dominiert von Willkür, Aggressivität und Verachtung für die Palästinenser. In Nablus selbst gibt es nur selten Militär, doch vor allem auf den Landstraßen zwischen den Städten ist die Situation mit den Soldaten oft unerträglich. Schikane, Beleidigungen, Erniedrigungen, sexuelle Belästigung von Frauen, Gewehrläufe im Gesicht – all das ist die tagtägliche Lebensrealität der Palästinenser (und da rede ich noch von den friedlichen Tagen).

Ich habe auch für ein paar Monate in Haifa in Israel gewohnt und ziehe bald für ein halbes Jahr nach Tel Aviv, ich kenne also „beide Seiten“ recht gut. Zwei komplett verschiedene Welten auf einem Gebiet so groß wie Brandenburg. Das grundlegende Problem ist schlicht das Unwissen über die andere Seite. Kinder werden auf beiden Seiten mit Hass und Feindbildern indoktriniert. In Palästina wissen sie nichts über Auschwitz, in Israel nichts über die Nakba und glauben an den Propaganda-Mythos vom „Land ohne Volk“. In Tel Aviv habe ich mich im Bus einmal längere Zeit mit einer israelischen Soldatin unterhalten, ein sehr angenehmes, offenes Gespräch. Bis zum Zeitpunkt, als ich sagte, ich würde in Nablus leben, da setzte sie sich ohne ein Wort weg, das Gespräch war beendet. Ähnliches ist mir oft widerfahren.

Doch genau da liegt der Schlüssel zur Lösung des Konflikts: Austausch, kultureller Austausch, Klassenfahrten, Studienaustausch. Wenn ich meinen Nachbarn kenne, fällt es mir viel viel schwerer, ihn zu bombardieren oder ihm ein Messer in die Rippen zu hauen.

MR: Wie stark hängen deiner Meinung nach die Kriege und Konflikte im Nahen Osten mit dem westlichen Kapitalismus und Militarismus zusammen?

JR: Beide hängen sehr stark zusammen. Kein Zweifel. Die Frage kann auf so vielen Ebenen beantwortet werden. Die Taliban und Al-Qaida sind ein Baby der CIA (Operation Cyclone) im Kampf des westlichen Kapitalismus gegen die Sowjetunion in den 1980er Jahren. Wenn wir noch weiter zurückgehen ist da der Putsch des iranischen Präsidenten Mossadegh 1953, der die Ölquellen verstaatlichte – der Sündenfall schlechthin. Der quasi-faschistische Schah von Persien verschleuderte dann das Öl wieder gen Westen und war fast drei Jahrzehnte unser bester Freund. Wir haben Saddam Hussein, der mit Giftgas aus Deutschland und Frankreich zwar unzählige Kurden und Iraner vergasen „durfte“, erst dann aber in Ungnade fiel, als er „unsere Tankstelle“ Kuweit überfiel. Und schließlich sein Todesurteil unterschrieb, als er Öl nicht mehr in Dollar sondern in Euro, Rubel, Yen und Renminbi verkaufen wollte. Dasselbe sehen wir in Libyen, in der Dämonisierung von Assad und dem Iran und jüngst auch von Putin.

Es geht nie um Menschenrechte, nicht um „Brunnenbau und Mädchenschulen“, nicht um Pussy Riot, LGBT-Rights und ganz sicher nicht um Assads Fassbomben. Es geht natürlich um Wirtschaftsinteressen, um strategische Bündnisse, um Absatzmärkte, um Öl. Wenn wir sämtliche Parteien eines Krieges mit Waffen versorgen, muss nach dem Profiteur nicht lange gesucht werden. Wir selbst und unsere Verbündeten sind dabei die größten Verletzer der Menschenrechte und treten jeden Tag das Völkerrecht mit Füßen.

Sind 50 vom IS hingerichtete Ungläubige nicht genauso widerwärtig wie 63 auf einer Hochzeit in Afghanistan von einer US-Drohne getötete Zivilisten? Was ist der Unterschied zwischen dem Islamischen Staat und Saudi-Arabien? In Praxis und Ideologie gibt es keinen, was macht also den einen zum Teufel und den anderen zum „Stabilitätsanker“ und engsten Verbündeten? Wenn der IS in zehn Jahren hypothetisch zum drittgrößten Ölproduzenten der Region aufsteigen sollte, werden wir auch mit ihm anfangen, Geschäfte zu machen. Und all das geht natürlich weit über den Nahen Osten hinaus. Sicher erinnerst Du Dich, liebe Milena, an all die progressiven Präsidenten in Südamerika, die in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts von der CIA gestürzt und durch neoliberale, US-hörige Faschisten ersetzt wurden.

Es geht um Wirtschaftsinteressen. Jedes Gerede von Humanismus und Menschenrechten ist Kriegspropaganda.

MR: Was denkst du über das Regime in Israel? Wie würdest du es definieren? Wie würdest du den Zionismus definieren?

JR: Ganz allgemein ist Zionismus der Wunsch der Jüdinnen und Juden nach einem eigenen Staat, jüdischer Nationalismus also. Diese Strömungen sind fast so alt wie das Judentum selber, und aufgrund von Jahrtausenden der Verfolgung auch verständlich. Der Triggermoment war bekanntermaßen der Holocaust. Ohne Hitler hätte es 1948 keine Staatsgründung Israels gegeben. Und es ist gut, dass es diesen Staat gibt, der einen „sicheren Hafen“ für das knapp an der Ausrottung vorbeigeschrammte Judentum darstellt. Doch das Wie ist natürlich eine einzige Katastrophe. Aus Opfern wurden lange Täter. Angefangen mit der Vertreibung und Ermordung von 700.000 Palästinensern 1948 ist Israel bis heute ein Unrechtsstaat, eine Ethnokratie, ein Apartheids-Staat, in dem für die eine ethnisch-religiöse Gruppe andere Gesetze und Regeln  gelten als für die andere. Israel ist weit davon entfernt, „die einzige Demokratie im Nahen Osten“ zu sein.

Ein Foto aufgenommen von den wunderschönen Hügeln um Nablus. Am Horizont taucht die Sonne bereits ins Mittelmeer ein. Bei gutem Wetter sind die Mittelmeerküste, Tel Aviv und Netanya von Nablus aus sichtbar. Obwohl bloß knapp 30km Luftlinie entfernt, gibt es so gut wie keine Menschen aus Nablus, die je in ihrem Leben am Mittelmeer waren. Freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Philipp Blank, Blankerman.

Ein Foto aufgenommen von den wunderschönen Hügeln um Nablus. Am Horizont taucht die Sonne bereits ins Mittelmeer ein. Bei gutem Wetter sind die Mittelmeerküste, Tel Aviv und Netanya von Nablus aus sichtbar. Obwohl bloß knapp 30km Luftlinie entfernt, gibt es so gut wie keine Menschen aus Nablus, die je in ihrem Leben am Mittelmeer waren. Freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Philipp Blank, Blankerman.

Nach den feigen Anschlägen von Tel Aviv Anfang Juni, als zwei Palästinenser vier Menschen töteten, riegelte das israelische Militär als Vergeltungsaktion die Heimatstadt der Attentäter bei Hebron hermetisch ab – 65.000 Menschen in Geiselhaft. Alle 2-3 Jahre wird die Zivilbevölkerung des Gaza-Streifens bombardiert, Hilfslieferungen werden nicht ins Land gelassen, Gaza wird bis 2020 unbewohnbar sein. Dann haben wir die faktische Straffreiheit. Erst vor Kurzem ist der radikale Siedler freigekommen, der letztes Jahr Baby Ali und seine Familie in einem Dorf nahe Nablus verbrannt hat. Dasselbe gilt für Kriegsverbrechen der israelischen Armee, die nur in absoluten Ausnahmefällen und wenn, dann mit minimalsten Strafen geahndet werden. Wir haben unzählige palästinensische Kinder, die in israelischen Gefängnissen hocken und oft gefoltert werden. Wir haben die illegalen Siedlungen in der Westbank, die jeden Tag das palästinensische Land schrumpfen lassen und gegen das Völkerrecht verstoßen. Wir haben eine zutiefst rassistische, ultrarechte Regierung, für die wir nach europäischen Maßstäben eigentlich neue Worte zur Charakterisierung bräuchten, rechts von NPD, Front National & Co. Mit einer Justizministerin, die zum Genozid an den Palästinensern aufruft, und einem Verteidigungsminister, der öffentlich sagt, er wolle illoyalen Arabern mit einer Axt den Schädel abhacken.

Beschreibt diese beliebig verlängerbare Liste eine Demokratie?

Es liegt mir fern, in Schwarz-Weiß zu malen. Auch wenn die Ursache der Gewalt natürlich die Besatzung und der tagtäglich voranschreitende Siedlungsbau sind, würde ich die Palästinenser nie von ihrer Schuld an der aktuellen, aussichtslosen Lage freisprechen. Da ist die hochkorrupte, unfähige und illegitime Abbas-Regierung in Ramallah, die sich mit ausländischen Hilfsgeldern ihre Villen baut, und sich einen Dreck um die Bevölkerung schert. Erst letztes Jahr hat Abbas die Arabische Liga aufgefordert, den Gaza-Streifen und die verhasste Hamas zu bombardieren. (Hat es etwas Vergleichbares jemals gegeben?) Und da sind natürlich auch die Angriffe auf Israel, die ich aufs Schärfste verurteile. Sowohl die sinnlosen Raketen der Hamas aus Gaza, als auch die Messerattacken der aktuellen Welle der Gewalt bringen rein gar nichts. Sie töten unschuldige Zivilisten und verschärfen den Konflikt. Sie werden von den Israelis jedes Mal als Rechtfertigung für neue Gräueltaten missbraucht und müssen beendet werden.

All meine Freunde und Bekannten in Palästina haben die Hoffnung noch lange nicht aufgegeben, ich ebenso wenig. Ein dauerhafter, gerechter Frieden ist selbst auf diesem so unheiligen Flecken Erde möglich!

MR: Welche sind die Schwerpunkte von JusticeNow!?

JR: Wir decken eine Bandbreite unterschiedlichster Themen ab. Krieg und Frieden, Kapitalismus, rechte Gewalt, Rassismus, Flüchtlinge, Griechenland, Europa. Der Hauptfokus liegt jedoch auf der Krisenregion Middle East mit all ihren ineinander greifenden Kriegen und Konflikten, die ich durch die Brille eines Kalter Krieg reloaded interpretiere, den ich auf so unterschiedlichen Ebenen und Schauplätzen eskalieren sehe. Und natürlich Palästina-Israel.

Seit Ende letzten Jahres kooperiere ich mit den sehr netten und fähigen Jungs und Mädel von Die Freiheitsliebe, wo meine Artikel auch erscheinen und veröffentliche außerdem Übersetzungen meiner Texte auf US-Magazinen, wie Foreign Policy Journal, MintPress News und Foreign Policy In Focus.

Seit Kurzem übersetze ich auch Artikel namenhafter Journalisten und stelle sie der deutschen Leserschaft zur Verfügung. Von Glenn Greenwald und John Pilger zum Beispiel.

In Haifa in Israel erinnert ein Denkmal an die Nakba, die Vertreibung und Ermordung Hunterttausender Palästinenser als „Haifa Liberation 1948“.

In Haifa in Israel erinnert ein Denkmal an die Nakba, die Vertreibung und Ermordung Hunterttausender Palästinenser als „Haifa Liberation 1948“.

MR: Warum braucht es dringend alternative Medien, um über Wahrheiten aufzuklären, die in den Mainstream-Medien verschwiegen oder verzerrt werden?

JR: Zuerst, ich bin kein Freund vom „Lügenpresse“-Gerede. Ja, die Qualität der Mainstream-Medien nimmt ab, Sachverhalte werden oft mehr als einseitig dargestellt, doch ist das eben kein neues Phänomen. Besonders tragisch ist es leider mit ehemals wirklich guten Blättern, allen voran der Spiegel, von dem ich immer öfter „Nachrichten“ über Promi-Bikinimode und entlaufene Hunde in Wanne-Eickel in meinem facebook-feed sehe. Doch im Spiegel, genau wie in den meisten anderen großen Medien, gibt es auch sehr gute Artikel. Genau wie es im Öffentlich-Rechtlichen neben dem ganzen Schrott hin und wieder auch echte Perlen zu sehen gibt.

Positives Zeichen ist natürlich trotzdem, dass sämtliche Verkaufszahlen der großen deutschen Blätter nur eine Richtung kennen: Keller. Die alte Medien- und Informationskultur ist so gut wie tot. Die Leute wollen sich breiter informieren. Da ist das Internet natürlich perfekt. Wenn mir nicht passt, dass alle deutschen Medien brüllen „Putin ist scheiße!“, dann les‘ ich zum Thema eben parallel eine venezolanische, russische und eine arabische News-Seite. Auch die sind auf ihre Weise natürlich einseitig, doch kommt aus unterschiedlichster Einseitigkeit ein etwas klareres Bild zustande.

Und hier kommen die unabhängigen Portale ins Spiel. Auf JusticeNow! kann ich schreiben, was ich will, ich muss mich niemandem anbiedern. Wenn ich den, den oder den als Ursache eines Problems erkannt habe, benenne ich ihn. Fertig. Ich muss mir keine Gedanken machen, ob ich das jetzt auch so schreiben darf. Und so kommt es dann, dass ich je nach Artikel entweder als Gutmensch oder Rechter, als NATO-Troll oder Putinversteher, als Imperialist oder Anti-Imp, als Antisemit, Moslemfreund, Ungläubiger, linksgrünversiffter Hippie oder sonstwas verunglimpft werde – und aus dem jeweils „anderen Lager“ Beifall bekomme. Und das ist gut so!

Unabhängige, crowd-finanzierte Medien sind extrem wichtig, sie sind die Zukunft.

MR: Was hast du mit JusticeNow! schon erreicht und welche sind deine Ziele für die nächste Zukunft?

JR: Die kostbarste Ressource des Menschen ist bekanntermaßen: die Zeit. Im riesigen Informations-Overkill unserer Tage ist die Währung, um die es geht, die Zeit und die Aufmerksamkeit der Leserschaft. Es ist extrem wichtig, dass unter diesen Bedingungen die Qualität der Artikel nicht leidet und der „Kampf“ um die Zeit der Leser nicht zu einem stupiden Kampf um Klickzahlen verkommt. Die akkurat recherchierten Geschichten auf JusticeNow! beweisen, dass das geht.

Uns gibt es mittlerweile seit 1,5 Jahren und wir haben es geschafft, eine kleine, aber treue Stammleserschaft aufzubauen. Generelles Ziel bleibt es, mit jedem Artikel die Reichweiten auszubauen. Weiter will ich noch mehr Kooperationen aufbauen, national wie international, und die vorhandenen weiter pflegen und stärken. Das Internet ist das größte Geschenk, das einer kritischen Öffentlichkeit in die Hände gelegt werden konnte. Um die Welt zu verändern, müssen wir einfach unseren Allerwertesten hochkriegen und es nutzen.

Vielen Dank für das Interview, Milena!

Nablus im Winter, von den Südhügeln aus fotografiert.

Nablus im Winter, von den Südhügeln aus fotografiert.

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