Universität

„Was wir für ein Studium treiben? Es treibt uns“

Deutschlandweit befinden sich die Universitäten im zweiten Lockdown. Über die Prekarisierung des Studiums und fehlende Hilfe von Seiten der Politik berichtet die Studierendenzeitung critica. Durch das föderale System der Bundesrepublik sind Regularien von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und sogar zwischen

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Die neoliberale Zersetzung der Hochschullandschaft – Zur Novellierung des bayrischen Hochschulgesetzes

Lukas studiert Politikwissenschaften und Philosophie an der FAU Erlangen-Nürnberg. Als studentischer Vertreter in Unigremien und Delegierter der landesweiten Studierendenvertretung bekommt er die Neuausrichtung der bayrischen Hochschulpolitik direkt mit. Ein Versuch der Aufarbeitung. Der Freistaat Bayern ist in vielen Angelegenheiten ein

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Mängel verwalten, zelebrieren – oder bekämpfen?

Den Unterschied zwischen der „Exzellenzstrategie“ und wirklich exzellenten Hochschulen erklärt Leo Späth. Mitte Juli: Während Studis im Prüfungsstress sind und Angestellte um die Verlängerung ihrer Einstellung bangen, verkündet die Bildungsministerin Karliczek (CDU) die Gewinner des Wettbewerbs um die „Exzellenzuniversität“. Was

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Stress auf dem Lehrplan

Die Zahl junger Menschen mit psychischen Erkrankungen nimmt zu. Das ist kein Wunder, meint Chris Ott. Ob durch Depressionen oder Panikattacken. Immer mehr junge Menschen leiden unter Stress. Schaut man sich an, wie Leistungsdruck und Anforderungen für Lernende steigen und

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Abrüsten für den Frieden – auch an der Hochschule

In Zeiten von Aufrüstung, Kriegsrhetorik und vermehrten Auslandseinsätzen ist die Forderung nach Frieden wichtiger denn je. Auch als Studierende müssen wir uns für ein Ende von Militarismus einsetzen, meint Chris Ott. Mehr als 3.000 deutsche Soldaten sind derzeit in Auslandseinsätzen

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Streitbar oder neutral?

Anja Besand ist Professorin für Didaktik der politischen Bildung. Sie lehrt seit 2009 an der Technischen Universität in Dresden, wo sie den gleichnamigen Lehrstuhl innehat. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehört unter anderem die Analyse des Verhältnisses von ästhetischem und politischem Lernen

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„Das behandle ich nicht in meinem Kurs“

Mit ihren Forderungen wollten die 68er ihre Zeit beeinflussen. Zentral war in ihrem Diskurs die Hinwendung zur Gesellschaft und die Befragung der eigenen Aktivität nach der gesellschaftlichen Relevanz. Diese Frage muss sich neben der Berufswelt auch die Wissenschaft gefallen lassen.

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Die politische Hochschule: Ein nie endender Kampf

Mit den 68ern wurde die Hochschule zunehmend auch ein politischer Ort. Doch Regelstudienzeit, Leistungs- und Finanzierungsdruck erschweren es Studierenden immer mehr an der Hochschule politisch aktiv zu sein. Der Protest der 68er gegen die veralteten politischen Verhältnisse betraf zu einem

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Lenin lesen! Und dann etwas tun

Lenins Imperialismustheorie ist heute noch wichtig, um Kriege zuverstehen und gegen sie vorzugehen. Ein Interview mit Franziska Lindner Auf dem 68er-Kongress in Berlin von „Die Linke.SDS“ leitest Du am 8. Dezember einen Workshop zur „Einführung in Lenins Imperialismustheorie“. Wieso ist

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En marche gegen die Hochschulen

Nebenjobs, steigende Gebühren, langes Suchen nach bezahlbaren Wohnungen und Kürzungen an der Universität: Das kommt vielen bekannt vor. Auch in Frankreich wird derzeit enorm an der Bildung und der Unterstützung der Studierenden gespart. Frisch im Amt kappt Emmanuel Macron Mittel

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