Antideutsche wollten kritische jüdische Stimmen zum Schweigen bringen – Im Gespräch mit Dror Dayan

9. März 2016 - 14:07 | | Kultur | 20 Kommentare
Dror

Am vergangenen Freitag wurde in Berlin der Film „Even Though My Land Is Burning“ von Dror Dayan, Filmemacher aus Jerusalem, der in Berlin lebt, gezeigt. Dagegen protestierten antideutsche Gruppen und bezeichneten die Vorführung als antisemitisch. Klasse gegen Klasse sprach mit dem Filmemacher über den Film, die Proteste dagegen und antideutsche Diskurse.

Wladek Flakin: Am Freitag war in Berlin die Deutschlandpremiere deines neuen Dokumentarfilms. Doch in der Berichterstattung geht es nicht um dessen Inhalt, sondern um einen Hitlergruß und antisemitische Sprüche. Was ist vor dem Kino passiert?

Dror Dayan: Mein Film „Even Though My Land Is Burning“ wurde am Freitagabend im Kino Moviemento in Kreuzberg aufgeführt. Die Premiere wollte ich mit der „Israeli Apartheid Week“ verknüpfen. Bei dieser globalen Aktionswoche geht es um die Forderung nach Boykott, Deinvestition und Sanktionen (BDS) gegen den israelischen Staat, bis dieser die Besatzung beendet.

Ich wollte nicht mit Sekt feiern, sondern eine politische Veranstaltung. Deswegen habe ich die Gruppen BDS Berlin und FOR-Palestine eingeladen – von letzterer bin ich Gründungsmitglied. Denn in meinem Film geht es um genau das, was FOR-Palestine fordert, nämlich einen einzigen demokratischen Staat im historischen Palästina, in dem Juden*Jüdinnen und Palästinenser*innen mit gleichen Rechten leben können.

Wladek Flakin: Und dagegen gab es Protest?

Dror Dayan: Drei Wochen vorher haben antipalästinensische Gruppen, meistens aus den Kreisen der sogenannten „Antideutschen“, zu einer Protestaktion aufgerufen. Sie nannten uns Antisemit*innen und haben das Kino mit ständigen Drohungen terrorisiert. Den Betreiber*innen haben sie versprochen: Wenn der Film gezeigt wird, wird das Kino auf ewig als antisemitischer Ort gebrandmarkt. Das versuchen sie jetzt umzusetzen.

Wladek Flakin: Wie lief diese Gegenkundgebung?

Dror Dayan: Rund 40 Menschen – meiner Ansicht nach in erster Linie weiße Deutsche – haben sich versammelt und mit Israel-Fahnen und lauter Musik versucht, die Nachbar*innen zu provozieren. Manche der Filmbesucher*innen hatten palästinensische Fahnen mitgebracht. Ich habe „Free Palestine!“ und „Boycott Israel!“ gerufen.

Ich weiß nicht, wer die Demonstrant*innen auf der zionistischen Seite genau waren. Aber definitiv kann ich sagen, dass mehr jüdische Menschen im Kino waren als der Gegenkundgebung. Mehrere schrieben später auf Facebook, dass sie vor dem Kino auf hebräisch sprachen oder Kippas trugen, und sich dabei sicher und willkommen fühlten. Ich hatte ein Schild dabei: „Ihr könnt kritische jüdische Stimmen nicht zum Schweigen bringen.“

Es kann natürlich sein, dass bei den „israelsolidarischen“ Leuten auch der*die eine oder andere jüdische Demonstrant*in war. Aber nach meiner Beobachtung war diese Kundgebung fast ausschließlich weiß und deutsch.

Wladek Flakin: Wer waren dann die Männer, die den Hitlergruß gezeigt haben? Wie kam es zu den antisemitischen Sprüchen?

Dror Dayan: Der Film ging um 16.30 Uhr los. Fast alle von uns gingen ins Kino rein. Gegen 17 Uhr wurde ich aus dem Saal geholt, da eine junge Passantin von der Polizei festgenommen wurde. Angeblich wurde die Frau von den zionistischen Demonstrant*innen angepöbelt, worauf sie ihnen gesagt haben soll: „Ihr solltet vergast werden“. Diese haben sofort die Polizei geholt. Die junge Frau hat sich entschuldigt und dürfte weitergehen. Offensichtlich ist es genau der Zweck einer pro-zionistischen Demo auf dem Kottbusser Damm, Bewohner*innen zu provozieren, damit sie etwas Falsches sagen.

Die Fotos von drei Männern unter schwarzen Kapuzen und mit Sonnenbrillen, die eine Ecke weiter den Hitlergruß zeigen, erschienen erst etwas später online. Das wurde unserer Veranstaltung zugerechnet, war aber eindeutig nicht vor dem Kino. Wer diese Menschen sind, weiß ich nicht. Klar ist nur, dass sie an der Veranstaltung selbst nicht teilgenommen haben.

Wladek Flakin: Wie erlebst du die Diskussion um Israel in Deutschland?

Dror Dayan: Hier wird die Propaganda kritiklos geschluckt, dass Zionismus und Judentum das gleiche seien. Mir wurde schon oft Antisemitismus vorgeworfen, oder ich wurde gewarnt, dass ich mich mit bösen Antisemit*innen bewege. Das ist Teil des deutschen Diskurses: Ich bin als Jude kein politisches Subjekt, sondern muss dann von Deutschen vor Antisemit*innen geschützt werden. Ich hoffe, dass die Filmpremiere endlich Menschen in diesem Land dazu bringt, kritisch darüber zu reflektieren, dass antizionistische Stimmen zum Schweigen gebracht werden.

Wladek Flakin: Damit das nicht komplett untergeht: Kannst du noch kurz von deinem Film erzählen?

Dror Dayan: Im Film geht es um Solidaritätsarbeit von jüdischen Antizionist*innen in Israel mit dem gewaltfreien Widerstand der Palästinenser*innen. Dafür habe ich vier Jahre lang einen jungen Aktivisten aus Tel Aviv begleitet, der jede Woche an den Demos im Dorf Nabi Saleh teilnimmt. Ich wollte sehen, was diese solidarische Zusammenarbeit hervorbringen kann. Können wir einen demokratischen Staat für alle erkämpfen, unabhängig von Ethnie und Religion?

Eine weitere Protagonistin des Filmes, Manal Tamimi, wurde vorgestern nacht in ihrem Haus verhaftet. Aktuell wird sie ohne Anklage in einem israelischen Militärgefängnis festgehalten. Es ist kein Zufall, dass das in der Nacht zum Frauentag passiert ist, denn Manal ist Frauenrechtsaktivistin, und als Feministin kämpft sie gegen die Besatzung. Ich muss meine Zeit mit Diskussionen über den Hitlergruß vergeuden – die wahren Aktivist*innen werden nachts von Soldat*innen verschleppt.

Über den Autor

Seit 2006 arbeite ich als Journalist in Deutschland – seit 2015 auch für die Freiheitsliebe. Ich mag dieses Medium, weil linke Strömungen aus der ganzen Welt debattieren können. Ich schreibe hauptsächlich über die Arbeiter*innenbewegung sowie das amerikanische Doppelkontinent – Polemik mag ich manchmal auch. Ich arbeite an der Zeitung Klasse Gegen Klasse von der Revolutionären Internationalistischen Organisation (RIO).

20 Kommentare

  • 1

    […] Antideutsche Wollten Kritische Jüdische Stimmen Zum Schweigen Bringen | Die Freiheitsliebe Schon Scheisse, wenn man nicht den Unterschied zwischen Juden und Zionisten kennt…..Meschugge […]

  • 2
    Zeitzeuge_ww3 says:

    Hasbara f*ck off! –
    Verräter der
    Linken Idee

    Habe ich vor deren lokale Residenz gekreidet. Natürlich am hellerlichten Tage, alleine und wahrhaftig, als linker will man_In ja den Dialog. Leider verweigert diese *Fraktion* den Diskurs seit Jahren wehement. Aber der Spruch hat gesessen. Bei einer Demo kamen ein paar Vertreter dieser Fraktion zu meinem Infostand und wollten meine Propaganda klauen. Dann erkannten sie mich und liessen davon ab. Wie gewohnt, kann man deren Feigheit leicht gegen sie verwenden. Das sind Spinner und Feiglinge, die sich nur hinter Parolen und Fahnen verstecken. Null Substanz, null Relevanz.

    Es ist ein absolutes Armutszeugnis für die gesamtdeutsche Linke, sich von denen spalten zu lassen.

  • 3
    Zeitzeuge_ww3 says:

    Nachtrag:

    Hier wurden die AntiDeutschen unter ‚Nazis Raus‘ rufen vertrieben.
    https://www.youtube.com/watch?v=eJcF3pJ3WhA

    Genau so muss das.

    • 3.1
      Maria von Finnentrop says:

      Super originell, Leute mit der Davidsternflagge als Nazis zu beschimpfen.
      Das efordert Phantasie, Klugheit und Augenmass.
      Hut ab.
      Und im Ernst: Haben Sie schon den Aufnahmeantrag bei der NPD ausgefüllt ?!
      Mann Mann Mann, das darf doch alles nicht mehr wahr sein.

      • 3.1.1
        Zeitzeuge_ww3 says:

        Israels angeblicher Erzfeind, die Terrorgruppe Hamas, wurde von Israels herrschender Likud-Partei gegründet und finanziert und sie wird bis in diese Tage von jenen politischen Institutionen mit Geld überhäuft, die eine Eine-Welt-Regierung vorantreiben. Das ist nicht meine Meinung und ich bresche hier nicht mit einer exklusiven Geschichte hervor. Das ist eine dokumentierte Tatsache, die von Mainstream-Medien berichtet und von angesehenen Leuten in den Regierungen der USA und Israels und von Geheimdiensten veröffentlicht wurde.

        Sie können ja sich gerne weiter belügen, bei mir funktioniert das nicht. Und zum Thema NPD: die hätten mich und meine Fähigkeiten gerne bei sich, aber wie mich die Dienste haben wissen lassen: ich bin un(ver)führbar – und somit gefährlich für die – und auch für eure faschistische Ideologie.

        Also: wenn jugendliche Israelis fremdes Land besetzen, sich aufführen, als wären sie die bessere Rasse, denen per Gott dort alles gehört, die dann dafür von den Eingeborenen was auf die F. bekommen, stellt sich der Israelische Staat mit seiner Militärmaschine schützend vor diese Arschlöcher und ballert alles nieder, was dort steht – was ist das anderes als Tyrannei und Faschismus? Es ist unerträglich, wie eure Fraktion sich die Welt zurechtlügt und dabei das Böse promoted – zum kotzen! Und ihr wollt AntiFaschisten sein? Es ist schon verdammt richtig, eure Fraktion unter ‚Nazis Raus!‘ rufen zu begenen.

      • Maria von Finnentrop says:

        wer ist „ihr“ und „euch“ ?!
        Übrigens stechen Palis gerne auch mal schwangere Frauen und Touristen nieder.Nach deren aggressiver Auffassung des Islam ist halt jeder lebensunwürdig, der nicht so tickt wie sie oder gar Jude ist. Die Messerstecher interessieren sich einen Dreck für eine konstruktive Arbeit für ihr „Volk“, für ihre Zukunft, für Bildung, für Aufbau.
        Möglichkeiten dazu hatten sie zahlreich, Israel hat immer wieder die Hand ausgetreckt, aber irgendwann ist auch mal gut.
        Die fühlen sich nur wichtig und lebendig wenn sie hassen und töten können, und mit denen sollte man solidarisch sein ?! Kranker geht es wohl kaum. Brrrrrrrr. Schüttel.
        Dieser gruselige und in seiner Menschenverachtung totale Todeskult des radikalen Islam ist DER Faschismus des 21. Jhdts. Schlimmer gehts nimmer. Da gibt es nichts, aber auch gar nichts zu erklären, zu rechtfertigen, zu entschuldigen. Die Israelis bereichern die Welt permanent mit wunderbaren Erfindungen und Kunst und Kultur, die Palis haben sich in ihrer Opferrolle einbetoniert, mit den üblichen Ausnahmen von Leuten, die wirklich den Frieden wollen und sich bemühen. Aber die haben nichts zu sagen. Leider. Man braucht doch den Gazastreifen als ständigen Stachel im Fleisch der Muslime weltweit.
        Dann hat man schon morgens beim Aufstehen dieses wohlige Hassgefühl und kann stets und immer beleidigt und Opfer sein ohne sich ernsthaft um Frieden bemühen zu müssen. Dann kann man im kuscheligen Deutschland “ Kindermörder Israel“ und „Jude Jude feiges Schwein…..“ brüllen und den wohligen Schauer moralischer Überlegenheit spüren, Synagogen schänden und kippatragende Leute vermöbeln. Und die „Linke“ schaut zu oder macht mit oder applaudiert. Und solche Leute wollen definieren was Faschismus, was Nazis sind ?!
        Da wird der Bock zum Gärtner gemacht. Ob rotlackiert oder braunlackiert…..Faschismus bleibt Faschismus. Eigentlich gar nicht SO schwer zu verstehen.
        Und dieses monotone Besatzungsgefasel nervt nur noch.

      • Zeitzeuge_ww3 says:

        Übrigens zerbomben Zionisten gerne auch mal schwangere Frauen und Kinder nieder.Nach deren aggressiver Auffassung des Zionismus ist halt jeder lebensunwürdig, der nicht so tickt wie sie oder gar Jude ist. Die Zionisten interessieren sich einen Dreck für eine konstruktive Arbeit für ihr „Volk“, für ihre Zukunft, für Bildung, für Aufbau.
        Möglichkeiten dazu hatten sie zahlreich, die Weltgemeinschaft hat immer wieder die Hand ausgetreckt, aber irgendwann ist auch mal gut.
        Die fühlen sich nur wichtig und lebendig wenn sie hassen und töten können, und mit denen sollte man solidarisch sein ?! Kranker geht es wohl kaum. Brrrrrrrr. Schüttel.
        Dieser gruselige und in seiner Menschenverachtung totale Todeskult des radikalen Zionismus ist DER Faschismus des 21. Jhdts. Schlimmer gehts nimmer. Da gibt es nichts, aber auch gar nichts zu erklären, zu rechtfertigen, zu entschuldigen. Die Israelis bereichern die Welt permanent mit neuester Vernichtungstechnik und Zwietracht und Krieg, die Zionisten haben sich in ihrer Opferrolle einbetoniert, mit den üblichen Ausnahmen von Leuten, die wirklich den Frieden wollen und sich bemühen. Aber die haben nichts zu sagen. Leider. Man braucht doch den Gazastreifen als ständigen Stachel im Fleisch der Muslime weltweit.
        Dann hat man schon morgens beim Aufstehen dieses wohlige Hassgefühl und kann stets und immer beleidigt und Opfer sein ohne sich ernsthaft um Frieden bemühen zu müssen. Dann kann man das immernoch bezahlende Deutschland “Antisemit“ und „Nazi Nazi feiges Schwein…..“ brüllen und den wohligen Schauer moralischer Überlegenheit spüren, Moscheen schänden und Burkatragende Leute vermöbeln. Und die „Weltgemeinschaft“ schaut zu oder macht mit oder applaudiert. Und solche Leute wollen definieren was Faschismus, was Nazis sind ?!
        Da wird der Bock zum Gärtner gemacht. Ob rotlackiert oder braunlackiert…..Faschismus bleibt Faschismus. Eigentlich gar nicht SO schwer zu verstehen.
        Und diese primitive Hasbara nervt nur noch.

  • 4
    Ollinger says:

    Auch als Israeli oder Semit sollte man sich mit der Frage der Besatzung in Israel auseinandersetzen dürfen. Leider ist es gerade in Deutschland aufgrund der Deutschen Geschichte kaum möglich, Kritik anzubringen, weil das kollektive Gedächtnis sofort greift. Deutschland hat massiv Angst, in irgendeiner Form mit Antisemitismus in Berührung zu kommen. Einerseits verständlich anderseits aber auch traurig und es schränkt einen in Sachen Meinungsfreiheit ein.

    • 4.1
      Maria von Finnentrop says:

      Nein, Deutschland hat nicht massive Angst, mit Antisemitismus in Berührung zu kommen. Deutschland importiert fröhlich und massenhaft islamischen Antisemitismus und die deutschen Medien haben Scheu, objektiv über die täglichen Messerstechereien von Palästinensern in Israel zu berichten, aber wenig Scheu Netanyahu in eine „rechte“ Ecke zu stellen. Und Deutschland ist ganz geil auf Milliardengeschäfte mit dem Iran, der von seinen Vernichtungsplänen in Bezug auf Israel nicht einen Millimeter abgelassen hat. Aber das ist ja nicht so wichtig, Hauptsache die Kohle stimmt. Lasst doch die Nestbeschmutzer einfach ihr Ding machen, die sind unbelehrbar und werden nie begreifen, dass nur der Zionismus dafür gesorgt hat, dass es noch Juden gibt die in( sehr relativer) Sicherheit und Freiheit leben können. Selbsthass ist ein uraltes psychopathologisches Phänomen.

      • 4.1.1
        Ollinger says:

        viel Zynismus über Zionismus ☺

      • Zeitzeuge_ww3 says:

        Nein, das ist die wirre Moral eines Antideutschen, der nicht begriffen hat, das Zionismus Faschismus bedeutet. Ich empfehle solchen lernsresistenten Individuen immer, sie sollen doch in ihr gelobtes Land ziehen, im Gaza-Streifen wird gerade Platz frei. Dort können sie ihre überlegene Moral direkt vor Ort mit der Realität abgleichen.

      • Maria von Finnentrop says:

        der Gazastreifen ist die am stärksten alimentierte Region der Welt. Die Hamasführer leben in riesigen Villen und kümmern sich einen Dreck um ihre Leute. Stattdessen hetzen sie Kinder und Jugendliche dazu auf zu hassen und zu töten und benutzen die eigene Bevölkerung als „Schutzschild“ gegen Israelis.
        Israel verteidigt sich, und das soll schlecht sein ?!
        Übrigens bin ich sowas von „Pro Deutsch“ wie man es nur sein kann.
        Und lernresistent ?!
        Ich habe nicht die Zeit, Ihnen eine ganze kleine Bibliothek an Literatur über die Geschichte Israels und der Palestinenser zu empfehlen, aber ich könnte es.
        Macht nur keinen Sinn bei islamophilen „linken“ Antisemiten , die die Gegend offensichtlich nicht kennen, oder sie mit ideologischen Augen betrachten, als fernab von Wirklichkeit und ohne Empathie.

      • Maria von Finnentrop says:

        Nein, Antizionismus ist Zynismus, da haben Sie sich vertan.

      • Ollinger says:

        danke fürs Klarstellen

      • Ollinger says:

        Und ja, ich sehe das auch so. Die Hamas-Arschlöcher kümmern sich einen Dreck ums eigene Volk.
        Und Kinder und Jugendliche auszunutzen, um sie als Kanonenfutter zu missbrauchen ist „schrecklich“.
        Aber das ist nicht das Thema. Das Thema ist die Besatzung – man kann darüber durchaus unterschiedlicher Meinung sein und diskutieren.

  • 5
    Maria von Finnentrop says:

    Der „Zeitzeuge“ hat sich wirklich Mühe mit meinem Text gegeben. Hut ab.
    Aber die Dinge werden nicht wahrer, indem man einfach die Begriffe austauscht. Ist ein originelles Experiment, leider aber wurden hier Ursache und Wirkung verwechselt.
    Daher bleibt der Urtext gültig,
    aber wegen der fleissigen Übernahme der Argumente und Formulierungen,
    des genauen Lesens und des zwar nicht sinnvollen, aber immerhin eigenwilligen
    Austausches der Begriffe gibt es eine 3 plus.
    Setzen !

  • 6
    Maria von Finnentrop says:

    ……und sogar die Anzahl der r hinter dem Brrrrrrrr ist exakt wiedergegeben.
    Ich schätze Gründlichkeit und Genauigkeit.
    Deshalb hab ich noch mal überlegt und gebe eine 2 minus.
    Aber nicht in Politik oder Geschichte,
    sondern im Rechnen. Die Versetzung in Klasse 3 scheint mir im Moment ungefährdet.

    Schicken Sie das so den Eltern, Fräulein Rottenmeier,
    und dann machen Sie mal schön Feierabend und gönnen sich einen
    leckeren Döner und einen Ayran auf meine Kosten.

    Schon gut, schon gut 😉

    • 6.1
      Peter Teichmann says:

      Wenn ein Tropfen Öl in einem Wasserkessel schwimmt, sagt trotzdem kein Mensch „Der Wasserkessel, in dem ein Tropfen ÖL schwimmt“ sondern einfach „Der Wasserkessel“. So ist das nun einmal auch mit der Linken (speziell auch der LINKEN) und den Antideutschen/Zionisten.
      Bei den Rechten ist das einfacher: Da vermengen sich die klassischen Antisemiten von der NPD problemlos mit Leuten wie Maria von Finnentrop (man beachte die Insidervokabel „Pali“) die längst gemerkt hat, dass es für Pogrome in Deutschland einfach nicht mehr genug Juden gibt, und die eher darauf setzt, dass jetzt die Muslime dran sind, das Mütchen der besorgten Bürger zu kühlen. Da versichert man sich am Besten schon mal der zionistischen Rückendeckung. Nicht dumm, aber ekelhaft.

  • 7

    […] teilweise so weit, dass selbst antizionistische israelische Filmemacher und Aktivisten von ihnen attackiert werden. Diese Angriffe werden dann nur allzu gerne von rechtskonservativen Zeitungen und […]