Offener Brief an alle „besorgten Bürger“

6. September 2015 - 16:32 | | Gesellschaft | 31 Kommentare

Liebe “besorgten Bürger”, liebe Rassisten , liebe Neonazis,
im Zuge der aufgekommenen Flüchtlingsdebatte seid ihr alle wieder sowohl in Sozialen Medien als auch in der Öffentlichkeit übermäßig aktiv geworden. Leicht erkennbar an fremdenfeindlichen Inhalten , mangelnder Rechtschreibung, den dramatischen drei Ausrufezeichen am Ende eines jeden Satzes und dem Klemmen eurer Shifttaste wird Facebook regelrecht von euren Kommentaren überflutet. Doch als bekennender Gutmensch empfinde ich Mitleid mit euch bei dem Gedanken , dass ihr euch Tag für Tag mehr und mehr im Internet und auf Deutschlands Straßen mit falschen Aussagen lächerlich macht. Deshalb arbeite ich , als anscheinend besser informierte Bürgerin , an eurer Bildung und nehme mir eure beliebtesten Statements vor:

“ Die meisten Asylbewerber kommen gar nicht aus Krisengebieten sondern sind Wirtschaftsflüchtlinge.”
Doch, die meisten kommen aus Krisengebieten. Als “ Wirtschaftsflüchtlinge” werden Asylbewerber bezeichnet, von denen Eure Anhänger denken , sie seien nur aus ökonomischen Gründen geflüchtet. Meist sind damit Asylbewerber aus den Balkanstaaten gemeint. Aber selbst wenn man beide Augen zudrückt und so tut als wären die Verhältnisse in den Balkanstaaten tragbar, machen diese nur 39,8% aus. Nicht zufällig deckt sich diese Zahl mit den Ablehnungen der Asylanträge – die Quote lag hier bei 37,4 %. Es sind also ca. 60 % sogar Eurer Ansicht nach “richtige” Flüchtlinge – sogar noch mehr, wenn man die formellen Entscheidungen berücksichtigt , also wenn sich ein Asylantrag anderweitig z.B. durch die Dublin II-Verordnung erledigt , was immerhin 26,5% der Fälle ausmacht (Quelle BAMF für den Zeitraum Jan.- Jun. 2015) .

“Wir sind denen überhaupt nichts schuldig.”
Auch wenn es 70 Jahre nach dem 2.Weltkrieg noch lange nicht an der Zeit ist die damaligen Geschehnisse einfach so vom Tisch zu fegen, hat unsere Schuld im Zusammenhang mit den gestiegenen Flüchtlingszahlen einen aktuelleren Hintergrund: Deutschland hat sich nämlich im großen Stil an Waffenlieferungen bereichert , die an Länder wie Saudi-Arabien ( 65.911.121 genehmigte Waffenexporte ), Kuwait ( 2014 1.112.662 und 2015 sogar 121.719.944 genehmigte Waffenexporte), Katar ( 12.706.229) und die Vereinigte Arabische Emirate ( 42.681.067)gingen, von denen bekannt ist, dass sie Waffen an den IS liefern ( Quelle : Frage Nr.135 von Jan van Aken an die Bundesregierung Stand 2014 ; Focus ). Da die Kriege vor denen die Menschen u.A. nach Deutschland flüchten durch deutsche Waffen erst möglich gemacht werden, liegt ein nicht zu leugnender Teil der Verantwortung auch bei uns.

“Komisch , dass alle Flüchtlinge plötzlich nach Deutschland kommen.”
Es ist überhaupt nicht komisch, dass uns eine Flüchtlingswelle erreicht hat – es war schon lange vorher klar , dass die Anzahl der Flüchtlingsanträge ansteigen wird, da sich in z.B. Syrien heftige Konflikte entwickelten . Kein Flüchtling ist daran schuld , dass unsere Regierung es versäumt hat sich darauf vorzubereiten.
Es kommen auch nicht alle in unser Land . Die meisten sind Binnenvertriebene (38,2 Mio.) , sie flüchten innerhalb ihres Landes. Außerdem leben 86% aller Flüchtlinge in Entwicklungsländern ( Quelle: UNHCR).Weltweit haben Länder wie die Türkei (1,59 Mio.), Pakistan (1,51 Mio.) und der Libanon ( 1,15 Mio.) die meisten Flüchtlinge aufgenommen ( Quelle: UNHCR , Stand 2014). Selbst in Europa hat Deutschland nicht die meisten Flüchtlinge. In absoluten Zahlen zwar schon , aber pro 1000 Einwohner gemessen liegen wir nur auf Platz sechs ( Quelle: Eurostat ,Stand 2014). Vor uns sind unter anderem Schweden oder Ungarn mit signifikantem Unterschied.

“Das Mass ist voll, es sind zu viele.”
Nein , ist es nicht. 1992 war die Anzahl der Flüchtlingsanträge mehr als doppelt so hoch ( Quelle BAMF ) Die Statistiken, die in den meisten Medien präsentiert werden, gehen nur bis 1995 oder später um diese Zahlen zu vermeiden, denn wenn alles super ist , liest keiner die Zeitung. Die scheinbare Überforderung mit den Flüchtlingen liegt eher an der Abwälzung auf die Kommunen, statt an den Flüchtlingen.

“Wirtschaftsflüchtlinge haben keinen Grund hier her zu kommen.”
So absurd der Gedanke auch ist , jemand würde seine Heimat , seine Familie , seinen gesamten Besitz zurücklassen nur um hier in Deutschland einen Asylantrag zu stellen , der sowieso abgelehnt wird, soll auch diese Aussage korrigiert werden: Die meisten “Wirtschaftsflüchtlinge” in Deutschland kommen aus dem Kosovo ( 17,3 % , Quelle BAMF ), weshalb ich dieses Land als Beispiel zur Veranschaulichung der dortigen Verhältnisse heranziehe. Ca. ein Drittel der Bevölkerung im Kosovo lebt von 1,40€ am Tag (Quelle ProAsyl), die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei ca 60% und es gibt kein funktionierendes Gesundheitssystem, um nur einige Misstände zu nennen ( Quelle : Zeit ).Das Bruttoinlandsprodukt ist eines der niedrigsten in Europa ( Stand 2013 , Quelle : Eurostat ). Selbst wenn man das nicht als Gründe zur Flucht anerkennt , so herrscht in den Balkanstaaten eine massive Diskriminierung verschiedener Minderheiten wie die Ashkali und die Balkanägypter vor allem aber die Roma. Durch die nun in der Luft liegende Einstufung des Kosovo als sicheres Herkunftsland werden die Asylanträge aus diesem Land nicht mehr einzeln behandelt , sondern direkt abgelehnt – so haben auch tatsächlich Diskriminierte und Verfolgte keine Chance auf Schutz ( Quelle : ProAsyl).
“Die Roma, die hier herkommen, sind unfähig sich an unsere Kultur anzupassen, da sie ein Nomadenleben gewohnt sind. “
Die Diskriminierung der Roma endet leider nicht in den Balkanstaaten. Tatsächlich sind 95% der Roma sesshaft. Lediglich durch die Diskriminierung und Verfolgung, der sie im Laufe ihrer Geschichte ausgesetzt waren , waren sie gezwungen ihren Wohnort häufig zu wechseln. Es macht darüberhinaus auch wenig Sinn diese Gruppe so zu generalisieren , da sie keine homogene Gemeinschaft sind, sondern sich innerhalb dieser Gruppierung viele verschiedene kulturelle Entwicklungen beobachten lassen ( Quelle : Süddeutsche Zeitung)

Da diese Missverständnisse nun geklärt sind, möchte ich euch daran erinnern , dass eure Aussagen einen Einfluss auf das Verhalten haben , dass neuen Mitgliedern unserer Gesellschaft entgegengebracht wird. Es gibt kein “Wir” und “ die Flüchtlinge” – wir leben nun alle zusammen im selben Land; lasst uns doch das beste daraus machen .

Mit freundlichen Grüßen

Kathrin Gebel

Über den Autor

31 Kommentare

  • 1
    Dieter sagt:

    FALSCH

    Auch wenn es 70 Jahre nach dem 2.Weltkrieg noch lange nicht an der Zeit ist die damaligen Geschehnisse einfach so vom Tisch zu fegen, hat unsere Schuld im Zusammenhang mit den gestiegenen Flüchtlingszahlen einen aktuelleren Hintergrund: Deutschland hat sich nämlich im großen Stil an Waffenlieferungen bereichert“

    nicht wir Schulden Ihnen was sondern unsere Politik die uns Geld abpresst um dort mit den Amis Kriege zu führen gegen diese Menschen. Die Politik die dies zu verantworten hat und die ich nicht gewählt habe soll die Menschen versorgen und zwar mit Ihrem privaten Geld.

    Merkel und das „Gutmenschentum“ ist am Ende und ich sehe mit Freude dem Bürgerkrieg in den wir laufen entgegen. Er wird das Versagen der Politik offenbaren.
    Europa und Deutschland wird brennen.

    Wissen sie was schlimm ist, dass sie Andersdenkende als dumm bezeichnen. Sie denken wie Schweiger und viele andere wir wären zu dumm und sie müssten uns das einfach mit einfachen Worten erklären. Ihre Dreistigkeit ist unfassbar. Eine Meinung ist keine Wissenschaft, es gibt kein richtig oder falsch also kann jeder eine Meinung haben ohne dass man auf seine Intelligenz schließen kann. Sie fangen aber gleich damit an und das ist sowas von erbärmlich, dass es tief in Ihre verklemmte Seele blicken lässt.

    Hochachtungsvoll
    Dipl. Ing.

    • 1.1
      Unschuldslamm sagt:

      Ja, genau! Die anderen sind schuld, nicht wir!
      Und weil das so ist, sollen die anderen was tun dagegen, denn uns geht das Ganze überhaupt nichts an. Immer müssen wir ausbaden was die anderen falsch machen, denn wir haben schließlich nichts falsch gemacht!
      Und überhaupt, solange die anderen nicht anders werden, kann sich einfach nichts ändern!

      Glauben Sie, dass sich mit dieser Einstellung viel verändern wird?

      Hmm…
      „Eine Meinung ist keine Wissenschaft, es gibt kein richtig oder falsch also kann jeder eine Meinung haben…“
      Wenn dies Ihre ehrliche Meinung ist, was genau wollen Sie uns dann mit Ihrem „FALSCH“ gleich zu Beginn Ihres Kommentars zu verstehen geben?

      „…und ich sehe mit Freude dem Bürgerkrieg in den wir laufen entgegen.“
      Sorry, aber sind Sie eigentlich noch ganz dicht? Oder wissen Sie einfach nicht wovon Sie hier schreiben?

    • 1.2
    • 1.3
      Reimund sagt:

      Wenn Sie so viel Intelligenz fuer sich beanspruchen, sollten Sie auch zur Kenntnis nehmen, dass Sie weder die Zeichensetzung beherrschen noch das, was man eine schlüssige und ernst zu nehmende Argumentation nennen könnte!

  • 2
    Angie sagt:

    Ich mache es kurz:
    Ich empfinde Mitleid ob Ihrer Naivität und konstatiere das Ihre Bildung nicht sehr ausgeprägt ist!

  • 3
    Jürgen F. sagt:

    Die aufgezählten Fakten mögen richtig oder falsch sein.

    Was aber bei solchen emotionalen Auseinandersetzungen unter den Tisch fällt, sind die praktischen Auswirkungen einer so riesigen Zahl von Menschen, die aus anderen Kulturkreisen kommen.

    Die kürzlich angekündigten 800.000 sind ja inzwischen schon wieder überholt, und auch wenn es dieses Jahr nur 1,5 Mio. sind, so werden es in den kommenden Jahren immer mehr. Heute wurde irgendwo berichtet, dass zurzeit rund 20 Mio. planen, nach Europa (Deutschland) zu flüchten.

    Ich finde es sehr realitätsfremd, zu glauben, dass Deutschland dann nicht ein anderes Land sein wird. Da wir bereits jetzt 300.000 Leute haben, die kein Obdach haben, und Millionen, die keine Arbeit haben, kann man sich leicht ausmalen, welche Probleme auf uns zukommen.

    • 3.1
      humorlos sagt:

      Wer glaubt das gegensätzliche Kulturkreise sich miteinander verstehen werden, wenn man sie nur alle kräftig durcheinander mischt, kann das ja mal im ganz kleinen selbst ausprobieren: einfach beim nächsten Fußballspiel mit dem Trikot der Gastmannschaft sich auf die Tribüne der Heimmannschaft stellen. Über einen Erfahrunsbericht der dort erlebten Toleranz und Mitmenschlichkeit wäre ich sehr gespannt – und da handelt es sich lediglich um einen Popanz wie Vereinszugehörigkeit und nicht um Lebenseinstellungen.

  • 4
    humorlos sagt:

    Wie geht denn der „Gutmensch“ mit der Katze um, die Frau Nahles heute aus dem Sack gelassen hat: Flüchtlinge die gar keine Flüchtlinge sind und Asylbewerber die gar keinen Anspruch auf Asyl haben sollen in der BRD trotzdem direkten Zugang zum Arbeitsmarkt bekommen … natürlich mit diversen Abschlägen beim Mindestlohn inclusive. Kann man 3 Millionen Arbeitslosen und über 7 Millionen Hartz4 empfängern noch dreister mitten ins Gesicht spucken? Angeblich herrscht hier großer Mangel an Fachkräften und Auszubildenden, doch haben die ARGEn gar keine Vermittlungsangebote und auf Jobbörsen tummeln sich nur hunderte von Leih- und Zeitarbeitsfirmen. Aber laut der Politiker haben wir hunderttausende von freien Arbeitsplätzen für die weder Sprachkenntnisse noch anerkannte Bildungsabschlüsse notwendig sind und die so hoch bezahlt werden das damit sogar die Sozialkassen gefüllt werden – und wenn sie nicht gestorben sind, dann reden sie noch heute.

  • 5
    Ichich sagt:

    „Die damaligen Geschehnisse …“
    Die „damaligen Geschehnisse“ im Yemen, in Syrien, in Pakistan, in Eritrea ? Müssen wir die Geschichte des III. Reiches völlig neu schrieben ?
    „Eine massive Diskriminierung auf dem Balkan …“
    Wenn ich es also richtig verstandenhabe, muß ein Staat wie Deutschland sowohl die Diskriminierten als auch die Diskriminierer aufnehmen und open end versorgen. Warum ?

    Besonders makaber wirkt es, wenn man sich daran erinnert, daß die Türkei Besatzungs- und Kolonialmacht auf dem Balkan und in Eritrea war aber deutsche Politiker und Medienleute eine Verantwortung Deutschlands fordern, die beim besten Willen nicht erklärt werden kann.

    „Türkei, Pakistan, Libanon …“
    Soweit mir bekannt, sind die Nachbarländer bzw. die Länder gleichen Glaubens Saudi-Arabien, Katar, Kuweit und VAE. Auf die Idee zu kommen, verarmte Städte wie Duisburg oder Dortmund, müßten die Nachbarn des superreichen Kuweit aufnehmen und versorgen oder sei für Pakistan verantwortlich, erscheint intellektuell ein wenig irritierend.

    „Da die Kriege vor denen die Menschen u.A. nach Deutschland flüchten durch deutsche Waffen erst möglich gemacht werden, liegt ein nicht zu leugnender Teil der Verantwortung auch bei uns.“

    Gut, daß man das aufklären kann. Man analysiere die Rüstungsexportberichte des BMWi und die dort dargestellten Lieferungen. Nun mag van Aken etwas über „Waffenlieferungen an ISIS“ gefragt haben aber er hat offensichtlich „vergessen“, nach Waffen deutscher Herkunft zu fragen.

    Ob Saudi-Arabien, Katar, oder sonstjemand (unter der Nase US-amerikanischer Militärbasen, wohlgemerkt) „Waffen an den ISIS“ liefert … es sind keine deutschen Waffen.
    Woher immer der Nachschub kommt: Die in den Berichten gezeigten ISIS-Waffen sind sowjet. Entwicklung (RPG-, SA-Raketenwerfer, Ak 47) und US-amerikanischer Herkunft (Fahrzeuge). ISIS verwendet keine deutschen Waffen.
    Saudi-Arabien erhält Software, Grenzsicherungsgüter, Fahrzeuge, Katar ebenfalls gepanzerte Versorgungsfahrzeuge … nichts taucht davon bei ISIS auf.

    • 5.1
      Ciremay sagt:

      Natürlich sind die Geschehnisse in Eritrea auf Deutschland zurück zu führen. Eritrea war italienisches Kolonialgebiet und wer hat Mussolini unterstützt?

      Letztendlich lässt sich alles auf Deutschland zurück führen, so absurd es dann auch sein mag.
      Was mich am mesiten schockiert ist die Tatsache, dass man selbst beim Versuch einer sachlichen Diskussion über diese Thematik per Automatismus in eine ziemlich dunkle Ecke geschoben wird und der Art. 5 GG im öffentlichen Raum faktisch nur für eine Seite Geltung zu haben scheint.

      Ohne eine ausgewogene Darstellung der Problematik sehe aber auch ich verhängnisvolle Zustände auf unser Land zukommen. Die Frustration ist bei vielen Menschen schon sehr hoch und sie fühlen sich durch niemenden mehr vertreten. Die üblichen Beschimpfungen, wie auch in diesem Artikel, tun ihr Übriges.

  • 6
    Unter Uncton sagt:

    Die Deutschhasser beherrschen ihre Muttersprache Deutsch, perfekt in Wort und Schrift.
    Sie nutzen diesen Umstand sogar als Kampfbegriff um ihre Überlegenheit gegenüber dem tumben Pack aus Dunkeldeutschland zu zeigen. Der Herrenmensch ist wieder salonfähig geworden.
    Kratulhation!!!

  • 7
    Ernst sagt:

    Ich finde es immer höchst amüsant, wenn hier mit Prozentzahlen jongliert wird, die die Staatsangehörigkeit irgendwelcher Flüchtlinge betreffen.

    Fakt ist, dass die Behörden selbst (und diese Aussage stammt von Behördenmitarbeitern) täglich damit kämpfen, dass viele Flüchtlinge erstaunlicherweise ganz ohne Pass oder Papiere anreisen, erstaunliche Gedächtnislücken aufweisen, was ihr Herkunftsland angeht, vom (falschen) Alter ganz zu schweigen.
    Dieses Problem erschwert später dann auch die Abschiebung. Wie soll man jemanden abschieben, von dem man noch nicht einmal weiß, wohin? Wenn es im übrigen darum gehen soll, die Verantwortlichkeit für irgendwelche schlimmen Zustände durch Waffenlieferungen in bestimmte Länder zu begründen, so müssten ganz sicher die USA 90 Prozent der Flüchtlinge aufnehmen. Ich verweise die Rede von Frau Wagenknecht. Die Behauptung, 1992 seien es mehr Asylanträge gewesen, ist so nach meinen Informationen definitiv falsch. „Die scheinbare Überforderung mit den Flüchtlingen liegt eher an der Abwälzung auf die Kommunen, statt an den Flüchtlingen.“ Was für ein unsinniger Satz. Bei der Unterscheidung zwischen Bund und Kommunen geht es letztlich nur darum, wer zahlt. Mir missfällt, dies nur ganz nebenbei, die Anspielung oben im Text auf irgendwelche Rechtschreibfehler – mir wäre nicht bekannt, dass ein Argument schlechter wird dadurch, dass sich Fehler einschleichen. Die Ursachen hierfür können verschiedener Natur sein. Aber natürlich folgt der obige Artikel einigen bekannten rhetorischen Techniken, mit denen – jenseits aller Argumente – der Gegner von vornherein lächerlich gemacht werden soll.

  • 8
    Dr. W. sagt:

    Es kommen fast nur diejenigen, welche die angeblich bedrohte Familie am besten verteidigen könnten, nämlich der Sohn im besten Mannesalter. Hat der nun seine Familie wie ein Feigling im Stich gelassen, als diese ihn am dringendsten gegen die Bedrohungen brauchte oder was geht hier vor? Also wenn man die strahlenden Gesichter am Münchner Hauptbahnhof sieht, da fällt es einem sehr schwer zu glauben, dass diese Männer sich über das Schicksal ihrer zurückgelassenen Familie sorgen, da scheint es keinen Grund dafür zu geben, sonst wären die Gesichter ernster. Die Gründe für diese massenweise illegale Einreise scheinen ganz andere zu sein, als im Grundgesetzt unter „Asyl“ steht.

  • 9
    Ernst sagt:

    „Liebe “besorgten Bürger”, liebe Rassisten , liebe Neonazis ..“ Liebe Frau Gebel, allein diese „Anrede“ und unverschämte Gleichsetzung, die m.E. schon strafrechtlich relevant sein könnte, wäre sie nicht -zu Ihrem Glück- zu unbestimmt und nicht an einen bestimmten Adressatenkreis gerichtet (übrigens auch nicht neu und nicht Ihre Idee – man konnte das fast wörtlich schon in einem Zeitungsblatt lesen, das die gleichen Intentionen verfolgte wie Sie), entlarvt Sie und Ihre Intention. Eigentlich müsste man Ihren Brief allein deshalb schon ignorieren, weil die „Anrede“ zeigt, dass sie entweder nicht willens oder aber nicht fähig sind, sich einem Thema, das uns in der Tat alle angeht, mit der nötigen Sachlichkeit zu nähren. Schade.

  • 10
    Ernst sagt:

    Allen interessierten Lesern empfehle ich diverse Kommentare zur Flüchtlingsproblematik
    im sogenannten GELBEN FORUM:

    http://www.dasgelbeforum.net/forum.php?order=time

    Hier finden sicher auch Sie, liebe Frau Gebel, wertvolle Informationen und Hintergrundberichte.

    Und Sie werden erleben, dass man sich auch sachlich über ein Thema unterhalten kann und dabei
    durchaus gegenteiliger Meinung sein kann, ohne sein Gegenüber direkt oder indirekt (wie Sie es tun) in schlimmer Form zu diffamieren.

  • 11
    echt links sagt:

    Ihr unterstützt die Rechten, also das internationale Finanzkapital, die Globalisierer. Mit Euren dummen Nachplappereien „No Borders No Nations“ helft ihr alle nationalen Errungenschaften der Linken zu zerstören, von Gewerkschaften bis hin zu den gesetzlich festgeschriebenen Bürgerrechten. Ihr lasst euch als Sturmabteilung des Weltfaschismus benutzen in Eurem blinden Hass auf alternativ denkende Mitmenschen. Oder Ihr seid gekauft, mit Eurem Job bei der Gewerkschaft oder der Uni. Oder einfach politisch desinteressiert. Oder eitel. Oder frömmelde Heuchler, voller Schuldgefühle und Komplexe. Eure Motive sind vielfältig.
    Viele von Euch werden schon bald bereuen, was sie da anrichten. Sprecht mit ex-SED-Mitgliedern oder Nazi-Mitläufern, viele von denen dachten, gutes zu tun, oder Notwendiges.
    Ich bitte jeden einzelnen von Euch, inne zu halten undnachzudenken, was da zur Zeit passiert und was die Folgen davon sind.

  • 12
    Sprotte sagt:

    Wer sich selber nicht liebt, kann auch …

    Mir ist nicht ganz klar, was Du hier sagen willst.
    Willst Du die Welt retten und dabei untergehen als leuchtendes Beispiel des Gutmenschen? Wie willst Du die kulturellen Leistungen der Vorfahren wie die Zeit der Aufklärung bewahren? Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! Schätze die Folgen Deines Handelns und Deiner Wünsche ab. Ich empfehle Jasinna (60 Millionen…) auf Youtube anzuschauen, um einen ausgewogeneren Blick auf diese Katastrophe zu gewinnen. Etwas Geopolitik (insb. der USA) kann auch nicht schaden und der Bremer Rundfunkbeitrag zur Völkerwanderung aus ökonomischer Sicht ist auch nicht schlecht http://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/zwoelfzweiundzwanzig/201509/224732.html. Mitgefühl ist verständlich und human, doch wird gerne missbräuchlich genutzt.
    Politiker, die mich auffordern, vorwiegend junge, männliche muslimische Personen im besten wehrfähigen Alter, die Ihre Familien an der Front im (angeblichen) Kriegsgebiet zurück gelassen haben (gab es sowas 1945?) jubelnd am Bahnhof zu begrüßen, haben nicht mehr alle Tassen im Schrank. Dieselben Politiker, die TTIP zustimmen und damit Afrika zu einem Rohstofflieferanten degradieren werden. Einen Kontinent, aus dem demnächst lt. Gallup 2009 hunderte Millionen kommen wollen…
    Es ist doch klar, was demnächst passieren wird, wir werden uns vermutlich die Köpfe einschlagen. Die Frauen werden anderes erleben (siehe Schweden). Richtig böse wird es, wenn aufgrund der ungeregelten Invasion ein gesellschaftlicher Riss zu den überwiegend hervorragend integrierten Deutschen mit Migrationshintergrund passiert. Das halte ich für beabsichtigt und wäre katastrophal.
    Es steht Dir persönlich rechtlich frei, soviel „Flüchtlinge“ aufzunehmen wie Du Dir leisten kannst. Mir steht es (noch) frei selbst eine eigene Meinung haben zu dürfen. Auch wenn ich dann kein „Deutscher“ mehr bin und als Pack beschimpft werden darf.
    Dieses Land hat fertig und ist trunken von „Gutmenschlichkeit“ die allen (auch den Flüchtlingen schaden wird. Hartz 4 übersetzt auf die Flüchtlingen: Kost, Logis, Gesundheit und Bildung auf Kosten der Steuerzahler, € 1 Stundenlohn (die Wirtschaft freut sich) und wenn die nicht spuren, dann wird gekürzt – und sicher später ausgewiesen. Wollen wir wetten? Oder gilt das nur für die bösen Deutschen?

    Beste Grüße

  • 13
    Klaus Sakelarides sagt:

    Aus dem Kosowo wurden unter der Verantwortung u.a. der Bundeswehr 240.000 Roma vertrieben – demzufolge tragen wir (Deutschland) die Mitverantwortung für ihre erzwungene Wanderschaft – ob sie heute dort sicherer sind, ist fraglich.

  • 14
    Werner sagt:

    Geht’s noch? Sich aus irrationalen Gründen moralisch überlegen zu fühlen hat keinen steigernden Einfluss auf die Denkfähigkeit. Die jungen Männer im wehrfähigen Alter, die ins Land kommen, stammen entweder aus einem Krisengebiet, dann sind es keine Flüchtlinge, sondern Deserteure. Oder sie stammen nicht aus einem Krisengebiet, dann haben sie hier nichts verloren. So einfach ist die Analyse, wenn man denken kann.

  • 15
    dr ehrlich sagt:

    Ich kann es nur immer wiederholen: Anrecht auf Asyl hat einzig und allein derjenige, der persönliche Verfolgung in seinem Heimatstaat, aus politischen oder religiösen Gründen nachweisen kann. Krieg oder Bürgerkrieg ist genauso wenig Asylgrund wie wirtschaftliche Bedrängnis. Dies ist der Boden des deutschen Grundgesetzes und wo stehen nun Sie, Frau Gebel?
    Sie stehen auf der Seite der herrschenden Agenda, nichts weiter, und das ist auch der einzige Grund, warum sie so laut herumtönen können. Ihre Forderungen sind – so sehr sie auch von jugendlichem Elan und überwältigender Selbstgerechtigkeit getragen sein mögen – schlicht und ergreifend mit der deutschen Gesetzeslage nicht kompatibel.

  • 16
    Jürgen Leyendecker sagt:

    Liebe Frau Gebel,

    als „besorgter Bürger“ dieses Landes, danke ich Ihnen, dass Sie sich die Zeit nehmen, „ehrliches Mitleid“ für meine Schwächen zu empfinden. Unbedeutende Politiker wie Herr Schäuble und Herr Seehofer, Wissenschaftler wie Herr Foschepoth und nicht zuletzt Herr Snowden, machen mich seit geraumer Zeit darauf aufmerksam, dass ich nicht in einem souveränen Land lebe. Ebenso unbedeutende Politiker aus Übersee, wie ein Herr Obama, erklären mir auf der Airbase Ramstein, dass dieser Zustand auch in Zukunft fortbestehen wird. Aus diesem Grund schreibe ich auch nicht in sozialen Medien, so dass Sie sich sicher vorstellen können, wie vereinsamt ich sein muss, und wie begierig ich Ihr Mitleid in mir aufsauge.

    Was sind nun meine Sorgen und Ansichten, welche es nicht wert sind, beachtet zu werden, mit denen ich mich täglich mehr und mehr lächerlich mache und welche es rechtfertigen, mich und ähnlich denkende Gesinnungsverbrecher, in eine fremdenfeindliche, dumpfbackige Ecke zu stellen.

    Man sagt mir, ich lebe in einem Land, das so reich ist, dass es eine große Zahl Einwanderer und deren Familien (Millionen Menschen) problemlos aufnehmen kann, eine angemessene Unterkunft, angemessene Erwerbsmöglichkeiten und eine für alle zufrieden stellende Integration bieten kann.

    Meine Wahrnehmung dieses Landes ist allerdings, dass ich mit verfallender Infrastruktur, deutlicher Investitionszurückhaltung auf Unternehmensseite und zunehmenden Armutsschicksalen vieler deutscher Familien konfrontiert werde. Ja es gibt ganz viel Reichtum in diesem Land, dieser verteilt sich aber auf immer weniger Köpfe. Wir zahlen derzeit fast keine Zinsen für unsere explizite Staatsverschuldung von ca. 2 Billionen. Können Sie sich vorstellen, was geschieht, wenn wieder ein normales Zinsniveau von ca. 5% für Staatsanleihen zu zahlen ist. Reden wir dann über eine schwarze Null oder gar einen Haushaltsüberschuss oder doch eher über ein Defizit von 100 Mrd. p.a., aus welchem dann die Wohltaten bestritten werden sollen.

    Sicher haben Sie auch noch nie von Industrie 4.0 gehört, der Vollautomatisierung der Produktion, gemeinhin auch bekannt, als die nächste industrielle Revolution. Wir stehen gerade am Anfang dieses Wandels. Das Problem mit industriellen Revolutionen ist, dass Arbeitsstellen vernichtet werden, dies geschah bislang ausnahmslos bei jeder dieser Revolutionen. Aber diesmal ist es sicher anders, nicht wahr?

    Schon heute ist es so, dass man mit einem Realschulabschluss in vielen Berufsbildern fast keine Chance mehr auf einen Ausbildungsplatz hat. Ich frage Sie, wie viel Prozent der Einwanderer über einen höheren Ausbildungsabschluss als einen vergleichbaren deutschen Realschulabschluss verfügen, der die Zuversicht berechtigen würde, dass die Einwanderer sich und Ihre Familien künftig selbst versorgen können.

    Sollte die Sorge berechtigt sein, dass für die Einwanderer nicht ausreichend Erwerbsmöglichkeiten in Zukunft zur Verfügung stehen sollten, mit denen sie ihr Dasein selbst finanzieren können, wäre eine Sorge vor Überlastung unserer Sozialsysteme dann zu rechtfertigen? Zur Erinnerung: Schon unsere letzte Regierung hat uns darauf hingewiesen, dass in ca. 15 Jahren, 40 % der dann zu versorgenden Rentner in Altersarmut werden leben müssen.

    Ist es vermessen anzunehmen, dass Menschen, denen aufgrund fehlender Erwerbsmöglichkeiten, jegliche Perspektive auf ein menschenwürdiges Leben vorenthalten wird, krank werden, sich einer Integration verweigern, oder im schlimmsten Fall, sich durch kriminelle Aktivitäten versuchen werden, sich ihren Teil vom Kuchen zu verschaffen.

    Ich weiß nicht, wo Sie in Deutschland wohnen. Mein Wohnort befindet sich gerade einmal 20 Minuten von Duisburg-Marxloh entfernt. Ich meide Duisburg, solche Zustände möchte ich nicht in meinem direkten Lebensraum.

    Sie meinen, weil Deutschland Waffen exportiert, müssten nun auch seine Einwohner die Zuwanderung von Menschen in nicht bestimmter Anzahl akzeptieren, für die finanziellen Folgen aufkommen und eine gravierende Veränderung der Lebensgewohnheiten positiv begleiten. Seltsamerweise werden die Bürger dieses Landes nie gefragt, welche Handlungsweisen sie von unserer Wirtschaft und unserer Politik umgesetzt sehen möchten.
    Weder beim Euro, noch bei geostrategischen Hassadeurstücken der USA, deren Bündnispartner wir in der Nato sind, noch bei Waffenlieferungen an andere Staaten und schon gar nicht, ob wir überhaupt Teil des Natobündnisses sein wollen. Die Erklärung stand bereits am Beginn dieses Kommentars. Deutschland ist nicht souverän. Wenn Sie annehmen, dass auch nur eine Waffenlieferung an andere Staaten, ohne Zustimmung aus den USA, bzw. weil diese eine solche Lieferung sogar begrüßt, stattfindet, dann irren Sie sich. Ich frage Sie, wie ich eine Verantwortung für Dinge übernehmen soll und kann, welche ich nicht beeinflussen kann. Leider ändern an dieser Ohnmacht auch Wahlen nichts, denn man wählt immer die Einheitspartei oder wie Herr Pispers sagt:“Scheiße in unterschiedlicher Geschmacksrichtung.“

    Sehen Sie irgendwelche Anstrengungen unserer Politik, Kriege, die zu Völkerwanderungen führen, zu beenden? Sehen Sie irgendwelche Anstrengungen unserer Politik, die Ausbeutung der Ressourcen von Staaten der Dritten Welt zu beenden? Sehen Sie irgendwelche Anstrengungen unserer Politik, die Zerstörung der Agrarindustrie in Ländern der Dritten Welt zu stoppen, indem der Export subventionierter Nahrungsmittel in diese Länder beendet wird? Sehen Sie irgendwelche Anstrengungen unserer Politik, den Export umweltgefährdender Stoffe in Länder der Dritten Welt zu stoppen?

    Ich bin mir sicher, dass Sie all die Missstände kennen. Anstatt gegen diese Missstände zu kämpfen, welche die Lebensgrundlagen von Milliarden Menschen auf unserer Erde zerstören, arbeiten Sie sich hier in Deutschland an den Symptomen, den zugewanderten Menschen ab, um ein besseres Gewissen zu haben. Damit zementieren Sie lediglich die unsäglichen Zustande, die in den betroffenen Ländern herrschen, denn der Industrie- und Militärkomplex wird darauf verweisen, wie großzügig man sich doch der armen Menschen hier in Deutschland angenommen hat, das eigene, schändliche Handeln wird derweil weiter fortgesetzt. Und hier in Deutschland unterstützen Sie das schäbige Handeln der Politik bzw. der darüber stehenden Interessengruppen: Divide et impera.

    Dies sind meine Sorgen und dass die jetzt stattfindende, unbegrenzte Zuwanderung aus völlig fremden Kulturkreisen, kurzfristig einigen Hunderttausend Menschen ein besseres Leben ermöglicht, langfristig aber nicht nur Elend über die Flüchtlinge sondern auch uns bringt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jürgen Leyendecker

    • 16.1
      webmax sagt:

      Danke für diesen imho sehr zutreffenden Kommentar. Aber er wird wenig ausrichten bei dieser unfähigen und untätigen Berliner Gurkentruppe, die sogar meint, Nachbar Putin vor den Kopf stoßen zu müssen, den USA zuliebe.

    • 16.2
      Jürgen F. sagt:

      Hallo Jürgen,
      danke für deinen hervorragenden Kommentar, der so ziemlich in allen Aspekten den Nagel auf den Kopf trifft.
      Darf ich den weiterverbreiten? (Man weiß ja nie, wie lange er hier bleibt, und wenn die Autorin des Originalbeitrags heute mittag aufsteht und ihn liest, lässt sie ihn vielleicht löschen.)

      • 16.2.1
        Jürgen Leyendecker sagt:

        Hallo Jürgen,

        was sollte ich gegen eine Verbreitung einzuwenden haben?

        Mein Kommentar drückt lediglich den Wunsch aus, sich mehr mit den Ursachen der Flüchtlingsströme zu beschäftigen, zu hinterfragen, wie und warum gewisse politische Entscheidungen in unserem Land getroffen werden, welchen Interessen sie nutzen und welche mittel- und langfristigen Folgen sich aus diesen Entscheidungen für unser Land, unsere Gesellschaft, für die Flüchtlinge und deren Herkunftsländer ergeben.

        Viele Grüße
        Jürgen Leyendecker

    • 16.3
      Frank Maroke sagt:

      Nagel auf den Kopf getroffen, besser kann man es nicht sagen.
      Ein Volk begeht kollektiv Suizid und bejubelt sich noch dabei, weil man als Deutscher seit vielen Jahren endlich mal wieder der „Gute“ ist.

      Und wer hinterfragt oder gar dazu eine kritische Meinung hat ist ein Nazi. So einfach ist das, schön schwarz und weiß – das kann der Michel am besten verdauen.

      Gott steh uns bei.

    • 16.4
      Souverän sagt:

      100% Zustimmung! Und den Vogel abgeschossen haben die vermutlich fratzenbuchgedrillten Gören, welche die illegalen Grenzüberschreiter auch noch mit dem Kuchenblech in der Hand und feuchten Augen begrüssten.
      Wie kann eine Regierung nur erlauben, dass hier welche illegal durch halb Europa reisen und dann dort „Asil“ brüllen, wo sie für sich die grössten persönlichen Vorteile herausschlagen können! Wieder einmal hat das Weib in Berlin Gesetze/Verträge zu unseren Lasten gebrochen!

  • 17
    Donnerkeil sagt:

    Eine vernünftige Antwort aus Packistan an das Bauchgefühl dieser bessermenschlichen Autorin, die vermutlich in Ermangelung des Empfangsorgans ins Leere gehen wird.

    Wie können Sie sich anmaßen, sich auf ein so hohes Ross zu setzen und ihre Mitbürger als fremdenfeindlich zu diffamieren, weil diese ihre berechtigten Besorgnisse zum Ausdruck bringen?

    Das Pack ist für seine Reisefreudigkeit in ferne Länder ebenso wie für seine großzügigen Spenden bekannt, mit denen es den Notleidenden in aller Welt zur Hilfe kommt. Gerade weil es sich im Unterschied zu Ihresgleichnen in der Welt und in der Verschiedenartigkeit der Kulturen auskennt, deshalb weiß es auch, dass manche Kulturen inkompatibel sind.
    Wenn man nur wenige Kinder entsprechend der eigenen Leistungsfähigkeit in die Welt setzt und diesen die optimale Zuwendung zukommen lässt, ist das ein anderes Konzept, als wenn man seine Kinder bekommt, wie es Allah gefällt, von denen dann einige auf der Strecke bleiben müssen, weil an ihrem Geburtsort nicht alle in der von diesen gewünschten Weise ihr Auskommen finden können.

    Wenn nun diese überzähligen, mittellosen Anhänger des Islam in ein westliches, aufwändiges und teures Sozialsystem einwandern, dürfte auch einem nahe am Schwachsinn operierenden Gutmenschen einleuchten, was aus diesem Sozialsystem und welches Konzept sich letztlich durchsetzen wird.
    Ich will hier gar keine Wertung vornehmen. Es ist mir auch bewusst, dass wir vor nicht allzu langer Zeit dasselbe Konzept befolgt haben, das die Einwanderer jetzt unreflektiert importieren. Nur meine ich eben, dass uns die Folgen bewusst sein sollten und dass wir darüber abstimmen müssten, ob wir mehrheitlich bereit sind, unser Konzept zu Gunsten des Ihrigen zu opfern.

    Meinen Sie nur deshalb auf der Seite der „Guten“ zu stehen, weil sie glauben, die Medien und die zur Zeit herrschende Lehre im Rücken zu haben? Dann müssen Sie noch sehr jung und naiv sein, um nicht zu wissen, wie schnell sich das „Hosianna!“ in ein !“Kreuziget- ihn!“ verkehren kann.
    Ich kann Ihnen nur dringend raten, sich beizeiten ein eigenes Urteil durch Abwägen aller Argumente zu bilden, die für und gegen eine Sache sprechen, die Sie dann auch eigenständig und qualifiziert vortragen und verteidigen können und dessen Folgen Sie dann im Falle eines Irrtums auch allein zu tragen haben. Dabei möchte ich Pack Ihnen gern behilflich sein.

    Nun meinen die durch die Lehre des Paulus, bar aller Verrnunft, irregeleiteten „Christen“, die die unpersönliche Lehre des Evangeliums nicht verstanden haben („Die Wahrheit wird euch frei machen.“), andere auffordern zu müssen, sich als barmherzige Samariter zu gerieren. Nur ist dessen Barmherzigkeit ganz persönlich motiviert, ohne Vorbild sein oder gar eine Aufforderung Anderen gegenüber sein zu wollen. Der Samariter kommt auch ohne öffentliches Aufheben davon zu machen, persönlich für alle Kosten auf, die für die Genesung seines Schützlings notwendig sind wird, der sich auf der Durchreise befindet. Dass lässt sich also in keiner weise aud die derzeitige Situation anwenden.
    Der „Barmherzige Samariter“ ist vielmehr der Gegenentwurf zu einem heuchlerischen Bessermenschen. „Niemand ist gut, außer Gott.“

    Die Begebenheit mit der „kanaänischen Frau“, wollen die „Christen“ nicht zur Kenntnis nehmen, weil sie ihren „Herrn“ dann ebenfalls als „rassistisch und fremdenfeindlich“ diffamieren müssten.

    Die kanaanäische Frau Matth. 15
    21 Und Jesus ging weg von dort und zog sich zurück in die Gegend von Tyrus und Sidon.
    22 Und siehe, eine kanaanäische Frau kam aus diesem Gebiet und schrie: Ach Herr, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Meine Tochter wird von einem bösen Geist übel geplagt.
    23 Und er antwortete ihr kein Wort. Da traten seine Jünger zu ihm, baten ihn und sprachen: Lass sie doch gehen1, denn sie schreit uns nach.
    24 Er antwortete aber und sprach: Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.
    25 Sie aber kam und fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir!
    26 Aber er antwortete und sprach: Es ist nicht recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde.
    27 Sie sprach: Ja, Herr; aber doch fressen die Hunde von den Brosamen, die vom Tisch ihrer Herren fallen.
    28 Da antwortete Jesus und sprach zu ihr: Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.

    Die Barmherzigkeit ist also eine ganz persönliche Angelegenheit. Ein Amtsträger hat die berechtigten Interessen derjenigen wahrzunehmen, in deren Diensten er steht. Er hat die Gesetzte strikt zu befolgen. Er darf diese Aufgaben nicht veruntreuen, um sich aller Welt als Gutmensch präsentieren zu können, damit Seinesgleichen ihn dann wählen möge, anstatt von dem Pack vor ein Gericht gestellt zu werden, wo er rechtmäßig hingehört.
    Jedes Volk hat eben die Regierung, die es verdient, auch wen diese das Volk aus dem Lande treibt und es anderen zukommen lässt. Denn darauf wird es früher oder später hinauslaufen. Man muss für diese Voraussage kein Prophet sein, weil dieses Ergebnis von der Geschichte ausnahmslos bestätigt wird. Die euphorisch gestiftete Willkommenskultur verflüchtigt sich in Kürze und es bleiben die unlösbaren Probleme.
    Die Globalisierer und Neuweltordner wissen genau was und warum sie es tun. Es ist doch klar, dass unser Sozialsystem in deren Weltreich keine Zukunft haben darf.
    Machen Sie mal die Augen und Ohren auf! Nein, nicht um irgendwelche Vts zur Kenntnis zu nehmen, sondern nur um sich anzusehen und anzuhören, was unsere „Freunde“ selbst über unser zukünftiges Schicksal verlauten lassen. Es wird sicherlich auch in Ihrer Nähe Pack geben, mit deren Hilfe sie dieses offenkundige Versäumnis anpacken können.

    Noch eine Vorhersage: Es wird nicht das Pack sondern Ihresgleichen sein, das den Aufruhr stiften wird, wenn die Früchte dieser Willkommenskultur geerntet werden, wenn sie aus allen Wolken fallen und ihre eigene Verursachung nicht wahrhaben, stattdessen aber ihre ehemaligen Schützlinge angreifen und beschuldigen werden. Denn wir Pack nutzen die noch verbleibende Zeit, uns seelisch und materiell auf das vorzubereiten, was zwangsläufig infolge dieser „Politik“ auf uns zukommt.

    Das Evangelium lehrt uns, dass die ganze Welt im Argen liegt. Jesus hat die Welt nicht verbessert und das Angebot zur Weltherrschaft abgelehnt. Er hat die Welt überwunden und uns zu seiner Nachfolge berufen. Naja, jedenfalls die wenigen, die seine Lehre verstanden haben. Diese sehen in den bevorstehenden Ereignissen eine göttlich Hilfe, sich von dem Weltbetrug durch das Erkennen ihrer wahren geistigen Identität zu erlösen, wie Jesus es gelehrt und gelebt hat.
    Der Untergang mancher Kultur ist nicht zu beklagen, sofern deren Träger die Wahrheit erkannt und sich wie z.B. die die alten Ägypter spur- und klaglos vom Acker gemacht und ins Jenseits verflüchtigt haben, dem sie schon hier zu Lebzeiten eine wesentlich größere Bedeutung zugemessen haben. Alles ist gut.
    Die Gut- und Bessermenschen werden eben wie Petrus noch die bittere Erfahrung machen müssen, dass sie keineswegs gut sind, bevor er ihnen den Himmel aufschließen kann.

  • 18
    Henning sagt:

    Zu dem hervorragenden Kommentar von Herrn Leyendecker zur Problematik möchte ich ein weiteren Text ergänzen, der vor einigen Tagen schon geschrieben wurde.
    Die Quelle ist am Ende angegeben.

    Dieses Jahr werden mindestens 800.000 Menschen als „Flüchtlinge“ nach Deutschland kommen; es dürften tatsächlich eine Million werden. Weil die Wanderungsbewegung an Fahrt gewinnt, die schon Angekommenen ihre Erfahrungen mit den noch Daheimgebliebenen teilen, ist für 2016 mit einer weiteren Erhöhung der Zahlen zu rechnen; dies kann von 1,5 bis über 2 Millionen reichen. Diese Einwanderungswelle tritt neben die bereits seit Jahren konstant hohe Immigration im Rahmen der EU-Freizügigkeit und der sonstigen Einwanderungsgründe, wie etwa Familiennachzug oder Arbeitnehmeranwerbung, die ihrerseits noch einmal etwa 200.000 Menschen je Jahr umfasst.

    Diejenigen, die als „Flüchtlinge“ nach Deutschland drängen, stammen etwa zur Hälfte aus den Ländern Serbien, Kosovo, Albanien und Mazedonien („Westbalkanstaaten“), im übrigen aus Afrika und dem Nahen Osten. Als Asylbewerber anerkannt wird nahezu niemand. Die Anerkennung erfolgt als „Flüchtling“ im Sinne der UN-Flüchtlingskonvention. Die Anerkennungsrate ist dabei bei den Bewerbern vom Balkan nahe Null, während die Bewerber aus Afrika oder dem Nahen Osten überwiegend anerkannt werden. Die Anerkennungsquote bei allen Bewerbern liegt bei etwa einem Drittel und damit signifikant höher als in anderen EU-Ländern. Trotz einer Ablehnungsquote von knapp zwei Dritteln – ablehnende Sachentscheidungen und formelle Entscheidungen kumuliert – liegt die Abschiebequote bei weniger als 10 Prozent. Anders ausgedrückt: Die Leute bleiben auch dann im Land, wenn ihre Anträge abgelehnt werden, weshalb auch schnellere Prüfungsverfahren wenig bewirken.

    Diejenigen, die kommen, sind ganz überwiegend Männer. Von den in Dresden Ende Juli 2015 untergebrachten Flüchtlingen waren 23 Prozent weiblichen Geschlechts. Diese vergleichsweise hohe Zahl erklärt sich mit der paritätischen Verteilung der Geschlechter bei Kindern. Berücksichtigt man nur die Altersgruppen ab 20 Jahren, so sinkt der Frauenanteil auf 18 Prozent. Dabei gibt es regionale Unterschiede, so liegt der Anteil der Frauen bei Bewerbern aus Nordafrika nochmals deutlich unter demjenigen bei Bewerbern aus dem Westbalkan oder aus Syrien.

    Kulturell handelt es sich bei den Bewerbern aus den Westbalkanstaaten überwiegend um Roma, bei den Bewerbern aus dem Nahen Osten und Afrika überwiegend um Muslime, also nicht um die tatsächlich verfolgten orientalischen Christen und Yesiden. Der Anteil der Muslime lag im Jahre 2014 bei allen Bewerbern bei 64 Prozent.

    Zur Ausbildung der Ankommenden gibt es keine belastbaren Zahlen. Sicher ist, dass kaum einer Deutsch spricht. Nach eigenen Angaben sind über 10 Prozent Analphabeten, weitere 25 Prozent nicht über die Grundschule hinausgekommen. Eine abgeschlossene Schulausbildung gibt immerhin die Hälfte an, 15 Prozent waren auf der Hochschule. Dabei sind die Syrer im Durchschnitt besser ausgebildet als die Bewerber aus Nordafrika oder die Roma vom Balkan, aber auch ihr Bildungsniveau liegt signifikant unter dem der deutschen Bevölkerung.

    Damit haben wir die Lage, dass bleibt, wer kommt. Die kommen, sind kaum in den deutschen Arbeitsmarkt integrierbar. Selbst, wenn es gelingt, in weniger als einem Jahr deutsche Sprachkenntnisse zu vermitteln, die zum Teilnahme am Arbeitsleben befähigen, ist das sonstige Ausbildungsniveau oft unzureichend. Das gilt insbesondere für die 35 Prozent, die entweder nie in der Schule waren oder nur Grundschulniveau erreicht haben. Bei einer Einwanderung von 1 Million Menschen allein dieses Jahr sind das 350.000, die keine realistische Chance auf Eingliederung in den Arbeitsmarkt haben. Aber auch für diejenigen mit abgeschlossener Schulausbildung sieht es schlecht aus. Der deutsche Arbeitsmarkt weist, erst unlängst durch den Mindestlohn nochmals verstärkt, enorme Hürden für den Eintritt durch Geringqualifizierte auf. Mit Ausnahme der 15 Prozent der Flüchtlinge mit Hochschulabschluss sind die Aussichten einer Integration in den Arbeitsmarkt deshalb eher schlecht. Wir müssen uns also auf eine Zuwanderung von 700.000 bis 800.000 Menschen in die Sozialsystem allein 2015 einstellen, mit steigender Zahl in den kommenden Jahren. Damit sind die Sozialleistungen im heutigen Umfang nicht mehr finanzierbar.

    Auch die soziale Integration dürfte problematisch werden. Es beginnt erneut beim Sprachproblem. Jenseits dessen sind die Erfahrungen mit der Integration von Muslimen und Roma nicht ermutigend. Vielmehr steht zu befürchten, dass die Mehrheit der Ankommenden sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wird, sondern räumlich abgegrenzte Parallelgesellschaften bildet. Ein Szenario mit ethnisch und kulturell abgegrenzten Wohnvierteln, in die sich Polizei und übrige Bevölkerung nicht hineintraut und in denen Banden regieren, ist deutlich wahrscheinlicher als eine überwiegend gelungene Integration in die bestehende Gesellschaft. Solche Viertel werden dann Rückzugsorte für Kriminalität und islamistischen Terror. Dass diesbezüglich Potential besteht ist unlängst in Suhl deutlich geworden, wo etwa 100 syrische Muslime einen Afghanen lynchen wollten, weil dieser drei Seiten aus dem Koran gerissen hatte, und anschließend randalierend durch die Stadt zogen, wo sie erst durch massiven Polizeieinsatz gestoppt werden konnten.

    Eine weitere Gefahr folgt aus der Geschlechterlücke. Eine Verteilung der Geschlechter von 80:20 in den sexuell aktiven Altersgruppen bedeutet, dass drei Viertel der ankommenden Männer keine Partnerin finden werden. Bei den Nordafrikanern beträgt der Frauenanteil bei den in Dresden registrierten Flüchtlingen gar weniger als 10 Prozent. Diese Situation kann sich nochmals verschärfen kann, wenn die ankommenden Frauen Partner aus der deutschen Bevölkerung suchen. Demgegenüber ist wegen ihres geringen Sozialstatus nicht zu erwarten, dass die Flüchtlinge bei deutschen Frauen Chancen haben. Die absehbare Folge wird eine signifikante Steigerung der Anzahl an Sexualstraftaten sein, was etwa in Schweden längst schreckliche Realität ist und sich mit spektakulären Einzelfällen nun auch in Deutschland ankündigt.

    Derartige Veränderungen werden gewalttätige Gegenreaktionen von denen hervorrufen, die in besonderer Weise negativ von ihnen betroffen sind. Die Randale von Heidenau vermitteln einen Vorgeschmack. Wenig spricht dafür, dass es sich um einen Einzelfall handelt, der mit der besonderen sozialen und politischen Lage in Sachsen erklärt werden kann.

    Der deutsche Rechtsstaat ist nicht in der Lage, diese Entwicklungen zu beherrschen. Wie in allen pazifizierten westlichen Ländern basiert die Machtausübung im wesentlichen auf dem Vertrauen der Bürger in die Institutionen. Diese verfügen nicht mehr über die Repressionsmittel, ihren Machtanspruch auch gegen nicht kooperative Bevölkerungsteile durchzusetzen. Bei einer Zuwanderung von jährlich über einer Million von nicht integrierten und integrationsfähigen jungen Männern müssen aber Polizei und Justiz in kurzer Zeit tiefgreifend umgebaut werden, wollen sie die Ordnung und Sicherheit aufrecht erhalten und nicht ganze Stadtteile aufgeben, wie es schon in Duisburg-Marxloh, Berlin-Neukölln und den Banlieus von Paris und Marseille geschehen ist.

    Die unkontrollierte Zuwanderung von jungen Männern, die kulturell grundlegend anders sozialisiert sind als die deutsche Bevölkerung, ist ein geschichtlich einmaliges Bevölkerungsexperiment. Wenig spricht dafür, dass es gut geht. Vielmehr müssen wir uns auf grundlegende Veränderungen unserer Art zu leben einstellen; unser Land wird härter, gefährlicher, unsolidarischer. Je weiter die Masseneinwanderung voranschreitet, umso geringer die Chance, die negativen Folgen noch durch gutes Management gering zu halten, und umso tiefgreifender die Veränderungen zum Schlechten.

    Die Lösung kann nur darin bestehen, wie Australien alle Flüchtlinge, die an den Grenzen und in den EU-Ländern aufgegriffen werden, in Lager außerhalb der Europäischen Union zu transportieren, die unter dem Schutz der NATO stehen. Dort kann geprüft werden, ob ein Fluchtgrund besteht und eine Integration gelingen kann. Nur Menschen, bei denen eine realistische Chance besteht, dass sie sich in die deutsche Gesellschaft einbinden wollen und können, dürfen herein. Das setzt vor allem eine Frauenquote voraus, die wohl nirgends so sinnvoll und wichtig ist wie bei der Einwanderung. Aber auch Sprachkenntnisse und Berufsausbildungen können in den Lagern vermittelt werden und eine spätere legale Einwanderung rechtfertigen. Sonderkontingente für besonders verfolgte Gruppen, etwa orientalische Christen oder Yesiden, nach dem Vorbild der Einwanderungsregelungen für sowjetische Juden in den 1990ern sollten eine solche „australische“ Politik ergänzen. Im Grundsatz muss aber gelten, dass niemand ins Land kommen darf ohne vorherige Prüfung seiner Berechtigung und seiner Integrationsfähigkeit.

    Deutschland braucht Einwanderung, aber die richtige. Die Masseneinwanderung von weitgehend nicht integrationsfähigen jungen Männern löst keines unserer Probleme, aber schafft unlösbare neue. Sie verändert Deutschland nicht zum Guten.

    Quelle: https://maximiliankrah.wordpress.com/2015/08/29/was-kommt-auf-uns-zu-fakten-und-schlussfolgerungen-zur-fluechtlingsdebatte/?fb_action_ids=10204913197530316&fb_action_types=news.publishes&fb_source=other_multiline&action_object_map=%5B990118421009248%5D&action_

  • 19
    Name sagt:

    Bla bla bla das ihr immer alle diskutieren müsst
    Es ist vollkommen egal wer aus welchen Gründen auch immer nach Europa kommt und hier leben will er sollte es problemlos dürfen jeder hat ein Recht darauf dort leben zu können wo er möchte ganz gleich welcher Nation und Religion er angehört.wenn ich in Deutschland geboren bin aber gerne in Dubai leben will verdammt noch mal dann mache ich das auch egal ob ich dort arbeiten oder Schmarotzen will das ist meine Sache ich bin ein freier mensch und kann das tun was ich will und vorallem WO ich will jeder der gegen Flüchtlinge hetzt sollte sich mal vor Augen halten wie es denn wäre wenn ihr um Asyl bitten müsstet es ist einfach nur lächerlich und traurig euer verhalten

    • 19.1
      ich sagt:

      Geh bitte nach Dubai und schmarotze dort. So wie Du es wünschts. Erstens: Dubai lässt Dich nicht rein ohne einen Arbeitsvertrag mit einem dortigen Unternehmen. Und ohne Visum, das Dich übrigens nur für wenige Monate am Aufenthalt teilhaben lässt und das du vor Deiner Einreise brav in Deutschland beantragen mußt kommst Du da auch nicht rein. Zweitens: Schmarotzer wie Du sie nennst, werden dort nach den Gesetzen der dort vorherrschenden Religion sagen wir einmal… etwas körperlich gezüchtigt. Also viel Spaß als Schmarotzer… Ähh… freier Mensch der überall wohnen können soll ohne seinen Beitrag leisten zu wollen in Dubai.