Burger King kündigt arbeitnehmerfeindlichem Franchisenehmer

Die „Yi-Ko-Holding“ war einer der größten Franchisenehmer von Burger King in Europa nach Berichten über Hygienemängel und die Missachtung der Rechte von ArbeitnehmerInnen hat Burger King nun den Vertrag mit der Holding gekündigt. Vor allem gegen Betriebsräte der GEW wurde von der Holding mobil gemacht und diese mit Klagen überzogen, das soll nun ein Ende haben.

Burger King erklärte dazu: „Diese schwierige,  jedoch notwendige Entscheidung wurde getroffen, nachdem sich die Yi-Ko wiederholt nicht an die vertraglich vereinbarten Arbeitsbedingungen für ihre 3.000 Restaurant-Mitarbeiter gehalten hat. Die fortgesetzte Missachtung der BURGER KING®Standards durch dieYi-Ko ha tauch die Existenz der übrigen165 Franchisenehmer und 25.000 Mitarbeiter inDeutschland gefährdet.“ Die meisten Medien ignorierten diesen Teil der Erklärung allerdings, da sie auch den Widerstand der ArbeitnehmerInnen gegen Missachtung ihrer Rechte zeigt und gingen lieber auf die Fälle von Hygienemängeln ein.

In einem Bericht des  GEW-Aktivisten Benedekit Hannisch, hieß es schon vor mehreren Monaten: „In Deutschland werden tausende Burger King-Mitarbeiter von zwei Franchisenehmern unter schweren Druck gesetzt. Arbeitsrecht wird unterwandert, Löhne werden unpünktlich gezahlt und die Beschäftigten zittern um ihre Jobs. Selbst der Burger King-Zentrale wird es langsam zu viel – die bangt um ihren Ruf.“ Sie hat nun der Kampagne von „Wir sind Burger King“ nachgegeben und die Arbeitnehmerrechte gestärkt.

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