Arbeiten wir um zu leben oder leben wir um zu arbeiten?

28. Oktober 2011 - 18:00 | | Gesellschaft | 31 Kommentare

Freiheit ? Bild stammt von: http://www.flickr.com/photos/dazzied/

In der heutigen Zeit wird man leider immernoch über seinen Beruf und seine Herkunft definiert! Die Menschen fragen was man macht und woher man stammt, aus welchem Land die Familie kommt. Solche Fragen werden gestellt, bevor man weiß, welche Interessen die andere Person hat oder wovon sie träumt!

Die Arbeit nimmt einen immer höheren Stellenwert im Leben der meisten Menschen ein, viele Menschen definieren sich sehr stark über ihre Tätigkeit und ihre Position. Immer mehr Menschen leiden am Burnout und an Depressionen, weil sie dem Druck im Beruf nicht mehr standhalten können und es nicht mehr ertragen können, dass sie ihr Leben ihrer Arbeit unterordnen  müssen!

Leben für die Arbeit?

Die kapitalistische Ordnung grenzt immer mehr Menschen aus, die nicht die Standards der Arbeitgeber erfüllen können. Die Menschen, die diese erfüllen können müssen häufig immer mehr und auch wieder härter arbeiten um den Ansprüchen des Arbeitgebers zu genügen. Als Belohnung für die Arbeit winkt meist ein Gehalt mit dem sich die Grundbedürfnisse erfüllen lassen und vielleicht sogar manche  Konsumgüter gekauft werden können. Die Werbung und die Gesellschaft versuchen uns weiß zu machen, dass es wichtig ist sich den herrschenden Ideen und Idealen unterzuordnen. So gelten Arbeitslose bei vielen Menschen als faul und nicht willens zu arbeiten, dieser Gedanke allein zeigt, dass die meisten Menschen ihre Mitmenschen anhand ihrer Arbeit definieren und nicht auf deren Ideale achten!

Die Arbeitgeber fordern eine Unterordnung der eigenen Interessen und die Arbeit und die meisten Menschen sind bereit sich ihren Arbeitgebern unterzuordnen, ohne sich die eine entscheidende Frage zu stellen: „Leben wir um zu arbeiten oder arbeiten wir um zu leben?“

Würden wir arbeiten um zu leben, dann würde sich die Arbeit einzig darum drehen mit ihr die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen und es wäre möglich nach der Arbeit sein leben zu genießen. Das wird aber immer schwieriger, da Überstunden an der Tagesordnung sind und der psychische Druck, den viele Menschen auf der Arbeit erleben immer mehr zunimmt. Wir nähern uns einer Situation, in der die Menschen nur noch leben um zu arbeiten und die Arbeit vor allem anderen steht. In einer solchen Gesellschaft ist es nicht möglich den eigenen Geist und die eigenen Vorstellungen auszuleben und zu entfalten; das Ziel im Leben eines jeden Menschen sollte es aber nicht sein überlebt zu haben, sondern das Leben gelebt zu haben.

Dies ist aber nicht möglich, wenn die Menschen ihre Träume nicht mehr ausleben können, weil sie sich der Arbeit unterordnen müssen und keine Möglichkeiten haben sich selbst zu emanzipieren.

Es muss auch in der heutigen Zeit noch möglich sein von einer Gesellschaft zu träumen, in der die Menschen sich nicht ihrer Arbeit unterordnen, sondern die Arbeit nur ein Mittel ist um die eigenen Bedürfnisse zu erfüllen und nicht dazu führt, dass die Menschen überlastet sind und ihr Leben nicht mehr genießen können.

Wir müssen nicht nur von dieser Gesellschaft träumen dürfen, wir müssen uns auch aktiv dafür einsetzen in einer Gesellschaft zu leben, die die Freiheit jedes Individuums als höchsten Wert ansetzt und nicht die Interessen einiger weniger, welche zur Unterdrückung und Unfreiheit führen!

Eine Perspektive für ein lebenswerteres Leben bietet  daher die Idee der Arbeitszeitverkürzungen.

Über den Autor

Ich habe 2009 die Freiheitsliebe gegründet aus dem Wunsch, einen Ort zu schaffen, wo es keine Grenzen gibt zwischen Menschen. Einen Ort an dem man sich mitteilen kann, unabhängig von Religion, Herkunft, sexuelle Orientierung und Geschlecht. Freiheit bedeutet immer die Freiheit von Ausbeutung. Als Autor dieser Webseite streite ich für eine Gesellschaft, in der nicht mehr die Mehrheit der Menschen das Umsetzen muss, was nur dem Wohlstand einiger Weniger dient.
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31 Kommentare

  • 1
    Saarlodrie sagt:

    Dieser Artikel spricht mir aus dem Herzen. Ich möchte arbeiten, um zu leben.

    Ich setze mich aktiv dafür ein, daß das Bandbreitenmodell umgesetzt wird. Damit wird die Wirtschaft wieder dem Menschen untergeordnet.

    Zusätzlich muß zwingend unser Geldsystem (Schuldgeld) geändert werden. Wir brauchen ein Geldsystem, welches leistungsgedeckt ist.

    http://www.bandbreitenmodell.de

    • 1.1
      Freiheitsliebender sagt:

      Das freut mich doch sehr, ich werde mir den Artikel zum Bandbreitenmodel mal durchlesen, da ich ehrlich gesagt noch nie etwas von diesem Model gehört habe

      • 1.1.1
        Saarlodrie sagt:

         Hallo Freiheitsliebender,
        .
        Jörg Gastmann, der Autor des Buches „Die Geldlawine“ in dem das Bandbreitenmodell genau beschrieben ist, schreibt auch Artikel bei der Bürgerstimme. Hier mal einer davon

        http://www.buergerstimme.com/Design2/2011-10/wacht-auf-und-lasst-es-krachen-wenn-ihr-griechen-seid/

        Ich habe ihn auf einem Vortrag zum Bandbreitenmodell persönlich kennengelernt, und wünsche mir solche Menschen in Führungspositionen.

        Leider werden von den lobbygesteuerten Medien Lösungen zu den Problemen nicht aufgegriffen, ich habe mir schon die Finger wundgeschrieben. Vielleicht mögen Sie es ja mal vorstellen.

        lg Saarlodrie

  • 2
    cicle sagt:

    Abschaffung des Zinseszins,Auflösung der FED und EZB,Geld Druck Privilegien dem Staat zwingend übertragen.Enteignung der Fugger, Philantrophen Rothschilds ihres Machtgefüges,mit einer vom Volk funktionierenden Staatsanwaltschaft welche die legislative,judikative und exekutive Staatsmacht im Interesse des Volkes in vollen Umfang ausführt.

  • 3
    leer sagt:

    Schwer zu sagen, da ich keinen Job habe. Folglich lebe ich nicht, um zu arbeiten. Ich arbeite aber auch nicht, um zu leben.

    • 3.1
      Freiheitsliebender sagt:

      Wie würdest du die Frage denn beantworten, wenn du einen hättest

    • 3.2
      Roherfisch sagt:

      Wenn man „Arbeit“ nur als Lohnarbeit versteht, dann arbeiten viele Menschen gar nicht. Versteht man unter „Arbeit“ aber etwas Breiteres, z.B. die allgemeine Tätigkeit jedes Menschen, um etwas in seiner Umwelt entsprechend eigenen Zielsetzungen zu verändern, so arbeitet jeder bewusst tätige Mensch. Dann gelten auch „brotlose“ Kunst, Spiel, Muße, Hausarbeit, ehrenamtliche Arbeit etc. als Arbeit. Und viele dieser Tätigkeiten sind gesellschaftlich sinnvoll und verdienen daher Respekt. Leider wird Arbeit meist auf Lohnarbeit reduziert und die anderen Tätigkeiten damit diskriminiert…

  • 4
    Knallrote Freiheitsliebe sagt:

    Schön, schön. 🙂

    • 4.1
      Der Intelektuelle sagt:

      Diese Wortwahl, kann und will ich nicht akzeptieren. Sie entspricht nicht der Eloquenten redeweise eines gebildeten deutschen. Bitte begründen sie ihre unhaltvolle Meinung stringent.

      Hochachtungsvoll

  • 5
    M.M. sagt:

    Und schon sind sie wieder da, die Parasiten.
    Das Bandbreitenmodell wird niergendwo eingeführt, weil es ein neoliberales, trojanisches Pferd ist – dagegen sind sogar die FDP Weisenknaben. Die Partei der Vernunft (PdV) sind Wölfe im Schafspelz. Laßt euch nicht verarschen und ich bitte den Betreiber dieser Seite vorsichtig zu sein. Die Anhänger dieser Partei verseuchen alle sozialen Artikel zu denen man Kommentare hinterlassen kann.

  • 6
    anon sagt:

    Das Problem ist Zins und Zinseszins! Geld konzentriert sich an wenigen Stellen so stark, daß so viele Menschen dieses Kapital was an Zinsen entsteht erstmal erwirtschaftet müssen! Geld dürfte sich nicht vermehren! sondern sollte wert verlieren! dann würde jeder sein Geld vor Monatsende ausgeben und somit weitere Jobs sichern! Österreich (Wörgln) hat es in der ersten Weltwirtschaftskrise um 1930 ausprobiert es hat funktioniert mitten in der kriese gedeiht ein Kanton und baut Straßen und Häuser die dortigen Menschen hatten Arbeit! Bis es zuviel nachmachen fand das es verboten wurde! Wenn ich ne Millionen Euro habe leg ich sie an,aber woher kommen die Zinsen für die Anlage? von denen die hart arbeiten aber sich nix bar kaufen können! Somit nehmen sie einen Kredit die Bank zahlt mir einen teil für meine Einlage! hab ich damit die Wirtschaft und die Arbeiter unterstützt? Schaut es euch an! Das wunder von Wörgln

  • 7

    […] via Arbeiten wir um zu leben oder leben wir um zu arbeiten? | Die Freiheitsliebe. […]

  • 8

    „Dieser Artikel spricht mir aus dem Herzen. Ich möchte arbeiten, um zu leben.“

    Etc..
    Warum?
    Gerade das erschiene mir sehr deprimierend…
    Denn das heißt doch, dass man es „Nur fürs Geld“ macht. Lohnprostitution.

    @ Saarlodrie und Co.

    Würdet ihr dass was ihr jetzt arbeitet weiter arbeiten, wenn ihr zu 30mio Euro kämt?
    Nein? Warum nicht? Also ist das was man aufgibt, wenn man zu viel Geld komm t faktisch MIESE Arbeit.
    Egal ob es der Regallauffüller/Kassierer oder der Filialleiter im SUpermarkt ist.
    Es gibt leider Menschen die Filialleiter im Supermarkt, Büroleiter, Amtsleiter als „es geschafft haben“ betrachten.
    Dabei schmeissen auch die wohl fast alle die Arbeit dann hin.
    Da schmeisst auch eher noch der 18.000-Brutto-„Sparkassendirektor“ hin, als der 3500-Brutto-Uni-Wissenschaftler, der echtes Interesse an seiner Arbeit hat.
    Den evtl. am Abend der Wachdienst „rauswerfen“ muss, weil er wieder „heimlich“ unbezahlte Überstanden macht.

    ICH zöge es vor zu Leben um zu arbeiten.
    Lieber der „arbeitslose“ Akademiker oder Programmierer der sich mit Auftragsarbeiten evtl. 14h/Tag bei 7 Tage die Woche €800/Monat zusammenbekommt, als eine Drohne bei Lidl, Rewe, Bauhaus, im Büro etc. die evtl. mit 8h/Tag bei 5 Tagen die Woche ihre 1250 Netto verdient.

    Es ist in Ordnung, wenn man sich keine Lebenserfüllung über „Trara“ ala Face-to-Face-Freunde (ohne speziellen Grund treffen), Sport sehen (ich habe mir die Fußball-WM nicht angesehen, auch nicht das Endspiel), Alk (nie getrunken), „ausgehen“, Musik hören, Balzen, Partnerschaft, Ehe, verreisen etc, holen kann, weil es einen nicht interessiert.
    Es ist in Ordnung, wenn diese Menschen eine Arbeit wollen, die ihr Lebensinhalt ist.

    Wie viele potentielle Nobelpreisträger heute wohl im Supermarkt etc. arbeiten, weil ihre Eltern nicht Einsatz gezeigt haben, dass das Kind auf jeden Fall Abitur macht, und die Noten nie schlechter als 2,5 sind. Damit bin Ich noch sehr großzügig gegen Amy Chua die das Kind bei „1-“ fragt „Why?“.
    Noten sagen nichts aus? Ich halte das Schulwissen bis auf Deutsch und Mathe bis nach der Grundschule für nutzlos. Aber leider ist Abitur zum beliebigen studieren nötig.

    Im Grunde kann man nur über ein Studium glücklich werden.
    Ja, das soll provozieren.
    Der Gedanke ist aber, dass man das studiert, was einen wirklich interessiert. BWL aus Geldgründen mal ausgenommen.
    Und dass im Grunde jeder Lehrberuf etwas ist, dass jemand der zu viel Geld kommt hinschmeissen würde.
    Oh, er interessiert sich für KFZ-Mecha(tro)nik. Ja, und es wird dann doch zum Trott, zur reinen Lohnarbeit.

    Wer unbedingt im Kindergarten arbeiten will, kann ja vorher Pädagogik studieren… Zumindest in FInnland gibt es in jeder Gruppe mindestens eine studierte Person. Eine sagte in einem Interviews selbst, sie haben einen ganz anderen Blick auf das Verhalten der Kinder, als die nicht studierten.

    Wer „The Big Bang Theory“ kennt, weiß wie ich mir ein lebenswertes Leben vorstelle.
    Ich meine „Sheldon Cooper“.

    Wer entscheidet sich schon für den Supermarkt, Baumarkt etc., der die freie Studienwahl basierend auf guten Noten hat?
    Welcher der Salem-Absolventen sagt sich, „jetzt will ich an der Kasse sitzen“, oder „Jetzt arbeite ich im Jobcenter“, oder „nun will ich einen McDonalds leiten“. Ja, auch der „Chef über 40 Angestellte“ aus der McDonalds-TV-Propaganda ist nicht erstrebenswert.

    Passend:
    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/amerikanische-arbeitsmentalitaet-leben-um-zu-arbeiten-1.904038-2

    Eine Aussage am Ende:
    „Cooper (70) selbst kommt auf rund 90 Stunden in der Woche. „Mein ganzes Leben ist wie Urlaub. Forschen und Lehren macht mir so viel Spaß, dass ich das gar nicht als Arbeit ansehe“, sagt er.

    Die amerikanische Arbeitsmentalität unterscheide sich halt erheblich von der deutschen. Amerikaner leben, um zu arbeiten, Europäer arbeiten, um zu leben.“

    Exakt das ist es.
    Und da kommen sich „schlichte Menschen“ auch noch waaaahnsinnig erhaben und „weise“ vor, wenn sie verkünden, dass sie nicht leben um zu arbeiten, sondern arbeiten um zu leben.
    Und offenbaren damit ja nur ihr bemitleidenswertes Dasein…..

  • 9
    daniel rajkowski sagt:

    Ja genau so sieht es aus:“ keine Zeit für Familie, Ausflüge, Ruhe, Gemütlichkeit, wenig Geld, Zeitdruck, immer schneller und mehr arbeiten, der Körper und die Seele geht kaputt, Burnout und Depressionen, mobbing, Suizid, u.v.m!!! Ja Arbeit macht wirklich frei, frei von den oben genannten Dingen… Und wirklich Karriere macht man auch nur wenn man Beziehungen hat!!!!!!! Ich habe auch gut gelernt und dennoch keine Karriere gemacht!!!!!!! Es werden nur noch Produkte im Akkord hergestellt, die es eh schon zu Haufe auf diesem Planeten gibt!!!!!!! Dieses Video auf YouTube passt richtig:“ 10 Gründe warum Arbeit scheisse ist!!!“ habe leider den link jetzt nicht parat… Ich könnte ewig so weiter machen, mir reicht’s!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • 10
    Adolf sagt:

    Leben um zu arbeiten das ist hier das motto meine freunde

  • 11
    Blueberry Hashdragon sagt:

    die Arbeitslosigkeit war ein Schock für mich…Anfangs! hat mir aber nach und nach eine ganz andere sicht auf „DAS LEBEN“ geboten.
    ich bin der meinung dass jeder diesen einmaligen aufenthalt auf unserem planeten komplett geniessen sollte!!
    free your mind

  • 12
    TheRealMoneyBoy.at sagt:

    n‘ gutes workuot hat noch niemandem geschadet. #shish #scurr #bruh

  • 13
  • 14
    Kerstin.Bau sagt:

    Lieber Freiheitsliebender,
    Ich habe mir Ihren Artikel mit großer Aufmerksamheit durchgelesen, da ich morgen eine Rede darüber halten muss und ich mich auf verschiedenen Seiten inspirieren lassen möchte. Ich stimme Ihrer Meinung zu, viele Menschen überarbeiten sich, da sie ihren Job in den Vordergrund stellen. Doch man muss die Situation jedoch auch noch von einer anderen Seite betrachten. Viele Menschen arbeiten, um einen Sinn in ihrem Leben zu haben und sich evtl auch selbst zu verwirklichen. Laut einer Studie des Roman Herzog Institutes gehörte die Hälfte der arbeitenden Bevölkerung zur „Glückselite“. Von den Arbeitslosen, jedoch nur ein fünftel. Also was steckt hinter der Aussage „Leben um zu arbeitem, arbeiten um zu leben“? Wenn wir wirklich den Studien glauben schenken würden, sind doch der großteil zufireden mit ihrer Arbeit und ihrem Leben. Doch können wir solen Studien wirklich glauben? Wenn sie wirklich stimmen, wieso leiden dann immer mehr Menschen an psychischen Erkrankungen wie das Burn-out syndrom? Spricht man hier noch von „Selbstverwirklichung im Job“? Ein Job soll uns doch eine Aufgabe im Leben geben, etwas, was Struktur ins Leben bringt. Doch wenn man nicht strickt von Beruf und Freizeit unterscheidet geriet man schnell in einen Teufelskreis. Der Internetartikel „Arbeit soll Arbeit sein“ , weist uns darauf hin, von Beruf und Privatleben zu unterscheiden, sonst würden wir große Teile unseres Privatlebens verpassen. Wir kähmen nicht mehr dazu, Freunde zu treffen, würden dann nurnoch alles mit Kollege teilen und ein einseitiges Leben führen. Ist es vielleicht der Gruppenzwang, der uns zu solchen „Workaholics“ werden lässt? Wenn wir die Arbeit pünktlich zum Feierabend verlassen würden, fühlten wir uns wie „Verräter“. Aber sind wir das wirklich? Nur weil wir strickt von unserer Arbeit und Freizeit unterscheiden? Ich sehe schon, ich gerate zu tief in das Thema hinein. Nochmal kurz zusammengefasst: Eine Arbeit soll uns eine Aufgabe, eine Struktur im Leben geben. Wir sollen uns dadurch wertgeschätzt fühlen und vielleicht auch unser Bewusstsein stärken. Doch sobalt wie wir uns wie „Sklaven“ behandeln lassen und freiwillig auf unsere Freizeit verzichten, weil wir denken, wir wären dies dem Chef schuldig, kann Areit zu Alptraum werden. Wir geraten unter Druck, verlieren womöglich unsere Freunde und unser Privat leben und die Arbeit macht keinen Spaß mehr. Um uns vor Erkrankungen wie dem Burn-out zu bewahren, sollten wir also Feierabend machen, wenn er wirklich ist und nicht noch weiter arbeiten. Du schadest so nur dir selbst. Wochenenden gehören ebenfalls zu Freizeit, aslso nutze sie auch Sinnvoll mit deiner Familie und deinen Freunden. Mache etwas zur Abwechslung, wie Sport oder erlerne ein neues Hobby. Es geht nicht immer um Anerkennung, Geld oder Ruhm. Es geht darum, ein glückliches Leben zu führen. Und das ist das, was viele Menschen vergessen.

  • 15
    Kerstin.Bau sagt:

    Nicht Lustig….

  • 16
    Holger Uhlig sagt:

    Ist das Optimum nicht: Arbeiten wenn man es möchte? Die Menschen arbeiten aber weil sie es müssen. Ergebnis: Wir verlernen wie man lebt. Der Tag hat 24 Stunden und die Menschen wissen nicht was sie ohne Arbeit tun sollen. Wieso fällt sonst einem Arbeitslosen die Decke auf den Kopf? Wenn alle genug Geld hätten, würde keiner arbeiten wollen. Beschäftigung in jeder Form wäre angesagt. Hier ist aber Kreativität und Inteligenz gefragt. Wer diese nicht besitzt geht einfach arbeiten.
    Eine interessantes Thema……………

  • 17
    Luke sagt:

    Diese Artikel spricht mich echt sehr an. Bin gerade noch Schüler aber haben gerade das Thema Kompendium. Und unser Thema heißt leben um zu arbeiten oder arbeiten und zu leben. Ich stelle mir so die Frage wie mich das betrifft. Ich gehe immer mit einer sehr negativen Einstellung in die Schule da ich am morgen immer sehr müde bin. Mein Praktikum war sehr gut. Nur halt das größte Problem war das aufstehen -.–

  • 18
    Chris sagt:

    Leider werden viele trotz allem von ihrer Rente nicht leben können und bis dorthin haben sie ihr Leben der Arbeit geopfert und dafür gesorgt, dass es den Chefs und deren Familien gut geht. Selbst kann man keine Familie gründen weil man zu wenig verdient und kein Arbeitsplatz mehr sicher ist! Das ist wie Zwangsarbeit ohne Konzentrationslager.

  • 19
  • 20
    YSL sagt:

    Kolo Kolo Kolo Kolo Kolo kolokolkoupkghojklkhflh
    warum sag man eigentlich hallo? NUR KEKOS MACHEN SOWAS
    weishaut sagt nie hallo
    shoutout an meinen homes Dragon,ruben,weishaut und an meinen homie Supporter Young lolz sheesh bleibt fly.