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Sahra Wagenknecht – den Kulturkampf provozieren

„Wo das Neue eine Verschlechterung ist, kann die Vergangenheit mehr Zukunft enthalten als die Gegenwart“, Sahra Wagenknecht, „Die Selbstgerechten“ (S. 224). Sahra Wagenknecht legt mit „Die Selbstgerechten“ ein Buch vor, das sie als Gegenprogramm gegen die vorherrschende Linke versteht. Anders

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Das Buch für die Klimabewegung!

„Revolution für das Klima“. Nichts weniger als das braucht es, um die Klimakrise gerecht zu bewältigen. Christian Zeller schreibt in den Untertitel „warum wir eine ökosozialistische Alternative brauchen“ und demonstriert auf 230 Seiten umfassend seine inhaltliche Tiefe. Ein absolutes Muss

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Die man nicht sieht

In Once, einer argentinischen Stadt nahe Buenos Aires, kämpfen Ismael (15), seine Freundin Enana (13) und deren kleiner Bruder Ajo, er ist erst 6, ums Überleben. Für sie ist es nur wichtig, etwas zu Essen zu finden und nicht in die Hände

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1968 – Jahre der Hoffnung

Intensive Einblicke in das Innenleben revolutionärer Organisationen im Spätkapitalismus sind schwer zu finden. Einen solchen Einblick bietet dieses Buch am Beispiel der Revolutionär-Marxistischen Liga, später Sozialistische Arbeiterpartei, von 1969-88 Schweizer Sektion der trotzkistischen 4. Internationale. In ihrer Hochzeit organisierte sie

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Der siebte Sinn ist der Schlaf

Dieser Roman, der bereits 1983 vom Afrikaans ins Englische übersetzt wurde, erschien erst in diesem Jahr auf Deutsch. Die Autorin, Wilma Stockenström, geboren 1933 in Südafrika, ist in Deutschland kaum bekannt. Die Ich-Erzählerin, eine entlaufene Sklavin, hat sich nach ihrer

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Das Meer der Tränen

Seenotrettung gilt als eines der meistdiskutierten politischen Themen der vergangenen Jahre. Claus-Peter Reisch, Kapitän der Lifeline, macht in seinem Buch „Das Meer der Tränen“ deutlich, dass die Diskussion sich nicht um Seenotrettung, sondern um das Versagen der Politik, die Bekämpfung

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Eher Bourdieu als Marx – Ein Mann seiner Klasse

Christian Barons autobiographischer Debütroman über seine Kindheit und Jugend in einer Pfälzer Arbeiterfamilie. Christian Baron, Journalist und Redakteur der Wochenzeitung Der Freitag, schildert in seinem ersten Roman seine eigene Kindheit und Jugend in einer Arbeiterfamilie im pfälzischen Kaiserslautern der 1990er-

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Kampf der „roten Unterwanderung“

Die Heinz-Jung-Stiftung hat mit dem Sammelband „Wer ist denn hier der Verfassungsfeind! Radikalenerlass, Berufsverbote und was von ihnen geblieben ist“ einen beachtlichen Aufschlag für eine politische Aufarbeitung der Berufsverbote vorgelegt. Es lohnt sich dieser verdrängten westdeutschen Geschichte anzunehmen. Denn die

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Ist die Identitätspolitik Schuld am Aufstieg der Rechten?

Der Wahlerfolg von Donald Trump im mächtigsten Land der Welt ist bislang der Zenit der rechten Wahlerfolge weltweit. Im Schatten der Wiederauferstehung rückwärtsgewandter Kräfte ringt die globale Linke um Antworten. Vor allem aus den USA schwappte im letzten Jahr die

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