Amazon zeigt eine deutlich gewerkschaftsfeindliche Haltung – Im Gespräch mit Stefan Najda, verdi

9. Januar 2015 - 11:48 | | Politik | 14 Kommentare
Stefan Najda - Quelle:verdi
Stefan Najda – Quelle:verdi

In den Wochen vor Weihnachten hat der Streik der Beschäftigten bei Amazon großes Aufsehen erregt, da er einer der längsten Streiks im Versandhandel war und das wichtige Weihnachtsgeschäft traf. Wir haben über Gründe und Wirkung des Streiks mit dem Bundesfachgruppensekretär von Verdi im Einzel-und Versandhandel, Stefan Najda, gesprochen.

Die Freiheitsliebe: Welche Gründe gibt es für den Streik bei Amazon?

Stefan Najda: Wir haben acht Versandzentren von Amazon in Deutschland, das Servicecenter in Berlin und die Hauptverwaltung in München. Die Hauptforderung von uns ist, dass die Beschäftigten von Amazon einen Tarifvertrag erhalten sollen, und zwar möglichst den Tarifvertrag des Einzel- und Versandhandels, da Amazon klassische Versandhandelsarbeiten ausführen lässt. Die zweite Hauptforderung, neben dem Tarifvertrag, ist der Verzicht auf sachgrundlose Befristungen, die bei Amazon, aber auch bei Zalando, exzessiv eingesetzt werden. Amazon und Zalando befristen Mitarbeiter bis zu zwei Jahre, obwohl viele Beschäftigte für absehbare Daueraufgaben im Einsatz sind. Durch die Streiks und die Gegenwehr der Beschäftigten hat sich in den Versandzentren übrigens schon etwas getan: Amazon hat auf den Druck reagiert und beispielsweise Wasserspender installiert, dezentrale Pausenräume eingerichtet oder die Löhne minimal erhöht. Aber das reicht den Beschäftigten nicht, sie bestehen auf einen Tarifvertrag.

Die Freiheitsliebe: Amazon behauptet es würde sich an den Tarifvertrag halten.

Stefan Najda: Amazon behauptet, man orientiere sich in der Bezahlung an der Logistikbranche. Aber das ist ein Ablenkungsmanöver: Zum einen will das Unternehmen damit davon ablenken, dass es überhaupt nicht bereit ist, Tarifverhandlungen zu führen oder einen Tarifvertrag abzuschließen, egal aus welcher Branche. Zum anderen sehen die Tarifverträge der Logistikbranche die Zahlung von Urlaubsgeld vor – das aber zahlt Amazon nicht. Auch das Weihnachtsgeld, das in der Logistik per Tarifvertrag bezahlt wird, ist deutlich höher als die Sonderzahlung, die Amazon seit einiger Zeit zum Jahresende willkürlich gewährt. Ein Berufsanfänger bekäme laut Tarifvertrag des Einzel- und Versandhandels 900 Euro Weihnachtsgeld und 1050 Euro Urlaubsgeld, Amazon zahlt aber gerade mal 400 Euro sogenanntes Weihnachtsgeld.

Die Freiheitsliebe: Gleichzeitig ist bekannt das Amazon keine Verhandlungen mit Ver.di führen möchte, wie wird das begründet?

Stefan Najda: Wir haben dem Management von Amazon Deutschland im Januar 2014 noch einmal mitgeteilt, dass wir Tarifverhandlungen führen wollen. Amazon hat uns schließlich schriftlich mitgeteilt, dass sie nicht mit uns sprechen werden. Ver.di könne kein Verhandlungspartner sein, da Amazon nur direkt mit den Mitarbeitern und dem Betriebsrat verhandele. Dazu muss man wissen, dass Betriebsräte gesetzlich überhaupt nicht dazu befugt sind, über Löhne oder Gehälter zu verhandeln. Die Wahrheit ist: Amazon will schlichtweg weiterhin einseitig und willkürlich die Entlohnungs- und Arbeitsbedingungen diktieren. Und Betriebsräten stand das Unternehmen auch so lange ablehnend gegenüber, bis Amazon einsah, dass die Einrichtung von Betriebsratsgremien nicht mehr zu verhindern ist. Amazon zeigt sehr deutlich eine klar gewerkschaftsfeindliche Haltung, die in der us-amerikanischen Unternehmenskultur weit verbreitet ist.

Die Freiheitsliebe: Das ist natürlich keine Praxis, die in einem Unternehmen gelten sollte, welches mit deutschen Steuergeldern subventioniert wird, hat sich die Politik denn mal zu dieser Praxis geäußert?

Stefan Najda: Im Bundestagswahlkampf 2013 haben sich viele Spitzenpolitikerinnen und –politiker darum gerissen, im Amazon-Arbeitskampf Partei zu ergreifen, mit den Beschäftigten zu sprechen. Es gab viele kritische Aussagen dazu, dass Amazon so hohe Subventionen aus Steuergeldern erhält, andererseits aber grundlegende Rechte der Beschäftigten missachtet. Aber nach dem Wahlkampf wurden viele dieser kritischen Stimmen leiser oder sie verstummten ganz. Allein in Leipzig hat Amazon 17 Millionen Euro an Subventionen erhalten, und da sind die öffentlichen Ausgaben für den Bau von Zufahrtsstraßen noch nicht einmal mit eingerechnet. Mittlerweile hat das Unternehmen jedoch seine Strategie geändert und es verzichtet auf Subventionen – ohne dass natürlich jemals darüber gesprochen wurde, die Gelder, die geflossen sind, zurück zu bezahlen. Diese Politik der Unternehmensförderung ohne Bedingungen im Sinne der Beschäftigten ist ein Skandal.

Hubert Thiermeyer, ver.di

Hubert Thiermeyer, ver.di

Die Freiheitsliebe: Wie haben sich die Streiks denn, vor allem um Weihnachten, ausgewirkt?

Stefan Najda: 2013 haben wir nur zwei Versandzentren bestreikt, heute sind es bereits sechs und auch die Mitgliederzahlen steigen mit jedem Streik. Wir haben während der Streiks vielfach mitbekommen, dass Amazon große Schwierigkeiten bekam, das Lieferversprechen einzuhalten oder dies nicht mehr gelang. Amazon lehnt Tarifverhandlungen trotzdem weiterhin kategorisch ab. Das Unternehmen produziert stattdessen lieber Imagefilmchen auf youtube, in denen angeblich glückliche Mitarbeiter gezeigt werden.

Die Freiheitsliebe: Amazon wirbt auf der eigenen Homepage mit der Aussage, zu den 100 beliebtesten Arbeitgebern zu gehören.

Stefan Najda: Natürlich gibt es Beschäftigte, die dort gerne arbeiten. Amazon siedelt sich ja auch gezielt in strukturschwachen Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit an. Viele Menschen dort sind also froh, wenn ein Versandzentrum mit 1.000 oder 2.000 Arbeitsplätzen entsteht. Auch wir sind für Arbeitsplätze – aber wir wollen gute Arbeitsbedingungen und existenzsichernde Löhne bei Amazon. Wir wollen etwa ein Ende der ausufernden Befristungspraxis oder auch der permanenten Arbeitshetze: die Beschäftigten bei Amazon müssen teilweise bis zu 25 km am Tag laufen und werden, wenn sie in den Augen von Amazon nicht schnell genug sind, in sogenannten feed-back-Gesprächen unter Druck gesetzt. Im Sommer ist es in den schlecht belüfteten Hallen so heiß, dass Beschäftigte immer wieder umkippen und ins Krankenhaus gebracht werden müssen, auch fehlt es an vernünftigen ergonomischen Arbeitsmitteln wie höhenverstellbaren Packtische. Das alles führt dazu, dass die Krankenquote bei Amazon extrem hoch ist: sie liegt zwischen 15 und 20, teilweise sogar bei 25 Prozent – und das sind offizielle Zahlen, die Amazon bekannt gibt. Übrigens, a propos beliebter Arbeitgeber: Jeff Bezos wurde im Mai 2014 von einer Mehrheit der 20.000 Delegierten des Weltkongresses des Internationalen Gewerkschaftsbundes zum „schlimmsten Chef des Planeten gekürt“.

Die Freiheitsliebe: Was können wir denn als Konsument tun?

Stefan Najda: Jeder, der Online einkauft, kann sich ein bisschen mehr umschauen und Unternehmen nutzen, die nach Tarif bezahlen, wie etwa Sport-Check. Wenn man trotzdem bei Amazon kauft, sollte man Amazon dazu auffordern, endlich einen Tarifvertrag abzuschließen. Das kann man dem Unternehmen per Mail, auf seiner Internetseite oder auch mit einem Retourenaufkleber mitteilen, den man sich unter http://amazon-verdi.de/4486 ausdrucken kann. Derzeit kann man zudem unter www.change.org/amazon-sei-fair eine Petition unterzeichnen, die Amazon zu Tarifverhandlungen auffordert.

Die Freiheitsliebe: Danke für das Interview

Über den Autor

Ich habe 2009 die Freiheitsliebe gegründet aus dem Wunsch, einen Ort zu schaffen, wo es keine Grenzen gibt zwischen Menschen. Einen Ort an dem man sich mitteilen kann, unabhängig von Religion, Herkunft, sexuelle Orientierung und Geschlecht. Freiheit bedeutet immer die Freiheit von Ausbeutung. Als Autor dieser Webseite streite ich für eine Gesellschaft, in der nicht mehr die Mehrheit der Menschen das Umsetzen muss, was nur dem Wohlstand einiger Weniger dient.
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14 Kommentare

  • 1
    Tom sagt:

    Danke für das interessante Interview;Amazon wird erst einknicken,wenn viele kritische Konsumenten dort nichts mehr bestellen.Ich für meinen Teil sehe inzwischen davon ab.Es gibt Alternativen.

  • 2
    Sven sagt:

    Es gibt hier bei uns Verdi Mitglieder die sogar einen Krankenstand von 80% haben. Mir fallen da 2-3 ein. Schön auch wenn die Kollegen draußen stehen, die Produktivität steigt dann jedesmal, wahrscheinlich stehen dann weniger Kollegen im Weg. Gut die Polemik konnte ich mir nicht verkneifen. Auch wenn was dran ist. Die Sache ist die: Zum vom Verdi geforderten Tarif ist der Abstand so gering das es sich nicht lohnt. Das kann man sparen wenn man nicht bei Verdi ist. Die Verdi-Kollegen sehen das auch wirtschaftlich. Wenn nicht gestreikt wird lohnt sich der Beitrag nicht. Man möchte mindestens so viel Streikgeld haben wie man eingezahlt hat. Das Volumen wird ohnehin von den neuen Polnischen FCs abgefangen, daher ist es Amazon ziemlich Wurscht. Streikende müssen nicht bezahlt werden und die Polen arbeiten für 3€. So what? Verdi geht es um Macht. Der Organisationsgrad sinkt und sinkt und sinkt. Da muß man versuchen den Fuß in die Tür zu bekommen. Ein paar Leute bekommt man immer dazu draußen zu streiken, die chronisch unzufriedenen oder die die keinen Bock auf Arbeit haben. Mehr als 10% sind es nicht eher weniger. Für mich verbietet es sich aus politischen Gründen mit Verdi zusammen zuarbeiten. Auch damals 2009 schon als ich angefangen hab und die Situation bei Amazon viel viel schlimmer war. Damals hat Verdi die FAU in Berlin zerlegt und beim Fraport Streik aktiv gegen andere Gewerkschaften geschossen. Es gibt, insbesondere von Herrn Bsirske, seit 2011 Bestrebungen die Tarifeinheit zu erzwingen. Jetzt scheint Frau Nahles das Ding zu machen. Wer sich am Streikrecht und der Organisationsfreiheit vergreift mag vieles sein aber sicher keine Arbeiterorganisation.

  • 3
    B.M. sagt:

    Verdi ist das verlogenste Volk,welches es gibt,eigendlich dürfte man solche üble Hetzpropaganda von Verdi überhaupt nicht mehr kommentieren,wird Zeit das man mal über uns zufriedene Amazonmitarbeiter berichtet und das sind über 90%,ich empfinde Verdi nur noch als widerlich……..kotz

  • 4
    Ein Amazonier sagt:

    Mich würde mal interessieren was der wirkliche Grund ist, dass sich Verdi so sehr um die Amazon-Mitarbeiter bemüht. Vielleicht ist das ja der Grund:
    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/74814/umfrage/mitglieder-der-gewerkschaft-verdi-seit-2001/

    Und zum Thema „Amazon wird erst einknicken, wenn viele kritische Konsumenten dort nichts mehr bestellen.“. Dann schauen wir uns mal die Umsatzzahlen von Amazon der letzten Jahre an. Allein daran lässt sich erkennen dass nicht passieren wird:
    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/197099/umfrage/nettoumsatz-von-amazoncom-quartalszahlen/

    Ach ja – Eines möchte ich noch loswerden:
    Verdi stellt es ja immer so dar als ob sie für die Mehrzahl Mitarbeiter sprechen und im Grunde alle unzufrieden sind.
    Wenn ich das richtig lese, dann haben nach Verdi Angaben vor Weihnachten rund 2000 Mitarbeiter in Deutschland gestreikt – zeitweise sogar 2700. -> http://www.dw.de/amazon-verdi-zieht-positive-streik-bilanz/a-18152593
    Ähm.. wieviel Festangestellte hat Amazon nochmal in Deutschland? Ca. 9000? -> http://www.amazon-logistikblog.de/fakten/

    Wow!! Das sind noch nicht mal 30% der Belegschaft! Ich bin beeindruckt! Was ist mit den anderen 70%?

    Vielleicht könnte Verdi daran ja etwas ändern wenn sie aufhören würden ständig mit dem Mitgliedsantrag rum zu wedeln und was einen Tarifvertrag angeht vielleicht mal mit Fakten, Daten, Zahlen um die Ecke kommen würde. Bis heute habe ich noch keinen Tarifvertragsentwurf gesehen aus dem z.B. hervorgeht welchen Stundenlohn ein Mitarbeiter bekommen soll und für was konkret eigentlich gestreikt wird.

  • 5
    robbi sagt:

    Sven und b.m.
    Eure Beiträge sind echt spitze.ich hatte auch einen zeitvertrag bei amazon. Bin 4 Wochen vor Ablauf schwer erkrankt (Lymphdrüsenkrebs) und habe trotzdem einen festvertrag bekommen. Ich bin sehr zufrieden da. Was Gehalt und vorgesetzte betrifft. Bei anderen Arbeitgebern. Darf man auch nicht einschlafen bei der Arbeit. Verdi macht so lange bis unsere Arbeitsplätze weg sind. Die sollen langsam aufhören ich kann den Schwachsinn nicht mehr hören.

  • 6
    Annika sagt:

    Ich arbeite exakt 2 Jahre bei Amazon in Leipzig,mittlerweile hasse ich die Gewrkschaft Verdi abgrundtief,ich bange jetzt schon um meinen Arbeitsplatz,es ist ungeheuerlich was Verdi für Lügen verbreitet und ich bin froh,das ich mich nicht dazu hab verleiten lassen ,dieser Organisation oder was auch immer bei zu treten,ich möchte noch viele Jahre dort arbeiten,weils mir Spass macht und ich zufrieden bin,Amazon ist ein GUTER ARBEITGEBER !!

    • 6.1
      Julius Jamal sagt:

      da berichten uns andere Mitarbeiter leider etwas anderes und was die Löhne und Zulagen betrifft, hat Verdi definitiv Recht. Einen Arbeitsvertrag haben wir schon gesehen und der war nicht am Versandhandel orientiert, wenn du gerne auf den gerechten Lohn verzichtest ok, viele tun dies nicht!

    • 6.2
      Jan sagt:

      Der Grund warum die Gewerkschaft soviel Theater macht ist einfach nur Mitglieder zu werben. Es läuft überall gleich ab. Bei der Firma ENERCON ist es genau wie bei Amazon. Gute Arbeitgeber werden in der Öffentlichkeit schlecht gemacht, um sie unter Druck zu setzen. Wenn das nicht hilft, wird die Politik zur Hilfe gerufen. Ein Linker oder Roter findet sich immer. Es gibt sogar Propagandaspots im Kino gegen ENERCON. Wie tief muss ich sinken um da mitzumachen. Die Verzweifelung bei den Verantwortlichen der Gewerkschaft muss sehr groß sein. Gott sei dank fällt die Öffentlichkeit nicht darauf rein. Auch die Beschäftigten wehren sich gegen die Vorwürfe der Gewerkschaft. Also Amazonmitarbeiter bleibt standhaft. Gegen Blutsauger muss man sich wehren.

      • 6.2.1
        Robert sagt:

        Ich weiss aus erster Hand das Amazon ein fairer Arbeitgeber ist,Verdi wird aber nicht klein beigeben,obwohl sie wissen das sie bei Amazon niemals eine Chance haben werden,die tausenden Arbeitslosen nehmen die lächelnd in Kauf,war schon immer so

      • Jan sagt:

        Die Geschäftsführer bei Amazon aber auch bei ENERCON müssen nur lange genug mit Hilfe der Belegschaft den Gewerkschaften die Stirn bieten. In der nächsten Zeit gibt es viele neue Tarifverhandlungen. Das wird den Gewerkschaften wieder sehr viel Geld kosten die ganzen Streiks zu bezahlen. Die Verhandlungen werden diesmal sehr lange dauern. Die Forderungen der Gewerkschaft sind sehr provokant. Aber die Arbeitgeber sehen am Beispiel von Amazon und auch von ENERCON das die Gewerkschaften nicht immer machen können, was sie wollen. Die ganzen Streiks werden richtig viel Kohle kosten. Eins steht fest! Es muss auf Seiten der Gewerkschaften unbedingt ein Erfolg her. Egal was es kostet. Sie brauchen unbedingt neue zahlende Mitglieder. Und die vorhandenen Mitglieder hinterfragen die Sinnhaftigkeit ihrer Mitgliedschaft. Also liebe Arbeitgeber. Schön lange verhandeln, denn den Gewerkschaften steht das Wasser bis zum Hals. Und an alle Mitarbeiter von Amazon und ENERCON. Was nicht braucht, muss man nicht haben. Gruss

  • 7
    Anonym sagt:

    Habe über die Weihnachtszeit bei amazon gearbeitet und ich weiß nicht was ver.di oder anscheinend irgendwelche Mitarbeiter für Probleme haben. Wenn die das große Geld verdienen wollen, sollen die sich eine Ausbildung suchen und sich weiterbilden lassen oder irgendwas vernüftiges studieren. Die Arbeit bei amazon ist wirklich nicht schwer, man braucht keine Ausbildung, keine langwierige Einarbeitungszeit, nichts.. jeder kann die Arbeit da ausführen und ich finde das schon gut so. Die meisten die sich über das Gehalt beschweren sind sowieso diejenigen, die jahrelang hartz4 oder ähnliches bezogen haben und keine Ahnung haben, was es bedeutet zu arbeiten. Man kann es nun mal nicht jedem Recht machen..aber das ver.di angeblich verbreitet, amazon währrend dem Weihnachtsgeschäft hart getroffen zu haben, finde ich lächerlich.. der auch so lang und hart andauernde Streik den die ausgeführt haben ( bei meinem Standort maximal 30-40 Leute, angeheuerte Studenten und nur sinnloses rumgestehe mit bisschen pfeife trullern) hat nichts gebracht. Wir hatten sogar, in meinem Bereich, zu wenig Arbeit gehabt..deswegen kann ich mit gutem Gewissen sagen und auch viele andere, dass das Weihnachtsgeschäft gut lief

  • 8
    Blumenfee sagt:

    Märchenonkel Najda,HaHaHaHa

  • 9

    […] dass die Leistungen auf ein Niveau angehoben werden, das den Unternehmen der Branche entspricht. So erklärte Stefan Najda, Bundesfachgruppensekretär bei ver.di, uns gegenüber Anfang des Jahres: „Ein […]

  • 10

    […] dieses Weihnachten wurde wieder bei verschiedenen Standorten von Amazon für einen Tarifvertrag und bessere Arbeitsbedingungen gestreikt. Damit ist der Streiks bei Amazon […]