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War Star Trek eine sozialistische Vision?

Wenn Millenials gefragt werden, wie sie sich eine sozialistische Gesellschaft vorstellen, lautet oft die Antwort „Wie in ‚Star Trek‘“. Im Studierendenmagazin der liberalen Wochenzeitung Die Zeit gab es vor fünf Jahren sogar einen Artikel mit dem Titel „Warum ich Star-Trek-Kommunistin bin“.[1] Aber kann das überhaupt sein? Ein Multi-Milliarden-Dollar-Franchise eines der großen Hollywood-Studios, welches eine mehr oder weniger sozialistische Zukunft zeigt? Ist das möglich?

Die Geschichte von ‚Star Trek‘ begann im Zweiten Weltkrieg: Der humanistisch erzogene Texaner Gene Roddenberry diente damals im Pazifikkrieg als Bomberpilot für die US-Luftwaffe. Nachdem der Krieg endete wechselte Roddenberry als Pilot in den zivilen Bereich – und zwar zu PanAm – und überlebte während dieser Karriere zwei Flugzeugabstürze, einen davon in der Wüste Ostsyriens. Nach vier Jahren ziviler Fliegeraktivität beendete Roddenberry diese Karriere und fing als Verkehrspolizist in Los Angeles an. Innerhalb der städtischen Polizei stieg er zum Redenschreiber des Polizeichefs auf. Als Hobby fing er nebenbei an, Drehbücher für Serien in dem aufkommenden Format des Fernsehens zu schreiben.

Ende der 1950er Jahre beendete Roddenberry seine Karriere bei der Polizei und begann Vollzeit TV-Drehbücher zu schreiben. Seine erste eigene Serie war die ‚The Lieutenant‘ – ab 1963 ausgestrahlt handelte diese von einer fiktiven Einheit der US-Marineinfanterie in Friedenszeiten. Der Linksliberale Roddenberry thematisierte im Rahmen der Serie unter anderem Geschlechterfragen und den Rassismus in den Vereinigten Staaten. Vor dem Hintergrund des Beginns der US-Intervention in Vietnam im Jahr 1964 setzte der Sender die Serie aufgrund des „toxischen Themas“ ab, auch wenn sie kommerziell erfolgreich war. Eine Folge – mit den Gaststars Dennis Hopper und der späteren Uhura-Darstellerin Nichelle Nichols – konzentrierte sich auf die Rassismusproblematik und wurde deswegen gar nicht erst ausgestrahlt.[2] Trotz der Konzentration auf eine Militäreinheit war die Serie eindeutig antimilitaristisch, so die Militärhistorikerin Lisa M. Mundey in ihrem Buch ‚American Militarism and Anti-militarism in Popular Media 1945–1970’.[3]

Nach dem Aus seiner ersten Serie erhielt Roddenberry eine zweite Chance. Als nächstes forcierte er ‚Star Trek‘. Der Anti-Kriegs-Aktivist Roddenberry wollte dieses Mal ethnisch-moralische Geschichten erzählen, welche die Senderzensur umgehen konnten. Dafür erdachte er sich einen „Wagentrek zu den Sternen“ als neues Format. Mit der Verlagerung seiner Geschichten in die weit entfernte Zukunft sorgte Roddenberry dafür, dass er seine politischen Ideen an die geneigte Zuschauer*in bringen konnte. Später sagte Roddenberry, dass er in ‚Star Trek‘ Kommentare über Geschlechterrollen, Religion, Vietnam, Politik und sogar Interkontinentalraketen machen konnte und das Studio ließ alles durchgehen – wegen des Sci-Fi-Settings.

Für seine Serie fand Roddenberry auch einige linksliberale Schauspieler*innen, die vor der Kamera auf der Brücke des fiktiven Raumschiffes Enterprise Platz nahmen. Hauptdarsteller William Shatner ist ein langjähriger Unterstützer von Greenpeace und engagierte sich in seiner Heimat Kanada auch schon in einer Umweltkampagne der  sozialdemokratischen New Democratic Party.[4] Leonard Nimoy unterstützte beispielsweise in den Vorwahlen der Demokraten im Jahr 1968 den linken Kandidaten Eugene McCarthy, einen bekannten Anti-Kriegs-Politiker, der unter anderem ein Ende der Hexenjagden gegen Kommunisten und eine stärkere Kontrolle der CIA forderte. McCarthy gewann zwar die meisten Primaries, aber nicht in allen Bundesstaaten fanden diese statt und das Parteiestablishment setzte bei dem berühmt-berüchtigten Parteitag in Chicago – Hintergrund für den jüngsten gar nicht mal so guten Aron-Sorkin-Film ‚The Trial of the Chicago 7‘[5] – einen konservativeren Politiker durch.[6] Nimoy, ebenfalls ein langjähriger Greenpeace-Unterstützer, unterstützte vier Jahre später den linken Demokraten George McGovern[7] und reiste mit ihm als einfacher Wahlkampfhelfer durch 35 Bundesstaaten der USA.[8] Am politisch aktivsten ist bis heute wohl George Takei, der sich im Jahr 1973 sogar für einen Stadtratsposten in Los Angeles bewarb. Im vergangenen Jahrzehnt ist Takei unter anderem als Unterstützer von ‚Occupy Wall Street‘ und Bernie Sanders aufgefallen. Auch in den 1980er Jahren setzte sich die politische Tradition der Star-Trek-Schauspieler*innen fort: Patrick Stewart, der im Spin-Off ‚The Next Generation‘ den Captain der Enterprise spielte, bezeichnet sich selbst als Sozialisten, war seit seinem fünften Lebensjahr für die britische Labour-Partei aktiv und unterstützte anfangs auch den linken Labour-Vorsitzenden Jeremy Corbyn.[9]

Vor und hinter der Kamera gab es also einige prominente Köpfe, die sich als Mitte-links-Politiker in ihren Heimatländern Großbritannien, Kanada und USA engagierten. Doch von linkssozialdemokratischer Reformpolitik in der Gegenwart bis hin zum Sozialismus der Zukunft ist es ein weiter weg. War denn die Utopie, welche in den ersten 40 Jahren von ‚Star Trek‘ – von den 1960er bis 2000er Jahre – gezeigt wurde, wirklich eine sozialistische?

Da Serienerfinder Roddenberry nicht alle Folgen der Fernsehserie selbst schrieb, fasste er in einem „Star Trek Writers Guide“ zusammen, woran sich die Autor*innen der Serie zu orientieren hatten. Darin hieß es dann, dass die Zukunft eine logische Projektion der in den 1960ern stattfindenden wissenschaftlichen und sozialen Entwicklungen sein sollte. Das betraf die Essensproduktion, das Transportwesen und auch die Kommunikation. Aussagen darüber, wer in der Star-Trek-Zukunft letztendlich den Kalten Krieg gewonnen hatte, sollte es nicht geben.[10] Was harmlos klang, hatte es politisch in sich: In einer der Hochphasen der Systemkonfrontation zwischen USA und Sowjetunion positionierte sich Roddenberry neutral.

Das in den Fernsehserien und Filmen von 1996 bis 2005 gezeigte politische System von ‚Star Trek‘ wiederum sagt nichts über die sozioökonomischen Zustände in der Zukunft des 22. bis 24. Jahrhunderts aus. In der Sternenföderation wird es die drei politischen Gewalten Exekutive, Legislative und Judikative in der Form des Präsidenten der Föderation, des Föderationsrates und des Obersten Gerichtshofs geben. Die in ‚Star Trek‘ erzählten Geschichten wiederum spielen vor allem in der Sternenflotte und dem Geheimdienst der Föderation, also weiteren Zweigen der Exekutive. Individualrechte sind im Raum der Föderation garantiert und es gibt ein etabliertes Pressewesen – wobei unklar ist, ob jenes staatlich oder privat organisiert sein wird. Doch es nicht alles ideal in der Sternenflotte: Auch Sternenflottenadmirale – also Militärs – fällen politische Entscheidungen und das ist demokratie-theoretisch bedenklich.[11] Bis auf diesen Aspekt zeigt ‚Star Trek‘ ein politisches Idealsystem, was aber keine Rückschlüsse über das sozioökonomische System erlaubt.

In der Wirtschaft hatte ‚Star Trek‘einen eindeutigen Charakter: Das Geldsystem wird intern überwunden, es gibt eine kostenlose Nahrungs- und Gesundheitsversorgung aller Bürger*innen und keine offensichtlich privaten Unternehmen. Im Außenhandel – beispielsweise mit den turbokapitalistischen Ferengi – bedient sich die Föderation des Barterhandels, als dem Tausch von Gütern. Es wird anscheinend keine interstellar festgelegte Leitwährung im 22. bis 24. Jahrhundert geben. Den Höhepunkt der sozialistischen Anleihen erreichte ‚Star Trek: Deep Space Nine‘, dem etwas schmutzigeren Spin-Off des Star-Trek-Universums, in welchem sich die Autor*innen nahezu frei betätigen konnten, da die Konzernchefs von Paramount ihnen kaum Beachtung schenkten. In der Folge ‚Der Streik‘ (‚Bar Association‘) regen die Sternenflottenmitglieder den unbedarften Ferengi Rom an, eine Gewerkschaft zu gründen, was dieser dann auch tat. In der Auseinandersetzung mit seinem Arbeitgeber und Bruder Quark zitiert Rom dann sogar direkt aus dem Kommunistischen Manifest.[12] In dem Bonusmaterial zum parallel gedrehten Kinofilm ‚Der Erste Kontakt‘ (‚First Contact‘) sprach Regisseur und Riker-Darsteller Jonathan Frakes davon, dass die Zukunft „nicht allzu kapitalistisch“ sein wird.[13]

In dieser fortschrittlichen Darstellung der Zukunft zeigte das ursprüngliche ‚Star Trek‘ sogar einige Parallelen mit der Science Fiction jenseits des so genannten Eisernen Vorhangs. So schrieb der DDR-Sci-Fi-Autor Karlheinz Steinmüller beispielsweise, dass „Fortschrittsoptimismus und eine humanistische Grundhaltung […] Star Trek – The Original Series mit der zeitgleichen DDR-[Science-Fiction gemein hatte]“. Beide Zukunftsvisionen gaben „ein positives Modell von einer Welt vor, in der alle technischen Probleme beherrschbar sind und alle Konflikte mit gutem Willen und Verstand gelöst werden können“. Seinen Aufsatz überschrieb Steinmüller mit dem Titel ‚Beinahe eine sozialistische Utopie‘.[14]

Doch so fortschrittlich wie ‚Star Trek‘ war, erlebte das Franchise in den vergangenen 12 Jahren eine Aushöhlung der einst progressiven Botschaften. Paramount heuerte dafür den von Roddenberry ausgewählten Erben Brannon Braga nicht mehr an. So beklagte sich ein Autor auf der Medienplattform The Mary Sue bereits vor fünf Jahren, dass das ‚Star Trek‘ der vergangenen Jahre entpolitisiert wurde.[15] Nach den durchwachsenen Kinofilmen des bekennenden Nicht-Star-Trek-Fans J.J. Abrams kehrte mit ‚Star Trek Discovery‘ das Franchise im Jahr 2017 auf die kleinen Bildschirme – in diesem Fall den Streaming-Dienst CBS All Access in den USA und Netflix in Europa – zurück. Raumschiffbesatzungen mit nicht US-amerikanischen Mitgliedern, spannende Forschergeschichten oder gar fortschrittliche Botschaften gibt es im ‚Star Trek‘ der Gegenwart nicht mehr. Unter den Fans des klassischen ‚Star Trek‘ haben sich die Bezeichnungen „Murder Trek“ und „Gore Trek“ für die neusten Inkarnationen des Franchises verbreitet. Als mit ‚Star Trek Picard‘ auch die zweite Realserie diesen Weg beschritt, schrieb ein Autor im britischen liberalen Guardian passenderweise, dass die Serie ein weiteres „dunkles Reboot“ sei, welches dorthin gehe, wo es niemand haben wollte.[16] Optimistische Zukunftsvisionen liefern derweil nur die Persiflagen: Die Animationsserie ‚Star Trek: Lower Decks‘ (in Deutschland auf Amazon Prime verfügbar) und die FOX-Comedy-Serie ‚The Orville‘ sind näher an dem dran, was Roddenberry ursprünglich mit ‚Star Trek‘ entworfen hatte. An letzterer Serie ist Brannon Braga als Produzent beteiligt.

‚Star Trek‘ war über Jahrzehnte ein fortschrittliche Zukunftsvision, die hunderten von Millionen Menschen ein positives Zukunftsbild entwarf. Eine Zukunft, in der Rassismus, Sexismus, Armut und vielleicht sogar der Kapitalismus an sich überwunden wurde. Seinen Höhepunkt erlebte diese Science-Fiction-Vision interessanterweise in den 1990er Jahren, als Bill Clinton Präsident der USA war und die „Ära des Big Government“ für beendet erklärte.[17] Das ‚Star Trek‘ der Gegenwart ist hingegen nur noch ein Schatten seiner selbst und beinhaltet kaum noch fortschrittliche Botschaften.

Ein Beitrag von David X. Noack (geb. 1988). David ist Koordinator des Gesprächskreises Frieden der Rosa-Luxemburg-Stiftung und seit 20 Jahren Trekkie.


[1] Laura Meschede: Kommunismus: Warum ich Star-Trek-Kommunistin bin, zeit.de 11.07.2016. Abrufbar unter:
zeit.de/campus/2016-07/kommunismus-alternativlosigkeit-politische-beteiligung-jung-und-links

[2] Der Kabelsender TNT strahlte die Folge 30 Jahre später erstmals aus.

[3] Lisa M. Mundey: American Militarism and Anti-militarism in Popular Media, 1945–1970, Jefferson (NC) 2012, S. 140.

[4] Shatner Backs Bid To Protect Wild Salmon, trektoday.com 09.06.2010. Abrufbar unter: trektoday.com/content/2010/06/shatner-backs-bid-to-protect-wild-salmon/ – Zur NDP siehe: Joël Laforest: No More Excuses. It’s Time to Fight for a Left Program in Canada, jacobinmag.com 13.09.2020. Abrufbar unter: jacobinmag.com/2020/09/canada-ndp-trudeau-liberals

[5] Eileen Jones: Aaron Sorkin Turned the Chicago 7’s Militancy and Defiance Into Bland Liberalism, jacobinmag.com 22.10.2020. Abrufbar unter: jacobinmag.com/2020/10/the-trial-of-the-chicago-7-film-review-aaron-sorkin

[6] Lance Selfa: The Sanders Trap, jacobinmag.com 30.05.2015. Abrufbar unter: jacobinmag.com/2015/05/bernie-sanders-president-socialist-primary/

[7] Paul Heideman: Bernie Sanders Is Still Not George McGovern, jacobinmag.com 28.02.2020. Abrufbar unter: jacobinmag.com/2020/02/bernie-sanders-george-mcgovern-1972

[8] John Nichols: Mr. Spock Was a McGovernite: Remembering Leonard Nimoy’s ‘Live Long and Prosper’ Politics, thenation.com 02.03.2015. Abrufbar unter: thenation.com/article/archive/mr-spock-was-mcgovernite-remembering-leonard-nimoys-live-long-and-prosper-politics/

[9] Aubrey Allegretti: Sir Patrick Stewart breaks with Labour after 70 years over Jeremy Corbyn’s Brexit stance, news.sky.com 17.08.2018. Abrufbar unter: news.sky.com/story/sir-patrick-stewart-breaks-with-labour-after-70-years-over-jeremy-corbyns-brexit-stance-11474870

[10] Mike O‘Connor: Liberals in Space: The 1960s politics of Star Trek, in: The Sixties – A Journal of History, Politics and Culture, Jg. 5, Nr. 2 (2012), S. 189.

[11] Herbert Heinicke: Von der Außenpolitik der Föderation und interplanetarischen Tempolimits: Politikwissenschaftliche Perspektiven auf Star Trek, in: Nina Rogotzki et.al: Faszinierend – Star Trek und die Wissenschaften, Band 1, Kiel 2003, S. 161.

[12] Keith R.A. DeCandido: Star Trek: Deep Space Nine Rewatch: “Bar Association”, tor.com 18.03.2014. Abrufbar unter: tor.com/2014/03/18/star-trek-deep-space-nine-rewatch-bar-association/

[13] Star Trek First Contact – The Motion Picture Soundtrack (Enhanced CD), GNP Crescendo Records, 1996.

[14] Karlheinz Steinmüller: Beinahe eine sozialistische Utopie – USS Enterprise: Heimathafen DDR?, in: Kai-Uwe Hellmann/Arne Klein (Hgg.): »Unendliche Weiten«: Star Trek zwischen Unterhaltung und Utopie, Frankfurt/Main 1997, S. 80–90.

[15] Frank Tavares: Where Are the Radical Politics of Modern Star Trek?, themarysue.com 11.03.2016. Abrufbar unter:

themarysue.com/modern-star-trek-politics/

[16] Stephen Kelly: Star Trek: Picard is the dark reboot that boldly goes where nobody wanted it to, theguardian.com 27.03.2020. Abrufbar unter: theguardian.com/culture/2020/mar/27/star-trek-picard-is-the-dark-reboot-that-boldly-goes-where-nobody-wanted-it-to

[17] Matt Bruenig: Neoliberals Used to Call Themselves New Democrats, jacobinmag.com 22.12.2017. Abrufbar unter: jacobinmag.com/2017/12/jonathan-chait-neoliberal-clinton-democratic-leadership-council

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