Unsere Bitte zum Jahresende: Unterstützt kritischen Journalismus

23. Dezember 2015 - 19:30 | | Gesellschaft | 0 Kommentare
weihnachtenmarx

Liebe Leserinnen und Leser, vor ungefähr 6 Jahren ging die Freiheitsliebe online. Seit dieser Zeit ist viel geschehen, wir haben neue Autorinnen und Autoren gewonnen, wir haben unser Themenfeld erweitert und auch mit Aktivisten aus allen Teilen der Welt kooperiert. Doch eins ist gleichgeblieben unsere Haltung, trotz eines Rechtsrucks der Gesellschaft, stehen wir fest zum Antirassismus, zur Idee der sozialen Gerechtigkeit und dem Antimilitarismus. Wir wurden dafür angefeindet und bedroht, dass hat uns nicht berührt, denn wir wissen, wer sich für eine Gesellschaft ohne Diskriminierung und Gewalt einsetzt, der muss leider mit solchen Reaktionen rechnen.
Viel wichtiger waren uns die vielen positiven Rückmeldungen, die wir Woche für Woche erhalten. Eure Meinung ist uns wichtig, deswegen bitten wir auch weiterhin darum, schreibt uns was ihr denkt, ob nun Kritik, Lob oder eure Hinweise auf Themen.
Wir wollen an den Zahlen des Novembers deutlich machen, wo wir aktuell stehen:
59 Artikel
Fast 100.000 Aufrufe
Eine Facebookreichweite von mehr als 420.000

Die Zahlen machen deutlich, wir wachsen und erreichen immer mehr Menschen, doch unsere Arbeit kostet auch Zeit und Geld, besonders für die im kommenden Jahr anstehenden Projekte: Die Gründung eines Vereins, die Erneuerung der Homepage, die Reaktivierung von Freiheitsliebe TV.
Falls ihr also der Meinung seid, ihr könnt trotz Weihnachten noch eine Spende ermöglichen würden wir uns sehr freuen, denn ihr stärkt damit unabhängigen kritischen Journalismus: Spenden könnt ihr bei Paypal an info@diefreiheitsliebe.de oder via Betterplace

Über den Autor

Ich habe 2009 die Freiheitsliebe gegründet aus dem Wunsch, einen Ort zu schaffen, wo es keine Grenzen gibt zwischen Menschen. Einen Ort an dem man sich mitteilen kann, unabhängig von Religion, Herkunft, sexuelle Orientierung und Geschlecht. Freiheit bedeutet immer die Freiheit von Ausbeutung. Als Autor dieser Webseite streite ich für eine Gesellschaft, in der nicht mehr die Mehrheit der Menschen das Umsetzen muss, was nur dem Wohlstand einiger Weniger dient.
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