Vorab veröffentlicht: Abschiedsrede von Bundespräsident Gauck

4. Juni 2016 - 09:35 | | Kultur | 0 Kommentare
Eindeutig der falsche Weg!

Uns wurde vorab ein Hammer zugespielt: Die „offizielle“ Abschiedsrede von Joachim Gauck, der nicht mehr als Bundespräsident antreten wird, vom Informanten Vasfü Ain-Shelm.*

„Es gibt im Moment in diese Land, oh, einige Bürger vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen: Wir haben nicht offensiv gespielt. Es gibt keine deutsche Regierung spielt offensiv und die Namen offensiv wie Schwarz/Rot. Letzte Sitzung hatten wir in Platz drei Spitzen: Merkel, von der Leyen und dann Gabriel. Wir mussen nicht vergessen Gabriel. Gabriel ist eine Spitzen mehr Frank-Walter e mehr Nahles. Ist klar diese Wörter, ist möglich verstehen, was ich hab‘ gesagt? Danke. Offensiv, offensiv ist wie machen in Platz.

Ich habe erklärt mit diese zwei Minister: Nach erste Amtszeit brauchen vielleicht Halbzeit Pause. Ich habe auch andere Präsidenten gesehen in Europa nach diese Mittwoch. Ich habe gesehen auch zwei Tage die Regierung. Ein Präsident ist nicht ein Idiot! Ein Präsident sehen, was passieren in Regierung. In diese Legislatur es waren zwei, drei oder vier Minister, die waren schwach wie eine Flasche leer!

Haben Sie gesehen Mittwoch, welche Partei hat gespielt Mittwoch? Hat gespielt Frank-Walter, oder gespielt Gabriel oder gespielt Gauck? Diese Minister beklagen mehr als machen! Wissen Sie, warum die Italien-Regierung kaufen nicht diese Minister? Weil sie haben gesehen viele Male solche Regierung. Haben gesagt, sind nicht Politiker für die italienische Meisters.

Dobriiiiiiiiiiiiiindt! Dobrindt ist drei Jahre hier, hat gespielt zehn Sitzungen, ist immer verletzt. Was erlauben Dobrindt? Letzte Jahre Regierung geworden mit de Maiziere meh… Maas.        Diese Politiker waren Politiker und waren Meister geworden. Ist immer verletzt! Hat gespielt 25 Sitzungen in diese Regierung, in diesem Verein! Muß respektieren die andere Kollegen!

Haben viel nette Kollegen, stellen sie die Kollegen in Frage! Haben keinen Mut an Worten, aber ich weiß, was denken über diese Minister!

Mussen zeigen jetzt, ich will, Samstag, Politiker mussen zeigen mich eh … seine Fans, mussen allein die Regierung gewinnen. Ich bin müde jetzt Vater diese Politiker, eh, verteidige immer diese Politiker! Ich habe immer die Schulde über diese Politiker. Einer ist Gabriel, einer, ein anderer ist Angela! Dobrindt dagegen egal, hat nur gespielt 25 Prozent diese Regierung!

Ich habe fertig!“

*Gott sei dank.

Mir wurde von Kulturbanausen zugetragen, dass diese Rede von Giovanni Trappatoni aus dem Jahre 1998 nicht jedem bekannt ist, ich bin entsetzt! Bei diesem Text handelt es sich natürlich um Satire.

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