Wer braucht schon „vermeintliche Freiheitsrechte“ – Rote Karte für Reinhold Gall

21. Juni 2015 - 14:47 | | Politik | 2 Kommentare

Der Verzicht auf „vermeintliche Freiheitsrechte“, sei völlig in Ordnung, um „ Kinderschänder“ zu „überführen“, twitterte Reinhold Gall gestern zum SPD Parteikonvent und übt sich damit in der Sprache nationalkonservativer Politiker und tut Privatsphäre als „vermeintliche Freiheit“ ab. Reinhold Gall ist nicht Mitglied in der AfD oder der CDU, nein auch nicht der CSU: Er ist Innenminister in der Grün-Roten Landesregierung Baden-Württembergs und SPD Mitglied. Schockierend? Nach den Thilo Sarazins und Olaf Scholzs dieser Partei, wohl kaum. […]

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Uns ist eine Abmahnung ins Haus geflattert, weil wir kritisch berichtet haben. Wir, die Autoren der Freiheitsliebe, brauchen eure Unterstützung, denn das bürgerliche Rechtssystem will uns die Gurgel zudrücken und eine kritische mediale Stimme verklingen lassen. Die Freiheitsliebe steht als journalistisches Medium konsequent für Antimilitarismus und Antirassismus ein. Ähnlich wie andere linke und alternative Medien glauben wir nicht daran, dass es eine „wertneutrale“ Berichterstattung gibt. Alle Artikel die wir verfassen, haben einen klaren systemkritischen Standpunkt. […]

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