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Migration und Marxismus – Warum wir für offene Grenzen sind

Migration hat es im Kapitalismus immer gegeben. Am Anfang des 20. Jahrhunderts verließen 50 Millionen Menschen Europa in Richtung Amerika, in den 50er und 60er Jahren gab es eine starke Migration von Arbeitern aus den ehemaligen Kolonien und der südöstlichen europäischen Peripherie in die europäischen Kernländer. Heute erleben wir ausgelöst durch Armut und Krieg eine Fluchtbewegung aus Afrika und Syrien nach Europa und auch innerhalb Europas aus dem Balkan nach Deutschland.

Wie kann eine linke Antwort auf diese Entwicklungen aussehen? Während die herrschenden Politiker von SPD bis CSU für eine Begrenzung der Einwanderung sind und dabei oftmals Stichwortgeber für rassistische Bewegungen wie Pegida werden, setzen sich Linke für eine humanere Flüchtlingspolitik ein. Doch wie realistisch ist die Forderung nach offenen Grenzen für alle?

Aus marxistischer Perspektive wollen wir in dieser Veranstaltung entwickeln woher Rassismus kommt, wie eine Widerstandsstrategie gegen diese unmenschliche Politik aussehen kann und warum wir für offene Grenzen für alle sein sollten.

Details

Datum:
1. Dezember 2015
Zeit:
19:00 - 21:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,

Veranstaltungsort

Bildungsraum
Schönstraße 28
Frankfurt am Main,Hessen60327Deutschland
Webseite:
www.marx21.de

Veranstalter

Marx21 Frankfurt