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100 Jahre erster Weltkrieg bedeutet nie wieder Krieg

Vor 100 Jahren begann der 1.Weltkrieg , der weltweit dazu führte, dass Menschen für die Interessen einiger weniger Staatsführungen und Konzerne starben. Während Deutschland aus dem 1. und 2. Weltkrieg für lange Zeit die Konsequenz „Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus“ zog, wurde diese offiziell ersetzt durch die Maxime „Krieg für Demokratie“. Die sogennanten Kriege für Demokratie dienen aber, wie die Geschichte zeigt, weder der Demokratie noch helfen sie den Menschen.
Die Geschichte aller Kriege zeigt , dass es eine langfristige Befriedung und den Erwerb demokratischer Rechte nicht durch Waffengewalt und die Intervention ausländischer Mächte geben kann. Wir haben die Bundestagsabgeordnete und friedenspolitische Sprecherin der Linken, Christine Buchholz, eingeladen um mit uns über die Frage von alternativen zu Krieg und Gewalt zu sprechen.
Für uns ist klar das Gewalt keine Lösung sein kann, doch wie kann eine friedliche Außenpolitik aussehen im Angesicht von Terror durch den IS? Wie kann die deutsche Außenpolitik zur friedlichen Lösung in der Ukraine beitragen und wie geht sie mit Massakern um?
Diese und weitere Fragen wollen wir mit dir besprechen.
Ort: DGB-Haus-Essen, Teichstraße 4 in 45127 Essen
Datum: 29.10 um 19:00 Uhr
Veranstalter: Linksjugend [’solid] Essen, DGB-Jugend Mülheim-Essen-Oberhausen

Details

Datum:
29. Oktober 2014
Zeit:
19:00 - 21:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
, ,

Veranstaltungsort

DGB-Haus
Teichstraße 4
Essen,NRWDeutschland

Veranstalter

Linksjugend [’solid] Ruhr
Webseite:
https://blog.linksjugend-ruhr.de/