Politik und Gesellschaft
Vom 07.05. bis 07.06.2024 war die Ausstellung „Nakba – Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948“, die vom Verein „Flüchtlingskinder im Libanon e.V.“ konzipert wurde, in der Seidlvilla in München zu sehen. Veranstalter waren „Salam Shalom, Arbeitskreis Palästina-Israel e.V“, die „Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe München (JPDG)“ und „Frauen in Schwarz“. Ursprünglich sollte die Ausstellung 2023 gezeigt werden, dem Jahr, in dem sich die Staatsgründung Israels und die damit einhergegangene Nakba zum 75. Mal gejährt haben. Daher wandte sich die JPDG bereits im März 2023 an die Geschäftsführung der Seidlvilla, um entsprechende Räumlichkeiten anzumieten. Auf eine sofortige Zusage seitens der Seidlvilla folgte jedoch ein paar Tage später eine Absage, da man eine enorme Gegenwehr...
Vor vier Tagen forderte der Generalinspekteur der Bundeswehr, Carsten Breuer, die Ausweitung des Kriegsdienstes auf...
Die Regenfälle und Überschwemmungen der letzten Wochen haben gezeigt, dass der Klimawandel kein Zukunftsszenario mehr...
Am 24. April gab die Abteilung A1 des griechischen Obersten Gerichtshofs bekannt, dass die Partei...
Am morgigen Freitag 5. Juli beginnt um 19 Uhr am Lausitzer Platz in Berlin-Kreuzberg eine...
Spätestens seit den Hamas-Angriffen vom 07.Oktober 2023 wird die öffentliche Debatte über Antisemitismus wieder offen...
Gewerkschaften und die Friedensbewegung - im Gespräch mit Ulrike Eifler
Wir fordern das Ende der Waffenlieferungen an Israel - Im Gespräch mit Özlem Alev Demirel
Ofer Cassif on the war on Gaza and South Africa's genocide trial
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Konsequent antimilitaristisch, ökologisch & antirassistisch
Unser Portal wächst und wächst und immer mehr Menschen setzen sich mit unseren Analysen, Hintergründen, Kommentaren, Berichten und Nachrichten auseinander. Im Folgenden wollen wir dem Wunsch vieler LeserInnen nachkommen und die Frage beantworten, wie Die Freiheitsliebe eigentlich entstanden ist. Die Idee zur Gründung der Freiheitsliebe geht auf zwei Autoren, „BlickRichtungSonne“ (Pseudonym, nicht mehr aktiv) und Julius Jamal zurück. Sie trafen sich damals regelmäßig auf ein kühles Kölsch in Köln und redeten über allerlei Alltägliches und Tratsch, wobei sie letztlich immer wieder bei politischen Themen landeten.
Wirtschaft und Kultur
Der Traum vom Henkelpott ist geplatzt, da Borussia Dortmund vergangenen Samstag im Wembley-Stadion gegen Real Madrid im Champions-League-Finale verlor. Für viele Fans und Beobachter des Fußballs zerplatzte der Traum vom Henkelpott jedoch bereits wenige Tage zuvor. Am 29. Mai, drei Tage vor dem Endspiel im Wembley, verkündete Borussia Dortmund überraschend, dass der Rüstungskonzern Rheinmetall neuer Partner des Vereins wird. Die Partnerschaft läuft über drei Jahre, und Rheinmetall wird künftig Werbeflächen, Marketingrechte sowie Eventpräsenz im Stadion und rund um das Vereinsgelände erhalten. Mit dieser Partnerschaft sichert sich ein Rüstungsgigant, der unmittelbar von Zerstörung, Krieg und Leid profitiert, Werbeflächen beim BVB. Wie passt das zu den Grundwerten des BVB-Kodex von 2022, der...
Am 13. April veranstaltet die Rosa-Luxemburg-Stiftung in Salzgitter unter dem Titel „Stahl ist Zukunft“ eine...
Im Zuge der Berlinale ist in Deutschland eine Debatte entbrannt, in der unhaltbare Vorwürfe gegen...
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Die gewalttätige und klassengeprägte Gesellschaft, die die hasserfüllten Spiele hervorgebracht hat, wird im neuen "Die...
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