Brauchen wir einen neuen Aufbruch für Arbeit und soziale Gerechtigkeit?

Was war? Was bleibt?

Klaus Ernst, Werner Dreibus, Peter Vetter und Christine Buchholz, Mitgründer der WASG, wollen am Freitag, dem 26. Oktober 2012 diese Fragen zusammen mit einem interessierten Publikum diskutieren und insbesondere die Herausbildung einer linken Wahlalternative in Hessen Revue passieren lassen.

Der Blick soll nicht nur zurück sondern vielmehr auch nach vorn geworfen werden. Was vom politischen Erbe der WASG ist DIE LINKE relevant? Ist der Mobilisierungskern der WASG – das Eintreten für Arbeit und soziale Gerechtigkeit im Konflikt zu den Zumutungen eines finanzmarkgetriebenen Kapitalismus – noch intakt? Erfordert die europäische Banken- und Wirtschaftskrise eine Aktualisierung und Reaktivierung der gewerkschaftlichen Verankerung der LINKEN? Wie erreichen wir gewerkschaftlich orientierte Linke im bevorstehenden Wahlkampf? Braucht DIE LINKE einen neuen Aufbruch für Arbeit und soziale Gerechtigkeit?
Brauchen wir einen neuen Aufbruch für Arbeit und soziale Gerechtigkeit?Veranstaltungsdatum: Freitag, den 26. Oktober 2012
Veranstaltungsbeginn: 19.00 Uhr
Veranstaltungsort: Gewerkschaftshaus Frankfurt am Main, Wilhelm-Leuschner-Saal A, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77 (S/U Hauptbahnhof, Tram Baseler Platz)
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