Artikel-Schlagworte: „petition“

Der Storch bringt keine Kinder – Hebammenvergütung erhöhen und Geburtshilfe sichern!

Wer fürs Leben arbeitet, muss von der Arbeit leben können.  Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/campact/7466135130/lightbox/

Wer fürs Leben arbeitet, muss von der Arbeit leben können. Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/campact/7466135130/lightbox/

5300 – 5600€. So viel zahlt eine verbandslose Hebamme, die in der Geburtshilfe tätig ist, für ihre jährliche Berufshaftpflichtversicherung. Dabei liegt das durchschnittlich zu versteuernde Einkommen für eine Hebamme in Vollzeittätigkeit bei 14.150 € pro Jahr. Das bedeutet einen Stundensatz von 7,50 €. Steigt die oben genannte Summe an Versicherungsbeiträgen weiter an, wird sich jede Hebamme fragen, ob sie ihren Beruf weiter ausüben soll.

Konkrete Zahlen zur Situation der Hebammen gibt es kaum. Der Unterschied zwischen freiberuflichen und fest in einem Geburts- oder Krankenhaus angestellten Hebammen und denen, die direkte Geburtshilfe anbieten oder nicht, beeinflusst stark den Verdienst und die Belastung durch Berufshaftpflichtbeiträge. Nachdem das System der Hebammenvergütung mehrfach umgestellt wurde (Mindestvergütung, staatlich festgesetzte Gebührenordnung), wird seit 2007 die Vergütung der Hebammen je nach Leistung direkt zwischen den Hebammenverbänden und den Krankenkassen verhandelt. Dabei sind die Kassen verpflichtet, nur möglichst geringe Kostensteigerungen zuzulassen. Die Hebammen, deren Versicherungsbeiträge vor allem durch die hohen Kosten für mögliche Geburtsschäden und gestiegene Schadenersatzbeträge bei Gerichtsurteilen explodiert sind, können diese Kostensteigerungen damit nicht direkt an die Krankenkassen weitergeben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petition gegen den Ausschluss des LAIKA-Verlags

[[petition-3]]

Palästina: Die jüngste Nation der Welt

In vier Tagen versammelt sich der UNO-Sicherheitsrat und die Welt hat die einmalige Gelegenheit, eine neue Initiative anzunehmen, die eine entscheidende Wende bei den jahrzehntelang gescheiterten israelisch-palästinensischen Friedensverhandlungen bringen könnte: Die Anerkennung Palästinas als eigenständigen Staat durch die UNO

Über 120 Staaten aus Afrika, Asien, Lateinamerika und dem Nahen Osten unterstützen diese Initiative, wohingegen die rechtskonservative Regierung Israels und die USA einen solchen Schritt vehement ablehnen. Deutschland und andere wichtige europäische Staaten sind noch immer unentschlossen, doch gewaltiger Druck aus der Öffentlichkeit könnte Schlüsselstaaten dazu bewegen, für diesen bedeutungsvollen Schritt zur Beendigung der seit 40 Jahren andauernden Besetzung zu stimmen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wenn die Geldgier Krüppel gebärt

Bitte lies den Text, falls Du nach dem Lesen Entsetzen in deinem Kopf feststellen kannst, beteilige dich bei der Online-Petition.
Die Netzpolitik laesst uns in neue Dimensionen stossen; Nutzen wir diese Chance!

Chega! Es reicht! Ein Dorf wehrt sich!

Die Bauern des Dorfes Capanema im Süden von Brasilien hatten bei der diesjährigen Ernte ein böses Erwachen. Seit den 90er Jahren haben sie sich erfolgreich von der herkömmlichen Produktion mit Chemiedüngern und Insektiziden gelöst und sich einen Markt mit Bio-Produkten aufgebaut.
Bei den strengen Routinekontrollen der Bio-Abnehmer wurden in diesem Jahr jedoch erhöhte Werte des hochgiftigen Insektizids Endosulfan in ihrem Soja gefunden. Die Ernte konnte somit nicht mehr als Bio verkauft werden. Ein Schock für die Bauern, da diese auf die höheren Einnahmen der Bio-Produktion angewiesen sind.
Durch aufwändige Tests konnte nachgewiesen werden, dass die Ernte durch den Endosulfan-Einsatz benachbarter Dörfer verseucht wurde. Diesen Beitrag weiterlesen »

Petition gegen Visapflicht für Türken!

Mustafa C., ein in Krefeld lebender engagierter Bürger mit türkischem Migrationshintergrund, hat eine Bundestagspetition verfasst, die es Türken erlauben soll Deutschland endlich auch ohne Visum zu bereisen. Mustafa C. hatte selber noch nie ein Problem mit dem Visum, die Petition hat er eingereicht, da er 2010 erlebt hatte, wie die Familie eines Bekannten, nicht an dessen Beerdigung teilnehmen konnte.

Eine ihm sehr nahestehende Person sei gestorben. Und „entsprechend dem Letzten Willen des Verstorbenen wurde er in Deutschland begraben“.

Die in der Türkei lebende Mutter habe daraufhin einen Antrag auf ein Visum gestellt, um seinem Sohn in Deutschland die letzte Ehre zu erweisen. Ohne Erfolg. Die deutschen Auslandsvertretungen verweigerten ihr das Visum. „Dieser Vorfall hat mich tagelang beschäftigt und sehr betroffen gemacht“, so der Petent. (so schreibt das Migazin über den Vorfall.)

Eigentlich sollten Türkische Staatsbürger schon seit längerer Zeit ohne Visum nach Deutschland reisen können, da sowohl der Europäische Gerichtshof, als auch das bayerische Verwaltungsgericht einer Klage recht gegeben hatte. Die deutsche Regierung scheint sich allerdings nicht daran gebunden zu fühlen. Diesen Beitrag weiterlesen »

BannerFans.com
Soziale Netzwerke



Creative Common