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Islamfeindlichkeit als bürgerliches Erfolgskonzept für die Rechte

Stop Islamophobie

Stop Islamophobie

Etwas mehr als drei Jahre ist es her, dass Deutschland über Thilo Sarrazins sozialchauvinistisches Buch „Deutschland schafft sich ab“ diskutierte. Die Diskussion wurde bestimmt von Medien, die der Meinung waren, dass man die falschen Fakten gegenüber Muslimen „wohl noch äußern dürfte“.
Sarrazins Worte wurden nicht nur aufgegriffen von neokonservativen Kreisen, die das Konstrukt eines „christlich-jüdischen Abendlands“ vor den Muslimen „verteidigen wollten“, sie wurden auch aufgegriffen von Neofaschisten und Rechtspopulisten, die nach dem Erfolg des Buchs mit Sarrazins Buch und seinen Thesen warben.

Islamfeindlichkeit in der bürgerlichen Mitte

Das Ausmaß der Islamfeindlichkeit in Deutschland hat eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung gezeigt. Mehr als fünfzig Prozent der Menschen in Deutschland halten den Islam für eine Religion, die nicht mit der deutschen Gesellschaft vereinbart werden kann, die Mehrheit der Bevölkerung ist ebenfalls der Meinung, dass die Muslime in Deutschland zu viele Forderung stellen würden und knapp die Hälfte denkt, dass es zu viele Muslime in Deutschland gibt. Die Vorurteile gegen Muslime kommen nicht von ungefähr, so ist die Gleichsetzung von Frauenunterdrückung und Islam in den Medien allgegenwärtig. Die negative Berichterstattung über Muslime ist deutlich präsenter als eine positive Berichterstattung. Jede Woche lassen sich dutzende Beispiele in den Medien finden, in denen Muslimen direkt oder indirekt vorgeworfen wird, dass sie den deutschen Staat ausnutzen und somit den „Deutschen“ schaden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Abkehr von Europa und neuer Nationalismus – Extrem rechte Mobilisierung in Polen und Ungarn

Als 2010 der rechtsnationale und völkische Fidesz mit einer Zweidrittelmehrheit die Regierung stellte und zudem die neofaschistische Jobbik („Bewegung für ein besseres Ungarn“) mit 17 Prozent als drittstärkste Kraft ins Parlament einzog, schauten viele Menschen in Europa entsetzt nach Mittelosteuropa. Immer wieder erscheinen Berichte über den autoritären Regierungsstil des Fidesz und die antisemitische und antiziganistische Hetze von „Jobbik“. Mit einer Doppelstrategie gelingt es der ungarischen Regierung jedoch immer wieder die politischen Eliten in Europa zu besänftigen und gleichzeitig nach Innen einen völkischen Nationalismus zu etablieren, in dessen Fahrwasser auch „Jobbik“ seine Position festigen kann.

International weitgehend unbeachtet nimmt auch in Polen eine nationalistische Opposition Kurs auf die Parlamentswahlen 2015. Die rechtsnationale Partei Prawo i Sprawiedliwość (“Recht und Gerechtigkeit”) des ehemaligen Premiermierministers Jarosław Kaczyński sucht die Nähe zur ungarischen Regierungspartei und ihrem Führer Viktor Orbán. Daneben hat sich im Kontext der Großaufmärsche zum “Unabhängigkeitstag” eine neue Generation von von NationalistInnen etabliert, die mit der neofaschistischen Jobbik zusammenarbeitet. Ihre „Nationale Bewegung“ will bei der Wahl als neue extrem rechte Partei den Sprung ins polnische Parlament schaffen.

Der Aufstieg der extremen Rechten ist in beiden Ländern unmittelbar mit Gewalt und Bedrohung Andersdenkender verbunden. In Ungarn terrorisiert die paramilitärische Magyar Garda (“Ungarische Garde”) Sinti und Roma, in Polen sind rechte Hooligans fest in die extrem rechten Strukturen eingebunden und man arbeitet an einer Kopie des paramilitärischen Vorbildes aus Ungarn in Form der „Nationalen Garde”.

Grund genug für uns, die Situation in beiden Ländern zu diskutieren. Welche Besonderheiten zeichnen den Nationalismus in Polen und Ungarn aus? Welche spezifische Rolle spielen Katholozismus, Geschichstpolitik und die kommunistische Vergangenheit beider Länder? Warum ist die antifaschistische Bewegung so schwach und was können wir tun, um die AktivistInnen in Ungarn und Polen in ihrem Widerstand nicht allein zu lassen?

Jonasz Dabrowski ist politischer Aktivist aus Warschau und ist organisiert im Bündnis „Porozumienie 11 Listopada“.

Magdalena Marsovszky ist Lehrbeauftragte der Hochschule Fulda und Mitglied im Villigster Forschungsforum zu Nationalsozialismus, Rassismus und Antisemitismus e.V.

Warum Marx nach Habkirchen kam!

Am Vormittag des 7. April 1848, es war ein Mittwoch, überschritt Karl Marx in einer Postkutsche die Grenzue von Frankreich ins damalige Königreich Bayern bei Frauenberg-Habkirchen.

Was der Berliner Historiker Francois Melis erst kürzlich entdeckte: Karl Marx wurde von Friedrich Engels und dem Schritsteller Ernst Dronke begleitet.

Die linke Reisegruppe kam aus Paris, wo sie sich bisher im sicheren Exil wähnen durfte.
Doch warum kamen Marx, Engels und Dronke nach Deutschland zurück?
Was waren die Gründe, dass sie den kleinen unscheinbaren Grenzübergang an der Blies benutzten?

Während einer Matinée im Zollmuseum Habkirchen gibt Dr. Francois Melis Auskunft über den Zweck und Verlauf einer Reise, deren Ergebnis später Weltgeschichte schrieb.

Lesung / Gespräch
24.03.2013 | 11:00 Uhr
Zollmuseum Habkirchen, Mandelbachtal

Mit Marx den Kapitalismus begreifen

Griechenland-Verschuldung, Euro-Krise, marktkonforme Demokratie, Hartz IV usw. – derartige Begriffe stehen für Entwicklungen, die unseren Alltag einschneidend verändern können. Herrschende Politik, Wirtschaft und Medien kommunizieren und verwalten das angeblich Unausweichliche.

Diese Entwicklungen aber auch Fragen, wieso trotz aller technischen Fortschritte die Schere von Armut und Reichtum zugunsten letzterer immer weiter auseinanderklafft oder warum abhängig Beschäftigte immer mehr und intensiver arbeiten müssen, laden dazu ein, Karl Marx wieder zu entdecken.

Auf Basis seiner Theorie konnte Marx vielfältig bestätigte Aussagen über den Gang der Entwicklung treffen – von der Kommerzialisierung des Alltagslebens, über das Wachstum der Industrie und weltumspannender Konzernbildung bis hin zur Dominanz der Finanzmärkte und zu weltweiten Krisenerscheinungen.

Marx erkannte, was die herrschende Wirtschaftstheorie übersehen hat: kapitalistisches Wirtschaften zehrt auf, woraus es seine Kraft bezieht: die arbeitenden Menschen, die Familien, die Umwelt.

Sein Hauptwerk »Das Kapital« ist gefragt wie lange nicht mehr, weil es Struktur und Dynamik kapitalistischer Gesellschaften offen legt.

Um seine fundamentale Kritik und sein Vorgehen kennen zu lernen, lesen und diskutieren wir gemeinsam Passagen aus dem ersten Band des “Kapitals”.

Dabei werden wir Textstellen genau analysieren, Marx’ Begriffsinstrumente und Verfahrensweisen kennenlernen und sie auf den eigenen Alltag hin prüfen. Unsere Erkenntnisse sollen uns zu einer fundierten Kritik am Bestehenden und zu konstruktiven Veränderungsvorschlägen befähigen.

Im Kurs werden auch moderne Verfahren der Lernforschung (wie z.B. Bewegung, szenische Darstellung und Entspannung) nutzbar gemacht.

11.03.2013 | 19:00 Uhr
Buntes Q, Schwerin
Mit Dr. Jörg Schröder/Rainer Trotz

Klassenlage, Nebenklassen und Klassenfraktionen

Karl Marx

Karl Marx

Oder: Ist in der marxistischen Klassen-Theorie eine differenziertes Gesellschaftsbild jenseits einer Zweiklassengesellschaft möglich?

Unsere Gesellschaft ist stark individualisiert, vereinfachende Sozialstrukturanalysen werden entweder als Populismus abgetan oder als überholt betrachtet. Doch viele Sozialwissenschaftler wollen den wissenschaftlichen Wert vermeintlich historischer Analysen und Gesellschaftsmodelle nicht verneinen. Dies gilt auch für die Klassentheorie nach Marx, nach der sich die ganze Gesellschaft „mehr und mehr in zwei große feindliche Lager, in zwei große, einander direkt gegenüberstehende Klassen“ (Marx 2003:10-11) spaltet, wie er in der Kampfschrift ‘Manifest der Kommunistischen Partei’ schreibt.
Doch ist vielleicht sogar innerhalb der marxistischen Klassen-Theorie eine differenzierte Gesellschaft jenseits einer Zweiklassengesellschaft möglich?

Marx selbst ging nicht davon aus, dass die kapitalistische Gesellschaft per se in zwei antagonistische Klassen geteilt ist. Das war auch nicht Ergebnis seiner wissenschaftlichen Arbeiten. So auch im ‘Der achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte’, der Analyse über die französische Gesellschaft um 1850. Hier zeichnet er ein sehr differenziertes Bild, über die gesellschaftliche Zusammensetzung, die den Staatsstreich Napoleon III. Ermöglichte. Dieser vertrat „eine Klasse, und zwar die zahlreichste Klasse der französischen Gesellschaft, die Parzellenbauern“ (Marx 1972:198). Diese stand neben vielen anderen Klassen.
Zunächst sollten wir uns noch mal vergegenwärtigen, was eine Klasse für Marx ausmacht und inwiefern sich diese unterscheiden. Marx macht die Existenz einer Klasse lediglich an ihrer Klassenlage fest, diese wird bestimmt durch ihre Stellung zu den Produktionsmitteln. Viele Vertreter anderer Theorien, versuchen eine Nichtexistenz von Klassen durch das Fehlen großer sozialer Bewusstseinsgruppen, also fehlendem Klassenbewusstsein, zu begründen. Es werden Termini wie „Klassenverhältnis ohne Klassen“ (Kreckel 2004:141) konstruiert. Dabei sagt die Existenz einer Klasse noch nichts über ein Bewusstsein aus: Die Klasse an sich ist durch ihre Klassenlage soziologisch als Merkmalsgruppe zu betrachten, die Klasse an und für sich verfügt auch über Klassenbewusstsein: die Individuen sind sich ihrer gemeinsamen gesellschaftlichen Stellung bewusst und handeln als solcher. Diesen Beitrag weiterlesen »

“Warum Marx recht hat” – Eine Buchbesprechung

http://www.weltbild.de/media/ab/2/040394312-warum-marx-recht-hat.jpgTerry Eagleton, britischer Literaturtheoretiker und Autor des Buches “Warum Marx recht hat”, widmet sich so seinem Lieblingsthema: Die Auseinandersetzung mit theoretischen Fragen des Marxismus. Der linksgerichtete Katholik Eagleton greift die Stimmen von Marxismuskritikern auf und versucht dabei den Marxismus mit allen rhetorischen Mitteln zu verteidigen, oft klappt es – aber eben nicht immer.

Am Anfang all seiner zehn Kapital kommen Kritiker zu Wort, die dem Marxismus pauschalisierend meist Massenmord oder innere Verkopftheit vorwerfen. Was folgt ist ein immer wider erneutes Aufrollen der Geschichte, um die Gründe für das Scheitern des Kommunismus zu finden. Diese System des verbalen Schlagabtusches zwischen Kritikern und Verteidigern des Marxismus entsteht ein verschriftlicher Dialog, der auf der einen Seite des Wörterverhältnisses zur Einseitigkeit tendiert, auf der anderen Seite für Abwechslung sorgt, sodass die wichtigsten Marxismusthemen zumindest angerissen werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Syrien: solidarisch mit der Demokratiebewegung – gegen Waffenlieferungen und Militärintervention

Christine Buchholz

In Syrien herrscht Bürgerkrieg und die bürgerlichen Parteien scheinen sich einig zu sein, dass die einzige Lösung, die Lieferung von Waffen ist. Innerhalb der Linken weltweit gibt es Diskussionen und Unterschiede über mögliche Lösungen, wir haben uns mit der friedenspolitischen Sprecherin der Linken, Christine Buchholz, über mögliche Lösungswege unterhalten.

Die Freiheitsliebe: Wieso hört man in Deutschland, trotz der offenen Kriegsdrohungen gegen Syrien, so wenig von der Friedensbewegung?

Christine Buchholz: Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens gehen von der Bundesregierung keine offenen Kriegsdrohungen aus, sie spielt eher über Bande. Die Bundesregierung hat momentan kein großes Interesse an einer militärischen Intervention, damit unterscheidet sich die Situation vom Afghanistankrieg. Allerdings tritt die Bundesregierung offensiv für die Verschärfung von Sanktionen ein, die die Bevölkerung treffen und immer die Logik von Eskalation beinhalten. Praktisch wirkt die Bundesregierung auch nicht gegen Provokationen ihrer Bündnispartner ein. Zum Beispiel nahm sie ihren NATO-Bündnispartner Türkei in Schutz, nachdem ein türkisches Kampfflugzeug in den syrischen Luftraum eingedrungen ist und einen Grenzkonflikt provozierte.

Der zweite Punkt ist, dass es in Bezug auf Syrien ein Problem innerhalb der Linken und der Friedensbewegung gibt. Manche sehen die Demokratiebewegung als fünfte Kolonne des westlichen Imperialismus. Tatsächlich ist Syrien eine Diktatur, gegen die sich weite Teile der Bevölkerung erhoben haben. Wenn die Friedensbewegung keine Beziehung zur Demokratiebewegung hat, dann steht sie sehr schnell isoliert da. Fällt auch noch die Diesen Beitrag weiterlesen »

Globales Wachstum schrumpft!

Während seit Jahren die Rede von “Krisenjahren” ist und 2008 die Großbank Lehman Brothers vor die Hunde ging, zeichnen die Entwicklungen der letzten Monate ein schauriges Bild für die Zukunft. Die Entwicklungen zeigen zweierlei: Erstens siegt die Erkenntnis, dass die “Fianz-/Wirtschaftskrise systembedingt ist und nicht etwa ein kleines “down” auf der Wachstumschart darstellt. Zweitens: Die Krise hat ein globales Ausmaß erreicht. Prekarisierung der Arbeitsplätze, steigender Welthunger, Massenarbeitslosigkeit und nicht zuletzt die beispiellose Umweltzerstörung sind die Konsequenzen eines inhumanen Systems.

Es ist tut weh und es ist schwer zu begreifen, wenn man einen langen Krieg verliert. Man will es nicht wahrhaben und bildet sich ein irgendwo noch ein paar Streitkräfte positioniert zu haben, die das Ruder noch einmal rumreißen können. In einem ähnlichen Stadium befindet der Weltkapitalismus bzw. diejenigen die die Strippen ziehen und an ihrer Macht festhalten wollen wie machtbesessene Wahnsinnige. Der Kapitalismus liegt im Sterben, doch die vielen nur kurzzeitig kraftgebenden Spritzen werden den Tod nicht verhindern können. Manchmal ist es einfach besser loszulassen und nach einer Alternative zu suchen.

starkes Asien = Probleme der westlichen Schuldenkrise?

Eine Reihe von Wirtschaftsdaten, die in dieser Woche veröffentlicht wurden, bestätigen die eingangs beschriebene Analyse: Die Hoffnungen bürgerlicher Kommentatoren, dass die Schuldenkrise in Europa durch wirtschaftliches Wachstum in Deutschland aufgehalten werden oder dass die Schwäche des Westens als Ganzes durch starke Produktionszahlen in Asien ausgeglichen werden könne, schwinden von Tag zu Tag. Wenn die westliche Welt unter der Tatsache leidet, dass Schwellenländer stetig wachsen(was ja oft genug über den Klee gelobt wird) negative Auswirkungen auf die westliche Schuldenkrise  hat und ebenso als Legitimierung der “Schuldenkrise” dient, kann dieses System so offensichtlich nicht funktionieren. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wenn Ignoranz zu Degeneration führt

1 Milliarde Menschen hungern

Wir leben in bewegten Zeiten. Die Welt ist globalisiert wie nie zuvor, die Lebenverhältnisse ändern sich beinahe täglich, während in Geschichtsbüchern von Jahrhunderten gesprochen wird, scheinen nun die Dekaden die Jahrhunderte zu ersetzen. Aber Mehr noch: Unsere Welt ist nicht nur vernetzt, sondern auch so dicht besiedelt wie nie zuvor.

Anfang diesen Jahres wurde die sieben Milliarden-Marke gebrochen – momentan leben mehr Menschen auf dem Planten Erde als jemals alle Ahnen zusammen. Zudem zeigt der Kapitalismus sich von seiner brutalen Seite. Der in diesen System unterliegende Wachstumszwang drängt Unternehmen zu immer größeren Raubbau und zur Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse. Der Niedriglohnsektor wird ausgebaut oder man sourct das Personal einfach komplett an Leiharbeiterunternehmen aus. Wir leisten uns immer mehr Armut, die Ressourcen, Fossilien scheiden dahin und das Kapital kummuliert sich – bei denen, die sowieso schon genug vom Kuchen abbekommen haben. Mit dem Kapital kummuliert sich auch ihre Macht, die dafür missbraucht wird Medienkonzerne zu kontrollieren, großen Einfluss auf Politikinhalte zu nehmen und Allianzen mit ähnlich Mächtigen zu bilden.

Tagtäglich lesen Millionen Menschen in Deutschland ihre Lokalzeitung oder Überregionales. Viele von Ihnen sind gebildet, bilden kritische Gedanken und empören sich in Leserbriefen über Preisabsprachen, die Umweltschäden, die schlechte Luft, über Hartz IV oder Wulff.  Oft wird somit ein Ventil geöffnet, die Wut, all die Empörung wird in die Welt posaunt und am nächsten Tag – spätenstens dann, wenn im Lokalteil steht, dass das Dorffest ein voller Erfolg war – ist das kritische Gedankengut Schnee von Gestern. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Welt ist im Wandel – Marx is muss

Marx21

Die Welt ist im Aufruhr, nichts bleibt wie es ist. Die 99% rebellieren gegen die Diktatur der Wenigen. Es gibt Massenstreiks in Europa, Revolutionen in Nordafrika und die weltweite Occupy-Bewegung, die die Macht der Banken in Frage stellt.
So lautet die Einleitung eines Video, das für den “Marx is muss”-Kongress mobilisieren soll, auch wir unterstützen die Mobilisierung für den Kongress, da es dort die Möglichkeit gibt Diskussionen zu den verschiedensten Themen, mit Referenten aus verschieden Spektren, zu lauschen und selber aktiv zu diskutieren. Wir mögen sicher nicht mit allem übereinstimmen, was auf dem Kongress diskutiert wird, es ist uns aber wichtig, dass es solche Kongresse gibt, da sie die Möglichkeit bieten politische Diskussionen mitzuerleben.

Themen und Workshops

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