Artikel-Schlagworte: „Islamophobie“

Moschee bauen? Bei uns? Nein Danke!

10500255_427291127414122_181092590038116986_nAntimuslimischer Rassismus ist in Deutschland wohl der am weitesten verbreitete Rassismus. Muslimische Mitglieder in Schützenvereinen sollen konvertieren, Moscheen – wenn überhaupt – an den Stadtrand in Industriegebieten gebaut werden. Die hochgelobte deutsche Toleranz hat ihre Grenzen: Nicht wenige agieren offen rassistisch und erklären, dass sie Muslime in Deutschland gefälligst “Verdeckt” leben oder, das am besten, abhauen sollten. Das hat ein kurzer Test von EXAKT  gezeigt. “Fazit des Experiments: Die Ablehnung überwiegt und sie wächst je näher das vermeidlich Fremde an die Menschen kommt.”

“Es zeigt sich das in Konflikten, in denen es auch um Besitzstand geht, gerade Statushöhere Gruppen sich besonders vehement wehren und dabei auch ethnozentrische Tendenzen zeigen”, erklärt Professor Imme Fritsche, Sozialpsychologe an der Universität Leipzig. Im EXAKT-Experiment versuchten zwei Schauspieler Unterschriften für den Bau einer Moschee zu sammeln. Dabei gibt es verschiedene Modelle: Weit abseits im Industriegebiet und eine im wohlsituierten Wohngebiet Dresdens. In beiden Fällen stoßen sie auf viel Ablehnung und auf wenig Gegenliebe. Besonders die Moschee im Wohngebiet wird mit, teilweise stark rassistischen Argumenten, abgelehnt. Die Toleranz in Deutschland kennt ihre Grenzen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Essener AfD fordert: ‚Schweinefleisch für alle‘

 

In Bayern Nazis, hier nicht? AfD positioniert sich Rechts. (Foto: blu-news.org/flickr.com/CC-Lizenz)

In Bayern Nazis, hier nicht? AfD positioniert sich Rechts. (Foto: blu-news.org/flickr.com/CC-Lizenz)

Die Essener „Alternative für Deutschland“ fordert in ihrem vor kurzem verabschiedetem Kommunalwahlprogramm „Halal”-Essen an Schulen“ abzulehnen. Der Essener Kreisverband behauptet, durch eine andere Art der Ernährung würde eine Abschottung stattfinden, welche der Integration hinderlich wäre. Folgerichtig kann der nächste Schritt also nur das Verbot von vegetarischen und veganen Speisen an Schulen und in öffentlichen Kantinen sein.

Von der Alternative für Deutschland ist man bereits einiges gewöhnt, doch den Eingriff in die Ernährung von Menschen bisher nicht. Doch in Essen (Der Stadt) scheinen die Uhren anders zu ticken oder eben doch im Stil der Bundespartei: Auf 13 Seiten versucht die AfD alle wichtigen Punkte des Kommunalwahlkampfes unterzubringen. So behauptet der Kreisverband der Partei von Bernd Lucke im Kapitel „Integration und Migration“, Ernährungsgewohnheiten würden bei Migranten zur Abschottung führen. Wie die Partei eine Verbindung zwischen Abschottung und ethnischer Herkunft zieht, ist atemberaubend. Für viele AfD Mitglieder kommen veganer wahrscheinlich aus Veganesien und Vegetarier sind in Wahrheit nur getarnte Vegeta-Einwohner.  Auch die vorliebe für Bioobst, chinesisches oder italienisches kann nur ein Integrationshemmer sein.

„Deshalb ist auch die Ausgabe von “Halal”-Essen an Schulen kontraproduktiv, da hier eine Abschottung der Migranten in alten Werten und Traditionen gefördert wird. Ebenfalls aus Tierschutzgründen ist “Halal”-Nahrung in Schulen abzulehnen.“ (Essener Programm) Diesen Beitrag weiterlesen »

Rechts 2.0: Brennen bald Moscheen und Synagogen in D.? Über Patrioten,Hetzer und Bio-Deutsche

MuselmaneRechtes Gedankengut wird immer präsenter im Web 2.0.  Das Gefährliche dabei ist der pikante Mix aus den Möglichkeiten, die das Web 2.0 mit sich bringt(z.B. schnelle Verbreitung von [Des-]Informationen, Anonymität und gleichzeitig eine neue Art der schnellen Vernetzung) und eine “neuen” Erscheinung von rechtem Gedankengut: Patriotismus.  Bestes Beispiel sind dafür Facebook Auftritte wie “Ich bin Patriot, aber kein Nazi”Zitat Wiki: “Patriotismus wird heute allgemein von Nationalismus und Chauvinismus unterschieden, insofern Patrioten sich mit dem eigenen Land und Volk identifizieren, ohne dieses über andere zu stellen und andere Völker implizit abzuwerten.” Nun stellt sich die Frage: Ist die neue Erscheinung des Patriotismus frei von Chauvinismus und Nationalismus?

Die Seite “Ich bin Patriot, aber kein Nazi” hat mehr als 30.000 Likes. Auf der Seite wurde vor kurzem ein Video “über misslungene Integration in Deutschland” veröffentlicht, welches jetzt schon 10.000 Likes hat und 22.000 mal geteilt wurde. Veröffentlich wurde das Video am Samstag, den 4. Januar 2014 um 01:16 und jetzt in diesem Moment ist es Sonntag, der 5. Januar 2014, ca 22:20. In etwa 45 Stunden wurde dieses Video also 22.000 mal geteilt. Für deutsche, politische Verhältnisse boomt dieses Video.

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Islamfeindlichkeit als bürgerliches Erfolgskonzept für die Rechte

Stop Islamophobie

Stop Islamophobie

Etwas mehr als drei Jahre ist es her, dass Deutschland über Thilo Sarrazins sozialchauvinistisches Buch „Deutschland schafft sich ab“ diskutierte. Die Diskussion wurde bestimmt von Medien, die der Meinung waren, dass man die falschen Fakten gegenüber Muslimen „wohl noch äußern dürfte“.
Sarrazins Worte wurden nicht nur aufgegriffen von neokonservativen Kreisen, die das Konstrukt eines „christlich-jüdischen Abendlands“ vor den Muslimen „verteidigen wollten“, sie wurden auch aufgegriffen von Neofaschisten und Rechtspopulisten, die nach dem Erfolg des Buchs mit Sarrazins Buch und seinen Thesen warben.

Islamfeindlichkeit in der bürgerlichen Mitte

Das Ausmaß der Islamfeindlichkeit in Deutschland hat eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung gezeigt. Mehr als fünfzig Prozent der Menschen in Deutschland halten den Islam für eine Religion, die nicht mit der deutschen Gesellschaft vereinbart werden kann, die Mehrheit der Bevölkerung ist ebenfalls der Meinung, dass die Muslime in Deutschland zu viele Forderung stellen würden und knapp die Hälfte denkt, dass es zu viele Muslime in Deutschland gibt. Die Vorurteile gegen Muslime kommen nicht von ungefähr, so ist die Gleichsetzung von Frauenunterdrückung und Islam in den Medien allgegenwärtig. Die negative Berichterstattung über Muslime ist deutlich präsenter als eine positive Berichterstattung. Jede Woche lassen sich dutzende Beispiele in den Medien finden, in denen Muslimen direkt oder indirekt vorgeworfen wird, dass sie den deutschen Staat ausnutzen und somit den „Deutschen“ schaden. Diesen Beitrag weiterlesen »

“KOPFTUCH RUNTER !” – “Antimuslimischer Rassismus in Schleswig Holstein”

Ein Anschlag auf die Moschee in Ahrensburg, Probleme bei der Einreise für Wissenschaftler aus islamischen Ländern und abgelehnte Bewerbungen wegen eines Kopftuchs: Antimuslimischer Rassismus hat viele Gesichter. Nicht erst seit dem 11. September 2001 wird Muslimen – bzw. denen, die für Muslime gehalten werden – mit Argwohn und Misstrauen begegnet. Die Medienberichterstattung über die Vorgänge in Mali, Tunesien oder Libyen und reißerische Publikationen von Sarrazynikern tun ihr Übriges. Selbst seriöse Medien wittern den Einzug der Scharia in Deutschland oder beschwören gar den Untergang des Abendlandes.

  • Was ist dran an den gängigen Stereotypen über (vermeintliche) Muslime?
  • Welche Funktion nimmt Islamfeindlichkeit im globalen Kontext ein?
  • Wo verläuft die Grenze zwischen Religionskritik und antimuslimischem Rassismus?
  • Wer profitiert von der gegenwärtigen Islamdebatte und welche Auswirkungen hat diese auf unser Demokratieverständnis?

In der Veranstaltung werden Ursachen und Erscheinungsformen der Islamfeindlichkeit sowie Berichte von Betroffenen vorgestellt. Außerdem wird aufgezeigt, auf was für Art und Weise antimuslimischer Rassismus auch in Schleswig-Holstein stattfindet.

Anschließend wollen wir gemeinsam Handlungsstrategien diskutieren.

Zu den ReferentInnen:

Marwa Al-Radwany, Berlin, ist eine der Initiatorinnen des Netzwerks gegen antimuslimischen Rassismus und Islamfeindlichkeit NARI und befasst sich seit vielen Jahren mit dem Diskurs über Muslime und Ideologien der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Sie ist Mitglied im Vorstand der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Claus Helge Godbersen, Kiel, ist tätig beim Landesverband Schleswig-Holstein der Arbeiterwohlfahrt e.V. (AWO) und ist beim Innenministerium Schleswig-Holsteins zuständig für die „Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“

Workshop
30.04.2013 | 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Uni Kiel, Kiel
Mit Marwa Al-Radwany und Claus Helge Godbersen

Rechtspopulismus – Gewinner der Krise in Europa?

In Abkehr von klassischen faschistischen Propagandafloskeln bilden sich in vielen europäischen Staaten “neue” extrem rechte Strömungen und Parteien, die sich in einigen Ländern längerfristig zu etablieren scheinen. Bei den Europawahlen konnte vor allem die extreme Rechte in Ungarn, Rumänien, Österreich, Dänemark, Großbritannien, den Niederlanden und Griechenland Erfolge verbuchen. Die beiden erfolgreichsten Parteien der extremen Rechten, der Partij voor de Vrijheid (PVV) in den Niederlanden und der Partei Jobbik in Ungarn zeigen exemplarisch die verschiedenen Varianten – Rechtspopulismus und eher traditioneller Rechtsextremismus. Der rechtspopulistische Kampf zielt immer auch auf reale Probleme wie Elitenverfilzung, Korruption, überbordende Bürokratisierung und technokratische Gesellschaftssteuerung. Dahinter verbirgt sich aber ein zentraler Angriff auf das liberal-demokratische Staatsverständnis.

Diskussion / Vortrag
06.11.2012 | 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr
Curio-Haus, Hamburg
Mit Prof. Dr. Karin Priester, lehrte Politische Soziologie an der Universität Münster und veröffentlichte u.a. das Buch Populismus. Historische und aktuelle Erscheinungsformen

Die Unschuld der Muslime – Eine muslimische Sicht

Stop Islamophobie

Der Auftakt zu neuen Diskussionsrunden, Talkshowdebatten und globalen Auseinandersetzungen hat wieder einmal begonnen. Worum es geht ist nicht schwer zu erraten. “The Innocence of Muslims”, der “Islamfilm”, der einen perfekten Anlass zum perfekten Debattenthema bietet. Dem Islam.
Es gab ja viele Parteien und viele Aussagen zu diesem Schwachsinn von Film. Von entrüsteten, zutiefst verletzten Muslimen bishin zu wahren Fans dieses Machwerkes, die sowohl den Inhalt als auch die Reaktionen, insbesondere auf Seiten der islamischen Welt, die es bewirkt hat, verherrlichen. Was mich nicht wundert: Das so ein Film überhaupt produziert und veröffentlich wurde. Was mich doch wundert und zudem traurig stimmt: Die Reaktionen der Muslime. Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Koran sollte verboten werden – Die Ideen des Hans Jürgen Irmer

 

Stop Islamophobie

Hans Jürgen Irmer gilt selbst in der hessischen CDU als rechts, da er mit seiner Hetze gegen Muslime und den Islam immer wieder den äußersten Rand des konservativen Spektrums bedient. Vor wenigen Tagen hat Irmer, während seiner Rede am Stand der Jungen Freiheit auf der Frankfurter Buchmesse, wieder einmal die islamfeindliche Grundstimmung in der Gesellschaft bedient.

“Wenn vermittelt wird, was im Koran steht, also auch der Kampf gegen Ungläubige, dann entspricht das nicht dem Grundgesetz” so der CDU-Politiker. Seine Aussage bedeutet, dass der Koran in seinen Augen verfassungsfeindlich ist und in Deutschland verboten werden sollte, Irmer knüpft damit an die Hetze rechtspopulistischer Kreise an, die meinen im Koran ein Werk des Hasses entdeckt zu haben. Der Moderator fragt nicht nach, während die ZuhörerInnen klatschen. Irmer, wohl wissend wie der Satz wirkt, gab aber bekannt, dass nicht alle Muslime Verfassungsfeinde sind und er auch türkische Freunde habe.

Nicht alle Muslime sind Verfassungsfeinde?

Irmer macht mit seiner Wortwahl deutlich was er von Muslimen hält und wie große Teile des rechtskonservativen Spektrums denken. Die Aussage, dass nicht alle Muslime Verfassungsfeinde sind, bedeutet, dass es einen großen Anteil der muslimischen Bevölkerung gibt, die verfassungsfeindlich eingestellt ist.

Eine Behauptung, die alle Umfrage wiederlegen, so bekennen sich über 80% der Muslime zum Grundgesetz und zur Trennung von Staat und Religion. Hans Jürgen Irmer hat wieder einmal deutlich gemacht warum er als Rechter gilt und wie plump und platt die Hetze gegen Muslime ist, die von allen Fakten und Zahlen abgekoppelt ist. Wenn die CDU konsequent wäre, müsste sie sich langsam entscheiden, ob sie einen Politiker in ihren Reihen weiter ertragen kann, der den Koran am liebsten verbieten würde und die Mehrheit der Muslime als Verfassungsfeinde abstempelt.

Gilbert Achcar über den Kampf zwischen Zionismus und Antizionismus im Nahostkonflikt, Teil 1

Die Araber und der Holocaust

Eine jede Betrachtung des Nahostkonfliktes ist überschattet vom arabisch-israelischen Krieg der Geschichtsschreibungen. Der Professor für Entwicklungspolitik und Internationale Beziehungen an der School of Oriental and African Studies in London, Gilbert Achcar, hat dem Thema ein Buch gewidmet. Achcars Buch “Die Araber und der Holocaust” (2012 bei Edition Nautilus erschienen) ist ein wertvoller Beitrag, der dabei hilft, “die Logik des Krieges der Narrative zu beleuchten”, wie Achcar selbst hofft.

Achkars humanistische und wissenschaftliche Perspektive

Achcar schreibt im Vorwort zur deutschen Ausgabe des Buches über seine Motivation:

So hoffe ich, dass die deutsche Ausgabe meines Werks dazu beitragen wird, Licht in die Finsternis zu bringen, die der Instrumentalisierung dieses Konflikts Vorschub leistet, und all jenen Argumente zu liefern, die allein von dem beseelt sind, was die deutsche Geschichte an Wertvollstem hervorgebracht hat – Humanismus und Internationalismus.

Achcar schreibt also ganz im Sinne der humanistischen Ideen solcher Denker wie Karl Marx. Einseitige Parteinahme für die eine oder andere Bevölkerung lehnt er ebenso ab wie die verschiedenen mehr oder weniger versteckten Formen von Rassismus, Nationalismus, Antisemitismus oder religiösem Fanatismus. Einerseits kritisiert er all die Vertreter der Israelkritik und des Antizionismus, die nicht zugleich am Humanismus und Wohl aller Menschen orientiert sind. Er kritisiert andererseits auch reaktionäre Vertreter der pro-israelischen Seite, des Zionismus, die das Wohl des israelischen Staates über das Wohl der Menschen im Nahen Osten stellen. An solchen Zionisten kritisiert er vor allem auch, dass sie sogar den Völkermord an den Juden wie auch üble Antisemitismus-Vorwürfe instrumentalisieren, nur um jede Politik des israelischen Staates heilig zu sprechen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Syrien: solidarisch mit der Demokratiebewegung – gegen Waffenlieferungen und Militärintervention

Christine Buchholz

In Syrien herrscht Bürgerkrieg und die bürgerlichen Parteien scheinen sich einig zu sein, dass die einzige Lösung, die Lieferung von Waffen ist. Innerhalb der Linken weltweit gibt es Diskussionen und Unterschiede über mögliche Lösungen, wir haben uns mit der friedenspolitischen Sprecherin der Linken, Christine Buchholz, über mögliche Lösungswege unterhalten.

Die Freiheitsliebe: Wieso hört man in Deutschland, trotz der offenen Kriegsdrohungen gegen Syrien, so wenig von der Friedensbewegung?

Christine Buchholz: Dafür gibt es zwei Gründe. Erstens gehen von der Bundesregierung keine offenen Kriegsdrohungen aus, sie spielt eher über Bande. Die Bundesregierung hat momentan kein großes Interesse an einer militärischen Intervention, damit unterscheidet sich die Situation vom Afghanistankrieg. Allerdings tritt die Bundesregierung offensiv für die Verschärfung von Sanktionen ein, die die Bevölkerung treffen und immer die Logik von Eskalation beinhalten. Praktisch wirkt die Bundesregierung auch nicht gegen Provokationen ihrer Bündnispartner ein. Zum Beispiel nahm sie ihren NATO-Bündnispartner Türkei in Schutz, nachdem ein türkisches Kampfflugzeug in den syrischen Luftraum eingedrungen ist und einen Grenzkonflikt provozierte.

Der zweite Punkt ist, dass es in Bezug auf Syrien ein Problem innerhalb der Linken und der Friedensbewegung gibt. Manche sehen die Demokratiebewegung als fünfte Kolonne des westlichen Imperialismus. Tatsächlich ist Syrien eine Diktatur, gegen die sich weite Teile der Bevölkerung erhoben haben. Wenn die Friedensbewegung keine Beziehung zur Demokratiebewegung hat, dann steht sie sehr schnell isoliert da. Fällt auch noch die Diesen Beitrag weiterlesen »

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