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Henryk M. Broder ist der Flop des Jahres!

Die Wahl zum Flop des Jahres 2011 ist entschieden, gewonnen hat der rechte Publizist Henryk M. Broder, der von einem Nutzer vorgeschlagen wurde. Wir gratulieren ihm ganz herzlich zu diesem wichtigen Preis, der eindeutig zeigt, dass die Richtung, die Broder eingeschlagen hat, von den Lesern unseres Blogs nicht gewünscht ist.

Seine Rede in Aachen hat sicher dazu beigetragen, dass er von  unseren Lesern gewählt wurde. Auf dem zweiten Platz und nur wenige Prozentpunkte hinter Henryk M. Broder liegt unser geschätzter Freiherr aus Bayern, Guttenberg.

Wir hoffen, dass ihr Spaß an der Wahl hattet und mit dem Sieger einverstanden seit.

Flop des Jahres – Ihr habt die Wahl

Ihr konntet für den Flop des Jahres eigene Kandidaten nominieren, neben den drei, die wir vorgeschlagen haben.

Hier sind die KandidatInnen, die bis zum 5. Januar um 16 Uhr gewählt werden können:

Kristina Schröder nominiert für ihren Kampf gegen Links. Ihre unfassbar schlechte Analyse der aktuellen Probleme in Deutschland und ihre einseitige Fokussierung auf den Linksextremismus, lassen sie wählbar werden.

Sarkozy erhält ebenfalls einen Platz auf unserer Liste, da er den Krieg in Libyen vorangetrieben hat und sich so für zehntausende libysche Todesopfer verantworten sollte. Auch sein Einsatz für die Unterdrückung der Meinungsfreiheit müssen wir ihm negativ auslegen.

König Abdullah von Saudi-Arabien unterdrückt nicht nut weiterhin die Frauen im eigenen Land,sondern hält sich auf für den geborenen Verteidiger der Menschenrechte, während er gleichzeitig dutzende Schiiten ermorden lässt.

Karl Theodor zu Guttenberg nominiert für sein Buch und seinen “Doktortitel”.

Die Macher von PI-News, wegen ihrer Hetze gegen Muslime, Schwule und “Ausländer”.

Henryk M. Broderfür sein Vorgehen gegen den Moderator Jebsen und seine Rede in Aachen.

Westerwelle und die gesamte FDP für deren Parteiprogramm und die Erkennung der spätrömischen Dekadenz bei Arbeitslosen.

“Der Erfinder des Klimawandels” (Wir konnten keine Person finden, bei Fragen an den Kommentator Thantalas wenden)

 

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“Es war Betrug” – Der Guttenberg-Skandal

Grafik: Copyright by Andreas Prüstel, via toonpool.de.

Vor rund einer Woche erschien das “große Guttenberg-Interview” in der Zeit. Der Chefredakteur Di Lorenzo traf sich mit Theodor Guttenberg im Oktober in London und diskutierte, wenn man so will, über kalten Kaffee. Das Medieninteresse war riesig, der publicity-Punch Di Lorenzos hat also gewirkt – doch wurde auch ein hoher Preis dafür gezahlt.

Guttenberg, der 1.FC Nürnberg in der Politik. Kein Verein in der Bundesliga stieg häufiger ab und schaffte so oft den Wiederaufstieg. Guttenbergs Aufstieg gestaltete sich schnell, erwies sich später aber als zu steil. Erste Probleme handelte sich Guttenberg ein, als der noch das Ministeramt der Verteidigung innehielt und somit das Wechselkarosell der Wirtschaftsminister weiter anstieß. Positive Kritik erhielt er meist nicht für politische Inhalte, sondern eher für seine Volksnähe, Eloquenz und Modernität.

Das Aufstehen als Kunst Diesen Beitrag weiterlesen »

Junge Union startet ein Sorgentelefon

Junge Union

Wir danken www.fixmbr.de für dieses wirklich schöne und wichtige Bild zur JU. Falls uns nun wieder Einseitigkeit vorgeworfen wird, dann schickt uns bitte Satire zu den anderen Parteien!

Guttenberg steht sein Titel von Geburt an zu!

Wenn Ula Schmidt einen Dienstwagen missbraucht, dann ist sie politisch erledigt, bei Guttenberg macht das nicht so viel, denn das Volk “liebt ihn” auf Grund der herausragenden Worte, die die Bild über ihn schreibt.
Das einzig aufrecht an Guttenberg sind seine Haare, wenn sie nicht gegelt sind, so Volker Pispers in einem hervoragenden Auftritt über den Freiherren, den wir euch trotz des Rücktritts von Herrn Guttenberg natürlich vorenthalten wollen!

Guttenberg tritt zurück!

Die einstige Hoffnung der Union hat vor wenigen Minuten seinen Rücktritt verkündet. Diese Entscheidung hatten viele Politiker schon erwartet, da sich auch innerhalb der Union immer mehr Stimmen zu Wort gemeldet hatten, die den Rücktritt des Freiherren forderten.
“Manch einer mag fragen, warum dieser Schritt erst jetzt erfolgt. Niemand wird das Amt freiwillig aufgeben wollen, an dem das Herz hängt. Es gehört sich, ein halbwegs geordnetes Haus zu hinterlassen.” so der Politiker zu seinem Rücktritt vom Amt des Verteidigungsministers. In dem Rücktritt sieht er den schmerzlichsten Schritt seines Lebens, so Guttenberg während seiner Stellungnahme die vom Fernsehsender NTV übertragen wurde.
Seine Stellungnahme beendet er mit diesem Statement “Dies ist ein Satz, der für einen Politiker vielleicht ungewöhnlich ist: Ich war immer bereit zu kämpfen, aber ich habe die Grenzen meiner Kräfte erreicht.”

Offener Brief von Doktoranden an die Bundeskanzlerin!

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

als Doktorandinnen und Doktoranden verfolgen wir die gegenwärtige Diskussion um die Plagiatsvorwürfe gegen den Bundesminister der Verteidigung, Herrn Karl-Theodor zu Guttenberg, mit großer Erschütterung und noch größerem Unverständnis. Wir haben den Eindruck, dass Sie mit aller Macht versuchen, einen Minister zu halten, der trotz massiver Gegenbeweise immer noch die Behauptung aufrecht erhält, er habe in seiner Doktorarbeit nicht bewusst getäuscht.

Mit dieser Vorgehensweise beschädigen die Bundesregierung und die Abgeordneten der Koalition nicht nur sich selbst, sondern viel mehr. Diesen Beitrag weiterlesen »

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