Artikel-Schlagworte: „Geld“

Krieg heißt jetzt Friedenseinsatz

“Ich will gar nichts sagen über all die Greueltaten, vergewaltigt, verstümmelt, verschart statt begraben. Auch die Natur trägt ihre Narben, auf Jahrzehnte verseucht, durch Minen oder Munition mit Uran. Dann kommen sie präsentieren die Motive, besonders beliebt Menschenrechte und Demokratie, man hat ja alles versucht mit Diplomatie. Nur als letztes schickt man Truppen in den Krieg,” so rappt der Rapper Pan in seinem Song “Krieg”.

Er erkennt richtig, dass es sich bei den Angriffskriegen niemals um Menschlichkeit dreht und rappt, die Worte voller Sarkasmus: “Es geht nicht um Geld und niemals um Macht, für ehrenhafte Ideale werden Hundertausende umgebracht.”

“Das Argument des Verteidigungsfall fällt dennoch weg, somit ist keiner dieser Kriege vom Völkerrecht gedeckt. Halten wir fest, jeder Politiker der darin verwickelt war, ist Kriegsverbrecher nach geltendem Gerecht,” so das vollkommen richtige Fazit.

Türken Sam – Ich wollte dazugehören

Bücher über kriminelle Jugendliche mit Migrationshintergrund gibt es in Deutschland massenweise, meist von Politikern, Verbändern und Organisationen, selten von den Jugendlichen selbst. Eines der Bücher, die man wirklich lesen sollte, wenn man sich mit diesem Themenkomplex beschäftigen will und eine andere Sichtweise kennenlernen möchte, ist “Türken Sam” von Cem Gülay.

“Türken Sam” ist eine Autobiographie eines Deutschtürken, der alles gegeben hat um in der Gesellschaft angenommen zu werden. Es ist ein Buch über die Geschichte eines Jungen, den man wohl vor seinem Aufstieg in der Szene, als gut integriert bezeichnet hätte, auch wenn er das anders sieht. Seine Geschichte, ist eine Geschichte voller Ausgrenzung, Wut und Rassismus.

Kein Türke als Schulsprecher

Cem Gülay wollte Fußballer werden und spielte in den verschiedensten Hamburger Fußballclubs. Er galt als Talent, doch der Rassismus und die Ausgrenzung setzten ihm zu. So berichtet er über ein internationales Sichtungstunier bei dem er ausgeladen wurde, weil er “Türke” war und der Trainer mit einer deutschen Mannschaft spielen wollten. Er berichtet über die Machokultur unter jungen Männern und die Diskriminierung, die Frauen dabei tagtäglich über sich ergehen lassen müssen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die USA setzen auf Geld als Mittel gegen den Frieden in Nahost!

Flagge Palästinas - Bildquelle: http://www.flickr.com/photos/komponisto/

Palästina ist seit gestern das 194 Mitglied der Unesco, UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft und Kultur, das ist ein wichtiger Schritt für einen eigenen Staat und hat gezeigt, dass die Welt die Palästinenser anerkennt. Von den 193 Mitgliedsstaaten stimmten nur 14 dagegen, neben Israel auch die USA und Deutschland!

Während Deutschland wieder einmal gezeigt hat, dass ihnen der Frieden im Nahen Osten absolut nichts bedeutet und ihre Verurteilung des israelischen Siedlungsbaus nur hohle Phrasen sind, wollen die USA nun die UNESCO sogar bestrafen.

Diese Aktion heute wird unsere Fähigkeit einschränken, UNESCO-Programme zu unterstützen”, hatte US-Botschafter David T. Killion zuvor in Paris mitgeteilt.

Kein Geld für den Frieden

Knapp drei Jahre ist es her, dass Obama den arabischen Staaten eine neue Friedensinitiative und mehr Druck auf Israel versprach, versprechen die er schon etliche Male gebrochen hat. Am gestrigen Tage zeigt Obama, dass er in der Außenpolitik nichts verändern wird und die amerikanische Außenpolitik im Nahen Osten sich einzig und allein um das Wohl der Israelis dreht. Viel hatte Obama den Palästinensern versprochen, er hatte ihn Unterstützung für eine eigenen Staat und für den Frieden zugesagt, beide Versprechen konnte oder wollte er nicht halten. Wenn die USA nun die UNESCO mit Geldentzug bestrafen wollen, dann sollten die Amerikaner sich einmal mehr überlegen wie viel ihnen diese bedingungslose Solidariät zu Israel wert ist.

Die UNESCO ist eine der wichtigsten Organisationen der UNO und weltweit respektiert und anerkannt, die amerikanische Regierung missachtet eine Entscheidung, die von der Mehrheit der Staaten und der Bevölkerung weltweit unterstützt und gefordert wird. Sie riskieren ihren Anspruch im Nahen Osten auch nur ein bisschen Einfluss zu haben, wenn sie sich gegen jede Form der Anerkennung für Palästina stellen und Israel immer mehr Geld geben, damit dieses seine Armee aufrüsten kann.

Den Menschen im Nahen Osten wurde heute ein wenig Hoffnung geschenkt, die amerikanische Regierung versucht nun die Welt für diese Hoffnung zu bestrafen. Ein amerikanischer Präsident der von Frieden spricht und dafür den Friedensnobelpreis bekommt, sollte sich konsequent für den Frieden einsetzen und auch einmal gegen Israel aussprechen, wenn dieses einem anderen Volk seine Freiheit verwehren möchte.

Der Kriegseinsatz in Libyen wurde mit dem Wunsch der Libyer nach Freiheit, Frieden und Demokratie begründet, wann aber gesteht die Welt dem arabischen Volk, welches am längsten unterdrückt ist diese Rechte zu? Wann können die Palästinenser endlich in Freiheit leben?

Geld und der wirkliche Wert

In unserem Finanzsystem steht dem Wert des Geldes kein anderer Wert mehr gegenüber. Wie aber können wir das Währungssystem vertrauenswürdiger gestalten und dem Geld einen wirklichen Gegenwert entgegensetzen?
Hier ein Beitrag:

Durch Erlebnispädagogik in die Globalisierung

Im Rahmen des Projekts “weltwärts”(entwicklungspolitischer Freiwilligendienst) lebt Helmut für 12 Monate in Brasilien. In diesem für die Freiheitsliebe geschriebenen Artikel wirft Helmut die soziale Frage auf, verbindet Geschichte mit Fakten und sucht nach Ansätzen für Verbesserungen.

 

Durch die Demokratisierung, die Menschenrechte und scheinbar freie Medien fühlen sich die Menschen heutzutage grundsätzlich frei und selbstständig. Dennoch, nicht nur hier in Brasilien, wo es mir unter den Favelabewohnern besonders auffällt, stoßen wir vielfach auf geistige Gefangenheit. Wer seine 12-Jährige Tochter zu Hause Putzen und Kinderhüten lässt, anstatt sie in meinen Cellounterricht gehenzulassen, den sie sooo mag; wer seinem Kind verbiete in die Natur zu gehen, sondern es in Stadt und Favela gefangen hält und wer einen Apfel vor dem Essen mit Chlor abschrubbt, um Bakterien zu entfernen, hat meist keine Erklärung dafür sondern ist Gefangener eines Unbekannten. Erlebnispädagogik könnte ein Ausweg daraus sein.

Unter dem Gesichtspunkt, dass 20 % der Weltbevölkerung 80 % der Ressourcen verbrauchen, sind wir auch dafür verantwortlich, dass es Armut gibt.

Wir, das sind Menschen der sogenannten 1. Welt wie Europäer und Amerikaner.

Wir haben einen Wohlstand entwickelt, den wir keinesfalls auf die gesamte Menschheit übertragen könnten. Denken wir nur an die Müllentsorgung. Diese würde um einiges teuerer sein, könnten wir nichts in Drittweltländer abschieben. Somit ist dieser Lebensstandard ungerechtfertigt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bedingungsloses Grundeinkommen – Was bedeutet es!

In der letzten Zeit gab es verschiedenste Diskussionen zum bedingungslosen Grundeinkommen. Aber worum handelt es sich genau bei dem BGE und wie würde es finanziert? Hat es eine Perspektive in unserer Gesellschaft?

Hier ein Film aus der Schweiz, der sich mit dem BGE auseinandersetzt (ist zwar sehr lang, aber empfehlenswert)!

Die Grünen und der verschwundene Schatz

In früheren Zeiten suchte man öfters nach Schätzen, die aktuelle Version zeigt sich nun bei den Brandenburger Grünen: Man sucht den Schatzmeister samt Barbestand von 40.000Euro. In jedem Krimi wäre dies nun der brandheiße Aufhänger für den jungen, aufstrebenden Kommissar nach dem Schatzmeister zu fahnden. In Brandenburg eher weniger, hier fiel das Verschwinden des Schatzmeisters erst auf nachdem dessen Eltern ihn als vermisst gemeldet hatten.

 

Landesverband vor der Pleite?

Zwar weißt die Landesspitze solche Spekulationen deutlich von sich, doch ernstzunehmende Bedenken von Parteimitgliedern gehen in die Richtung, dass der Landesverband kurz vor der pleite stände. Übernahmeangebote in der freien Wirtschaft sieht man häufiger, aber vielleicht handelt es sich bei dem Verschwinden des Schatzmeistern nur um ein Übernahmeangebot der „jungen, aufstrebenden“ SPD.

 

Lobbyismus zur Refinanzierung?

Joschka F., bekennender BMW-Fan, Lobbyist und angeblich den Grünen nahestehend, hat bereits angekündigt, dass man, sollte der fehlende Betrag nicht wieder auftauchen, mit Sicherheit über eine Refinanzierung aus der freien Wirtschaft verhandeln könnte, falls man sich auf eine „Kleinwagen-freundlichere-Politik“ einigt. Dafür werden natürlich keine weiteren Zugeständnisse erwartet, außer dass der Landesverband in Zukunft „BMW die Grünen Brandenburg“ heißen wird. Designer sitzen bereits über einem neuen Logo in Form eines grünen 3er BMWs. Nach Angaben der Polizei ist ebenfalls das Auto des Schatzmeisters verschwunden, wie einige SPD-Abgeordnete fuhr er einen VW und befand sich des öfteren auf „Bildungsreisen“ in asiatischen Gefilden.

Quelle

BannerFans.com
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