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Die Gemeinwohlökonomie – eine Alternative zum Neoliberalismus

Wer in einer  begrenzten Welt an unendliches exponenzielles Wachstum glaubt, ist entweder ein Idiot oder ein Ökonom, sagte einst der US-Ökonom Kenneth Boulding. Diesen Fakt zu begreifen bedarf es keiner tieferen Analyse, dieser Wachstumszwang wird das System an die Wand fahren. Glücklicherweise gibts es jedoch immer Alternativen zu alles und jedem: So bietet die Gemeinwohlökonomie die Möglichkeit, das System vom Wachstumszwang zu befreien, mehr noch: Die Gemeinwohlökonomie mag es – in seiner Theorie jedenfalls zufolge – ein besseres Arbeitsklima, gerechtere Löhne und eine Schonung der Umwelt herbeizuführen. Wie diese Utopie verwirklicht werden kann, wird in dem Buch von Christian Felber, einem Gründmitgleid von Attack-Österreich, beschrieben.

Es klingt fast schon wie in einem Märchen: Die Ellenbogengesellschaft fährt ihre Ellebogen ein, man begegnet sich nicht mehr als Konkurrent: Der Feind wird zum Freund. Die Philosophie der Gemeinwohlökonomie ist  “zusammenarbeit”, anstatt sich ewig und verbissen zu konkurrieren. Christian Felber, der Autor dieses Buches, hat interessanterweise keine Diesen Beitrag weiterlesen »

“Die Rechte” überholt NPD – von rechts

Datei:Christian Worch.jpgViel wurde in der Vergangenheit über ein NPD-Verbot diskutiert und als dann der Versuch unternommen wurde, die NPD per Gesetz zu verbieten, scheiterte man am Verfassungsgericht. Ohnehin ist es fraglich, inwieweit ein NPD-Verbot sinnvoll wäre. Immerhin würde der Partei somit die finanzielle Stütze verweht – private Geldgeber wären aber immernoch in der Lage, rechte Gruppierungen zu finanzieren. Ein schlichtes und absolutes NPD-Verbot ist sicherlich keine Alterantive – man sollte genau abwägen ob es nicht vielleicht doch besser wäre, den Feind vor Augen zu haben, anstatt ihn getarnt durch die Nacht laufen zu lassen.

Wenn rassistische Parteien einfach verboten werden, würden die Parteianhänger wohl kaum das Aus einfach hinnehmen und mit gesenkten Köpfen nach Hause gehen. Sie würden eher noch gestärkt aus dem Parteiverbot hervorgehen, denn mit dem Verbot werden sie gleichzeitig undurchsichtiger und unberechenbarer. Diesen Beitrag weiterlesen »

Medien hofieren FDP!

Die FDP ist der große Verlierer der letzten Monate. Hohn und Spott mussten sich die Liberlen gefallen lassen. Vorallendingen die Steuersenkungspläne, die Hoteliersteuer und die innere Zerstrittenheit der Partei ließ die Partei vor den Abgrund manövrieren. Im Saarland und in Berlin flogen die FDP, momentan noch von Philipp Rösler angeführt, aus den Landtagen. Sollte die FDP nun auch in Schleswig-Holstein und in NRW aus den Landtag ausscheiden, so würde das wohl das politische Aus für die Liberalen bedeuten.

Im März noch lag die FDP bei gerade einmal 2% – die FDP war fast im politischen Nirvana angekommen.Vor wenigen Wochen verbesserte sich die FDP  bei Umfragen in NRW um einen Prozentpunkt, lag dann bei kümmerlichen 3%. Kurz nach Beginn der Lindner-Kampagne sind es plötzlich 4% gewesen – wieder knapp unter der 5%-Hürde. Nach den neuesten Umfragen zufolge verleiht die einzig und allein auf Lindner ausgerichtete Kampagne nachhaltigen Aufschwung. Und heute könnte die FDP wohl den Coup erreichen, indem sie im Landtag verbleiben. 6% stehen wohl neuesten Umfragewerten zufolge zu Buche. Auch in Schleswig-Holstein ist ein ähnlicher Stimmungswechsel zu beobachten. Auch dort könnte die FDP wieder im Landesparlament vertreten sein. Mit Ausnahme der Piratenpartei ist bei keiner anderen Partei ein so Diesen Beitrag weiterlesen »

Die neuen Fädenzieher der FDP – alles oder nichts?

Philipp Röser, Daniel Bahr und Christian Lindner – die drei sollen es richten bei der FDP. Was sie alle auszeichnet: Sie sind jung und unverbraucht. Ihr Manko allerdings ist die mangelde Erfahrung.

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Christian Lindner - Die Hoffnung der FDP

FDP setzt weiter auf die Gesundheitspoltik

Daniel Bahr, der Philipp Rösler als Gesundheitsminister beerbt, soll es richten. Es hat nicht lange gedauert bis er zum Zuge kam. Die Krankenversicherung “City BKK” ging vor kurzem Pleite und nun müssen über 160.000 Ex-Kunden eine neue Versicherung suchen. Hierbei kam durch die Medien auf, dass Versicherungen nur jüngere, fittere und keine älteren, vorerkrankten Menschen aufnehmen würden. Ein Gesetz besagt aber, dass es jedem “Patient” freigestellt ist, in welche Krankenkasse er wechselt. Die Krankenkasse muss den neuen “Patienten” aufnehmen. Daniel Bahr machte in Gesprächen mit den Krankenkassen noch einmal  klar wie die eben genannte Gesetzesgrundlage aussieht. Nun loben die Krankenkassen Besserungen. Daniel Bahr kann also den ersten – wenn auch sehr kleinen – Erfolg verbuchen. Diesen Beitrag weiterlesen »

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