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Empört euch – Neues schaffen heißt Widerstand leisten
“Neues schaffen heißt Widerstand leisten. Widerstand leisten heißt Neues schaffen.” Mit diesen Worten beendet Stéphane Hessel seine Streitschrift, die ihm im Alter von 93 Jahren gewaltig Gehört verschafft. Stéphane Hessel schreibt in seinem Buch, dass wohl eher als Büchlein zu bezeichnen ist, nicht wirklich viel neues. Doch er verpackt seine Wut auf die aktuellen Zustände in Worte, die den Geist zum nachdenken anregen.
Stéphane Hessel kann man seine Worte glauben, er ist eine Identifikationsfigur für die Menschen die nicht zufrieden sind mit dem Zustand der Welt. Er leistete aktiven Widerstand gegen die Natinalsozialisten und saß für einige Zeit im KZ Buchenwald. Stéphane Hessel ist der letzte noch lebende Mitunterzeichner der Menschenrechtscharta der Vereinten Nation und beschäftigt sich auch mit dieser in seiner Streitschrift für eine bessere Gesellschaft. Denn er erkennt, dass viele Rechte, die damals aufgeschrieben wurden, heute gebrochen werden. Er fordert, dass die Menschen sich empören über das Unrecht das auf unserer Erde herrscht, er fordert keine blutige Revolution und keine Gewalt, er fordert nur, dass die Menschen sich empören über das Unrecht, dass auf unserer Erde herrscht. Er gibt in diesem Werk keine Vorlagen dafür wie wir handeln und wie wir argumentieren, er fordert uns nur auf den Gedanken Résistance zu erhalten und ihn zu verteidigen.
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Julian Assange – Der Mann, der die Welt verändert
Julian Assange war im vergangenen Jahr wohl einer der präsentesten Menschen in den Medien, dies liegt vor allem an der von ihm betriebenen Plattform Wikileaks. In den Medien wurde viel über Wikileaks geschrieben, eine Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat die Wahrheit zu veröffentlichen, auch wenn sie sich dabei mit den mächtigsten Gegnern anlegt.
Wenig bis nichts ist allerdings über die Vergangenheit des Gründers, Julian Assange, bekannt. Das Werk “Julian Assange – Der Mann, der die Welt veränderte” widmet sich der Person Assange und seine Motiven. Es beschreibt seine Kindheit in einem schwierigen Umfeld und seinen Weg in die Hackerszene, in der sich schon früh dafür aussprach auch den Mächtigen auf die Füße zu treten und die Wahrheit als den wichtigsten Grund für seine Arbeit nannte.
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