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Die Geschichte von Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen – Teil 2

BDS

Im März 2006 veröffentlichte Shir Hever von „The Alternative Information Center (AIC)“ eine Tiefenanalyse der Abhängigkeit Israels von der globalen Wirtschaft und seine Verletzlichkeit als Auswirkung der BDS-Kampagnen dagegen. Die Schlussfolgerung seiner Analyse ist gerade heraus: „Internationales Zögern, israelische Waffen zu kaufen oder Waffen nach Israel zu verkaufen, werden Israel ermutigen, gewaltlose Wege zum Umgang mit den Palästinensern zu finden“. (42)

Im Mai 2006 drückte ich, dem Ruf der Palästinenser folgend, die Unterstützung eines umfassenden Boykotts Israels aus, einschließlich akademischem Boykott. (veröffentlicht durch „Yediot Acharonot)
(43).

Im Mai 2006 sandte die feministische Organisation „New Profile“ einen Brief um Unterstützung an die Presbyterian Church USA (PCUSA), der von der Aktivistin von New Profile, Dr. Dorothy Naor, initiiert wurde, in dem die Absicht dargelegt wurde, die Politik des selektiven Investitionsstopps als Mittel für Frieden zwischen Palästinensern und Israelis anzuwenden. „Wir unterstützen lebhaft ein solches Bemühen und hoffen, dass PCUSA tatsächlich einen Investitionsstopp als gewaltloses Mittel, um die Besetzung der Palästinenser und ihres Landes durch Israel zu beenden, aufnimmt“. (44) Diesen Beitrag weiterlesen »

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