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Frau Steinbach ist die CSU auch links?

Die NSDAP und die Hitler-Diktatur sind der Inbegriff des Rechtsextremismus und des Rassismus. Die NSDAP steht wie keine andere Partei auf diesem Planenten für eine rechte und faschistische Ideologie des Hasses. Ihr Name “Nationalsozialistische-deutsche-Arbeiterpartei” kann eigentlich niemand über ihren wahren Charakter hinwegtäuschen, sollte man meinen.

Erika Steinbach, bekannt für ihre Nicht-Anerkennung der Grenze zu Polen und ihren Einsatz für Vertriebene, scheint so sehr der Überzeugung zu sein das als böse auch links ist, dass sie sogar die NSDAP für links hält:

Screenshot ihres Tweets von www.kopperschlaeger.net


Wenn dies ein Screenshot eines Tweets von PI-News wäre, dann würde er schon für Kopfschütteln und Unverständnis sorgen. Als Tweet einer Bundestagsabgeordneten ist er aber mehr als nur ein politisches Abenteuer.
Wenn Frau Steinbach den Nationalsozialismus als links bezeichnet, nur weil die Nazis das Wort “Sozialismus” missbrauchten, muss sie noch erklären, wie es um das Wort national steht, welches einen Gegenteil zum Sozialismus darstellt.
Über die Gedankengänge von Frau Steinbach und den Sinn ihres Postes lässt sich vermutlich lange streiten, dass die NSDAP aber eine rechtsextreme, faschistische und nationalistische Partei war, lässt sich nicht bestreiten.
Wenn Frau Steinback aber politische Ideologien und Ausrichtungen an einem Wort festmacht, dann muss sie die Positionierung der Parteien im Bundestag erklären.
Daher hier unsere Frage an Frau Steinbach: “Frau Steinbach, wenn die NSDAP links ist, weil in ihrem Namen das Wort “sozialistisch” vorkommt, wo steht dann die CSU im politischen Spektrum? In deren Namen kommt das Wort “Sozial” vor, ist sie auch links?”

Meuterei auf der Titanic – Proteste in israel

titanic

HIER IST eine Geschichte, die niemals vorher erzählt wurde.
Als die Titanic auf ihrem Weg über den Atlantik war, meuterte ihre Mannschaft.
Sie verlangte höhere Löhne, weniger beengte Unterkünfte, bessere Ernährung. Sie versammelte sich auf dem unteren Deck und weigerte sich, von dort wegzugehen.

Ein paar alte Mannschaftsmitglieder aus dem Maschinenraum schlugen vor, den Protest in seinem Kern zu erweitern. Sie behaupteten, der Kapitän sei äußerst inkompetent, die Offiziere seien Trottel und dass die Reise in einer Katastrophe enden würde.

Aber die Führer des Protestes wiesen sie zurück. „Gehen wir nicht über unsere praktischen Forderungen hinaus,“ sagten sie, „der Kurs des Schiffes ist nicht unser Problem. Was auch immer einige von uns über den Kapitän und die Offiziere auf der Brücke denken mögen, wir sollten die Dinge nicht miteinander vermischen. Das würde den Protest nur aufsplittern.“

Die Passagiere mischten sich nicht ein. Viele sympathisierten mit dem Protest, wollten aber nicht darin verwickelt werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Moslems warn´s !

„Ich sah, wie Menschen erschossen wurden. Ich versuchte, so still wie möglich zu sitzen. Ich versteckte mich hinter ein paar Steinen. Ich sah ihn einmal, nur 20, 30 m von mir entfernt. ‚Ich dachte, jetzt bin ich dran,’“ berichtete der junge Überlebende einem Reuters-Reporter. „Ich dachte an alle Menschen, die ich liebe.“  

Und das ist der Moment, mit all seinen politischen Dimensionen und Schrecken: mehr geht nicht. Junge Menschen – Teenager – werden verfolgt und methodisch ermordet in ihrem bukolischen Sommerlager auf der Insel Utoya in Norwegen. In Gottes Namen, warum?

Das ist die Frage, die wir uns unmittelbar stellen, mit angehaltenem Atem. Warum? Die Frage übersteigt jede Antwort, die wir uns ausdenken. Der Killer Anders Behring Breivik verfolgte natürlich eine Agenda. Die Morde auf Utoya in Verbindung mit den Toten in Zusammenhang mit der Bombe, die er kurz zuvor in Oslo gezündet hatte – 76 Opfer insgesamt – waren explizit politisch motivierte Tötungen; in erster Linie waren sie das Ergebnis eines psychosozialen Knacks in der menschlichen Natur, einer düsteren Befugnis, Böses zu tun im Namen des Guten, die Breivik, der selbsternannte Tempelritter, sich in seinem persönlichen Wahnsinn anmaßte.

Warum? Diesen Beitrag weiterlesen »

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