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Gorleben soll leben
Der Salzstock in Gorleben ist als Atommüll-Endlager vollkommen ungeeignet: Er hat Kontakt zum Grundwasser und ist von Rissen durchzogen. In und unter dem Salz liegt ein riesiges Erdgasvorkommen. Gorleben wurde nicht aus geologischen, sondern allein aus politischen Gründen als Endlager-Standort ausgewählt. Verfahrenstricks verhinderten eine Beteiligung der Öffentlichkeit und sichern bis heute den Fortgang der Arbeiten.
Die Bundesregierung hält allen Warnungen zum Trotz an Gorleben fest. Sie baut den maroden Salzstock unter dem Deckmantel der „Erkundung“ zum Endlager aus, um ihn mit hochradioaktivem Müll zu füllen.
Das nehmen wir nicht hin! Wir fordern das sofortige Aus für Gorleben als Endlager Standort. Der marode Salzstock darf nicht zur Atommüllkippe werden!
Wir rufen auf: Beteiligen Sie sich anlässlich des Castor-Transportes nach Gorleben an der Großdemonstration „Gorleben soll leben“ in Dannenberg am 26. November 2011!
Die Unterzeichner des Aufrufs sieht man hier!

