Zehn Thesen zur Islamfeindlichkeit!

These 1: Die Islamfeindlichkeit ist ein Rassismus.

These 2: Die Islamfeindlichkeit ist über 1.000 Jahre alt und besteht aus einer langen wie aus einer kurzen Welle.
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These 3: Die lange Welle der Islamfeindlichkeit ist vor allem mit den Termini Kreuzzüge und Türkenkriege verbunden und liefert die stereotype Munition für die aktuelle Islamfeindlichkeit.

These 4: Der Kern des Neuen bei Sarrazin besteht in der Hypostasierung des Islam zum Schlüsselproblem des wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Lebens, zu dem zentralen Feindbild überhaupt.

These 5: Das qualitativ Neue bei Sarrazin besteht darüber hinaus in der Mischung eines kulturellen Rassismus mit Elementen eines biologischen Rassismus.

These 6: Das Buch „Deutschland schafft sich ab“ verdeutlicht, dass es einen tiefverankerten Antisemitismus in unserem Land gibt, der generationenübergreifend internalisiert wurde.

These 7: Die Funktionalität des Sarrazin-Diskurses entspricht weitgehend den Funktionen des klassischen Rassismus.

These 8: Die Sarrazin-Debatte verweist auf zahlreiche ungeklärte Selbstverständigungen in unserem Land.

These 9: Die Islamfeindlichkeit verfügt über vielfältige psychologische Seiten.

These 10: Zwecks Bekämpfung der Islamfeindlichkeit muss verstärkt über problematische wie produktive Gegenstrategien nachgedacht wie gestritten werden.

Eine Ausführung zu den Thesen findet man hier! Aufmerksam sind wir auf die Thesen Kruppzeuch geworden!

  • uwemil

    Und der Islam gehört nicht zu Deutschland , zu Europa , zum
    Okzident. Meine Toleranz endet bei der Selbstversklavung durch Aufgabe
    basisdemokratischer und liberaler Werte im Sinne von „ Integration( auf „Teufel
    komm raus“) und schizophrener Toleranz“. Ein Pakt mit einer Diktatur ,
    wohlbemerkt hier basierend auf archaische religiöse Werte, ist für mich Tabu.
    Einen (selbst-) kritischen Dialog mit diesen Religionsfaschisten wird es
    solange nicht geben, bis die ihren eigenen Selbstreinigungsprozess ohne „
    Sündenböcke aus dem ungläubigen Lager „ vollziehen. Fehler sind hierbei erlaubt
    und menschlich.
    Allein von Martin Luther bis zur „68er Revolution“ hat es
    mehr als 100 Kriege ( blutige , grausame und auch geistige ) in Zentraleuropa
    gekostet, damit wir beide in diesem Moment diesen Dialog führen können,
    besonders auch mit der Möglichkeit diesen öffentlich austragen zu können ohne
    gesteinigt oder ausgepeitscht zu werden.

    Meine Worte beinhalten keine Arroganz bzw.
    Unfehlbarkeit der eigenen westlichen Werte, ganz im Gegenteil. Unsere
    demokratisch humanistische Kultur steht kurz vor der eigenen
    Selbstzerfleischung durch kapitalistische asoziale und inhumane Ausbeutung und
    Verrohung ( passiv und aktiv ) Es gilt die noch vorhandene „Freiheit der
    Gedanken und Meinung „ zu nutzen um die demokratisch, humanistische
    Evolution fortzuführen und dem eigenen fortschreitenden Werteverfall ( Gier ,
    Kapitalvermehrung, Wachstum ohne Nachhaltigkeit , geistige und mentale
    Verrohung ) Einhalt zu gebieten.

    Fazit : Ich reiche keinem mehr die Hand , wobei ich nicht weiß
    ob mein Gegenüber eben diese mir in der Phase einer eigenen Schwäche
    abreißt !!!

    Die geistige Mauern bauen die Muselmanen selber und von mir aus
    können sie diese in ihrem Kulturkreis auch mit Steinen und Stacheldraht schmücken,
    gern zu ihrem eigenen Schutze.

    Europa leidet bald unter dem Stockholm Syndrom !!!!!!!!!!!!!!!!!

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