Stierkämpfe bald verboten?

Der Stierkampf - eine lange Tradition mit der es bald vorbei ist?

Der Stierkampf – eine lange Tradition mit der es bald vorbei ist?

Trotz schrumpfender Zuschauerzahlen hat es die Stierkampf-Lobby geschafft, dass die Politik den Stierkampf als Kulturerbe anerkennt. Unterschriften von Tierschützern sollen nun der Politik einen Strich durch die Rechnung machen.

Binnen sieben Tagen haben PETA UK und weitere Tierschutzverbände wie die WSPA und die Humane Society gemeinsam vor der spanischen Botschaft in London gnaze 67.000 Unterschriften an den spanischen Botschafter übergeben.Das spanische Model Elen Riva, ein langjähriges Mitglied von PETA, war bei der Übergabe ebenfalls beteiligt.

Moderne Staaten quälen nicht

Ein Brief macht die Runde. Insgesamt 100 Tierschutzorganisationen in 29 Ländern unterzeichneten den Brief und bringen somit zum Ausdruck, dass das langsame zu-Tode-quälen von Stieren vor einem johlenden Publikum nichts in einer modernen Nation zu zun hat. Der Stierkampf soll in die Geschichtsbücher verbannt werden.

klare Mehrheit gegen Stierkämpfe

Umfragen zufolge haben über 70% der Spanier kein Interesse an Stierkämpfen.Mittlerweile sind sogar in Regionen wie  z.B. Barcelona und auf den Kanaren ist der brutale Kampf mit dem Stier verboten worden. Dem Zeitgeist ist klar zu entnehmen, dass immer mehr Menschen sich gegen Tierquälerei stellen und gegen die Verursacher ankämpfen.

besetzte Stierkampfarena

In Südfrankreich, wo der Kampf mit dem Stier immer noch Tradition hat, besetzten vor knapp zwei Wochen ca. 100 Tierschützer eine Stierkampfarena, um den Ablauf des Programms zu stören. Das Video(unten)zeigt die mutigen Tierschützer, die schließlich von der Polizei aus der Arena getragen worden.

 

Wer an der Petition gegen Stierkämpfe teilnehmen möchte, kann das hier tun.

 

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