Rechtsradikale jetzt auch im Fernsehen!
Am Donnerstag, den 22.10., wird BBC-Moderator David Dimbleby mit verschiedensten Politikern in seiner Talkshow diskutieren. Dies wäre weiter keine besondere Nachricht, wenn nicht auch Nick Griffin, der Vorsitztende der “British National Party” , eingeladen worden wäre.
Nick Griffin ein bekennender Rassist, Schwulenhasser und Leugner von Teilen des Hollocaust, wird an dieser Diskussion teilnehmen, da seine Partei zwei Abgeordnete im Europaparlament hat und bei den Wahlen zum Europäischen Parlament ungefähr eine Million Stimmen verbuchen konnte.
In Großbritannien wird nun darüber diskutiert, wie man ein Mitglied einer Partei einladen kann, welche nur Mitglieder mit weißer Hautfarbe aufnimmt und deren Ziel ein weißes Großbritannien ist. Die Frage die sich dabei stellt ist, wie sich die Öffentlichkeit, die Politiker der anderen Parteien und auch die Medien verhalten sollen.
Aufgrund dieser Einladung überlegte die Labour-Partei ihre Teilnahme abzusagen,doch stattdessen schickt sie nun ein sehr renomiertes Mitglied, nämlich ihren Justizminister Straw, welcher es für sinnvoller hält, der Bevölkerung durch Argumentation zu verdeutlichen, dass die Politik der BNP menschenverachtend und rassistisch ist, als diese zu ignorieren.
Doch dies stößt in Großbritanien teilweise auf Unverständnis, da sowohl Parteimitglieder als auch einige Medien sich fragen, ob es nicht besser gewesen wäre Nick Griffin überhaupt nicht erst einzuladen und nach seiner Einladung die Show zu boykotieren.
Nun muss man sich fragen, ob es angebrachter ist Probleme einfach zu ignorieren und somit vieleicht noch mehr Leute darauf zu bringen diese Partei zu wählen, da die Menschen sie vieleicht als Alternative zu den alten und bekannten Parteien sehen. Oder ob man den Menschen durch sachliche Argumentation aufzeigen sollte, dass die Ansichten dieser Partei menschenverachtend sind und diese nur auf purem Hass basiert.
Ich denke die Geschichte hat uns gelehrt, dass man Problemen auf sachlicher Ebene begegnen sollte, um zu zeigen, dass man sie lösen kann. Auch sollte man den Leuten, welche diese Partei gewählt haben, klar machen, dass ihre Ideen nicht verfassungskonform sind und sie somit “Verbrecher” gewählt haben.
Auch wenn man momentan in Großbritanien vor dieser Frage steht, sollte man das als Bewohner Deutschlands genau beobachten, da auch in Deutschland über 600.000 Wähler ihre Stimme einer rechtsextremistischen Partei gegeben haben.
Abschließend sollte noch mal klar gesagt werden, dass alle demokratischen Parteien diesen rechtsextremistischen Menschenverachtern entschieden gegenüber treten sollten und den Menschen zeigen, dass dieser “rechte” Weg eindeutig nicht der richtige Weg ist – für welches Land auch immer!
Nick Griffin ein bekennender Rassist, Schwulenhasser und Leugner von Teilen des Hollocaust, wird an dieser Diskussion teilnehmen, da seine Partei zwei Abgeordnete im Europaparlament hat und bei den Wahlen zum Europäischen Parlament ungefähr eine Million Stimmen verbuchen konnte.
In Großbritannien wird nun darüber diskutiert, wie man ein Mitglied einer Partei einladen kann, welche nur Mitglieder mit weißer Hautfarbe aufnimmt und deren Ziel ein weißes Großbritannien ist. Die Frage die sich dabei stellt ist, wie sich die Öffentlichkeit, die Politiker der anderen Parteien und auch die Medien verhalten sollen.
Aufgrund dieser Einladung überlegte die Labour-Partei ihre Teilnahme abzusagen,doch stattdessen schickt sie nun ein sehr renomiertes Mitglied, nämlich ihren Justizminister Straw, welcher es für sinnvoller hält, der Bevölkerung durch Argumentation zu verdeutlichen, dass die Politik der BNP menschenverachtend und rassistisch ist, als diese zu ignorieren.
Doch dies stößt in Großbritanien teilweise auf Unverständnis, da sowohl Parteimitglieder als auch einige Medien sich fragen, ob es nicht besser gewesen wäre Nick Griffin überhaupt nicht erst einzuladen und nach seiner Einladung die Show zu boykotieren.
Nun muss man sich fragen, ob es angebrachter ist Probleme einfach zu ignorieren und somit vieleicht noch mehr Leute darauf zu bringen diese Partei zu wählen, da die Menschen sie vieleicht als Alternative zu den alten und bekannten Parteien sehen. Oder ob man den Menschen durch sachliche Argumentation aufzeigen sollte, dass die Ansichten dieser Partei menschenverachtend sind und diese nur auf purem Hass basiert.
Ich denke die Geschichte hat uns gelehrt, dass man Problemen auf sachlicher Ebene begegnen sollte, um zu zeigen, dass man sie lösen kann. Auch sollte man den Leuten, welche diese Partei gewählt haben, klar machen, dass ihre Ideen nicht verfassungskonform sind und sie somit “Verbrecher” gewählt haben.
Auch wenn man momentan in Großbritanien vor dieser Frage steht, sollte man das als Bewohner Deutschlands genau beobachten, da auch in Deutschland über 600.000 Wähler ihre Stimme einer rechtsextremistischen Partei gegeben haben.
Abschließend sollte noch mal klar gesagt werden, dass alle demokratischen Parteien diesen rechtsextremistischen Menschenverachtern entschieden gegenüber treten sollten und den Menschen zeigen, dass dieser “rechte” Weg eindeutig nicht der richtige Weg ist – für welches Land auch immer!
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