Keine Räume für die AfD – Ein richtiger Ansatz

20. Januar 2016 - 21:00 | | Politik | 21 Kommentare

Am morgigen Donnerstag wollte die Vorsitzende der AfD, Frauke Petry, im Schlossgarten-Café in Münster reden, nach der Ankündigung von Gegenprotesten zog die Gastronomieleitung, die Zusage zur Veranstaltung zurück. Im Internet tobten daraufhin rechte Wutbürger und sprachen von linker Meinungsdiktatur, auch in der Münsterschen Zeitung wurde in einem Kommentar die Entscheidung kritisiert, obwohl der Verfasser die Partei als rechtspopulisch einstufte. Trotz der Kritik bleibt die Absage richtig.

Im Kommentar der MZ heißt es: „Man muss die AfD nicht mögen. Aber man muss es aushalten, wenn sie sich in Münster versammelt.“ Der erste Teil ist vollkommen richtig, man muss es nicht mögen, wenn die AfD sich versammelt, man sollte es sogar ablehnen und Proteste dagegen organisieren, wie es das Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ in Münster macht. Auch die Forderung der Partei keine Räume zur Verfügung zu stellen ist in diesem Kontext richtig, denn es handelt sich bei der AfD nicht um eine normale konservative Partei, sondern um eine Organisation, die immer mehr nach rechtsaußen geht, deren Führungsmitglieder vom „afrikanischen Ausbreitungstyp“ sprechen oder Waffengewalt gegen Flüchtlinge an den deutschen Grenzen als legitim ansehen. Eine Partei deren Abgeordnete vor wenigen Tagen im Thüringer Landtag eine Anfrage nach der Anzahl von Homosexuellen im Land gestellt hat, deren Landesgliederungen Demonstrationen gegen die angebliche „Flüchtlingswelle“ organisieren, ist keine Verfechterin einer offenen freien Gesellschaft, sondern Vertreterin eines reaktionären Gesellschaftsbildes.
Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, doch Parteien und ihren Vertretern, die sie nutzen um Stimmung zu machen gegen Flüchtlinge, Anhänger von Religionen oder gegen die Gleichberechtigung von sexuellen Minderheiten, muss man nicht auch noch ein Lokal zur Verfügung stellen, damit sie ihre Propaganda verbreiten.

Über den Autor

Ich habe 2009 die Freiheitsliebe gegründet aus dem Wunsch, einen Ort zu schaffen, wo es keine Grenzen gibt zwischen Menschen. Einen Ort an dem man sich mitteilen kann, unabhängig von Religion, Herkunft, sexuelle Orientierung und Geschlecht. Freiheit bedeutet immer die Freiheit von Ausbeutung. Als Autor dieser Webseite streite ich für eine Gesellschaft, in der nicht mehr die Mehrheit der Menschen das Umsetzen muss, was nur dem Wohlstand einiger Weniger dient.
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21 Kommentare

  • 1
    Ben Maria von Finnentrop sagt:

    …..um mir selbst ein Bild zu machen als parteiloser Mensch war ich gestern bei einem Stammtisch der AfD in Münster. Als junger Mann habe ich damals gegen Versammlungen der NPD demonstriert und dabei ordentlich auf Die Fresse bekommen. Nun interessierte mich, wie wohl die neuen „Nazis“ aussehen.
    Das Begutachten des Stammtisches ergab folgendes Bild: Es gab dort junge und alte Männer, junge und alte Frauen, Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Handwerker, Studenten und Wissenschaftler, eine Osteuropäerin, einen Schwarzen, einen ehemaligen Mann der jetzt eine Frau ist. Keine einzige dumpfe Parole, keine Hetze, kein Hass, dagegen gute Argumente gegen die vorherrschende Politik. Wer diese Leute ernsthaft als Nazis bezeichnet diskreditiert sich selbst. Man muss entweder dumm oder bösartig sein um die AfD auf diese Weise zu diffamieren. Die geplante Veranstaltung war öffentlich. Warum geht man nicht hin und stellt Frauke Petry kritische Fragen ? Warum das falsche Pathos eines Kampfes gegen „Nazis“ ?! Dieser Vernichtungskrieg gegen kritische Stimmen ist weder links, noch demokratisch sondern einfach nur aggressiv – stalinistisch. Die wirklichen Nazis sind gewiss nicht in der AfD zu finden. Das ist mir gestern noch einmal so richtig klargeworden. Ob dieser Kommentar erscheint oder nicht wird für mich ein weiterer Gradmesser dafür sein, ob man auf dieser Seite andere Weltbilder erträgt oder sich endgültig in die Reihen eines brutalen Linksfaschismus eingereiht hat.

  • 2
    Bernd Engelking sagt:

    Rechtlich gesehen, ist die AfD eine Partei, da kann es keinen Zweifel geben. Sie ist rechtlich zugelassen. Entweder ist sie legal oder nicht legal. Entweder bewegt sie sich gemäß der rechtlichen Bestimmungen oder nicht. Wenn nicht, muss man sie anklagen können und wenn man das nicht tut, möge man schweigen.
    Die andere Frage ist die nach der Alternative. Die anderen zur Verfügung stehenden Parteien mästen sich gerade am Geld der Steuerzahler und sind gleichzeitig dabei, durch die Abgabe der Souveränität an die EU, die Demokratie abzuschaffen. Ungewählte und damit nicht legitimierte Institutionen der EU machen die Gesetzte und lassen sich diese von Lobbyisten diktieren. Sie sind dabei einen Überwachungsstaat aufzubauen, der ihnen am Ende alle Möglichkeiten gibt, alles was die Bürger tut zu kontrollieren. Sie öffnen alle Schutzmechanismen und gefährden die Ordnung und die Sicherheit der Bürger, welche diesen durch das Grundgesetz zugesichert wurde. Sie enteignen die Bürger von ihrem erarbeiteten Eigentum und führen gegen ihren Willen völkerrechtswidrige Kriege und sie destabilisieren bewusst schwächere Länder, indem sie sie in Abhängigkeiten bringen, ihre regionalen Wirtschafträume zerstören, um sie anschließend auszubeuten. Und anschließend lassen sie die einfachen Menschen für die Folgen dieser Prozesse die Kosten übernehmen.
    Man muss sich doch mal mit den globalen Zusammenhängen beschäftigen, bevor man so einseitige Beiträge schreibt. Uns wird gerade von den großen Parteien die Rest-Freiheit genommen und hier soll der einzigen wirklichen Alternative die Gleichberechtigung genommen werden. Das diskreditiert extrem die vielen Menschen, die keine andere Alternative sehen.

  • 3
    Norbert Neumann sagt:

    Wie schon Voltaire sagte
    „Le droit de dire et d’imprimer ce que nous pensons est le droit de tout homme libre, dont on ne saurait le priver sans exercer la tyrannie la plus odieuse. Ce privilège nous est … essentiel … ; et il serait déplaisant que ceux en qui réside la souveraineté ne pussent pas dire leur avis par écrit.“
    Quelle : Questions sur les miracles
    und auf Deutsch:
    „ Das Recht zu sagen und zu drucken, was wir denken, ist eines jeden freien Menschen Recht, welches man ihm nicht nehmen könnte, ohne die widerwärtigste Tyrannei auszuüben. Dieses Vorrecht kommt uns von Grund auf zu; und es wäre abscheulich, dass jene, bei denen die Souveränität liegt, ihre Meinung nicht schriftlich sagen dürften.“

  • 4
    Thomas sagt:

    „Die freiheitsliebe“???? Und dann so ein intolerant Artikel? Absolut lächerlich, mehr ist dazu nicht zu sagen.

  • 5
    ernst sagt:

    Was ist das für ein linker Aufguß.Der Beitrag ist hirnloser Kram.Schalte erst mal dein Hirn ein linker .Wer treibt sich auf solchen Hetzseiten rum.Bezahlte Linkslöffel.

  • 6
    DFL sagt:

    An diesem Artikel sieht man gut, wie das Demokratieverständnis der Linksgrünen funktioniert: nämlich gar nicht. Alles, was nicht in die eigene sozialistisch-kommunistische Ideologie passt, wird weder toleriert, noch akzeptiert. Mit den linken Werten ist es eben nicht weit her, wenn es um Andersdenkende geht. DDR 2.0 in echt. Ich freue mich nun schon zum zweiten Mal auf das nahende Ende des realexistierenden Sozialismus.

  • 7
    Thomas sagt:

    …Nachtrag:
    Dieser flotte Beitrag hat mir den letzten Anstoß gegeben in die Afd einzutreten;-)

  • 8
    neuheide sagt:

    „man muss es nicht mögen, wenn die AfD sich versammelt, man sollte es sogar ablehnen und Proteste dagegen organisieren, wie es das Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ in Münster macht“

    so sieht also der kampf für eine pseudodemokratie aus.
    diffamierung der anderen seite,unterdrückung einer meinung,die sich der dikatur der us elitenmafia widersetzt.

    sozusagen faschismus in seiner reinsten form,umantelt in einem erbrämlichem pseudogutmenschen gewandt.

    an herrn verfasser,ihre freunde des cdu,grünen,spd parteiblocks,sie verteidigen echte nazibanden der ukraine(nicht die die von ihnen diffamierte bevölkerung)das sind rassistische schlägerbanden,die russen,juden,niederprügeln,ermorden und verbrennen.
    ihre freunde paktieren mit saudie arabischen „frauenfreunden“schlächtern,“demokratiefreund“und kurdenmassakrierer erdogan,drohnenmörder,folterknecht,ausspionierer obama.
    und nicht zu vergessen der bankstermafia,brutort und profiteur allen unrechts auf dieser welt

    anstatt gegen diese wahren menschenfeinde in den krieg zu ziehen.
    schlagen sie auf eine partei ein,die sich gegen die brüsseler eu parasitenbande,gegen den us terror und die kriege /überfälle der us marionettenblockparteien stellt.

    schämen sie sich eigentlich garnicht?
    oder sind sie ein totalopfer menschenverachtender westpropaganda?

  • 9
    Fritz Huber sagt:

    Was haben die Linken nur für ein verkorkstes Menschen und Demokratieverständnis!

    Aber, man muss Verständnis haben: sie versuchen lediglich von ihrer historischen Schuld von 100 Millionen Toten abzulenken!

    Wer den Nationalsozialismus als ‚rechte Ideologie’ bezeichnet hat etwas Grundsätzliches nicht verstanden!

    Der Lenin’sche, der maoistische Kommunismus und der Stalinismus sind, wie der Nationalsozialismus eine speziell ausgeprägte Form von Kommunismus, also alles Brüder im Geiste und eine „LINKE Ideologie“. (man möge sich hierzu Stalins Reden anhören und das Parteiprogramm der NSDAP lesen).

    Der nationale Gedanke war nicht Ideologie sondern Methode, wie heutzutage der antinationale Gedanke (bis hin zum deutschen Volkstod) als Methode verwendet wird, den Menschen ein uniformes Verhalten aufzuzwingen und ihnen die Freiheit zu nehmen.

    Desweiteren zeigt dieser Artikel auch deutlich, dass die linken Sozialisten wieder versuchen, mit denselben Methoden wie 1933 das Land unter sozialistischer Kontrolle zu bringen — durch Propaganda, Diffamierung und Gewalt!

    Menschen haben ALLE Rechte, ‚lediglich’ begrenzt durch die Rechte seiner Mitmenschen!
    Es ist also beispielsweise ein Menschenrecht zu artikulieren, ob man z.B. Zuwanderung und in welchen Maße man haben möchte! Der Versuch, diese Artikulierung gewaltsam durch die Waffen-SS namens Antifa zu unterdrücken, ist purer Faschismus, also exakt wie 1933!

    Das Problem der Linken, ist hautsächlich ihre Geschichtsvergessenheit, ein Mangel an politischer Bildung und Indoktrination.

  • 10
    m. sastre sagt:

    Ich bestreite, daß Meinungsfreiheit für Euch ein hohes Gut darstellt, zumindest wenn man anderer Meinung ist, als Ihr es seid. Wenigstens zeigen diese Art von Artikel und das daraus resultierende Vorgehen gegen Veranstaltung, inklusive Brandanschlägen auf AfD-Büros, das wahre undemokratische Wesen der heutigen Linken, deren verlängerter Arm, die Linksfaschisten von der AntiFa, um keinen Deut besser ist als die braunen Horden der Zwanziger und Dreißiger Jahre, die jeden niederprügelten, der nicht ihrem Weltbild entsprach.
    Wie sagte ein bekannter italienischer Anarchist einmal: Der künftige Faschismus wird nicht als Faschismus wiederkehren, nein, er wird sagen „seht her, ich bin der Antifaschismus“.

  • 11
    Durchblicker sagt:

    Sehr verehrter Herr Jamal (Autor),
    nachdem ich, wie auch Sie, die vorherigen Kommentare gelesen haben, sollten Sie wohl zu der Erkenntnis kommen, dass Sie ziemlich alleine auf weiter Flur sind. Aber ich zolle Ihnen Respekt, dass Sie alle diese Kommentare zugelassen habe!

  • 12
    eduard sagt:

    … dünne und verhetzende Meinungsmache aus dem links-grün versifften Lager! So würde ich diesen Artikel bezeichnen!

    Ich wählen nichts, auch keine AfD, weil ich in diesem System keinen Sinn bei Wählen erkennen kann.

    Aber genau wie diesen Artikel, der mir die Zornesröten ins Gesicht treibt, muss ich auch die AfD erdulden! Freiheitsliebe? Was für ein Titel für diese intolerante Gutmenschen Propaganda!!! Einfach ekelhaft!

  • 13
    Lasaar sagt:

    Ja, Herr Jamal, mit diesem Artikel haben Sie mir Ihre Einstellung insofern dargelegt, „Die Freiheitsliebe“ in Zukunft zu Ignorieren.
    Doch einen Tipp möchte ich Ihnen gerne geben: beschäftigen Sie sich mit „Deutsche Mitte“, vielleicht schafft es Herr Hörstel, Ihr begrenztes Weltbild zu erweitern.
    Mit freundlichen Grüßen
    Lasaar

  • 14
    Der Rächer sagt:

    Ihr versteht von Demokratie soviel wie eine Kuh vom Klettern! Macht nur weiter so und ihr werdet bald die Rechnung für eure Angstmacherei erhalten! Statt gegen ominöse Rechte zu poltern, die es nicht gibt (!), solltet ihr besser den Dialog mit den Bürgern wählen und gemeinsam gegen dieses Diktatur-System antreten! Aber die Erklärung am Ende zeigt was für ein Heuchler- Dreck hier ist! Wie viel bekommt ihr vom VS für eure Desinformationen und für die Beihilfe zur Spaltung des Volkes?

    Ich kann gar nicht so viel fressen wie ich kotzen könnte!

  • 15
    Marco sagt:

    Sehr schade,
    was sollen solche Artikel ?
    Das ist einfach nur unintelligent.
    Das langweilt nur noch.
    Mit Freiheit hat das nichts,aber gar nichts zu tun

  • 16
    Marco sagt:

    Wer setzt denn bloß die „Freiheitsliebe“,
    auf NetNews Express?
    Was soll denn das?

    • 16.1
      hubi stendahl sagt:

      Das frage ich mich auch.

      Wie der Verfasser Jamal einen Bogen von „Freiheitsliebe zu Demokratie“ schlagen will würde mich
      interessieren. Wahrscheinlich ist es das, was man derzeit mit den Euphemismen Gleichberechtigung vs.
      Gleichmachung, Friedenseinsatz statt Krieg, Nazis und Pack vs. Andersdenkender u.s.w.
      = Vernebelung erreicht. Faschistische Ideologien unter dem Deckmantel eines Neo-Sozialismus, der die Hirne von einigen offenbar in nur 30 Jahren Genderismus so weich geklopft hat, dass sie den
      zu erschaffenden sozialistischen Zinnsoldaten in suizidaler Erwartung herbeisehnen.
      Das scheint jetzt der Euphemismus für Freiheitsliebe zu sein. Man lernt nie aus.

  • 17
    Walter S. sagt:

    „…einen Ort an dem man sich mitteilen kann, unabhängig von Religion, Herkunft, sexuelle Orientierung und Geschlecht.“

    „Meinung“ bzw. „Gesinnung“ hat der Herr Bestmensch offensichtlich absichtlich in seiner Auflistung vergessen.

    „Freiheit bedeutet immer die Freiheit von Ausbeutung.“

    Meinungsfreiheit gehört hier unverzichtbar dazu.

    „Als Autor dieser Webseite streite ich für eine Gesellschaft, in der nicht mehr die Mehrheit der Menschen das Umsetzen muss, was…“

    …eine (linke bzw. linksradikale u. z.T. kriminelle) Minderheit den anderen vorschreiben will, was oder wie sie zu denken haben. Dafür streitet der Herr offenbar nicht, sondern zeigt seiner Intoleranz und findet Diffamierung gut: „…wie es das Bündnis „Keinen Meter den Nazis“ in Münster macht.“ Anständige Menschen werden in dumpfbackiger Faschistenmanier als „Nazis“ verleumdet ohne jeden Bezug zur Realität. Dieses Bündnis handelt deckungsgleich mit seinen Gesinnungskumpanen von vor 80 Jahren.

    Herr Jamal, die Nazis waren eine ultra-linke Horde von Psychopathen und Verbrechern – genau wie die heutige menschenverachtende „bestmenschliche“ Nazi-fa. D.h. dieses „Bündnis“ müßte sich physikalisch gesehen selbst vernichten – wenn sie ernsthaft „keinen Meter den Nazis“ überlassen wollen – oder können die fliegen?

    Heuchelei pur Ihrerseits.

    Aber einen Pluspunkt gibt’s doch (Ich versuche immer fair zu sein): Daß die durchweg nicht Ihre Gesinnung treffenden Kommentare zu lesen sind.

    Gewöhnen Sie sich daran: Die Mehrheit denkt anders als Sie – Gott sei Dank.

  • 18
    R.Brückner sagt:

    Freiheit bedeudet die Freiheit des Andersdenkenden. Bei Ihnen wahrscheinlich nicht so beliebt.

  • 19
    healer sagt:

    Das Schlimmste an dem Geschreibsel ist, dass Du diese gequirlte Sche…e auch noch glaubst, und meinst damit etwas Gutes zu vertreten.
    Ich würde den Blog unbedingt umbenennen, mit Freiheit hat das nichts zu tun.
    Ich fragte in einem vorhergehenden Kommentar zu diesem Thema schon mal, wie man eigentlich Hetzer gegen Politiker oder Parteien nennt, so wie man Rassisten nennt, die gegen Ausländer hetzen, oder Homophobe, die gegen Schwule hetzen. Wie sagt man zu dem? Muss diese Bezeichnung erst erfunden werden? Mit Deinen Aussagen bist Du jedenfalls kein Stück besser, als ein Rassist oder ein Homophober.

  • 20
    Rainer Möller sagt:

    Es kann in einem Staat nicht gleichzeitig ein Grundrecht auf Versammlungsfreiheit geben – und ein Recht darauf, solche Versammlungen zu unterbinden. Entweder man hat das eine oder das andere. Hier trennen sich Freunde und Feinde der Freiheit.