Rechte Islamhasser in der Linken – der BAK Shalom

Wenn man liest, dass in der Linken Kritik an den USA oder am Imperialismus plötzlich verboten ist, dann kommt man sich vor als wäre man in einer Fantasiewelt.
Denn als Linker antiimperialistische Positionen zu vertreten, sollte zumindest erlaubt, wenn nicht gar normal Zustand sein. Wenn nun allerdings die Linke Kritik am Antiimperialismus nicht mehr erlaubt und unterstützt, wer sollte das dann tun?
Auch pazifistische Positionen sollten innerhalb der Linken zum Alltag gehören.

Wie kann es dann sein, dass es innerhalb der Linken einen Arbeitskreis gibt, welcher Kritik an den USA verhindern möchte, Kriege wie den Irak- oder den Afghanistankrieg nicht nur toleriert sondern auch noch gut heißt und jegliche Kritik an Israel als Antisemitisch bezeichnet?

Falsche Partei zugehörigkeit?

Der BAK Shalom hatte den Krieg in Afghanistan gut geheißen, weil dadurch ” über 130 Taliban zerstört worden sein”. Man fragt sich nun ob Taliban nicht auch Menschen sind, denn den Begriff zerstört benutzt man, wenn man von Gegenständen redet und nicht von Menschenleben. Natürlich haben die Taliban eine menschenverachtende Ideologie, ihnen aber abzusprechen Menschen zu sein oder die Tötung ihrer Mitglieder gut zu heißen, spricht ebenfalls nicht für ein gesundes Menschenbild.
Kritik an den USA ist für sie antiamerikanisch, ob es für die Kritik eine Berechtigung gibt, scheint dabei irrelevant zu sein. Somit unterstützen sie auch die Kriegspolitik, welche schon viele Opfer gefordert hat.
Allein durch die Unterstützung von Kriegen als auch durch das Gutheißen von Ermordungen, verbietet sich eigentlich jegliches Engagement in einer linken Partei.

Hauptsache Antiislamisch

“Voigt ist führender Kopf im BAK Shalom der Linksjugend Solid, welcher im Januar für die Bombardierung des Gaza-Streifens demonstriert hatte. [...] Auf der Ferienakademie 2007 hätten die »Antideutschen« sogar den militärischen Erstschlag gegen den Iran gefordert. [...] Grigat und Osten-Sacken schreiben nicht nur für das Hardliner-Organ Bahamas, dessen Redakteure den französischen Faschisten Jean-Marie Le Pen für seinen Kampf gegen den Islam würdigen. Beide – wie auch Sebastian Voigt – publizieren in dem Online-Netzwerk Die Achse des Guten, das sich durch seine antikommunistischen und (kultur)rassistischen Hasstiraden einen Namen im neokonservativ-rechten Spektrum gemacht hat.”

(Quelle: Witt-Stahl, Susann: Ferienakademie – kein offener Kanal für Rassisten, in: Neues Deutschland 15.07.2009.)

Der Islam ist laut BAK Shalom eine Religion, die die Menschen unterdrückt und Israel von der Landkarte tilgen will. Um dies zu beweisen zitieren sie Menschen muslimischen Glaubens, welche innerhalb der islamischen Gemeinschaft eine verschwindend kleine Minderheit vertreten. Das es allerdings in jeder Religion Menschen mit einem rassistischen Weltbild gibt, verschweigen sie dabei, genau wie die Tatsache, dass fast jeder Muslim Frieden und Gerechtigkeit möchte, genau wie das für die Anhänger anderer Religionen auch gilt.
Sie schrecken nicht einmal davor zurück, bekennende Rassisten wie Le Pen gut zu heißen.

Meinungsfreiheit nicht für jeden

Während sie berechtigerweise kritisieren das in vielen Staaten dieser Welt nicht die Meinungsfreiheit gilt, so wollen sie dennoch verhindern das Menschen, die eine andere Meinung vertreten, in Deutschland ihre Meinung äußern.
So verhinderten sie erfolgreich den Auftritt des amerikanischen Politikwissenschaftlers jüdischen Glaubens Norman Finkelstein, da dieser so der BAK Shalom “antisemitische Positionen äußere”.
Kritik an der israelischen Politik wird als antisemitisch bezeichnet, um jegliche Kritik zu unterbinden, wird auch das Recht auf freie Meinungsäußerung torpediert und kritischen Personen wird dieses Recht abgesprochen.

Gemeinsam mit der israelischen Rechten

Mit ihren Äußerung steht der BAK Shalom der israelischen Rechten wesentlich näher als das irgendeinem Linken “lieb sein kann”. Während der Wunsch nach einem gerechten und sowohl für Israelis als auch Palästinenser akzeptablen Frieden verständlich und unterstützenswert ist, so macht sich der BAK Shalom Positionen zu eigen für die sich die meisten Israelis schämen würden. Die Existenz Israels zu unterstützen versteht sich auf Grundlage der Geschichte von selbst, den Palästinensern den Wunsch nach einem eigenen Staat abzusprechen ist gegen das Völkerrecht sowie gegen mehrere UN-Resolutionen. Eine gute Zukunft für Israelis und Palästinenser kann es nur geben, wenn es einen fairen und gerechten Frieden gibt, die Bombardierung des Gazastreifens war dabei ein Schritt in die falsche Richtung.

Gegner der israelischen und palästinensischen Friedensbewegung

Der BAK Shalom teilt Positionen die innerhalb der israelischen Rechten mit Genugtuung aufgenommen werden, eine Hilfe in der schwierigen Situation ist das für die Friedensbewegung beider Länder nicht.

“Innerhalb des Jugendverbands der Partei »Linksjugend [’­solid]« hat sich in den letzten Jahren der Bundesarbeitskreis Shalom (BAK Shalom) gebildet, dessen raison d’être offenbar darin besteht, so viel Israel-Solidarität performativ in die deutsche Öffentlichkeit zu tragen, daß es Israelis fast unheimlich damit werden kann: So ein intensives Geschwenke von Israel-Fahnen kennt man im israelischen Alltag, wenn überhaupt, in den Sphären nationalistisch enthumansierter Rechter. Es wird zudem nicht wenige jüdische Israelis geben, die auf eine geborgt-angeeignete »jüdische« Identität von Deutschen mit einigem neuralgischen Argwohn reagieren dürften; man fühlt sich unangenehm berührt, wenn Deutsche übertrieben auf »Jüdisches« abfahren. Assoziationen kommen auf.”

Diese Äußerung von Prof. Moshe Zuckermann zeigt, wie weit sich der BAK Shalom von der Linken entfernt hat.

Auch ein Brief verschiedener linker Israelis an die deutsche Linke zeigt, dass man Unterstützung aus Deutschland gerne annimmt, der BAK Shalom dafür aber definitiv falsche Positionen vertritt.

Wir haben uns zu diesem Brief entschlossen, nachdem uns wiederholt Berichte über Aktivitäten Eurer Partei bezüglich der Situation in Israel/Palästina bekannt wurden, so die Teilnahme von führenden Mitgliedern Euer Partei an einer Demonstration im Januar 2009 in Berlin, auf der die Weiterbombardierung des Gaza-Streifens gefordert wurde; das Bestehen und die Akzeptanz eines Bundesarbeitkreises in Eurer Partei (BAK Shalom), der jedes militärische Vorgehen des Staates Israel unterstützt und militaristische und nationalistische Propaganda betreibt; schließlich das Schweigen der Mehrheit der führenden Parteimitglieder zur israelischen Besatzungspolitik. All das hat uns bewogen, unsererseits nicht länger zu schweigen, sondern zu intervenieren.

Der komplette Brief

Mehr Rechts denn Links

Mit ihren Positionen zeigt der BAK Shalom, dass er eigentlich nicht Teil einer linken Partei sein sollte, sondern eher in das rechte Lager gehört. Bei Pro Deutschland findet man mit diesen Positionen definitiv gleichgesinnte. Ein Verbleib des BAK Shaloms in der Linken ist aber definitiv nicht mit den Positionen vereinbar für die die Linke steht.
Hass gegen Religionen ist falsch, ob dies der Islam, das Christentum, das Judentum oder eine andere Religion ist, ist dabei vollkommmen irrelevant. Dieses Denken sollte keinerlei Unterstützung von der Linken finden und ist schädlich für die Partei.
Antisemitismus ist definitiv schlimm und nicht zu akzeptieren, Kritik an der akktuellen israelischen Politik muss erlaubt bleiben. Genauso nicht tole
rrierbar wie Antisemitismus sind aber antimuslische Äußerungen und diese vertritt der Arbeitskreis Reihenweise.
Wenn die Linke nun weiterhin für freie Ausübung der eigenen Religion und für antirassistische Position stehen möchte, dann sollte schleunigst darüber nachgedacht werden, wie man mit Islamhassern und Kriegsverteidigern umgehen möchte.

Dieser Text ist lesenswert:

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flattr this!

  • esumid

    Pervers, dass sich eine solche reaktionäre und kriegsverherrlichende Gruppe "BAK Shalom" nennt, ist doch Shalom das Wort für Frieden.

    Die Führung der Linkspartei sollte endlich aufhören, alle als Mitglied zuzulassen, die sich selbst als links bezeichnen. Ein bisschen Kontroverse und Diskussion in einer Partei ist notwendig, um keine Einheitsideologie entstehen zu lassen. Aber Rassisten und Kriegstreiber haben in einer linken, demokratischen Partei nichts verloren.

  • PALAREMZI

    ich bin echt mal dran interessiert was die anderen autoren etc über das thema bzw diesen blickwinkel denken!

    als ich vom autor auf die bak shalom aufmerksam gemacht wurde und die grundideale dieses arbeitskreises stieß blieb mir nichts anderes übrig, als zu grübeln, weil vor allem antiamerikanische und antikapitalistische strömungen in der partei DIE LINKE versuchen zu unterbinden hört sich so an wie ohne sattel fahrrad zu fahren… genau! eine schmerzhafte angelegenheit!

  • Freiheitsliebender

    Shalom ist das Wort für Frieden und der AK richtet sich gegen den Frieden, dass alleine spircht für die Intelligenz seiner Mitglieder.

    @ Palaremzi ich weiß nicht, was die anderen denken, eine Antwort wäre definitiv interessant, wichtig ist, dass du alle die du kennst die der Linken nahe stehen auf diesen AK aufmerksam machst

  • Anonymous

    Schade das Negativ-Flattr nicht geht. Selten so einen schlechten Artikel gelesen. Keine Quellenbelegung, alle BAKler wollen Flächenbombardierungen Afghanistan etc.
    Euer Freiheitsbegriff geht soweit hinter alles erreichte der letzten 200 Jahre zurück, das einem übel wird. Zum Glück kann ich nur sagen Flattr so einen Mist auch niemand

  • Freiheitsliebender

    @ anonym das ist natürlich sehr schade das du hier so verallgemeinerst, aber schau dir das gründungspapier des bak an

  • Scarabeo

    "Der Islam ist laut BAK Shalom eine Religion, welche die Menschen unterdrückt… Um dies zu beweisen zitieren sie Menschen muslimischen Glaubens, welche innerhalb der islamischen Gemeinschaft eine verschwindend kleine Minderheit vertreten. Das es allerdings in jeder Religion Menschen mit einem rassistischen Weltbild gibt, verschweigen sie dabei, genau wie die Tatsache, dass fast jeder Muslim Frieden und Gerechtigkeit möchte…"

    Frieden und Gerechtigkeit wollten auch die Nazis – so wie sie die Begriffe eben verstanden, und zu ihren Bedingungen. Wenn Muslime "Frieden und Gerechtigkeit" und eine gute Presse wollen, ihnen "eine verschwindend kleine Minderheit" das aber ständig verhagelt – ja, mein Gott, warum entledigen sich die Muslime dieser "Minderheit" nicht einfach? Hat jemand schon mal eine muslimische Demo gegen Hassprediger-Moscheen gesehen? So was gibt es nicht. Womöglich, weil die Minderheit in der Mittelanwendung vielleicht Minderheit ist, nicht aber in den Zielen?
    „Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“ –Einstein

  • Anonymous

    Es wird gegen diese Demonstriert.
    Warum wird hier nicht gegen die Hetze des Bak Shaloms demonstriert ? Gegen die teilweiße krassen Öußerungen von wichtigen Personen innerhalb der Kirchen?

  • Anonymous

    Der Text ist vollkommen absurd und entspricht überhaupt nicht den Tatsachen. Am besten jeder informiert sich selbst auf der Site des BAK Shalom über deren Positionen um nicht auf solche Verleumdungen hereinzufallen.

    Hier der Link:
    http://www.bak-shalom.de

  • Anonymous

    Die Shalom-Blogger sind gut organisiert und werden sehr schnell aktiv – ich zitiere aus einem interessanten Beitrag "Hasbaras willige (linke) Vollstrecker" Quelle:
    http://www.0815-info.de/News-file-article-sid-10656.html

    "…es lebe der Finanztopf der Hasbara

    Ein Blick auf die Blogroll des BAK-Shalom Sprechers Benjamin Krüger[15] spricht Bände: Von dort geht es direkt zu Matthias Küntzel, der unter anderen für das neokonservative US-Meinungsmagazin Weekly Standard schreibt, im US-amerikanischen Club für Kriegstreiberei[16], dem American Enterprise Institute auftritt, wo ihm der US-Amerikaner Michael Ledeen, ein ehemaliger Geheimdienstmann und Kriegspropagandist, assistierte[17]. Oder gar zum Mideast Freedom Forum Berlin, wo Benny Morris, umstrittener Geschichtsprofessor an der Ben-Gurion-Universität[18], auf der Berliner „Iran-Konferenz“ am 2. und 3. Mai 2008 hetzte, dass „alles in allem ein Nuklearschlag (gegen den Iran) besser als ein zweiter Holocaust sei“[19]. Oder zum antideutschen Flaggschiff Thomas von der Osten-Sacken, der im Jahr 2002 den Deutschen den damals noch bevorstehenden Irak-Krieg schmackhaft schrieb. Und so weiter. Die Geschichte zu diesen Netzwerken ist noch nicht geschrieben. Sie täte Not, da die in Deutschland sich „links dünkenden Antideutschen, in Wahrheit deutsche Anti-Linke und Zionisten (sind), die seit längerem Schrecken unter den Gegnern der israelischen Staats- und Regierungspolitik verbreiten. Von der Propaganda-Abteilung (Hasbara) des israelischen Außenministeriums finanziert, überschwemmen sie Foren und Blogs meist anonym mit Unflat und Drohungen und greifen auch zu Gewalt. Sie setzen Zionisten mit Juden gleich – ein klassisches judäophobes Muster – und beschimpfen antizionistische Juden als Selbsthasser. Im gleichen Atemzug diffamieren sie die Zweifler an der hanebüchenen Bush-Version über die Attentate vom 11. September 2001 mit dem zum Schimpfwort pervertierten Begriff Verschwörungstheoretiker, grenzen Muslime aus und preisen im übrigen, links bemäntelt, angebliche Freiheit und Demokratie in den USA und Israel.“[20]

    Anfang Juli 2009 erschien ein Artikel auf der Website der Zeitung Jedioth Ahronot, in dem das „neue Programm“ des israelischen Außenministeriums zur Intensivierung des Propagandakampfes im Ausland, hauptsächlich in Europa und den USA, vorgestellt wurde. Der Projektleiter Ilan Shturman, zugleich Stellvertretender Direktor der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit im Außenministerium, erklärte, wie sich das Projekt während des Überfalls auf Gaza im Januar 2009 entwickelte: „Während der Operation ‚Gegossenes Blei’ wandten wir uns an die jüdischen Gemeinden im Ausland und mit ihrer Unterstützung warben wir mehrere tausend ehrenamtliche Helfer an. Wir schickten ihnen Hintergrund und PR-Material, damit sie die israelische Perspektive in den Nachrichten-Websites im Internet vertreten. Unser Zielpublikum war damals die europäische Linke, die unfreundlich gegenüber der Regierungspolitik Israels war. Deswegen haben wir angefangen, uns in Diskussionen in Blogs in England, Spanien und Deutschland einzumischen. Sehr feindselige Umgebungen.” 600.000 Neue Israelische Shekel (117.234 Euro) standen den Bloggern 2009 zur Verfügung[21]. Wie viel von dem Handgeld nach Deutschland gegangen ist, weist der Bericht nicht aus. Das Megaphone Desctop Tool fand sich in den einschlägigen Webauftritten nahezu inflationär."

  • Anonymous

    Damit hier nicht der Einduck entsteht, die Position des BAKsholom werde bei der Partei DIE LINKEN unwidersprochen hingenommen, es gibt u. A. bei facebook eine Seite:" Stoppt den BAK Shalom! "

  • Kurt

    @ anonym

    Du brauchst Quellenbelege? Bitteschön, hier ein umfangreicher Artikel über das Netzwerk der BAK-Shalom-Kriegstreiber und Imperialismusfans, welches bis zu den Grünen und der SPD reicht:

    http://www.hintergrund.de/hintergrund-heft-0102-10-die-linke-von-innen-umzingelt.html

  • Freiheitsliebender

    Danke Kurt für die Quellen, aber ich dachte, dass in dem Artikel eigentlich schon viele Quellen erwähnt werdne

  • Anonymous

    Tja, es geht langsam immer mehr Leuten auf, dass die Linke zunehmend durch (angeblich) linke Gruppen sich immer mehr zu Links-Faschisten entwickeln.

    Was wurde aus den guten Vorsätzen der Vergangenheit – wenn man diese nur bei genehmen Leuten gelten lassen will.
    Wehret den Anfängen !!!

  • Sagichdirnicht

    Inhaltlich kein schlechter Artikel, allerdings würde ich mir weniger Formatierungs- und Rechtschreibfehler wünschen. Weniger Artikel insgesamt und dafür etwas längere und tiefere Artikel sind zu wünschen. Dann bleibt genug Zeit, um die Grammatik zu prüfen und tiefer auf die Sache einzugehen. Übrigens sehen die superdeutschen Ideologen natürlich in jedem Artikel, der ihre Ideologie kritisiert und ihren Rassismus und Antisemitismus aufdeckt, einen schlechten Artikel. Gerne verweisen sie dazu auf die Freiheiten, die der Westen erreicht hat, aber sie tun es nciht, um den menschlichen Fortschritt voranzutreiben, sondern um den Fortschritt exklusiv zu machen für diejenigen, die in ihr superdeutsches Raster passen. Die anderen Menschen sollen schikaniert, bedroht oder weggebombt werden. Das ist die superdeutsche Logik. Mit Freiheit, Demokratie, Fortschritt und gar Kommunismus hat das nichts zu tun. Daher sind diese Leute in der Linkspartei nicht zu tolerieren. Nen bekennenden Pro Deutschland-Freund würde man in der Linkspartei auch nicht tolerieren.

    • Freiheitsliebender

      Liebe/r Sagichdirnicht momentan ändern wir unsere Veröffentlichtungen genau in diese Richtung.
      Ich denke ebenfalls, dass die Leute nicht zur Linken gehören, nur die Frage ist wie man mit ihnen umgeht? Ist Ausschluss wirklich der richtige Weg oder sollte man versuchen sie zu überzeugen?

  • Schwein

    NAMEN!!! die namen der bak-mitglieder brauchen wir

    • Freiheitsliebender

      Wer ist wir und wofür ?

  • Pingback: Der Ausschluss der Israelkritiker – Das Wirken des BAK Shalom | Die Freiheitsliebe

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