Kein Platz für Rassismus

7. September 2011 | Gesellschaft,Kultur | 1 Kommentare

Fußballer sprechen viel zu selten über gesellschaftliche Themen, mit dem Song “Kein Platz für Rassismus” haben sich etliche Fußballer und Trainer zu dieser Botschaft bekannt. Mit dabei sind unter anderem Jürgen Klopp, Karl-Heinz Körbel, Uwe Bindewald, Steffi Jones, Patrick Owomoyela, Mohamed Zidan, Faton Toski, Neven Subotic, Daniel Gunkel, Otto Addo, Patric Klandt, Amir Shapourzadeh, Istvan Sztani und Peter Lohmeyer (Das Wunder von Bern)

Über den Autor

Ich habe 2009 die Freiheitsliebe gegründet aus dem Wunsch, einen Ort zu schaffen, wo es keine Grenzen gibt zwischen Menschen. Einen Ort an dem man sich mitteilen kann, unabhängig von Religion, Herkunft, sexuelle Orientierung und Geschlecht. Freiheit bedeutet immer die Freiheit von Ausbeutung, als Autor dieser Webseite streite ich für eine Gesellschaft, in der nicht mehr die Mehrheit der Menschen das Umsetzen muss, was einer Minderheit nützt. Ihr findet mich auf: Facebook

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Ein Kommentar

  • 1
    Thanthalas sagt:

    Können eigentlich auch andere als Weiße rassistisch sein? Ich meine die Antwort ist ganz klar ja und das nicht zu knapp.

    Nur warum wird Rassismus von Migranten nicht thematisiert? Warum kann ein Migrant einen Weißen halb tottreten während andersherum gleich der Staatsschutz ermittelt?

    Kann mich da mal jemand aus dem linken Spektrum aufklären? Ich glaube ich denke da einfach zu realisisch.