Ein gläubiger Katholik wählt nicht Grün!

Nicht Grün wählen
Viele unserer Leser fragen sich sicher, wen denn die katholische Kirche bei der Wahl empfiehlt oder was man als gläubiger Katholik wählen sollte. Diese Frage nimmt uns zumindest teilweise die Piusbruderschaft ab, sie erklärt uns wen man nicht wählen sollte, nämlich die Grünen. Das Prister des Pius so ablehnend gegenüber den Grünen sind, ist ein gutes Argument für alle Humanisten den Grünen ihre Stimme zu geben.
[...]Am 27. März sind Landtagswahlen in Baden-Württemberg. “Soll ich zur Wahl gehen, und wenn ja, was soll ich wählen?” Diese Frage stellen sich viele Katholiken.[...]
[...]Die Priesterbruderschaft St. Pius X. sieht es als ihre wesentliche Aufgabe an, den Glauben der katholischen Kirche unverfälscht zu bewahren (neben der zweiten Säule des Messopfers). Genau darin besteht die Gefahr: Da die Entchristlichung der Gesellschaft unproportional schnell fortschreitet, werden Werte, die früher in jeder christlichen Gesellschaft selbstverständlich waren, plötzlich exponiert: Waren die Gründerväter der Demokratie noch klar im Urteil über beispielsweise die Sünden im 6. Gebot (Kuppelei, Ehebruch, Homosexualität), so sind diese Werte heute praktisch völlig verschwunden. Ja, umgekehrt:
Wer heute feststellt, dass die Homosexualität Sünde ist, wird als intolerant und menschenverachtend diffamiert. Im schlimmeren Fall als Hassprediger und Fundamentalist. Bei diesen Vorwürfen trennt den Betroffenen nur noch wenig von der Verfassungsfeindlichkeit und Staatsgefährdung und damit der Strafbarkeit. Wenn die Ideologisierung also ungebremst weitergeht, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Werte der katholischen Kirche mit der neuen Ordnung in Konflikt kommen. Was dann geschieht, lässt sich an einer Hand ausrechnen: Ein Priester geht auf die Kanzel, liest aus dem Römerbrief die Stelle, an der die Homosexualität als Strafe Gottes bezeichnet wird, und wird abgeführt. Dieses Szenario mag erschreckend klingen, ist in Deutschland aber bereits aus der Vergangenheit bekannt. Auch damals war es ein gottloser Staat, der die Werte der Kirche nicht anerkennen wollte. Was übrigens auch ähnlich ist: Auch damals kam die Diktatur durch parteienpolitisches Versagen zur Macht, nicht durch einen Gewaltstreich oder mit Waffen.[...]
[...]Ja, aber nicht in demselben Maß. Die GRÜNEN sind das Sammelbecken dieser neuen Ideologen. Das Deckmäntelchen von “Umweltschutz” ist ein möglichst großes Auffangbecken für potentielle Wähler. In Wirklichkeit sind die GRÜNEN die gleichen Ideologen, welche die Studentenrevolte von 1968 angezettelt haben und sich nun in dieser Partei einen politischen Einfluss in Deutschland sichern. Sie sind die Gruppe derjenigen, die aktiv alle christlichen Reste des Staates ausmerzen wollen. Dieser bewusst antichristlichen Ideologie ist auch die Priesterbruderschaft St. Pius X. ein besonderer Dorn im Auge. So hat die grüne Partei letztes Jahr eine “Anzeige auf Verfassungsfeindlichkeit” gegen die Bruderschaft lanciert. Sie wurde von der regierenden Partei abgelehnt. Das zeigt, dass trotz der Instrumentalisierung aller Parteien für die Ziele der Weltordnung noch ein nicht zu unterschätzender Unterschied besteht.[...]
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