Uni brennt – solidarisieren mit Protesten für bessere Bildung

“Uni brennt” ist eine Aktion, die sich für ein faires Bildungssytem in Östereich einsetzt, für mehr Tranzparenz, für Chancengleichheit und für mehr Demokratie in den Unis. Zu diesem Zweck haben Studenten die Uni Wien besetzt, um auf ihre Forderung aufmerksam zu machen und gegen das bisher bestehende, ungerechte Bildungssytem zu protestieren.
Forderungen wie “Anti-Diskriminierung als Grundkonsens in allen universitären Bereichen” sind für jeden Menschen eigentlich inzwischen selbstverständlich, dennoch sind diese an den Universitäten in Östereich noch nicht erfüllt. Die Demonstraten fordern mehr Studienplätze, da dadurch mehr Menschen der Zugang zum Studium ermöglicht wird und somit auch das Bildungsniveau des gesamten Landes erhöht wird. Insgesamt trifft diese Aktion in ganz Europa unter Studierenden und Lehrpersonal auf Zustimmung.
Für mehr Information zu dieser Aktion einfach ein mal die Homepage http://uni-brennt-protestaktion.lima-city.de/index.html besuchen und sich mit den Protesten solidarisieren, da bessere Studienmöglichkeiten im Sinne aller sein sollte.
  • BlickRichtungSonne

    Solche "Projekte" finde ich sinnvoll und brauchbar! Als Student hat man sehr wenige Chancen auf seine eigenen Missstände aufmerksam zu machen! Oder doch?

  • Anonymous

    Doch klar Demonstrationen, Versammlungen und vieles mehr aber ich finde es auch sinnvoll

  • Leif

    Erinnert mich an die Zeit der 68er. Da waren solche Formen des Protests noch allgegenwärtig. Heutzutage sorgen sich zu viele StudentInnen um ihren Abschluss und wollen bloß nicht negativ auffallen. Schade eigentlich, haben wir doch hier in Deutschland beileibe keine idealen Zustände. Also, G.G.F. an die Front, mit welcher Uni fangen wir an? :D

  • Anonymous

    Ich würde sagen mit den Uni Köln oder wie würdest du das sehen ;)

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