Finkelstein diskutiert über Obamas Rede und ihre Auswirkungen!

Bei Democracy Now diskutieren die palästinensische Menschenrechtsanwältin Noura Erakat, Jeremy Ben-Ami von J-Street, einer pro-israelische, pro-Friedens Organisation, und der jüdische Politikwissenschaftler Norman G. Finkelstein über Obamas Rede und ihre Auswirkungen auf den Nahen Osten und besonders auf Palästina und Israel.

  • B. Kant

    Oh, schau an! Die «Freiheitsliebe» empfiehlt ein Interview mit Norman Finkelstein, dem Lieblingsautoren von Neonazis. Da kommt zusammen, was zusammen gehört.

    http://www.rechtes-regensburg.net/buch/1-buch-politik-buecher-geschichte.htm

    http://de.altermedia.info/general/norman-finkelstein-und-die-%E2%80%9Egroste-gaunerei-auf-gottes-erden%E2%80%9C-290509_29111.html

    • Friedlicher

      Das ist natürlich super einen Wissenschaftler zu diffamieren, der weltweit geschätzt wird. Und falls du es nicht gesehen hast es ist eine Diskussion mit einem Mitglied von j-Street neutraler kann man schwer sein wurde ich sagen. Das hat die Freiheitsliebe gut gemacht!

      • B. Kant

        Du meinst wahrscheinlich von Neonazis und anderen Dummköpfen «weltweit geschätzt». In der National-Zeitung wird Finkelstein regelrecht gefeiert. Desgleichen von amerikanischen Neonazis. Im Übrigen sind viele Thesen «dieses Wissenschaftlers» längst widerlegt, respektive als unbelegt erklärt. Informiere Dich mal, bevor Du in Deiner Autoritätsgläubigkeit einfach irgendwas nachplapperst.
        Zu diesen rechtsextremen Reaktionen bemerkte der Historiker Michael Brenner, Professor für Jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität München:

        „Müssen aber etablierte Wissenschaftler und angesehene
        Journalisten sich auf einen Dialog mit dem Autor eines derartigen
        Pamphlets einlassen, oder sollte man ihn nicht Seinesgleichen
        überlassen? […] Ist es nicht wirksamer, wenn ihm vor laufender Kamera
        einer der sachkundigen revisionistischen Kollegen während seines Deutschlandaufenthalts die Adresse der Weisen vom Zion nennt?“

        Er hielt das Buch für eine „grandiose pathologische Studie – über ihren Autor“.

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