Ökologie/Umwelt

Die Strompreislüge

„Die Politik ist schuld“, „Erneuerbare Energien sind unbezahlbar“, „die Kosten laufen völlig aus dem Ruder“ sind nur einige Kommentare die man  aus der Wirtschaft und von Energieproduzenten zur Energiewende und den aktuellen Strompreisen hört. Dabei sprechen die Fakten eine ganz andere Sprache: Von Geldgierigen Stromversorgern, unfairen Gesetzen und bevorteilter Industrie. Der Verbraucher muss wegen allem am Ende die Zeche zahlen.

Die Strompreise haben sich in den letzten 12 Jahren verdoppelt. Lag der Preis für eine Kilowattstunde 2001 noch bei  14 Cent, zahlen private Verbraucher 2013 im Durchschnitt 28 Cent. Für die Privatwirtschaft gibt es zahlreiche Ausnahmen, um sich um Steuern, EEG und Netzausbaukosten zu winden.

Erneuerbaren-Energie Umlage
Die EEG-Umlage wurde im Januar diesen Jahres von 3,59 auf 5,27 Cent erhöht. Sie macht insgesamt 36%  der Preissteigerung zwischen 2001 und 2013 aus. Gleichzeitig hat die Schwarzgelbe Bundesregierung die Ausnahmeregelungen angepasst. Waren ursprünglich nur Stromintensive Betriebe ab zehn Millionen Kilowatt Jahresverbrauch vom EEG befreit, wurde diese Grenze auf eine Million abgesenkt. Das hat zur Folge, dass das EEG im Durchschnitt um 1,3 Cent pro Kilowattstunde angehoben werden musste um die fehlenden <einnahmen zu kompensieren. Beim EEG ist ersichtlich, dass sich vor allem die Ausnahmeregelung negativ auf die Strompreise auswirkt. Waren sie ursprünglich dazu gedacht, große, Stromhungrige Industrieanlagen vor dem Abwandern abzuhalten, gelten die Regeln inzwischen auch für Betriebe wie die Rostocker Straßenbahn. Leider führt die Ausnahmeregelung zu einer Umverteilung von Unten nach Oben, da Wind- und Solaranlagen zumeist von Großindustrie und der Mittelschichten gebaut und betrieben werden.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Austeritätspolitik kostet Menschenleben

Photo by Duncan Hull

Griechisches Ärzteschild
Photo by Duncan Hull

 Menschen sterben: Das ist die Konsequenz, wenn sich Kranke aufgrund von Spardiktaten ihre Medikamente oder Arztbesuche nicht mehr leisten können. Genau das passiert in den europäischen Krisenländern. Alleine in Griechenland stieg die Selbstmordrate in diesem Zusammenhang um 40%.

Seit die Wirtschaftskrise in den USA und Europa ausgebrochen ist, verhängt Angela Merkel ein Spardiktat nach dem anderen. Zunächst noch Hand in Hand mit Frankreich und Sarkozy, später alleine. Wenn es nach Merkel und der deutschen Regierung gehen würde, müssten alle Länder der Eurozone den Weg Deutschlands einschlagen: Alles privatisieren, die Grund- und Gesundheitsversorgung zerschlagen, einen großen Niedriglohnsektor schaffen und Spitzensteuersatz sowie Vermögenssteuer runtersetzen und abschaffen.

 

Griechenland trifft es am härtesten
Schon vor einem Jahr war bekannt, das einige griechische Krankenkassen zahlungsunfähig waren Dies hatte zur Folge, dass die Versicherten ihre Medikamente in Apotheken nur noch gegen Bargeld abholen konnten: Die Apotheker waren besorgt, ihre Medikamente würden ansonsten nicht mehr bezahlt. Alleine die Krankenkassen und die Militärkrankenhäuser sind mit 1,65 Milliarden Euro verschuldet. Viele Griechen müssen sich mit einem solchen, leidigen Thema nicht mehr auseinandersetzen: Wer in Griechenland länger als ein Jahr Arbeitslos ist, verliert seinen Versicherungsschutz. Diesen Beitrag weiterlesen »

Riesenstaudamm: Profitgierige Unternehmen vertreiben tausende Ureinwohner

"Dima pare" - Hör auf Dilma!! - die Ureinwohner appellieren an den Verstand von Staatschefin Dilma Roussef

“Dima pare” – Hör auf Dilma!! – die Ureinwohner appellieren an den Verstand von Staatschefin Dilma Roussef; Quelle: http://www.flickr.com/photos/internationalrivers/7402982420/sizes/m/in/photostream/

Am Staudammprojekt “Belo Monte” im brasilianischen Amazonasgebiet scheiden sich die Geister: Auf der einen Seite steht das Profitstreben der Unternehmer, auf der anderen Seite formiert sich der Widerstand. Denn wenn der Damm gebaut wird, trocknen die Flüsse aus und den Ureinwohnern wird so ihre wichtigste Nahrungsquelle entzogen: den Fisch. Tausende müssten umgesiedelt werden.

Es ist ein ungerechter Kampf. Die Ureinwohner, die lediglich ihren Fisch fangen wollen und in Frieden leben wollen veruchen mit Hand und Fuß den Bau des gigantischen Staudamms zu unterbinden. Zwar gibt es internationale Solidairät mit der indigenen Bevölkerung, aber ob es letzlich reichen wird den Bau zu stoppen ist fraglich. Die wirtschaftlichen Interessen, die durch den Staudamm  entstehen, sind immens. Allein die Vorstellung über die Gewinne durch den Goldabbau sprengt jegliche Gewinnvorstellungen. Unter anderem mischt im Amazonas der Konzern Belo “Sun Mining” mit Sitz in Toronto mit. “Belo Sun Mining” erhofft sich mit dem Projekt am Xingu-Fluss in direkter Nachbarschaft des Staudamms Belo Monte den Abbau von bis zu 4,1 Millionen Unzen über einen Zeitraum von zwölf Jahren. Damit wäre dies die größte Goldmine Brasiliens.

“Todesstoß ins Herz der indigenen Völker am Xingu” Diesen Beitrag weiterlesen »

Bulgarien: „Wenn der Staat in die Knie geht, muss das Volk aufstehen.“

Demonstrantin wird weggezerrt. Quelle: Flickr, George Chelebiev.

Nach zehn Tagen Protesten in Bulgarien ist die Regierung des Premiers Borrisows zurückgetreten. Mit ihm scheidet auch das gesamte Kabinett aus. Auslöser der Proteste waren steigende Strompreise: Eine dreiköpfige Familie zahlt im Durchschnitt 100 – 200€ für Strom, bei einem Durchschnittseinkommen von 350€. Zum Leben bleibt kein Geld mehr übrig.

Der Strommarkt in Bulgarien wurde seit 2004, im Zuge des geplanten EU Beitritts, immer weiter Privatisiert. Dabei spielte es keine Rolle, welche Partei in der Regierung saß. Die Privatisierungswelle begann durch die nationalistische Zarenpartei, wurde  bis 2009 von der stalinistisch geprägten Sozialistischen Partei fortgesetzt und fand sein Ende im Oktober 2012 mit dem Verkauf des letzten Aktienpaktes in staatlichem Besitz unter der GERP geführten Regierung.
Nun teilen sich drei europäische Energiekonzerne den Strommarkt Bulgariens. Die österreichische EVN und die tschechischen CEZ und Energo-Pro kontrollieren den gesamten Energiemarkt Bulgariens. Alle drei Unternehmen sind auf einzelne Teile des Landes beschränkt: EVN beliefert den Süden, Energo-Pro den Nordosten und CEZ den Westen. Die Energiekonzerne fühlen sich nicht Verantwortlich für die Krise: „Nicht die Strompreise seien das Problem, sondern die hohe Armut“. Wer nicht bezahlt, dem wird der Strom abgestellt. Die Bürger Bulgariens versuchten die Regierung seit Monaten auf dieses Problem aufmerksam zu machen, ohne Erfolg.

Diesen Beitrag weiterlesen »

Bolivien will boomende Wirtschaft ausbauen

Quelle: http://www.flickr.com/photos/gwegner/8373444244/

Quelle: http://www.flickr.com/photos/gwegner/8373444244/

Bolivien, das ärmste Land in Südamerika, wird in Zukunft auf einen Ausbau seiner Landwirtschaft setzen. Aus dem Land der Kokablätter gab es in den letzten Monaten wieder vermehrt positive Nachrichten: Die Zahl der Armen konnte binnen fünf Jahren um 1,4 millionen Menschen gesenkt werden und neben der Verstaatlichung von Öl und Gas, konnten nun auch seit Mitte letzten Jahres die Stromverteilnetze vergesellschaftet werden. Die Sozialisierungen dienen in erster Linie der Armutsbekämpfung. Langfristig wird sich Bolivien jedoch öffnen müssen – jetzt scheint die Regierung in die Offensive zu gehen. 

Das Jahr 2012 war ein gutes Jahr für Bolivien. Ein sehr gutes. Boliviens Wirtschaft boomte im vergangenen Jahr trotz der internationalen Finanz- uund Wirtschaftskrise, “während es den reichen Ländern und einigen Nationen Lateinamerikas schlecht geht”. Dies sagte Boliviens Wirtschafts- und Finanzminister Luis Arce Catacora bei der Präsentation der Entwicklungsbilanz. Boliviens Vize-Präsident ging noch einen Schritt weiter, setzte dem Jahr 2012 die Krone auf: “Wirtschaftlich gesehen waren die letzten 365 Tage der bedeutendste Expansionszyklus der bolivianischen Wirtschaft der letzten 100 Jahre”, beurteilte Álvaro García Linera die Wirtschaftsdaten gegenüber der staatlichen Nachrichtenagentur ABI.

5,2% Wirtschaftswachstum, mehr Agrarfläche, saubere Kredite Diesen Beitrag weiterlesen »

Neu Delhi zieht in den Kampf gegen Plastiktüten

Quelle: http://www.flickr.com/photos/devnull/505022557/sizes/m/in/photostream/

Plastik – ein Stoff mit dem wir täglich in Berührung kommen. Auch wenn man sich dessen bewusst ist, dass Plastik höchst umweltschädlich ist und biologisch nicht abbaubar ist, so kann man den eigenen Plastikkonsum zwar reduzieren, aber nie gänzlich aus dem Weg gehen. Die dünnen Plastiktüten, die man im Supermarkt bekommt, können dabei leicht gemieden werden. Dies dachte sich auch in indische Regierung und verabschiedete vor wenigen Tagen ein neues Gesetz.

Die indische Regierung hat ein Verbot von Plastiktüten aller Art für die Hauptstadt Neu Delhi erlassen und damit eine Regelung aus dem Jahr 2009 noch verschärft. “Nutzung, Verkauf und Herstellung” von Plastikbeuteln seien in Neu Delhi ab sofort und ausnahmslos verboten, sagte ein Regierungsvertreter. “Plastik ist eine Umweltkatastrophe”, sagte er weiter, “diese Säcke verstopfen die Abflüsse der Stadt und sind biologisch nicht abbaubar”.

Dünne Plastikbeutel waren in Neu Delhi bereits 2009 verboten worden, mangels günstiger Alternativen packen aber vor allem Händler ihre Produkte noch immer darin ein. Der indischen Regierung zufolge fallen in Neu Delhi mit seinen 17 Millionen Einwohnern täglich 574 Tonnen Plastikmüll an. Das neue Verbot gilt nun auch zum Beispiel für Müllsäcke. Diesen Beitrag weiterlesen »

Die Mär des Grünen Traums

Vor gut 40 Jahren herrschte in Deutschland unter Studenten, Jugendlichen und Akademikern Aufbruchsstimmung. Es war Zeit für Veränderung, für einen neuen Umgang mit der Umwelt und den Menschen. Durch die ’68 Bewegung vorangetrieben entstand in Westdeutschland eine neue, linke Bewegung. Doch erst 1980 kam es zur Gründung der Grünen auf Bundesebene.

Die aus verschiedenen sozialen, Anti-Atomkraft und Grünen Bewegungen entstandene Partei erlangte 1,5% der Stimmen bei den Wahlen 1980. Damit hatte sich die Grüne Partei erstmalig auf Bundesebene etabliert. 1983 zog sie mit 28 Sitzen das erste Mal in den deutschen Bundestag ein. Von da an war die Partei im Zwiespalt: Sollte, wenn möglich, eine Regierungsbeteiligung angestrebt werden? Das erste Mal beteiligten sich die Grünen in Hessen an einer SPD geführten Regierung und Joschka Fischer wurde der erste Grüne Minister; der Joschka Fischer, der 1975 noch Mitglied der militanten Gruppe „Revolutionärer Kampf“ war.

 

Bahnte sich bereits zu diesem Zeitpunkunkt der Kurswechsel der Grünen an? War die Regierungsbeteiligung das endgültige Zeichen dafür, dass Linke Positionen aufgegeben werden sollten? Diesen Beitrag weiterlesen »

Carrotmobs – kleine Schritte zur Demokratisierung von Unternehmen

Quelle: http://www.flickr.com/photos/carrotmobkoeln/4534214593/sizes/m/in/photostream/

Flashmobs kennt wohl mittlerweile jeder. Im Zeitalter des Internets ist die Entstehung von Flashmobs und die Versammlung von vielen Menschen, die kreative und lustige Ideen umsetzen wollen nur eine logische Schlussfolgerung. Carrotmobs, so könnte man sagen, sind die Weiterentwicklung von Flashmobs. Es mag zwar lustig sein, wenn 50 Leute den Moonwalk auf der Domplatte tanzen, um kurze Zeit später so zu tun, als sei nichts gewesen. Doch mit Carrotmobs lässt sich die Welt leichter retten.

Was ist denn nun ein Carrotmob genau? Ein Carrotmob ist zwar immer noch ein mob, also soetwas wie eine Bliz-demo, aber bedarf der Carrotmob deutlich mehr Planung und Struktur als ein Flashmob. Die Teilnehmer und Initiatoren des Carrotmobs setzen sich zum Ziel, ein Geschäft oder ein Restaurant zu einem bestimmten Tag regelrecht leerzukaufen. Wer nun denkt, die Aktion nutze nur den Großunternehmen, der täuscht sich. Die Carrotmob-Initiatoren handeln in der Regel einen Deal mit dem Geschäftsführer aus – frei nach dem Motto “wir machen die Hütte voll, du wirst das Geschäft deines Lebens machen, ABER…”. Diesen Beitrag weiterlesen »

Widerstand gegen Atomanlagen in Russland und Belarus

Energiewende retten – Quelle: http://www.bulling-schroeter.de

Trotz Tschernobyl und Fukushima: Russland und Weißrussland halten an der Kernenergie fest. Nur wenige Tage nach der Katastrophe von Fukushima vereinbarten Russland und Weißrussland ausgerechnet in dem Land, das am meisten unter den Folgen von Tschernobyl leidet, den Bau eines Atomkraftwerkes. Drei Umweltschützerinnen aus Russland und Weißrussland berichten über die Atompolitik beider Länder, die Umweltschutzbewegung und darüber, wie Umweltbewegung weltweit zusammenarbeiten kann.

Die Referentinnen:

Svetlana Slobina, Journalistin, Angarsk. Angarsk ist eine von vier Städten, in die deutscher Atommüll geliefert wurde. Die Kinderkrebsraten in Angarsk liegen um das Zweifache über den im benachbarten Irkutsk. Slobina wird so auch auf die medizinische Situation in Angarsk eingehen.

Olga Podosenova von der Gruppe „Ecodefense“ aus Ekaterinburg arbeitet zu deutschem Atommüll im benachbarten Nowouralsk. Auch Nowouralsk war Bestimmungsort von abgereichertem Uran aus Gronau.

Tanya Novikova aus Belarus ist die führende weißrussische Umweltaktivistin im Kampf gegen den geplanten Bau eines Atomkraftwerkes in Belarus. Im Rahmen ihres Kampfes gegen das AKW wurde sie auch kürzlich verhaftet und musste eine 5-tägige Arreststrafe absitzen.

Anfahrt: http://www.bergesbuer.de/anfahrt

Von Gronau (Innenstadt) kommend: Ochtruper Straße stadtauswärts fahren; das Hotel liegt am Ortsausgang links.

Von der A 31 kommend: Abfahrt Gronau auf die B 54n biegen. Von dort nach wenigen Kilometern die erste Abfahrt rechts nach Gronau. An der Ausfahrt / Landstraße rechts Richtung Gronau fahren. Nach 2 km an der Ampel links auf die Ochtruper Str. biegen. Nach 500 Metern liegt das Hotel Bergesbuer dann an der rechten Seite.

 

Diskussion / Vortrag
29.10.2012 | 20:00 Uhr
Hotel Bergesbuer, Gronau
Mit Svetlana Slobina, Olga Podosenova und Tanya Novikova

Green Economy und die Alternative

Wie viel Zeit bleibt uns noch? Quelle: http://www.flickr.com/photos/artbymags/3180722903/sizes/m/in/photostream/

Spätestens seit dem Kyoto Protokoll wissen wir, dass unser jetziges Wirtschaften die Umwelt zu sehr beansprucht. Die Globale Erwärmung wird heiße Sommer und kalte Winter zur Folge haben und unseren »Lebensstil« drastisch verändern.

Was ist die Green Economy?
»Die Weltwirtschaft soll nachhaltig gestaltet werden« ‒ das war das Ziel als die »Green Economy« aus der Taufe gehoben wurde. Internationale Institutionen sollen der Wirtschaft Rahmenbedingungen vorgeben, um diese »Grün« zu organisieren. Damit sollen sich für die Schwellen- und dritte Welt Länder neue Chancen ergeben: Neue Arbeitsplätze, mehr Gewinne, größere Profite. Die Theorie besagt somit, dass die »Green Economy« gut für alle ist: Wirtschaft, Umwelt und Menschen. Dass sie dabei nur der Vorreiter eines neuen Wirtschaftssektors sein möchte, kehrt sie unter den Tisch.

Die Realität
Doch wie so vieles in der heutigen Welt, klafft zwischen Realität und Anspruch eine Lücke. Denn auch heute noch sind die Industrien auf Gewinnmaximierung und Profitsteigerung ausgerichtet. Dort wo der »Umweltschutz« der Wirtschaft Grenzen aufzeigt, ignorieren sie ihn. Ein gutes Beispiel ist die Autoproduktion. Sparsame Autos werden dringend benötigt: Stattdessen werden in Werbung und Ausstellungsräumen die SUVs, Sportwagen und Limousinen angepriesen. Es ist nicht verwunderlich, dass in Deutschland seit über 20 Jahren die durchschnittliche PS Zahl der Autos steigt.
Die Vertreter der »Green Economy« behaupten, dass der neue Wirtschaftsdeal zu einer Aussöhnung zwischen Umwelt und Wirtschaft führen würde. Dabei wird jedoch übersehen, dass dies aus reinem Eigeninteresse geschieht. Das beste Beispiel ist der erneuerbare Energien-Sektor. Hier treiben die großen Stromproduzenten EON, RWE, BaWü und Vattenfall eine Politik voran, die sich ganz und gar der marktwirtschaftlichen Ordnung unterwirft. Diese nutzten die »steigenden Energiekosten« aus, die durch de Diesen Beitrag weiterlesen »

BannerFans.com
Soziale Netzwerke



Creative Common