Finanztransaktionssteuer tut nich weh!

Von der Industrie und vor allem dem Finanzmarktkapitalismus wird häufig beklagt, dass eine Finanztransaktionssteuer die Industrie viel zu stark schwächen würde,  eine Behauptung, die wenig mit der Realität gemein hat. Geschwächt würden mit dieser Steuer vor allem jene Spekulanten, die mit ihrem Wahn Nahrungsmittelspreise zerstören oder auf Immobilien spekulieren. Eine Finanztransaktionssteuer würde die Stabilisierung und Marktregulierung von Finanzmärkten durch die Verringerung des spekulativen und technischen Handels durch höhere Transaktionskosten hervorrufen.
Oxfam setzt sich seit langem im Rahmen der Kampagne “Steuer gegen Armut” für eine Finanztransaktionssteuer ein. Eine Forderung, die vorallem die Banken ablehen, dabei, so Oxfam, handelt es sich bei der geforderten Steuer doch nur um einen Winzling mit der Größe von 0,05 Prozent. Wie schwer die Geburt der Steuer ist zeigt nun ein sehr amüsantes Video!

  • gast

    Wenn eine Transaktionssteuer nicht “weh tut”, bringt sie auch nichts.

    • Freiheitsliebender

      Das ist eine andere Frage, aber weh tut sie leider nicht

  • gast

    Hier scheinen die Kommentare kaputt zu sein.

    • freeleo

      wie kommst du drauf?hatte der Artikel bereits kommentare?

      • gast

        Ja, ich hatte einen geschrieben und laut “Letzte Kommentare” auch “Freiheitsliebender”.

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